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  • Sword of the New World: So gut ist das Free2Play-MMORPG von IMC Games

    Sword of the New World: So gut ist das Free2Play-MMORPG von IMC Games (3) Quelle: buffed

    Erfahrt in unserem Special zu Sword of the New World, wie gut das Free2Play-MMORPG von IMC Games ist, welche Stärken und Schwächen es besitzt und ob sich der kostenlose Download lohnt.

    Mehr und mehr Gratis-Spiele drängen auf den Markt, wovon die meisten Spiele aus dem asiatischen Raum kommen. Da hat man seine liebe Not, überhaupt noch den Überblick zu behalten. Und: lohnt es sich überhaupt, den Spiel-Client herunterzuladen? Wir stellen Euch nach und nach einige kostenlos spielbare MMOGs vor. Den Anfang unserer neuen Serie macht Sword of the New World, am Ende des Artikels findet ihr weitere Artikel zu Gratis-MMOs, darunter auch unsere Top 10 der aktuell besten Free-to-Play-MMOs und -MMORPGs 2016.

    Eroberung der Neuen Welt

          

    Die Fakten
    * Sprache: Englisch
    * Anleitung: Es sind ein Schnellstart-Leitfaden auf Deutsch sowie ein englischsprachiges Handbuch als PDF-Dokument verfügbar.
    * Entstehen weitere Kosten?
    Der Spiel-Client kann kostenlos heruntergeladen werden. Monatliche Gebühren fallen ebenfalls keine an. Über eine Item-Mall könnt Ihr diverse Tränke oder Teleportations-Scrolls kaufen. Um das Angebot zu nutzen, muss gegen reales Geld Gold gekauft werden. Darüber hinaus bietet K2 Networks für 19,99 US-Dollar ein Premium-Bundle an, das Euch einen schnellen Client-Download, Gold, Ingame-Geld und einen einzigartigen Spielercharakter  garantiert.
    * Registrierung und Client-Download
    Um Sword of the New World zu spielen, müsst Ihr Euch zunächst auf der offiziellen Webseite kostenlos unter www.swordofthenewworld.com/register.php  registrieren. Dort findet Ihr auch einige Download-Möglichkeiten für den 3,6 GByte großen Client.
    Im Sommer 2007 eroberte Sword of the New World in der Westversion von Granado Espada Nordamerika und Europa. Die lokalisierte Fassung bietet eine erweiterte Geschichte und hunderte neue Quests. Das Spiel ist in einer mysteriösen Fantasywelt angesiedelt, die das 17. Jahrhundert in Anlehnung an die Entdeckung und Eroberung des amerikanischen Kontinents widerspiegelt. Als europäischer Kolonist erobert Ihr mit Eurer Familie die Neue Welt und jagt nach Schätzen, Ruhm und Ehre. Zu Beginn konnte das Free2Play-MMOG wahlweise über eine Basisversion mit einigen Einschränkungen bis Level 20 kostenlos oder über einen Premium-Account gespielt werden. Seit August 2007 bietet der Publisher K2 Network das Spiel komplett kostenlos an.

    Die Gründung Eurer eigenen Familie

          

    Bevor es an die Charaktererstellung geht, legt Ihr zuerst eine Familie im Quartier an, das Platz für bis zu neun eigene Charaktere bietet. Es stehen Euch fünf verschiedene Charakterklassen zur Auswahl: Kämpfer, Magier, Elementalist, Musketier und Kundschafter. Optisch unterscheiden sich je nach Charakterklasse nur die barocken Kostüme. Weitere Optionen wie unterschiedliche Gesichter oder Frisuren stehen zur Individualisierung des Äußeren nicht zur Verfügung. Ein besonderes Merkmal von Sword of the New World macht sich gleich zu Beginn bemerkbar: das Multi-Character-Control-System.

    Statt einem Charakter könnt Ihr im Spiel nämlich gleichzeitig bis zu drei eigene Spielercharaktere kontrollieren. Ihr spielt also wie in einem Single-Rollenspiel Eure eigene Party und gebt über ein spezielles Menü Eure Befehle an die Familienmitglieder. Jeder Charakter kann dabei beliebig ausgetauscht, Eure Gruppe also immer wieder neu zusammengestellt werden. Dennoch benötigt jeder Charakter Eure Zuwendung, sei es für das Trainieren der Fähigkeiten oder das Ausrüsten mit individuellen Gegenständen.

