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  • Der Albtraum

    Ein stressiger Tag neigte sich dem Ende zu, und ich war froh, endlich in den heimischen vier Wänden angekommen zu sein, um Broterwerbsstreben von Entspannung ablösen zu lassen. Auf der Suche nach geistiger Ablenkung stieß ich auf die buffed.de-Show Folge 83 und lauschte einem Interview mit Carrie Gouskos, der Warhammerfrontfrau von EA Mythic. Meine Müdigkeit drohte schon der Aufmerksamkeit Herr zu werden, als sich plötzlich ungewöhnliche Worte in mein Bewusstsein schoben:

    "...ich finde die Klick-dich-selbst-an-Belohnung auch sehr gut ... und der Spieler bekommt plötzlich den Titel 'Au mein Auge', weil es das hundertste Mal war." - Wie bitte?!

    "Wer weiß, was passiert, wenn man sich selbst eine Million Mal anklickt." - Sind eigentlich meine Ohren gereinigt und zu 100 Prozent aufnahmebereit?

    "Meine liebste Belohnung aus dem Wälzer des Wissens bekommt man, wenn man eine öffentliche Quest komplett nackt abschließt." - Mein Verstand muss Freigang haben.

    In der Tat stellte sich der augenscheinliche Wahnsinn nach mehrmaliger Wahrnehmung als Wahrheit heraus. Es existiert in WAR der sogenannte Tome of Knowledge, in dem viele zum Teil recht bizarre Handlungen des Helden derart statistisch umfangreich dokumentiert werden, dass alleine schon die Konzeptschilderung die halbe Belegschaft eines Nachrichtendienstes zum voyeuristischen Orgasmus bringen dürfte.

    Nun ist ein solcher Entwurf nicht neu. Schon mit EverQuest II wurde dieserart Belegflut zum Datenkult erhoben und selbst in dem gespielten Comic City of X gibt es Abzeichen für den y-ten Niederschlag eines bestimmten Gegners. Neu hingegen ist die mindere Qualität des Belohnungsanlasses. Das jetzt schon hundert bis eine Million Mausklicks, welche absolut nichts mit dem Geschehen in der virtuellen Welt an sich zu tun haben, zum erwähnenswerten Spielinhalt erhoben werden, ließ mich ob des infantilen Charakters ein wenig erschaudern. In Gedanken begann ich darüber zu reflektieren, was für einen Schwachsinn mir in der Vergangenheit bereits andere Hersteller als fantastische Innovation verkaufen wollten. Je mehr ich darüber nachdachte, umso müder wurde ich ...

    Es war ein langer Tag gewesen ...

    GEFREITER OLNIGG! SCHLAFEN SIE ETWA?

    Ich weiß nicht. Sollte ich?

    WIE HEISST DAS, SIE DENKFREIE ZONE?!

    SIR! NEIN, SIR! ICH SCHLAFE NICHT, SIR!

    Als freier Söldner der westlichen Allianz dürfen Sie niemals schlafen und schon gar nicht, wenn ein Überfall dieser chaotischen Ostkräfte bevorsteht.

    Sir! Jawohl Sir!

    Jetzt wo Sie den obersten Trainingslevel und ihr körperliches Limit erreicht haben, müssen wir den Schwerpunkt ihrer Ausbildung auf das Perfektionieren Ihrer Schusswaffen und Ausrüstung legen.

    Wieso gibt mir die Armee nicht einfach das Beste, was sie hat, Sir?

    Weil Sie ein Söldner sind und Sie sich alles selbst erarbeiten müssen und weil das Spaß macht.

    Ich habe Spaß am Erarbeiten zu haben, Sir. Ich verstehe, Sir!

    Sie werden ab sofort vier Stunden täglich immer wieder dieselben Aufgaben erledigen, damit Sie genug Geld verdienen, um sich einen eigenen Elitepanzer oder vielleicht sogar einen Eliteabfangjäger kaufen zu können.

    Ich soll mir ein ganzes Flugzeug aus Privatmitteln finanzieren, Sir? Darf ich fragen, Sir, wo genau hier der Spaß zu finden ist, Sir?

    Sie werden im Rahmen der Aufgaben Gegner töten, Bomben abwerfen und Beute einsammeln. Was kann es für einen Soldaten schöneres geben?

