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    • Dandeloo
      04.08.2016 10:11 Uhr
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      Asmodain
      am 04. August 2016
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      Denkt hier jemand wirklich das sich Terroristen die mühe machen sich in ein Cosplay Kostüm zu packen um dann ein Anschlag durchzuführen.......

      Der ganze Aufwand soll doch nur das trügerische Gefühl von Sicherheit vermitteln. Leute die so etwas planen rechnen mit solchen Sachen und haben ihre wege das durchzusetzen was sie wollen.

      Wenn Sicherheitsleute nicht unterscheiden können was Gefahr sein könnte und was nicht haben die eucht den Beruf verfehlt.
      Hosenschisser
      am 04. August 2016
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      Nein, daß denkt keiner. Wie kommt man denn auf so was?

      Hier will man keinen Anschlag verhindern und mit vermeintlich unqualifizierten Sicherheitsleuten hat es auch nichts zu tun.
      Man will ganz einfach nur einer Massenpanik vorbeugen. Was ich allerdings als sehr übertrieben einschätze. Die Gefahr einer Massenpanik wegen echt aussehenden Spielzeugwaffen sollte bei Gamescom-Besuchern doch unterdurchschnittlich gering bis nicht vorhanden sein.
      Wynn
      am 04. August 2016
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      Ärgerlich für Cosplayer - Taschenkontrolle versteh ich aber die die Beschränkungen war bei kleineren Conventions schon vor den Terror Anschlägen und Amokläufe sehr streng teilweise.

      Ich denk das Problem ist das bei der Gamescom Cosplay nur ein kleiner Teil der Messe ist und man die Sicherheitskräfte entlasten will die eh überfordert an den Tage sein werden.
      Manitu2007
      am 04. August 2016
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      Ich finde es ja ok dass soviel wert auf sicherheit gelegt wird und cosplayer (im Positiven sinne) ein ding an der waffel haben aber sie sind mit sicherheit keine psychisch labilen Persönlichkeiten die in Neo manier mit nem Ledermantel und abgesägter Doppel läufiger Schrotflinte irgendwelche Menschen niedermezeln. Jedes Jahr sieht man diese Leute die verdammt viel Phantasie haben ihr hobby ausleben und sich verdammte axt noch eins sehr viel mühe geben mit dem was sie präsentieren. Was diese "Mietbullen" sache angeht die Blackfox686 anspricht denke ich auch man wird schon echt von unecht unterscheiden können oder gibt es in der realität Phortonen Laser Handfeuerwaffen oder wie in Star Craft 3 m große Waffen die (weil aus Styropor oder anderes leichtes Material) doppelt so groß sind wie derjenige der sie trägt?
      Blackfox686
      am 04. August 2016
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      wtf - die Sicherheitskräfte werden ja ne richtige Waffe von nem Spielzeug unterscheiden können !?
      Wenn wirklich jemand ne Bombe auf die GCon bringen wolle könnte er sie auch in Rüssel verstecken. und ich wette keiner von diesen gumpel Securitys würde es bemerken..
      Hauptsache Spielzeugwaffen verbieten ...
      Hosenschisser
      am 04. August 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "wtf - die Sicherheitskräfte werden ja ne richtige Waffe von nem Spielzeug unterscheiden können !? "


      Ich glaube die sind auch nicht Ziel dieser Maßnahme....
      Tikume
      am 04. August 2016
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      Ich denke es geht teilweise auch darum, dass Menschen besorgt sein könnten wenn da jemand mit einer echt aussehenden Knarre rumrennt. Bei einer Quietschbunten Schaumstoffaxt gilt das sicher nicht, aber der Einfachheit halber verbieten Sie alle.

