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  • Game of Thrones: Warum ein Schlüsselmoment mit Arya nicht erklärt wird

    Arya Stark und Jon Schnee in Game of Thrones
Quelle: HBO

    von Matthias Brückle - Das Finale des Fantasy-Epos' Game of Thrones ist jetzt schon seit einiger Zeit gelaufen, doch im Netz sind die Diskussionen noch lange nicht zu ende. Entsprechend interessant ist es, wenn die Macher der Serie selbst Infos zu viel besprochenen Momenten enthüllen. So zum Beispiel Miguel Sapochnik, Regisseur von "Die Lange Nacht".

    Während für die einen Zuschauer Game of Thrones mit den End-Credits des Finales gegessen war, begannen die Diskussionen für andere an diesem Punkt erst richtig. Die letzte Staffel des Fantasy-Giganten hat die Gemüter teilweise so sehr erhitzt, dass selbst vorherige Staffeln inzwischen in einem anderen Licht dastehen. Dabei geht es um große wie kleine Momente, beispielsweise die Tat von Arya Stark in der Folge "Die Lange Nacht".

    Vorsicht, ab hier besprechen wir Spoiler zur achten Staffel von Game of Thrones!

    Einer der packendsten Momente in Game of Thrones

    Die düstere Episode, die sich um die Schlacht der Menschen gegen die Untoten dreht, zeigt den hoffnungslosen Kampf gegen einen Gegner, der nahezu grenzenlos ist und nicht ermüdet. Schließlich kommt es sogar so weit, dass der Nachtkönig, der schreckliche Anführer der Zombie-Armee, Bran töten will. Doch wie aus dem Nichts springt Attentäterin Arya auf ihn zu und zerstört das finstere Wesen. Für einige Zuschauer hat sich hier aber ein Problem manifestiert: Wie hat Arya denn bitte das geschafft? Warum haben wir nicht gesehen, wie sie es bis zum Nachtkönig geschafft hat? Der Regisseur der Folge selbst, Miguel Sapochnik, erklärt, dass das ursprünglich gezeigt werden sollte:

    "Ich stellte alles in Frage und wir arbeiteten lange und hart daran, das richtige Gleichgewicht zwischen Glaubwürdigkeit und Wunscherfüllung zu finden. Dann haben wir es gefilmt und noch einmal gefilmtund festgestellt, dass das, was wirklich wichtig war, der Rhythmus war. An einem Punkt gab es einen ausgeklügelten Plan, wie sie sich in den Wehrholz-Wald kämpfen sollte, aber als wir weitermachten, wurde uns klar, dass sie das bereits früher in der Episode getan hatte, so dass es sich wie eine Wiederholung anfühlte." Game of Thrones: Der Nachtkönig Der Nachtkönig wurde in der Folge "Die Lange Nacht" als unzerstörbar gezeigt - nicht einmal das mächtige Feuer eines Drachen trifft ihn. Quelle: hbo

    Wie Arya den Nachtkönig erreicht hat, spielt keine Rolle

    Sapochnik betont, dass es schlussendlich keine Rolle spielte, zu sehen, wie Arya genau an den Kämpfen, Generälen des Nachtkönigs und dem Drachen vorbeizukommen: "Am Ende hatten wir das Gefühl, dass es egal war, wie sie dorthin gekommen war - was wichtig war, war der Aufbau zu diesem Moment, in dem der Nachtkönig sie im Sprung erwischt und wir denken, dass sie erledigt ist, dann vollführt sie den Wechsel mit dem Messer und erledigt ihn. Ich liebe auch Maisies Performance danach, als sie mit ihrem Bruder Bran diesen Moment hatte. Dieses müdes Lächeln. 'Nicht heute.'" Letzteres ist natürlich eine Anspielung auf das Mantra, das Arya von ihrem Schwertlehrer Syro in der ersten Staffel beigebracht bekommen hatte: "Und was sagen wir dem Gott des Todes? Nicht heute."

    Das komplette Interview von The Hollywood Reporter mit Miguel Sapochnik könnt ihr auf englisch nachlesen.

    Reklame: Game of Thrones jetzt bei Amazon bestellen
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    • MatthiasBrueckle
      19.08.2019 07:53 Uhr
      Autor
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      Teydn
      am 20. August 2019
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Schlimmer fand ich in dieser Folge, dass so ziemlich das ganze Fußvolk getötet wurde und eine Folge später war die halbe Armee wieder da, inklusive der Dothraki die allesammt mit ihren brennenden Schwertern in der Dunkelheit verschwanden und starben.
      turricanrox
      am 20. August 2019
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      "ich will die königin töten", "ich will die königin töten". der bluthund sagt einen satz. "ok, ich geh nach hause". was für ein schwachsinn. wäre sie geblieben. wäre der bluthund noch am leben. und jaimie hätte sich alleine mitten in den raum stellen können. um sich von den steinen erschlagen zu lassen.
      :+:Mayu:+:
      am 19. August 2019
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Dieser moment als man Dachte das jetzt alle vorbei sei, und dann doch Arya in aller letzer Sekunde von hinten aus dem nichts angesprungen kam... Wenn ich das vorher gesehen hätte, würde ich mich in der Sekunde nicht so euphorisch fühlen können wie ich es damals getan habe. Manche dinge sollte man nicht erklären. : D
      Alirev
      am 18. August 2019
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Finde ich ganz ok so. Sie war schon im schloss die ganze zeit zu sehen wie sie überall vorbei kam /schlich/rannte. Muss ich jetzt nicht noch einmal 10 minuten lang sehe
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