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  • WoW auf dem Smartphone: Wir erklären euch, wie es geht
    Quelle: Buffed

    WoW auf dem Smartphone: ​Wir erklären euch, wie es geht!

    Ihr möchtet World of Warcraft auch unterwegs oder auf der Couch spielen, ohne einen Laptop zu verwenden? Kein Problem: Zückt doch einfach euer Smartphone! Wir erklären euch in unserem ausführlichen Artikel, wie das funktioniert und welche Programme ihr braucht, um WoW auf eurem Handy via Streaming zu spielen.

    Für den PC-Spieler von Welt gibt es nichts Schöneres, als nach einem langen Arbeitstag mit einem lockeren Griff aus dem Handgelenk den eigenen Rechner zu zünden und für ein Paar Stunden in Azeroth abzutauchen. Man fühlt praktisch, wie der Stress aus dem Körper fließt und einer tiefen Ruhe Platz macht - bis die bessere Hälfte, die eigene Mutter, die lieben Kinder oder auch nur ein engagierter, aber gerade unwillkommener Mitbewohner in das PC-Zimmer platzt und unbedingt staubsaugen, fernsehen oder am Schlagzeug üben muss. Die Entspannung ist dahin und es gibt auch keinen Ort, an den man ausweichen könnte. Findige Spieler erinnern sich nun an unsere Anleitung, um WoW mit dem Controller vor dem Fernseher zu spielen und wechseln einfach das Zimmer. Doch was, wenn auch der Fernseher belegt ist? Auch wenn der PC bekanntlich die Krone der digitalen Unterhaltungsmedien darstellt, wandert der Blick des PC-Spielers in diesem Moment sehnsüchtig in Richtung der Nintendo Switch: Die aktuelle Konsole des japanischen Urgesteins lässt sich im Handumdrehen in eine portable Gaming-Station verwandeln, samt hochauflösendem Bildschirm und einer umfangreichen Spielebibliothek. Wie schön wäre es doch, wenn man die heiß und innig geliebte World of Warcraft (jetzt für 12,99 € kaufen) einfach in die Tasche stecken und mitnehmen könnte.

    Alle vom Schicksal (und den eigenen Mitbewohnern) gebeutelten PC-Spieler dürfen an dieser Stelle aufatmen, denn wir bieten euch die Lösung für dieses Problem: Eine "PC Switch" Marke Eigenbau! Um dieses Ziel zu erreichen, bedienen wir uns eures eigenen Smartphones, denn eine bessere Quelle für einen beweglichen, hochauflösenden Screen gibt es kaum. Damit ihr überall in eurem Haus WoW spielen könnt, richten wir mit euch zusammen eine sogenannte Remote-­Steuerung ein, mit deren Hilfe ihr euren Rechner von eurem Smartphone aus steuern könnt. Außerdem verraten wir euch die besten Möglichkeiten, um problemfrei mit eurem Touchscreen zu zocken. Lust auf eine mobile Gaming-Session? Dann lest weiter!

    Achtung: Solange ihr euch genau an die EULA von World of Warcraft haltet, könnt ihr ein wenig mit der Smartphone-Fernbedienung herumexperimentieren.

    WoW-Fernsteuerung per Splashtop      

    Um unser Smartphone in eine kleine Spielestation zu verwandeln, benutzen wir ein frei herunterladbares Programm namens "Splashtop". Um das Ganze auf den Rechner zu verfrachten, besucht ihr einfach www.splashtop.com und klickt oben rechts auf "Get Streamer". Wo ihr schon einmal hier seid, erstellt ihr auch auch gleich ein Splashtop-Profil, indem ihr einfach über dem Downloadbutton auf "Login" und im Anschluss auf "Profil erstellen" klickt. Gebt eine eurer regulären E-Mailadressen ein oder erstellt kurz eine Dummy-Adresse, die ihr ausschließlich für diesen Account benutzt - wichtig ist nur, dass ihr euren Zugang im Anschluss kurz in eurem E-Mailfach bestätigt und natürlich euer ausgewähltes Passwort nicht verliert. Nehmt nun euer Smartphone zur Hand und öffnet entweder den Play­store oder den Appstore, je nachdem ob ihr ein Android- oder ein iOS-Phone in den Händen haltet. Gebt Splashtop in euer Suchfeld ein und ladet die App auch auf euer Smartphone herunter. Um immer auf der sicheren Seite zu sein, setzt ihr die Sicherheitseinstellungen von Splashtop so, wie ihr sie in unserem abgebildeten Screenshot seht. Um immer auf der sicheren Seite zu sein, setzt ihr die Sicherheitseinstellungen von Splashtop so, wie ihr sie in unserem abgebildeten Screenshot seht. Quelle: PC Games MMORE 