    Aber immer dieselben, Sir. Das klingt nach Schlachthof statt Schlachtfeld. Habe ich danach wenigstens dienstfrei, Sir?

    Nein. Dann haben Sie noch mehr Spaß und dürfen Ihren Ruf steigern.

    Meinen Ruf steigern? Bei wem, Sir?

    Das hängt davon ab, was Sie im Gegenzug geschenkt bekommen wollen. Es gibt Dutzende Verbündete, mit denen Sie sich gut stellen können. Für 100 Stunden Rufsteigerung belohnen Sie zum Beispiel die Holländer mit einem ganz tollen Schuhwerk, welches Sie hoffentlich schneller durch das Unterholz robben lässt. Und wenn Sie nach einer Einschmeichelewigkeit von den Schweizern akzeptiert werden, dann hat ihre schusssichere Weste zukünftig so viel Selbstbewusstsein, dass sie selbst von Pfeilen als Endstation anerkannt wird.

    Wie kann ich denn meinen Ruf bei den Völkern steigern, Sir?

    Indem Sie die jeweiligen Länder bei Aufgaben des nationalen Interesses unterstützen.

    Die da wären, Sir?

    Wenn Sie sich bei den Taiwanesen ein besseres Ansehen verschaffen wollen, legen Sie sich mit den Chinesen an. Sind die Vereinigten Staaten von Amerika Ziel Ihres Einschleimens, dann bieten sich mit Nordkorea, Syrien und dem Iran sogar mehrere Alternativen zum Angriff an.

    Ich rate allerdings davor ab, Franzosen zu metzeln. Das steigert den Ruf in Amerika viel zu langsam und gleichzeitig würden Sie es sich rapide mit der Europäischen Union verscherzen.

    Und wenn mir das zu viel Spaß ist und ich es lieber ein wenig unlustiger hätte, Sir?

    Für Soldaten mit Gewissen existieren darüber hinaus noch Sammelaufträge. Hier müssen Sie sich unterschiedlichste Rohstoffe aneignen und bei den entsprechenden Regierungsvertretern abliefern.

    Rohstoffe abbauen? Braucht ein Soldat dafür nicht schweres Gerät, Sir?

    Haben Sie in Erdkunde denn nicht gelernt, dass Bodenschätze an immer derselben Stelle zutage treten, und Sie diese mit der Hand abschöpfen können?

    Ich bin mir nicht sicher, Sir, ob ihre Erdkundekenntnisse kompatibel zu den meinen sind.

    Es steht Ihnen auch frei, sich auf dem freien Markt einen Roboter zu kaufen und diesen so zu programmieren, dass er die im Minutentakt nachwachsenden Rohstoffquellen selbstständig abfarmt. Allerdings wird solcherlei faules Handeln vom Generalstab gar nicht gerne gesehen. Lassen Sie sich also nicht erwischen und seien Sie sich bewusst, dass Ihnen im Entdeckungsfall der Konsum Ihres weiteren Leben verweigert werden könnte.

    Ich weiß nicht, Sir. Irgendwie habe ich mir mein Soldatenleben etwas anders vorgestellt.

    Keine Sorge Kamerad, da habe ich das Richtige für Sie. Sammeln Sie doch einfach Marken.

    Marken, Sir?

    Ja, Marken. Sichern Sie sich zuerst die Unterstützung von anderen Söldnern, dringen Sie danach regelmäßig in das Territorium von uns feindlich gesinnten Schurkenstaaten ein und beginnen Sie mit der pausenlosen Liquidation führender Vertreter aus Politik, Staat und Wissenschaft.

    Und der Zusammenhang mit Marken wird sich mir wann genau erschließen, Sir?

    Das ein oder andere erlegte Menschenwild trägt eine Marke bei sich. Und ähnlich dem Rabattmarkensystem von den Supermarkteinkäufen Ihrer Mutti können Sie sich bei Erreichen der Mindestanzahl im örtlichen Waffeneinrichtungshaus um eine passende Aufrüstung bemühen.

    Auch auf die Gefahr hin, dass mir Ihre Stimmbänder gleich die Trommelfelle zerfetzen werden, Sir. Bitte, Sir. Haben Sie denn nicht irgendeine Aufgabe für mich, die zumindest denn Ansatz von Abenteuer und Überraschung verspricht und nichts mit Wiederholung und Stumpfsinn zu tun hat?

