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  • Highlights, Enttäuschung, Geheimtipp - das Spielejahr 2018
    Quelle: Rockstar Games

    Highlights, Enttäuschung, Geheimtipp - das Spielejahr 2018 ​

    Das Spielejahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen und unser Redakteur Karsten zieht ein persönliches Fazit mit seinen Highlights, Enttäuschungen, Geheimtipp und mehr. Wie habt ihr den aktuellen Gaming-Jahrgang erlebt? Was ist euer Spiel des Jahres? Verratet es uns!

    Als ich mir vor ein paar Tagen das erste Mal die Frage stellte, welche Gaming-Highlights für mein persönliches Spiel des Jahres in Frage kommen könnten, fiel mir innerhalb einer Nanosekunde sofort Red Dead Redemption 2 ein, und dann lange nichts. Das war im letzten Jahr noch ganz anders. Ich konnte mich lange nicht entscheiden, ob für mich persönlich Nier: Automata, Divinity: Original Sin 2, Super Mario Odyssey oder Persona 5 das Rennen macht. Potenzielle Highlights wie The Legend of Zelda: Breath of the Wild oder Horizon: Zero Dawn hatte ich zu dem Zeitpunkt noch gar nicht gespielt.

    Was war das also für ein großartiger Gaming-Jahrgang 2017. Wenig überraschend können für mich die Neuerscheinungen 2018 mit dem Vorjahr auch nach längerem Überlegen nicht mithalten. Spaß hatte ich dennoch eine ganze Menge. Mit welchen Spielen? Das verrate ich euch im Folgenden. Genauso soll es um meine persönliche Enttäuschung sowie meinen Geheimtipp des Jahres gehen.

    Mein Spiel des Jahres: Red Dead Redemption 2

    Die Einleitung hat es bereits verraten: Red Dead Redemption ist mit großem Abstand mein Spiel des Jahres. Ja, die Simulation der Spielwelt hat ihre kleinen Schwächen, genauso können die überfrachtete Steuerung, der Massen-Spawn der Gegner oder die restriktive Implementierung der Story-Missionen in die offene Welt nerven. Mit Blick auf den fast schon absurd hohen Detailgrad - sei es bei den Animationen, beim Design der Welt oder der reinen Grafikpracht -, vergesse ich die Ecken und Kanten jedoch schnell. Gut gefallen hat mir auch die zunehmend spannende Handlung, ihre Inszenierung sowie die Zurückhaltung der Entwickler beim Füllen der Welt mit optionalen Aktivitäten. Ich habe mich in einer Open World schon lange nicht mehr so wohl gefühlt. Die Kämpfe gegen die Kreaturen in Monster Hunter World spielen sich herausfordernd und machen einfach Laune. Die Kämpfe gegen die Kreaturen in Monster Hunter World spielen sich herausfordernd und machen einfach Laune. Quelle: Capcom

    Meine positive Überraschung: Monster Hunter World

    Wer meinen Test zu Monster Hunter World gelesen hat, der weiß bereits. wie gut mir die erste Monsterhatz auf der aktuellen Konsolengeneration gefallen hat. Den Entwicklern gelang es, die spannenden Monsterkämpfe, die motivierende Charakterentwicklung, die komplexen Systeme und den riesigen Umfang mit einer vergleichsweise hohen Zugänglichkeit und einer schick inszenierten Geschichte zu verknüpfen. Selbst der serientypische Grind hat sich lange Zeit nicht wie Arbeit angefühlt. Ich hatte so viel Spaß mit Monster Hunter World, dass ich mir für die Switch mit Monster Hunter Generations Ultimate gleich Nachschub besorgen musste. Eine starke Leistung, wenn man bedenkt, dass mich die Serie vor 2018 komplett kalt gelassen hat.

    Mein Geheimtipp: Mutant Year Zero: Road to Eden

    Das neue Funcom-Abenteuer Mutant Year Zero: Road to Eden bietet ein dystopisches Endzeit-Szenario, taktisch anspruchsvolle Rundenkämpfe und sprechende Enten - und trifft damit bei mir mehr als nur einen Nerv. Positiv überrascht hat mich vor allem, dass die Bearded Ladies, so der Name des Entwicklerstudios, sich auf wenige Spielelemente voll konzentriert haben und diese dafür umso besser umsetzen. Statt komplexen Basenbau wie in XCOM gibt es nun Erkundungen von überschaubar großen Karten in Echtzeit. Die Entwicklung der Charaktere fällt eher simpel aus, dafür bieten die Verbesserungen häufig einen echten Mehrwert. Warnen muss ich einzig aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrads. Die niedrigste Option ist bereits recht knackig, wer die höheren Schwierigkeitsstufen ausprobiert, sollte möglichst oft speichern.

    04:54
    Mutant Year Zero: Road to Eden - Testvideo zur Rundentaktik

    Mein Multiplayer-Liebling: Battlefield V

    Etwa 70 Stunden zeigt mir Origin für Battlefield V bereits an und ich bin mir sicher, dass das nur der Anfang war. Von den mäßigen Kriegsgeschichten abgesehen habe ich mit Teil 5 auf dem Schlachtfeld derzeit nämlich so viel Spaß wie seit Battlefield 3 nicht mehr. Besonders gut gefällt mir dabei zum einen, dass das Zusammenspiel im Squad wieder wichtig ist. Als Sanitäter oder Versorger biete ich jedem Team einen großen Mehrwert! Zum anderen muss ich nicht irgendwann damit rechnen, dass irgendwelche an einen Season Pass geknüpften Karten oder Modi die Community spalten werden. Das motiviert! Dazu kommt das Feature rund um den Aufbau von Stellungen, die toll designten Karten und die unzähligen Freischaltungen ... am liebsten würde ich sofort wieder einloggen und ein Ründchen spielen! So viel Spaß wie im Multiplayer von Battlefield V hatte Karsten seit Battlefield 3 nicht mehr. So viel Spaß wie im Multiplayer von Battlefield V hatte Karsten seit Battlefield 3 nicht mehr. Quelle: DICE/EA