    Level-Schub durch Erfahrungspunkte-Karten

          

    Im Spiel schließen sich einige besondere Charaktere Eurer Familie an, die Ihr dann ebenfalls spielen könnt.  Im Spiel schließen sich einige besondere Charaktere Eurer Familie an, die Ihr dann ebenfalls spielen könnt. Quelle: buffed In der Startstadt Reboldoeux erhaltet Ihr Eure ersten Quests und findet auch NPC-Händler sowie -Trainer vor. In der Version für Nordamerika und Europa wurden extra neue Quests hinzugefügt, die aber meistens die genre-typischen Zustell-, Kill- oder Sammelaufgaben bieten. Einige Aufgaben entsenden Eure Familie auf eine spezielle Mission in eine Instanz, um dort Personen zu beschützen, Soldaten beizustehen oder um bestimmte Punkte in der Instanz einzunehmen. Neben dem Schlachten von Monstern gibt es also einiges zu tun. Das lohnt sich, denn die Mühe wird durch Geld, Gegenstände, Skillbücher oder unterschiedliche Erfahrungspunkte-Karten belohnt. Die letztgenannten könnt Ihr für einen Spielercharakter Eurer Wahl einsetzen - sie geben Euch einen zusätzlichen Erfahrungspunkte-Schub. Habt Ihr einen Charakter einmal eine Weile nicht mehr gespielt, könnt Ihr ihn mit den praktischen Karten puschen und näher an den Level Eurer anderen Charaktere heranbringen.

    Abwechslungsreiche, komplexe Charakterentwicklung

          

    Die Charakterentwicklung des Free2Play-MMOs basiert auf einem Levelsystem, und auch die Gebiete und Dungeons der großen Welt sind nach Levelbereichen aufgeteilt. Die Charaktere lernen durch Bücher verschiedene Körperhaltungen (Stances), die jeweils einzigartige Skills, Fähigkeiten und Ausrüstungs-Optionen bieten. Dabei ist es für das Voranschreiten der einzelnen Fähigkeiten wichtig, dass Ihr dann auch immer die entsprechende Körperhaltung nutzt und die Fähigkeiten tatsächlich anwendet. Das Wechseln der Körperhaltungen ist im Spiel jederzeit per Klick möglich. So kann beispielsweise der Krieger wahlweise als offensiver oder defensiver Kämpfer gespielt werden oder der Kundschafter sogar zu einem Heiler mutieren.

    Bei den schnellen Kämpfen müsst Ihr einen kühlen Kopf bewahren. Bei den schnellen Kämpfen müsst Ihr einen kühlen Kopf bewahren. Quelle: buffed Das bietet Abwechslung nicht nur in der Spielweise, sondern auch bei der Entwicklung der Charaktere. Weitere Variationsmöglichkeiten bieten Euch neben den Standardklassen auch noch besondere Charaktere (Unique Player Characters) mit speziellen Fähigkeiten wie beispielsweise ein Reboldoeux-Soldat oder ein Junge namens Ramiro. Diese speziellen Spielercharaktere könnt Ihr unter anderem durch Quests rekrutieren, mit anderen Spielern handeln oder über das Premium-Bundle erhalten.

    So spielt sich Sword of the New World

          

    Trotz der Kontrolle von drei Charakteren findet man sich schnell mit der Steuerung zurecht. Mit einem Mausklick auf den Boden bewegt sich die Gruppe zu diesem Punkt hin. Wie bei WoW oder HdRO können mit den Zahlentasten während des Kampfes Fähigkeit oder Gegenstände aus der Aktionsleiste genutzt werden. In der Spielanleitung sowie im Hilfemenü des Spiels sind die Tastenkombinationen alle beschrieben. Diese sollte man sich auf jeden Fall einmal anschauen, denn das Spiel ist sehr actionlastig und die Kämpfe laufen recht rasant ab. Da bleibt nicht viel Zeit zum Überlegen.