    Während sich im Hintergrund fleißig die Ladebalken füllen, erklären wir euch erst einmal, was ihr euch da gerade auf eure Endgeräte schaufelt: Splashtop stellt eine sogenannte Remote-Steuerung dar, mit deren Hilfe ihr euren PC auch von anderen Orten aus bedienen und auf alle seine Funktionen zugreifen könnt. Das funktioniert entweder, indem ihr einfach zwei Rechner oder, wie in unserem Fall, einen Rechner und ein Smartphone miteinander verbindet. Bevor ihr fragt: Natürlich könnt ihr auch ganz alltägliche Dinge per Splashtop anstellen, wie zum Beispiel einen Blick in einen Dokumentenordner eurer Wahl zu werfen, über Smartpone ein Programm auf eurem PC zu installieren und noch vieles mehr. Werdet einfallsreich und übt ein bisschen - wenn ihr eine bestimmte Sache bewerkstelligen könnt, wenn ihr körperlich vor eurem Rechner sitzt, könnt ihr sie auch mit einem Remote-Zugriff durchführen! Technisch etwas versiertere Spieler heben vielleicht die Augenbrauen, wenn sie all das lesen.

    Aus gutem Grund, schließlich stellt ein Fernzugriff immer einen weiteren Angriffspunkt dar, über den sich eure etwas schurkischer eingestellten Mitmenschen vielleicht unerlaubten Zugriff auf euren Rechner verschaffen könnten. Doch keine Sorge, denn auch aus diesem Grund haben wir uns für Splashtop entschieden. Der Remote-Access bringt Die Energiespareinstellungen werden ausgesetzt, damit ihr immer spielen könnt. Sicherheitshalber trennt ihr die Verbindung nach zehn Minuten automatisch. Die Energiespareinstellungen werden ausgesetzt, damit ihr immer spielen könnt. Sicherheitshalber trennt ihr die Verbindung nach zehn Minuten automatisch. Quelle: PC Games MMORE  nicht nur TLS (Transport Layer Security), sondern auch einen 256 Bit AES (Advanced Encryption Standard) mit. Zur Erklärung: Die Block- und Schlüssellänge von 256 Bit ist die "sicherste", die es derzeit bei frei erhältlichen Remote-Programmen gibt, und der AES bietet eine so bombenfeste Sicherheit, dass es bis heute nur theoretische, aber keine praktischen Möglichkeiten gibt, die Verschlüsselung zu knacken.

    Trotz alldem solltet ihr euren funkelnagelneuen Remote-Zugriff natürlich nur innerhalb eines sicheren W-Lans benutzen. Damit kommen wir gleich zum nächsten Punkt: Mit der kostenlosen Version von Splashtop nutzt ihr nach dem Lesen dieses Guides euer privates W-Lan, um überall in eurem Haus bequem WoW zu spielen. Wer allerdings auch unterwegs auf seinen PC zugreifen möchte, muss auf die einmalig kostenpflichtige Version von Splashtop wechseln, damit er neben W-Lan-Netzen auch sein mobiles Datenvolumen benutzen darf. Natürlich solltet ihr zudem nicht vergessen, dass die Übertragung von Anwendungen wie WoW selbstverständlich auch euer Datenvolumen mit recht großen Bissen aufzehrt. Trotzdem: Für eine bequeme Runde WoW vor dem Fernseher oder im Nebenzimmer reicht es allemal. Wer das Geld für die Vollversion von Splashtop investieren möchte, kann auch unterwegs, zum Beispiel von der Arbeit aus, auf das Auktionshaus zugreifen und verpasst auf diese Weise nie wieder ein Schnäppchen.

    Vor allem das Bieten auf dem Schwarzmarkt von Madame Goya wird so auch an Arbeitstagen zu einem Kinderspiel. Alle Unklarheiten beseitigt? Gut, dann richten wir erst einmal gemeinsam euer Splashtop ein.

