Fury
In Fury gibt es kein PvE, stattdessen kämpft Spieler gegen Spieler!
Action, statt Märchenstunde
World of Warcraft hat eine, Guild Wars ebenfalls und auch Der Herr der Ringe Online kommt nicht ohne daher - die Rede ist von einem umfangreichen Handlungsbogen, in der epische Geschichten mit spannenden Kämpfen vermischt werden. Für das australische Entwicklerstudio Auran ist das scheinbar überflüssiger Ballast. Stattdessen konzentrieren sich die Entwickler bei Ihrem actionreichen Online-Spiel Fury auf PvP-Schlachten, wie man sie im Prinzip aus den Arenen von Guild Wars und World of Warcraft her kennt.
Zurück auf Anfang: Wie bei früheren MMORPGs darf jeder Spieler pro Server nur einen Charakter spielen. Damit entzerrt sich zwar der Twink-Dschungel, aber die spielerische Vielfalt wird stark eingeschränkt.
Nur ein Charakter pro Nase
Natürlich bietet auch Fury eine Hintergrundgeschichte, die ist allerdings nicht mehr als schmückendes Beiwerk: Ihr schlüpft in die Inkarnation eines Helden vergangener Tage und leidet unter akuter Amnesie. Die Erinnerung an Eure Fähigkeiten erlangt Ihr durch erfolgreich bestrittene Kämpfe zurück. Klingt ziemlich langweilig, oder? Ungewöhnlich ist die Tatsache, dass es pro Account nur einen Charakterslot gibt. Euren Namen und das Aussehen des zwangsläufig menschlichen Avatars legt Ihr gleich zu Spielbeginn fest. Das soll die Identifikation mit der Spielfigur steigern.
Magier, Krieger oder beides? Diese Entscheidung müsst Ihr vor jedem Duell treffen.
Inkarnationen sind Klasse
Auch wenn Ihr Euch auf eine Spielfigur festlegt, wird Fury nicht eintönig. Das liegt vor allem daran, dass Euch trotzdem alle Klasse offen stehen. Vor jeder Schlacht könnt Ihr die Fertigkeiten immer wieder neu zusammenstellen – gerade noch Nahkämpfer, im nächsten Duell Magier oder Heiler. Bewährte Kombinationen könnt Ihr speichern, damit Ihr nicht vor jedem Match mühevoll an Eurem Charakter feilen müsst.
*neugieriggeworden ist*