{ts '2014-08-01 11:49:21'} Aliens: Colonial Marines - Gearbox reagiert auf Betrugsvorwürfe
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  • ALIENS: COLONIAL MARINES

    Gearbox reagiert auf Betrugsvorwürfe

    Gearbox sah sich im Fall von Aliens: Colonial Marines mit einer Betrugsklage konfrontiert. Völlig zu Unrecht, findet das verantwortliche Entwicklerstudio. Den Vorwurf, man hätte vor Release geschöntes Material aus dem Spiel zeigt, weist Gearbox zurück. Außerdem soll Gearbox dem Publisher SEGA eine Summe in Millionenhöhe gezahlt, damit der Ego-Shooter überhaupt fertig wird. Das Geld hätte man bis dato noch immer nicht zurückbekommen.

    Gegen SEGA und Gearbox wurde im Mai vergangenen Jahres Klage eingereicht. Dabei ging es um Aliens: Colonial Marines, das im Vorfeld angeblich mit geschöntem (und damit irreführendem) Bildmaterial beworben wurde. Der fertige Ego-Shooter entpuppte sich jedoch als kleines Desaster. Von der Fachpresse hagelte es zum Teil verheerende Kritiken. Gearbox sieht sich jedoch nicht als Schuldigen in der Sache an und weist alle Vorwürfe von sich. Gearbox wäre als Videospielentwickler nicht für die Vermarktung von Aliens: Colonial Marines zuständig gewesen. Das Entwicklerstudio hätte leise die Ansprüche der Kläger eingehalten, damit SEGA die Verteidigung dieser Klage übernehmen könne, heißt es in dem vom Northern District of California vorgelegten Gerichtsantrag.

    Nach Angaben von Gearbox Marketing-Vize Steve Gibson hätte man Millionen US-Dollar an SEGA gezahlt, damit Aliens: Colonial Marines überhaupt fertiggestellt werden konnte. Die geleisteten Beiträge habe man bis dato nie zurückerhalten. Gearbox wäre in diesem Fall also nicht Angeklagter, weil das Entwicklerstudio als Auftragnehmer fungierte und SEGA das letzte Wort bezüglich der Vermarktung von Aliens: Colonial Marines hatte. Gibson teilte auch mit, dass Gearbox ausschließlich die Unreal Engine 3 verwendete. Damit reagiert er auf den Vorwurf, Gearbox hätte in einer früheren Gameplay-Demo Spielszenen präsentiert, die in der vorgeführten Qualität nur mit einem anderen technischen Unterbau möglich gewesen wären. Aus dem Gerichtsantrag geht auch hervor, dass Gearbox keinerlei Sonderzahlungen von SEGA erhalten habe, die an die Verkaufzahlen geknüpft sind.

    Quelle: Polygon

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