    Einrichtung und Sicherheit      

    Wenn ihr euch noch kein Splashtop-Konto erstellt habt, tut ihr das nun und startet im Anschluss den PC-Splashtop-Streamer, den ihr euch im vorherigen Schritt heruntergeladen habt. Nachdem ihr eure Anmeldedaten eingegeben habt, seht ihr unter dem Reiter "Status" den Namen eures Computers. Auch in eurem Browser erscheint nun, nach einem beherzten Klick auf das kreisrunde "Erneuern"-Symbol unter dem Reiter "Computer" der Name eures PCs - so weit, so problemlos. Noch bevor ihr euer Smartphone auch nur anschaut, klickt ihr im Streamer allerdings auf den Reiter "Security" und wählt dort eine der Optionen aus. Die Voreinstellung "No additional Password" meidet ihr natürlich. Stattdessen wählt entweder "Require Windows Login" oder "Require Security Code" aus. Zur Erklärung: Euer Security-Code stellt eine weitere Sicherheitsebene dar, die den Zugriff auf eure Endgeräte selbst dann erschwert, wenn ein Angreifer sich auf irgend einem Weg euer Kontopasswort beschaffen konnte. Egal welche der beiden Optionen ihr wählt, euren Security-Code müsst ihr in jedem Fall eintippen - wer sich für "Re­quire Windows Login" entscheidet, muss allerdings zusätzlich noch die Daten seines Windows-Logins eingeben, komplett mit seinem vollen Nutzernamen. Der Jäger spielt sich mit dem Smart­phone am bequemsten – dank seines Tiers und des einfachen Gameplays wird jede Sitzung zu einem Vergnügen. Der Jäger spielt sich mit dem Smart­phone am bequemsten – dank seines Tiers und des einfachen Gameplays wird jede Sitzung zu einem Vergnügen. Quelle: PC Games MMORE 

    Beide Varianten stellen eine solide Sicherheitsmaßnahme dar, wer es allerdings eilig hat oder unterwegs auf seinen PC zugreifen möchte, ohne jedes Mal einen kleinen Roman einzugeben, wählt einfach die Option "Require Security Code". Darunter seht ihr den Menüpunkt "Require Permission to Connect", mit dem ihr den Umgang von Anfragen anderer autorisierter Nutzer abhandelt, die sich ebenfalls mit eurem PC verbinden wollen. Im Klartext: Wenn ihr zum Beispiel eurem Bruder, eurem Ehemann oder einem guten (hoffentlich sehr guten) Freund den Fernzugriff auf euren Computer erlauben wollt, gebt ihr hier an, ob eure Bekanntschaft zuerst eure Genehmigung braucht oder nicht. Wir setzen das Häkchen natürlich bei "Reject Connection after Request Expires". Damit wird euch ein kleines Zeitfenster gegeben, während dem ihr euren Freunden den Zugriff erlauben könnt. Läuft die Zeit ab, wird anderen Nutzern der Zugriff automatisch verweigert.

    Wenn eure Sicherheitseinstellungen bombenfest stehen, klickt ihr auf den Reiter "Settings". Nun wird es ein wenig interessanter, denn hier könnt ihr festlegen, auf welche Art und Weise ihr euren ferngesteuerten PC in Zukunft nutzen möchtet. Der Menüpunkt "Enable Autolaunch" ist vor allem für Nutzer interessant, die ihren Rechner außer für World of Warcraft auch anderweitig nutzen möchten. Wollt ihr lediglich eine kleine, improvisierte Switch basteln, könnt ihr den Haken hier guten Gewissens entfernen. Unter dem Menüpunkt "Sound" wählen wir "Output Sound over the Remote Connection only", da euer Spielsound sonst über eure Boxen und euer Smartphone gleichzeitig wiedergegeben wird. Bei "System Power Options" Diesen Bildschirm seht ihr, nachdem ihr die App auf eurem Smartphone gestartet habt. Nach der Auswahl des Rechners folgt die Abfrage des Sicherheitscodes. Diesen Bildschirm seht ihr, nachdem ihr die App auf eurem Smartphone gestartet habt. Nach der Auswahl des Rechners folgt die Abfrage des Sicherheitscodes. Quelle: PC Games MMORE  könnt ihr den Energiesparmodus eures PCs einstellen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn ihr Splashtop wirklich unterwegs einsetzen möchtet, da sich euer Rechner sonst unter Umständen von alleine ausschaltet. Den Menüpunkt "Remote Print" überspringen wir. Unter dem Punkt "Idle Session Timeout" tragt ihr ein, wie lange eure Remote-Sitzung weiterlaufen soll, wenn ihr keine Eingaben mehr tätigt.

