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    • creep
      03.08.2016 10:32 Uhr
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      Asmodain
      am 03. August 2016
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      1-0 für den Terror.
      Eingeschüchtert kuschen alle vor den ach so bösen Terroristen.
      AerionD
      am 03. August 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Das bestätigt mich nochmal sehr in meiner Entscheidung nicht mehr zur Gamescom zu fahren, nicht nur dass diese "Sicherheitsmaßnahmen" reiner Aktionismus, beziehungweise Geldmacherei sind, ich wage zu bezweifeln dass sich das Taschenverbot zum Vorteil der Besucher auf Essens- und Getränkepreise vor Ort auswirken wird, es ist auch ein Schlag ins Gesicht für Cosplayer, die arbeiten meistens Monate im Vorraus an ihren Outfits und jetzt kommen die Veranstalter drei Wochen bevor es los geht, und nachdem alle Besucher ihre Tickets bereits gekauft haben, plötzlich darauf neue Regeln aufzustellen, weil RTL, Prosieben und Bild sagen dass jetzt überall böse Terroristen lauern.
      Was geht denn in den Köpfen dieser Menschen vor? Die Welt ist heute nicht unsicherer als sie es gestern war, nur weil es jetzt auch mal ein paar Idioten in Deutschland versucht haben, öffnen sich doch keine Fluttore.
      Da werden, weil irgendeine Reaktion offenbar besset ist als keine, selbt von Stellen die gar nicht reagieren müssten, irgendwelche dummen Showaktionen verantstaltet, die gegen einen Anschlag, der mit 99,999%iger Wahrscheinlichkeit sowieso nicht kommt, nicht helfen würden, aber den Besucher unnötig belasten und ihm auch noch Geld aus der Tasche ziehen.
      Ich ziehe ja nur ungern Zitate heran, aber jedesmal wenn es mal wieder solche Pseudo-Sicherheitsmaßnahmen gibt, muss ich an Benjamin Franklin denken: "Wer Freiheit für scheinbare Sicherheit opfert wird beides verlieren."
      erban
      am 03. August 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Verkehrte Welt. Im Kostüm kann alles versteckt werden während bei Larp-Waffen anfassen reicht um zu sehen ob sie echt ist.
      Fireflyer
      am 03. August 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Entschuldigung, wenn es so gewirkt hat, als würde ich diese Aktion des Veranstalters gutheissen!
      Asaros
      am 03. August 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich habe noch nie erlebt, dass ein Waffenreplika auf einem messeähnlichen Gelände für eine Panikaktion gesorgt hätte, wenn das Gesamtbild des Kostüms (welches ja scheinbar nicht verboten ist) zu eben diesem Replika passt. Noch nie, und das selbst in den Jahren nach 9/11 und Co. Ich wurde noch nie von jemandem auf einer Messe komisch angeschaut, weil ich mit meinem Klonoutfit ein DC-15A in der Hand habe, und es hat noch nie jemand eine Panikattacke gekriegt, weil ich dort mit so einer "Cosplaywaffe" stehe.

      Auf diesem Messegelände rechnen die Leute sogar damit, dass die Leute die Cosplayen auch entsprechende Waffen zu ihrem Kostüm haben. Und ich bezweifle, dass einer der Anwesenden ein M4A1 Replika bei sich trägt, nur weils halt cool aussieht, aber sonst in Jeans und T-shirt rumläuft.

      Diese Aktion bleibt weiterhin vollkommen sinnfrei, auch wenn du sie hier scheinbar rationalisieren willst. Bitte poste mir doch einen ausschlaggebenden Link, in welchem spezifiziert wird, dass es zu einer Massenpanik auf einer Messe gekommen ist, weil jemand sein CC-2224 (Cody) Cosplay mit einer DC-15A finalisiert hat. Oder eine LARP-Waffe auf einem Ritterkostüm. Oder ein Science Fiction Gewehr auf einem Destiny Cosplay.

      Ich kann dir sogar anekdotische Beweise geben, auch wenn du sie sicher nicht hören willst. Auf dem Japantag, welcher auch nicht gerade unbesucht ist, wurde ein Cosplayer der Alucard gecosplayed hat von der Polizei festgenommen, weil er scheinbar eine fast als echt zu bezeichnende Revolverwaffe in seinem Holster trug. Das hat auf diesem Event ungefair keinen gestört, und die Leute haben mit ihm sogar reihenweise Fotos gemacht. Niemand hat da einen Aufstand gemacht, und selbst die Polizeiaktion hat kaum einer mitbekommen.

      Deine Erklärung wäre in Ordnung, wenn wir hier von einem Event sprechen, welches keine Erwartungshaltung für Kostümierung und Cosplay hat. Auf Rollen- und Computerspielmessen gehören Cosplayer aber weiterhin zum Programm. Wenn eine Person wegen so etwas Panik kriegt, dann kann ich dir versichern, dass direkt mehrere Leute sie beruhigen können (und werden).