    Es gibt viele Details zu entdecken. Erfreulich: das Spiel läuft dennoch flüssig.  Es gibt viele Details zu entdecken. Erfreulich: das Spiel läuft dennoch flüssig. Quelle: buffed Auf jeden Fall müsst Ihr hier einen kühlen Kopf bewahren, um nicht den Überblick zu verlieren, denn die Respawn-Rate der Monster ist sehr hoch, vor allem in den Dungeons. Trotz einiger Quests bleibt in Sword of the New World das Monsterkloppen und Level-Grinden nicht aus. Ihr könnt Euch dabei auch mit anderen Familien zu einer Gruppe und zu Clans (Gilden) zusammenschließen, um gemeinsam auf die Monsterhatz zu gehen. Das empfiehlt sich vor allem für Kämpfe gegen epische Bosse oder gegen andere Spieler. Denn neben PvE-Inhalten bietet Sword of the New World auch PvP-Fans die Möglichkeit, sich in Duellen, Clankriegen oder Städteschlachten auszutoben. Gilden können auch spezielle Gebiete im Spiel einnehmen und herausgefordert werden. Das hält zumindest PvP-Spieler länger bei der Stange.

    Schöne neue Welt

          

    Die Welt ist für ein kostenloses MMOG angemessen groß. Über ein Wegpunktesystem könnt Ihr gegen etwas Geld zu bestimmten Punkten in der Welt reisen, und auch einige NPCs verkürzen Euch ab und zu die Reisezeiten. Optisch muss sich Sword of the New World nicht verstecken. Die Mindest-Systemanforderungen sind recht gering gehalten und schließt somit auch Spieler mit älteren Rechnern nicht aus. Die barocken Kostüme, die Städte und Außengebiete sind liebevoll gestaltet und spiegeln das 17. Jahrhundert sehr gut wider. In den Straßen der Stadt entdeckt man stimmungsvolle Details wie verschnörkelte Straßenlaternen, mit Waren gefüllte Marktstände oder verzierte Türknaufe. Lediglich die großen und etwas comic-ähnlichen Icons der Benutzeroberfläche stören die barocke Atmosphäre. Auch einige Musikstücke tragen stimmungsvoll zur Barockzeit bei, wohingegen man allerdings auch durch eigenwillige, nach Kirmes-Techno klingende Musik berieselt wird, die völlig daneben klingt.

    Unser Fazit zu Sword of the New World

          

    Die Welt ist für ein kostenloses Spiel überraschend groß. Die Gebiete und Dungeons sind nach Levelbereichen eingeteilt. Die Welt ist für ein kostenloses Spiel überraschend groß. Die Gebiete und Dungeons sind nach Levelbereichen eingeteilt. Quelle: buffed Der Einstieg und das Erlernen der Grundfunktionen sind dank des Tutorials einfach und schnell. Nach Eurer Ankunft in der Stadt werdet Ihr durch die Quest-NPCs, die besonders gekennzeichnet sind, auch weiterhin gut durch das Spiel und in die weiteren Gebiete geleitet. Für Fragen steht ein Hilfemenü zur Verfügung, aber auch Mitspieler helfen gerne weiter. Sword of the New World wirkt anfänglich wie ein typisches asiatisches Point- & Click-MMOG, denn die Herkunft merkt man dem Spiel trotz historischem Setting deutlich an. Sobald man jedoch an der Oberfläche kratzt, entdeckt man zahlreiche Inhalte, die das Spiel vielschichtig machen.

    Das Freischalten besonderer Spielercharaktere, die vielfältige Charakter-Entwicklung und die Zusammenstellung eines Teams bieten Abwechslung. In der großen Welt gibt es einiges zu erkunden. Dennoch erinnert Sword of the New World trotz unterschiedlicher Quests an ein Hack'n'Slay-Spiel. Für kurzweiligen Spielspaß für Zwischendurch, wenn zum Beispiel einmal die WoW-Server länger offline sind, ist das Spiel auf jeden Fall gut geeignet. Wem es nichts ausmacht, zu einem Monster-Schlachter zu mutieren und Level-Grind zu betreiben, ist in Sword of the New World auch für längere Zeit gut aufgehoben.