    Von Haus aus steht hier eine Null, was im Endeffekt bedeutet, dass eure Sitzung so lange weiterläuft, bis ihr euch ausloggt. Das ist praktisch, wenn ihr euer Smartphone zuhause bei Seite legt, wenn ihr gerade etwas anderes macht. Solltet ihr allerdings auch unterwegs auf euren Remote-Desktop zugreifen wollen, empfehlen wir dringend, hier mindestens ein Fenster von zehn bis fünfzehn Minuten einzutragen. Natürlich achtet ihr immer gut darauf, dass ihr euer Smartphone nicht unbeaufsichtigt herumliegen lasst - Vorsicht ist allerdings auch in der wunderbaren Welt des Remote-Zugriffs immer besser als Nachsicht. Unter "Help Improve this Product" entfernen wir das Häkchen, denn ihr möchtet gerne so wenigen Leuten wir öglich Zugriff auf eure Daten geben.

    Die ersten Remote-Access-Schritte      

    Es bleibt spannend, denn nun nehmen wir unser Smartphone zur Hand und wählen die Splashtop-App an, die ihr bereits zu Beginn heruntergeladen habt. Das Menü von "Splashtop-Personal" begrüßt euch, indem es nach euren Login-Informationen verlangt. Da ihr bereits eurer Konto erstellt und den Streamer gestartet und eingerichtet habt, sollte nun der Name eures PCs in der Übersicht erscheinen. Tippt den PC im Menü an und ihr werdet, wie weiter oben beschrieben, nach eurem Security-Code und/oder eurem Windows-Login gefragt. Gebt alles ein, bestätigt kurz - und erfreut euch im Anschluss an dem Anblick eures PC-Desktops, der nun auf eurem Handybildschirm ausgegeben wird. Glückwunsch!


    Von Haus aus verwendet Splashtop die sogenannte "Gestensteuerung". Am oberen Bildschirmrand wird euch das Wort "Gesture" angezeigt, begleitet von einer einfachen, bebilderten Anleitung. Wer schon einmal ein Smartphone benutzt hat, findet sich auf Anhieb leicht zurecht, ein paar kleine Besonderheiten besitzt Splashtop allerdings: Für einen Linksklick tippt ihr den Bildschirm einmal kurz an, einen Rechtsklick löst ihr mit einem längeren Druck aus. Wenn ihr innerhalb eines Dokumentes scrollen möchtet, zieht ihr den Bildausschnitt wie gewohnt nach oben oder unten - wer mit zwei Fingern zieht, betätigt hingegen das "Mausrad" und kann auf diese Weise auch große Dokumente oder längere Webseitentexte schnell durch­scrollen. Alternativ nehmt ihr einfach das rechts eingeblendete virtuelle Mausrad. Die Grundeinstellung ist sehr intuitiv, wir empfehlen euch allerdings trotzdem, euch erst einmal ein paar Minuten die Beine zu vertreten, also ein wenig zu üben Wer mit dem Smartphone in der Hand im Alleingang größere Entfernungen überwinden möchte, belegt die Knöpfe C und Z mit „Springen“ und „Hinsetzen“. Wer mit dem Smartphone in der Hand im Alleingang größere Entfernungen überwinden möchte, belegt die Knöpfe C und Z mit „Springen“ und „Hinsetzen“. Quelle: PC Games MMORE  .

    Ihr habt es fast geschafft - wir nehmen noch ein paar kleine Einstellungen vor und widmen uns dann der Einrichtung eures mobilen WoW-Erlebnisses. Unten rechts findet ihr einen grauen Button mit kleinen Punkten. Tippt darauf und ein Minimenü klappt aus. Hier seht ihr unter anderem das Symbol für die virtuelle Tastatur. Vorher tippt ihr allerdings auf das Symbol links daneben, das aussieht, wie ein Viereck mit einem kleinen Pfeil. Auf diese Weise klappt ihr das Hauptmenü eurer Splashtop-App auf. Wenn ihr auf das Kreuzsymbol ganz links tippt, trennt ihr die Verbindung zu eurem Smartphone. Tippt stattdessen das Symbol an, auf dem "FPS" steht und wählt hier "Ultra" an - schließlich möchten wir hinterher ein flüssiges Spiel­erlebnis haben. Um euch die Steuerung etwas zu erleichtern, könnt ihr außerdem das Mauszeigersymbol antippen und dort die Einstellung "Trackpad" auswählen. Ihr seht nun am unteren Bildschirmrand zwei virtuelle Maustasten, womit ihr euren Desktop wie mit dem Trackpad eines Laptops steuern könnt.

    Unsere Empfehlung: Tippt auf das neu erschienene Symbol mit Zahnrad und Maus unten rechts. Dort verringert ihr die Beschleunigung und die Geschwindigkeit des Mauszeigers auf die niedrigste Einstellung und tippt dann den Reiter "Position" an. Wählt die Option, die euch die Maustasten an der linken und rechten Seite des Handybildschirms anzeigt. So benutzt ihr einen vergrößerten Mauszeiger, der sich sehr präzise steuern lässt und ihr klickt auch im Eifer des Gefechts nicht mehr daneben. Die restlichen Symbole des Minimenüs könnt ihr vorerst ignorieren - immerhin gelüstet uns jetzt nach dem mobilen WoW-Erlebnis!