      Es bleibt weiterhin, trotz deinem mehr als schwammigen Rationalisierungsversuch, einfach nur eine Scheinaktion. Man erweckt den Schein etwas zu tun, was aber gegen die gesamte Natur und Wahrscheinlichkeitsrechnung des Events geht.
      Derulu
      am 03. August 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Es ist in erster Linie eine Aktion zur Vermeidung von Panikreaktionen durch optische Mißinterpretation (innerhalb des Geländes, das vergleichsweise beengt ist) unter den Besuchern, es geht nicht darum, dass LARP-Waffen gefährlich wären oder dass etwaige Täter dadurch abgehalten werden würden, weil sie ihre Waffe nicht mehr tarnen könnten.

      Die wirklich große Gefahr bei großen Menschenansammlungen ist nämlich gar nicht "der Angreifer", sondern "die Massenpanik".
      Asaros
      am 03. August 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Fireflyer, es geht sich hierbei um die Aussage, dass der Verbot von LARP- und Replikawaffen auf dem Gelände (wie schon in anderen Artikeln kommentiert) eine sog. Scheinsicherheitsaktion ist. Das geht aus zwei Gründen hervor.

      Erst einmal ist das mitführen von LARP- und Replikawaffen zwar auf dem Messegelände verboten, aber niemand kann Leute kontrollieren, die sich vor dem Gelände in eine Amoksituation begeben. Das Gelände ist schon vor der Halle mit Massen von Menschen gefüllt.

      Zweitens wird dieser Replikawaffenverbot keinen Terroristen oder anders gearteten Attentäter in irgendeiner Weise abhalten. Leute müssen von dem Bild wegkommen, dass diese Attentäter in irgendeiner Weise ihre Waffen offen tragen, oder eben einen Vorwand brauchen. Concealed Carry ist hier das Stichwort. Der Täter kann bis zu 300 Schuss und eine Handfeuerwaffe tragen, ohne das irgendwer was merken kann, und wird dabei wie ein normaler Mitteleuropäer aussehen.

      Hier wird versucht, den Schein von Sicherheit zu erwecken, indem man einige Regeln aus dem Boden stampft, die jedem "professionellen Attentäter" mal wirklich am Allerwertesten vorbeigehen. Der positive Nebeneffekt für die Gamescom ist nur, dass ohne Taschen jeder Idiot die horrenden Messepreise für 0.2l Cola zahlen muss. Und bei Sätzen wie:

      ZITAT:
      "Zudem bittet der Veranstalter, auch in der Stadt auf das Tragen von Nachbildungen von Waffen oder waffenähnlichen Gegenständen mit Rücksicht auf die Bewohner und Besucher der Stadt Köln zu verzichten."


      geht mir eh schon der Kragen hoch. Ich hatte noch nie ein Problem mit LARP- und Cosplaywaffen in Düsseldorf und Köln. Es gibt diverse LARP-Stammtische und mindestens eine LARP-Taverne in Con. Das kümmert kein Schwein. Und als Stormtroopler verkleidet und mit der E-11 in der Hand erkennt auch jeder jünger als 70, was es sein soll.

      Soll ich dir meine Reaktion auf die Taschenkontrolle nennen? Falls ich wirklich Samstag und Sonntag fahre, dann nehme ich extra das Ding mit und fülle es mit Essen. Und wenn einer mir sagt, dass ich kontrolliert werden muss, dann sage ich: "Okay. Fang an!"

      "Wir dürfen den Terror nicht gewinnen lassen!"

      Unsinn. Mit solchen unnützen Einschränkungen, und der hinter dieser stehenden Paranoia, da glaube ich, dass der Terror schon gewonnen hat. Er hat nämlich genau das gemacht, was er tun sollte.
      Asmodain
      am 03. August 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Mir stößt mehr auf das mal wieder zweierlei maß genommen wird. besucher dürfen keine haben aber die aussteller......
      entweder macht man ein konzept richtig oder läst es....
      erban
      am 03. August 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Normale Larp-Waffen haben einen Kunststoff Kern -hat also nichts metallisch zu sein, ergo Metal-Detektor drüber und gut ist. Denke das ist primär eine übereifrige Reaktion auf den Angriff im Zug mit der Axt.
      Fireflyer
      am 03. August 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Stimmt schon, aber dennoch lassen sich in einer Cosplay/LARP Waffe je nach geschick, auch Waffen bzw. andere gefährliche Dinge einarbeiten, ohne das man es duch bloßes Anfassen erkennen könnte.

      Der Grundträger z.B. eines FF-ähnlichen LARP Schwert kann z.B. auch ein echtes Schwert oder eine Pumpaction sein...
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