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  • Warhammer Online – Hintergrundgeschichte

    Seit mehr als 25 Jahren formt Spielehersteller Games-Workshop die Welt von Warhammer mit einer interessanten und fesselnden Hintergrundgeschichte. Mit Mythics Warhammer Online – Age of Reckoning wird ein neues Kapitel dieses faszinierenden Universums aufgeschlagen.

    Das Chaos hinterlässt seine Spuren: Ein geschwächter Sigmarpriester des Imperiums Das Chaos hinterlässt seine Spuren: Ein geschwächter Sigmarpriester des Imperiums Die Ausbreitung einer Seuche

    Das Imperium der Menschen zählt zu dem Größten und Mächtigsten aller Reiche. Der amtierende Herrscher, Imperator Karl Franz, wird als größter Staatsmann und Diplomat der Welt angesehen und geehrt. Schon oft hatte er sein Reich in der Vergangenheit gegen unzählige Unruhen durch Banditen, Chaosbanden und böse Kreaturen geschützt. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit dem Volk der Menschen. In der Zeit von Warhammer Online – Age of Reckoning soll ihre Heimat der Schauplatz eines beginnenden Krieges sein. Altdorf ist der Thronsitz des Imperators und die Hauptstadt des Landes. An seinen Randgebieten breitete sich eines Tages eine schreckliche Krankheit aus. Die infizierten Bürger klagten zuerst über Müdigkeit, Schmerzen und starken Durst. Erst nach Wochen des Leidens wurde das Ausmaß und die dadurch entstehende Gefahr der Seuche ersichtlich: Die Opfer mutierten zu bösartigen Chaoskreaturen, die die ihre Mitbewohner grundlos angriffen. Die Seuche breitete sich immer weiter aus: Die Menschen wurden entweder selbst von der Krankheit heimgesucht oder von den mutierten Mitmenschen ermordet. Viel zu spät erteilte Karl Franz  Quarantänebefehle, so das selbst das Kriegsrecht wenig Wirkung zeigte. Die Ärzte des Imperiums fanden trotz intensiver Anstrengung kein Heilmittel gegen die Krankheit und so waren die Milizen in den verseuchten Städten gezwungen, gegen herumstreunende Menschenmonster zu kämpfen. Das Chaos herrschte in Altdorf. Grausame Geschöpfe mordeten wahllos, Straßenräuber trieben sich durch die Gassen und die tödliche Seuche griff Tag um Tag weiter um sich.

    Gefürchtete Widersacher in der Schlacht: Ein stark gepanzerter Chaoskrieger. Gefürchtete Widersacher in der Schlacht: Ein stark gepanzerter Chaoskrieger. Alte Feindschaften

    Die Ereignisse in Altdorf wurden auch von Spähern des Dunkelelfenreiches Naggaroth wahrgenommen. Ihr Anführer Hexenkönig Malekith musste schnellstmöglich informiert werden. Malekith und seine Anhänger wurden vor vielen Jahren wegen dessen Machtgier aus ihrer damaligen Heimat, Ulthuan verbannt. Seit diesem Tage wurde das Reich der Elfen in zwei Hälften getrennt - Die Hochelfen von Ulthuan und die nach Rache strebenden Dunkelelfen Malekiths. Seine Späher berichteten ihren Anführer von interessanten Erkundungen: Chaosgott Tzeentch, der Anführer der barbarischen Chaoskreaturen, soll große Armeen um sich geschaart haben, um in die Ländereien des Imperiums einzufallen. In der Mitteilung war auch zu lesen, dass der Anführer einen neuen Champion gefunden habe, einen besonders mächtigen und furchterregenden Chaoskrieger, der Tzeentchs Streitmacht anführen solle. Malekith hatte bereits von der Seuche in Altdorf gehört und wusste, dass die Menschen des Imperiums eine Invasion von Chaosgeschöpfen nicht überleben würden. Sie müssten ihre Handelspartner, die Zwerge, um Hilfe bitten. Sollten diese jedoch keine Verstärkung in das Land der Menschen senden können, wäre der Imperator gezwungen, mit Malekiths Erzfeinden, den Hochelfen von Ulthuan,  zu verhandeln. Der Hexenkönig kannte seine elfischen Rivalen sehr gut und wusste, dass sie ohne zu Zögern mehrere Legionen ihrer Krieger schicken würden, um gegen die Chaosarmeen in den Kampf zu ziehen. Dieses Vorgehen würde allerdings die Verteidigungsmauern ihrer Heimatstadt Ulthuan schwächen… Der Hexenkönig musste nun rasch handeln: Die Streitkräfte des Chaos zogen bereits nach Süden in Richtung des Imperiums und noch nie war die Gelegenheit eines Angriffes auf seine Erzfeinde günstiger als jetzt. Er schmiedete einen finsteren Plan der die ganze Welt verändern soll…