    04:57
    WoW: Battle for Azeroth - So spielt sich der Schutz-Paladin in BfA
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    • Clayborne
      08.07.2018 07:00 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Senk3r
      11:56 Uhr
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      Kann denn jemand bestätigen dass diese Methode auch legal ist? Das streamen ist ja eigentlich von Blizzard aus verboten.
      Liebe Grüße
      TheKing82
      am 08. Juli 2018
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      "bis die bessere Hälfte, die eigene Mutter, die lieben Kinder oder auch nur ein engagierter, aber gerade unwillkommener Mitbewohner in das PC-Zimmer platzt und unbedingt staubsaugen, fernsehen oder am Schlagzeug üben muss"

      Mein Beileid.
      hockomat
      am 08. Juli 2018
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Und das stört jetzt wie beim spielen auf dem Handy
      DieNette
      am 08. Juli 2018
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Schön zu sehen was technisch möglich ist, auch wenn's in dem Fall nichts für mich ist. Ich mag grosse Bildschirme und 'ne gescheite Steuerung.
      Zice
      am 08. Juli 2018
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Toller technischer Schnick-Schnack. Wie LeWhopper es schon anmerkte. Über den Steam-Link geht das auch und zwar bequemer. Einfach im Steam-Programm WoW als Spiel hinzufügen. Den Steam-Link am TV anschließen und einrichten. Sobald die Verbindung besteht und WoW als Spiel in Steam hinzugefügt wurde kann das streamen auf den TV losgehen.

      hockomat
      am 08. Juli 2018
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Hast du den Artikel gelesen? Ea geht ums zocken aufn Smartphone und nicht aufn tv
      hockomat
      am 08. Juli 2018
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wow damit hat man bestimmt nen movement wie nen Stein und es wird noch schlimmer in zb m+dungeons etc
      hockomat
      am 09. Juli 2018
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ohh man kennt doch Die community.
      Zeyji
      am 09. Juli 2018
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      Ich glaube das geht eher fürs Leveln, wer sich damit in m+ wagt gehört gekielholt
      Trisea
      am 07. Juli 2018
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Überflüssiger schnickschnack, der noch dazu Geld kostet!
      GoAheadMakeMyDay
      am 07. Juli 2018
      Kommentar wurde 6x gebufft
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      Für 4,89€ im Monat zusätzlich zum WoW-Abo? Leider nein! Leider Garnicht!
      Draco1985
      am 08. Juli 2018
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      ZITAT:
      "(Hierbei muss gesagt sein, dass das natürlich nicht aufm Smarphone oder Tablet funktioniert aber Wow zockt man halt auf nem großen Bildschirm)"


      Steam hat vor nicht allzu langer Zeit eine Version der SteamLink-App für Android rausgebracht (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.valvesoftware.steamlink), die zwar noch in der Betaphase ist und noch Kinderkrankheiten hat, aber genau dafür gedacht ist.

      Die App plus eine VPN-Verbindung für die Verbindung zum Heimnetzwerk wäre in meinen Augen die deutlich bessere Lösung, zum einen natürlich kostenlos, zum anderen wäre ich grundsätzlich skeptisch, einen Fernzugriff einzurichten, den man nicht hundertprozentig selbst unter Kontrolle hat.

      Jaaaa, ich verwende auch im Zweifel mal Software wie Teamviewer (was übrigens auch eine kostenlose Alternative wäre, kann aber keine Erfahrungsberichte abgeben, was darüber zocken angeht), aber eigentlich nur mit Bauchschmerzen und wenn es keine andere Möglichkeit gibt.
      LeWhopper
      am 08. Juli 2018
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Steht nicht mal im Artikel und auf der Internetseite scheint die Nutzung per Anywhere-Access (also per Internet überall) die c.a. 5€ zu kosten.
      Dennoch überflüssig und es gibt auch andere Alternativen die weniger (und natürlich auch mehr kosten) den Stream-Link gabs jetzt schon öfters für 1-3€ bei Steam im Angebot und mit nen bisschen frimelei klappt das sicher auch mit Wow.
      (Hierbei muss gesagt sein, dass das natürlich nicht aufm Smarphone oder Tablet funktioniert aber Wow zockt man halt auf nem großen Bildschirm)
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