    [Anja Gellesch]

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  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von demoscha
    hab das spiel vor nem halben jahr angezockt. die sounds sind grottenschlecht, und die grafik, die durchaus nen bischen…
    Von Serran
    wenn man kein Geld bezahlt kann man nur bis lvl 20 zocken? Wenn man bezahlt weiter? Das ist ya mal richtig scheisse...
    Von Balian1992
    Also die Grafik ist die selbe wie bei Guild Wars. Und von der Story bietet Guild Wars auch mehr da man einfluss nehmen…
    • buffed.de Redaktion
      07.01.2009 13:02 Uhr
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      Serran
      am 01. April 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      wenn man kein Geld bezahlt kann man nur bis lvl 20 zocken? Wenn man bezahlt weiter? Das ist ya mal richtig scheisse...
      Balian1992
      am 31. März 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also die Grafik ist die selbe wie bei Guild Wars. Und von der Story bietet Guild Wars auch mehr da man einfluss nehmen kann was in der Spielwelt passiert. Für mich bleibt WoW jedoch die No. 1 weil das einfach mehr fun macht. Ich zocke nur manchmal GW um mal von der Comic Grfafik von wow los zu kommen.
      kaldorei
      am 07. Januar 2008
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      @#6 Jqe: das ist eigentlich auch oft das nervige an den kostenlosen mmos, seien es nun megagrinder oder eher weniger: fast immer rennt man rum wie ein Clon und wenns dann auch noch wenig klassen gibt, ist das für mich ein no go, da ich sehr viel Wert auf Individualisierung in solchen Spielen lege. Wenn schon einen Char, dann auch "meinen" Char sozusagen^^.

      @#7 oneq: selbst das mit den drei Chars durch die Gegend ziehn ist nicht wirklich neu, das gibts auch bei Eudemons, was ich mal angetestet hatte vorn paar Tagen und da muss man auch selbst durch die Gegend ziehn und stellt nicht einfach die Chars sozusagen inne Ecke ab und geht schlafen, wie von #5 (partos) geschildert.
      Das ist schon der Hammer, wozu brauchen die dann uns eigentlich noch, lol...wahrscheinlich weil die Chars aus eigener Kraft das nächste Grindgebiet nicht finden :p

      Schade, von der Optik her wär ich fast auch mal auf den "Zug" aufgesprungen, aber ist wohl doch mehr Schein als Sein, nicht wahr?!
      Lu Xun
      am 28. November 2007
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Hmm Trailer sieht ganz nice aus, aber was ich hier so lese: Da spar ich mir die 2 Stunden Downloadzeit

      #12
      Wieso errinert dich das an GW? In GW hat man weingstens was zu tun und "grindet" nicht durch die Gegend wie bei SRO zum Beispiel
      stämmli
      am 28. November 2007
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ist toll dass es ein MMORG giebt das Gratis ist und zudem die Grafik auch noch O.K ist. Da kann Second Live was lernen. Das zudem auch noch kosted
      wow_shadowpriest
      am 27. November 2007
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      womit lade ich das am schnellsten runter??
      Dieser Kommentar wurde durch Meldungen begraben. einblenden
      wow_shadowpriest
      am 27. November 2007
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      womit lade ich das am schnellsten runter??
      Dieser Kommentar wurde durch Meldungen begraben. einblenden
      Klose
      am 27. November 2007
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      also mir geht das mit den 3 Chars gleichzeitig gewaltig aufn sack... ich wiess nicht obs so is damits so aussieht als wären da mehr Spieler... aber dem Gameplay tusn gehörigen Abbruch... ansonsten gefaällts mir recht gut... liebe entwickler... macht 3 zu 1 und wir sind im Geschäft ^^
      Shattam
      am 27. November 2007
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Bei den Moves könnte sich so mancher europäische oder amerikanische Entwickler mal ne ganz ne dicke Scheibe von abschneiden. Japaner sind halt die, die sich mit Martial-Arts auskennen Auch die Musik vom Trailer ist mal echt Hammer.
      Storm513
      am 27. November 2007
      Kommentar wurde 8x gebufft
      Melden
      habe das game schonmal vorgeführt gesehn bei giga online welten .... hab mir shcon überlegt das downzuloaden , nur so zum nebenbei zocken wenn grad ma die lust WoW zu zocken weg ist .... aber gut das nicht gemacht habe ... die Komentare hier muss ich sagen sind sehr hilfreich bei der entscheidung (ich mein die langen )... bleibe da doch lieber bei einfach mal nix machen ^^

      danke nochma @ partos & oneq
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07.01.2009
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