    „Waaaaaaagh!“ Dieser Ork wartet darauf mit seinem Spaltaz mal richtig Wut raus zulassen! „Waaaaaaagh!“ Dieser Ork wartet darauf mit seinem Spaltaz mal richtig Wut raus zulassen! Ein magisches Amulett

    Zuerst musste Malekith die stolzen Zwerge beschäftigen, damit sie keine Hilfstruppen zu Imperator Karl Franz senden konnten. Er kannte die barbarische Kampfkraft der Grünhäute und so entsandte er Krieger, um den mächtigsten Stammesführer der so genannten Grünen Horde zu manipulieren, denn mit seiner Hilfe wollte Malekith die Zwerge und deren Allianzpartner schwächen. Orks sind ziemlich dumm und so durchschauten sie die finsteren Pläne des Hexenkönigs nicht. Malekiths Kriegergruppe kehrte also mit Schwarzork-Waaaghboss Grumlok und dem Goblin-Schamanen Gazbag zurück. Beide führten den großen Stamm der „Blutsonnenjungz“ an und schienen unzertrennlich. Malekith schmiedete indes ein magisches Amulett für die beiden Heerführer und fügte heimlich einen Befehlszauber hinzu, der die Orks und Goblins nach Osten marschieren ließ – direkt in das Gebiet der Zwerge...

    Ein Zwerg im Kampfrausch: Zäh, Stolz und Furchtlos! Ein Zwerg im Kampfrausch: Zäh, Stolz und Furchtlos! Der Krieg beginnt

    Malekiths Vorhaben entwickelten sich wie geplant: Die „Blutsonnenjungz“ marschierten nach Osten, um die zwergische Wehrstadt Karak Achtgipfel einzunehmen. Die imposante Wehrstadt wurde passenderweise nach den acht Berggipfeln benannt, die die Zwergenfeste umgaben. Die hochmütigen Zwerge hielten ihre Wehrstadt für uneinnehmbar und taten die Angriffe der Grünhäute leichtfertig ab. Mit der gewaltigen Magie des Amuletts konnte Goblinschamane Gazbak allerdings ein Loch in die massiven Mauern der Stadt sprengen: Dies war das erste Mal in der Geschichte von Karak Achtgipfel, dass es jemanden gelungen war, den imposanten Wall der Festung zu durchbrechen. Hunderte Grünhäute stürmten durch die entstandene Öffnung und ermordeten jeden Zwerg, der sich ihnen in den Weg stellte. Die einst mächtige Wehrstadt der Zwerge war verloren und wurde nun von Grünhäuten belagert, die bereits damit begannen, einen großen Schlachtzug (von den Orks gerne „Waaagh!“ genannt) aufzustellen.

    Der Thronsaal der gefallenen Wehrstadt Karak Achtgipfel  Der Thronsaal der gefallenen Wehrstadt Karak Achtgipfel Ein Brief der Verzweiflung
    Tief in der eroberten Wehrstadt wartete Waaaghlord Grumlok, während Ork- und Goblinstämme aus der ganzen Alten Welt zur gefallenen Zwergenstadt zogen, um gemeinsam weitere Schlachten gegen die Zwerge im Umkreis zu planen. Hochkönig Thorgrim Grollbart, der Anführer der Zwerge, war schockiert als er Nachricht über die Zustände in Karak Achtgipfel erhielt, denn die Macht der Orks und Goblins war größer als er gedacht hatte. Er befahl den Zwergen sich in der letzten großen Festung ihres Volkes, Karaz-A-Karak, auf einen großen Krieg vorzubereiten. Grollbart war zutiefst verunsichert, ob seine Streitmacht eine Invasion der Grünhäute überleben würde und so entsandte er einen geheimen Brief an Imperator Karl Franz, um ihn über die aktuelle Lage zu informieren und um Hilfe zu bitten, während man einen Konterangriff auf Karak Achtgipfel plant.