    Meine Enttäuschung: Fallout 76

    Ich bin erst dieses Jahr dazu gekommen, Fallout 4 durchzuspielen. Entsprechend frisch sind noch die Erinnerungen an den spaßigen Trip ins Commonwealth, auch wenn mir sicherlich nicht alles gut gefallen hat. Als ich Fallout 76 (im Test) anfing, war ich überrascht, wie ähnlich sich die beiden Titel zuerst anfühlten. Mit zunehmender Spieldauer wuchs jedoch die Enttäuschung, vor allem mit Blick auf den technischen Zustand des Online-Titels. Bethesda-Spiele sind zwar bekannt dafür, nicht gerade feinpoliert auf den Markt zu kommen, doch derart viele Abstürze, Bugs und Unzulänglichkeiten hatte ich noch bei keinem Elder Scrolls oder Fallout. Dazu kommen diverse Spielsysteme, die sich gegenseitig ins Knie schießen, das mäßig implementierte PvP und weitere Aufreger rund um das Spiel (Stichworte: CE-Taschen, Datenleak). Eigentlich krass, wenn man bedenkt, dass ich Bethesda im letzten Jahr noch für ihr starkes Portfolio rund um Prey, The Evil Within 2 oder Wolfenstein 2 gelobt hatte ...

    07:42
    Fallout 76: Test-Video zum Online-Rollenspiel

    Nachschub für den Mountain of Joy

    So viel ich dieses Jahr auch gezockt habe, für viel zu viele Neuerscheinungen hat es mal wieder nicht gereicht. In God of War konnte ich bisher etwa nur reinspielen, der Anfang hat mir bereits richtig gut gefallen! Kratos muss jedoch noch warten, bis ich Spider-Man beendet habe. Man, macht das Schwingen durch die Stadt einen Spaß. Ich sammel deswegen sogar freiwillig jeden blöden Ranzen ein! Ebenfalls schnellst möglich spielen will ich noch Frostpunk, Detroit: Become Human und Ni No Kuni 2. Gut, dass Anfang Januar zwei Wochen Urlaub anstehen ... auch wenn ich locker zehn Wochen bräuchte, um den Mountain of Joy spürbar einzuebnen.


    Doch genug von mir, ihr seid an der Reihe! Wie habt ihr den aktuellen Gaming-Jahrgang erlebt? Was ist euer Spiel des Jahres? Verratet es mir in den Kommentaren! An dieser Stelle noch einmal einen guten Rutsch und ein fantastisches Jahr 2019!

    08:46
    Ni No Kuni 2: Testvideo zum bezaubernden Rollenspielspaß
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    • creep
      01.01.2019 18:47 Uhr
      Autor
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      Geige
      am 03. Januar 2019
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      RDR2 ist meiner Meinung nach nicht halb so gut, wie einem die Tests und Reviews glauben machen wollen.

      Die Grafik und die Welt sind zweifelsohne fantastisch, der Rest ist aber doch ziemlich durchschnittlich bis schlecht.
      Ich bin mit der Story zwar noch nicht durch (bin gerade in der großen Stadt, habe aber jedwede Motivation verloren), aber was ich bisher gesehen habe, hat mich nicht unbedingt beeindruckt. Im Camp laufen viel zu viele Charakter rum, als dass mich davon auch nur ein einziger wirklich interessieren würde. Davon abgesehen geht mir das "wir sind die Guten, das Morden, Rauben und Betrügen ist gerechtfertigt, weil wir frei sein wollen" tierisch auf den Sack.
      Die Schwächen was Story & Dialoge angeht könnte ich noch verzeihen, wenn wenigstens das Gameplay gut wäre.
      Ist es aber nicht.
      Die Steuerung ist unpräzise und die Feuergefechte langweilig.
      Sobald man verstanden hat, dass die effektivste Methode für jede Schießerei ist, sich hinter einer Deckung zu verschanzen und abwechselnd Zielen --> Steuerkreuz leicht nach oben --> Feuern (Headshot) zu drücken verfliegt die Illusion ein Westernheld zu sein ziemlich schnell und man fühlt sich an einen Moorhuhn-Shooter der frühen 2000er zurückerinnert.

      RDR2 ist in meinen Augen ein glorifizierter Walking-Simulator, der - wäre er nicht von Rockstar - auch bei den Kritikern gnadenlos durchgefallen wäre.
      Nataku
      am 02. Januar 2019
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Game of the Year-Award-Gewinner God of War, dass sich gegen RDR2 durchgesetzt hat, völlig vergessen? Schade, ein echt gutes Spiel!
      creep
      am 08. Januar 2019
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      God of War liegt noch auf meinem Mountain of Joy, hab erst ein paar Stunden auf dem Tacho. RDR2 und Spider-Man haben sich vorgedrängelt
      m_21st_century
      am 02. Januar 2019
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Dieser Artikel ist unter "Meinung & Kolumne" abgelegt. Ich denke, dass Karsten nur seine persönlichen Favoriten aufgezäht hat. Wer weiss, vielleicht findet er RDR2 einfach besser als GoW?
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