      Auf der anderen Seite will man sich als Veranstalter auch nicht vorwerfen lassen nichts zu tun. Da würde ich mich vermutlich auch lieber in blinden Aktionismus flüchten statt mich rechtfertigen zu müssen nichts getan zu haben.
      JohnnyAwesome
      am 04. August 2016
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      Ich empfinde das Cosplay als eine hohe Form der Kunst. Ich kann es nicht gut heißen dass die Künstler der artig eingeschränkt werden. Der Schutz der Teilnehmer ist zweifellos sehr wichtig, jedoch wird ein Besuch der Veranstaltung durch die Beschneidung der Kreativität des Künstlers bedeutend unwahrscheinlicher und sinnfrei.
      Ich empfinde diese Handlung als nicht durchdacht.
      Grüße
      Johnny Awesome
      Ogil
      am 04. August 2016
      Moderator
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      Man sollte aber auch nicht vergessen, dass die Gamescom in erster Linie eine Spiele-Messe ist und Cosplay und Cosplayer kein zentraler Bestandteil dieser, sondern eher buntes Beiwerk sind. Im Zweifel wuerde ich auch lieber 100 Cosplayer verschrecken als zu riskieren, dass irgendwo eine Panik ausbricht weil jemand mit seiner Cosplay-Waffe zu echt und gefaehrlich ausschaut...
      Shinta
      am 04. August 2016
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      Ich finde das ist der völlig falsche Ansatz. Verstärkte Taschenkontrollen gerne, von mir aus auch Metalldetektoren, aber den Cosplayern den Spaß versauen geht gar nicht. Keine Hand breit den Terroristen!
      Badomen
      am 03. August 2016
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      Ich finde da haben sie es sich etwas zu einfach gemacht. Da hätte man doch noch gut differenzieren können zwischen Fantasy-Waffen ala Schwert, Stab und co und andererseits Handfeuerwaffen und sowas.
      Bei ersteren könnten die Securitykräfte vor Ort auch noch problemlos checken aus welchem Material die Sachen sind.

      Diese Armee-Cosplay-Sachen könnten von mir aus davon betroffen sein. Auch wenn das leider wiederum z.B. auch Warhammer-Cosplay und co trifft. Und die armen Star Wars Truppen!
      ZAM
      am 03. August 2016
      buffed-TEAM
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      Oh stimmt, ja - das 501st - wobei die eher auf Rollenspiel-Messen/Events unterwegs sind.
      AerionD
      am 03. August 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Es sterben 400000 mal mehr Menschen durch Autounfälle als durch Anschläge/Amokläufe, wer ein "mulmiges Gefühl" hat wenn er auf einer Messe Pappmaschewaffen sieht, müsste in der logischen Konsequenz eine panikbedingte Herzattacke erleiden wenn er den Parkplatz der Messe bemerkt.
      erban
      am 04. August 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Angst ist aber rational nicht erklärbar, genau das ist die Krux. "


      Zam war schneller, rational erklärbar ist es durch die Panikmache. Dazu gehört das Sicherheitstheater genauso wie der Rest der Medien und Hysteriker, da sie alle gemeinsam immense Gefahr dem Gutgläubigen suggerieren.

      Das war vorher so mit der Kriminalität im Allgemeinen wo dadurch die Leute mehr Panik als irgendwann trotzt sinkender Zahlen hatten und so ist es auch nun mit dem neuen Thema.
      ZAM
      am 03. August 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Mh, naja bei der Flugangst vs. Autofahrangst kann ich es mir aber in der Kontrolle erklären. Im Flugzeug steuerst du weder selbst, noch hast du Sichtkontakt zu der Person, der du dein Leben anvertraust. Und du bist am Boden - das ist "natürlicher".

      Aber ja, wenn sich Situationen in der eigenen Nähe abgespielt haben, empfinden Menschen das eher als Bedrohung, als wenn es sonstwo am Arsch der Welt passiert. Grundsätzlich trägt hier aber auch die heutige Berichterstattung ihren Teil dazu bei und ich beziehe mich dabei nicht mal auf Medien allein, sondern vor allem auch Panik/Angst-Postings in sozialen Netzwerken.
      Derulu
      am 03. August 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Angst ist aber rational nicht erklärbar, genau das ist die Krux.
      Es sterben auch viel weniger Menschen durch Flugzeugabstürze als durch Verkehrsunfälle mit KfZ - trotzdem ist Aviophobie/Flugangst weiteraus weiter verbreitet als Amaxophobie/Angst vor Autofahren.
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04.08.2016
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