    Das Imperium im Chaos: Duell zweier Kontrahenten Das Imperium im Chaos: Duell zweier Kontrahenten Die Sonne verfinstert sich

    Zwei Monate waren seit dem Fall von Karak Achtgipfel vergangen, als eine tapfere Armee der Zwerge loszog, um die Wehrstadt zu befreien und die vergangenen Verluste zu rächen. Nach einigen Tage der Reise geschah plötzlich etwas Merkwürdiges: Die Sonne verdunkelte sich und hüllte die Welt in ein unnatürlich purpurrotes Licht. Weit entfernt verbreitete die Sonnenfinsternis Panik und Furcht unter den Menschen des Imperiums. Getrieben von der Angst vor dem Weltuntergang ergriffen einige Bürger Altdorfs die Flucht. Indes erhielt Imperator Karl Franz die Nachricht des zwergischen Hochkönigs und befahl daraufhin einer fähigen Kriegstruppe, in die Berge zu ziehen, um dem kleinwüchsigen Volk der Zwerge zu Hilfe zu kommen.

    Süßes Gift: Eine Anhängerin Malekiths  Süßes Gift: Eine Anhängerin Malekiths Mit dem Rücken zur Wand
    Nur kurze Zeit später erhielt der Imperator eine weitere Nachricht: Eine mächtige Chaosarmee, bestehend aus grotesk aussehende Wesen, Kriegern und Barbaren unter dem Banner des Chaosgottes Tzeenths, waren gesichtet worden und würden innerhalb einer Woche die Grenzen von Altdorf erreichen. Imperator Karl Franz musste schnell handeln. Sein Volk war geschwächt durch die Seuche und verängstigt durch den weiterhin verdunkelten Himmel über der Stadt. Eine Invasion der Chaosarmeen würde seine Stadt nicht überleben und so gab es nur einen Ausweg: Er brauchte dringend Hilfe. Wie Hexenkönig Maleketih es geplant hatte geschah es auch: Der Imperator musste die Hochelfen um Hilfe bitten, da seine direkten Verbündeten, die Zwerge, selbst großen Gefahren gegenüberstanden und keine Kriegstruppen absenden konnten. Noch am gleichen Abend lies Karl Franz einen Brief aufsetzen, um Phönixkönig Finubar, den Herrscher der Hochelfen, um rasche Verstärkung zu bitten.

    Kampf um Ulthuan: Hoch- und Dunkelelfen im Kampf Kampf um Ulthuan: Hoch- und Dunkelelfen im Kampf Der letzte Teil des Planes

    Der Phönixkönig hatte bereits von der Notlage des Imperiums gehört und einen Kriegstrupp um sich gesammelt, um dem Imperator in der Schlacht zur Seite zu stehen. Er beauftragte Prinz Tyrion, einem treuen und mächtigen General, mit der Verteidigung der Hochelfenstadt Ulthuan. Der Phönixkönig hatte großes Vertrauen in Tyrion und wusste sein Reich in sicheren Händen. Der Herrscher der Hochelfen selbst segelte mit seinem Hilfstrupp in Richtung des Imperiums. Als sein Rivale, Dunkelelfenhexenkönig Malekith, von der Entsendung der Hochelfenarmee hörte, begann der letzteTeil seines grausamen Plans: Die Invasion des nun geschwächten Hochelfenreiches Ulthuan. Tage später überschwemmten ganze Legionen der Dunkelelfen die Küsten ihres ursprünglichen Heimatlandes, um Prinz Tyrion zu richten.

    Ein Chaoskrieger im Kampf mit einem Sigmarpriester des Imperiums Ein Chaoskrieger im Kampf mit einem Sigmarpriester des Imperiums Ein Pakt der Hoffnung

    Hochelfen, Zwerge und die Menschen des Imperiums  standen mit dem Rücken zur Wand und riefen in Altdorf den imperialen Rat der Weisheit ein. Die drei Völker könnten der drohenden Gefahr nur gemeinsam entrinnen und so schlossen sie einen Pakt, sich im Kriegsfall gegenseitig zu helfen. Kriegsgetrommel war in der Ferne zu vernehmen, gefolgt von lauten Schreien und klirrenden Waffen. Ein jahrelang brodelnder Hass drohte sich in dieser Zeit zu entladen. Ein neues Kapitel dieser Welt war angebrochen, das Zeitalter der Abrechnung!

    • buffed.de Redaktion
      31.01.2007 13:53 Uhr
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