    Da haben Sie aber Glück. Zufällig habe ich heute in der Offiziersbesprechung von einem völlig neuen Einsatzgebiet gehört, welches Sie bestimmt zufriedenstellen wird.

    Wieso habe ich plötzlich Angst, meine Hoffnung durch die beantwortete Nachfrage zerstört zu sehen?

    Folgende Aufgabe ist schnell vorbei: Sie müssen sich selbst nur hundert Mal den Finger in das Auge drücken.

    Und Sie sind sich absolut sicher, dass unser Offizierskorps im kognitiven Bereich nicht Opfer einer Zellenmassenkarambolage geworden ist?

    Warten Sie nur ab, was eines Tages geschieht, wenn Sie sich eine Million Mal angefasst haben werden.

    Ich werde Spaß daran haben, unter meinen weggerubbelten Augenlidern die Pupille freigelegt zu haben?

    Wie wäre es mit folgendem Auftrag. Verbinden Sie einem Kameraden die Augen und drücken Sie ihm einen Kochlöffel in die Hand. Danach legen Sie einen Topf mit der Unterseite nach oben auf den Boden und jetzt soll ...

    AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!!!!!!!

    Schweißgebadet wachte ich auf und war erleichtert, dass es sich nur um einen unrealistischen Albtraum gehandelt hatte.

    Der Albtraum Der Münchner Autor schreibt seit 1998 regelmäßig auf seiner Webseite www.olnigg.de. Für buffed.de kommentiert der Satiriker unter dem Namen „Olnigg der Nörgelork“ regelmäßig die Geschehnisse aus dem wachsenden Online-Rollenspiel-Bereich.

    Mehr Nörgelork? Hier geht's zur Artikelübersicht.

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Elessor
    @ neltaras genau richtig erkannt! ich hab mich vermutlich falsch ausgedrückt...mir gings nicht darum, an Thalasis…
    Von Zachrid
    @49 Du verwirrst mich. Habe ich je etwas anderes behauptet? Natürlich war das eine nicht ganz ernst gemeinte…
    Von Neltaras
    @49 Elessor Also ich finde schon, dass Thalasis (#47) Recht hat. Grob gesehen ist unser Leben doch genau das^^ Wenn…
    • buffed.de Redaktion
      07.01.2009 13:02 Uhr
      Mitglied
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      Elessor
      am 16. Mai 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @ neltaras
      genau richtig erkannt! ich hab mich vermutlich falsch ausgedrückt...mir gings nicht darum, an Thalasis Kritik zu üben, sondern darauf aufmerksam zu machen! ich stimme nämlich mit ihm überein, dass es in unserer gesellschaft leider soweit gekommen ist...man sollte aber die augen aufmachen und sehen, dass es um mehr geht...

      @ zachrid
      owned...ich hab tatsächlich aufgehört und vielleicht reagiere ich zu stark...vermutlich hab ich dich missverstanden mit deinem kommentag und ihn zu ernst genommen...das problem ist allerdings, dass es durchaus der wahrheit entspricht...und deshalb reite ich darauf herum...jedoch ist es immer gut, kritik zu hören, wenn sie nicht auf die person bezogen ist (warst du shconmal im WAR forum?) mir gefällt es, hier meinungen auszutauschen, da olnigg immer gute neue denkanstöße bringt!

      liebe grüße,
      elessor
      Zachrid
      am 14. Mai 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @49
      Du verwirrst mich. Habe ich je etwas anderes behauptet?
      Natürlich war das eine nicht ganz ernst gemeinte Anspielung auf Suchtverhalten, worauf denn auch sonst?
      Die Frage, welche sich mir allerdings aufdrängt ist: Gibt es einen bestimmten Grund, dass du auf einer beiläufigen Anspielung herumreitest, als wärst du auf einem persönlichen Kreuzzug?

      Und warum flüstert diese grausige Kreatur, welche eigentlich unter der Brücke in meinem Hirn angeleint sein sollte, fortwährend: "Ex-Raucher sind die schlimmsten Nichtraucher." in mein Ohr?
      Neltaras
      am 14. Mai 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @49 Elessor
      Also ich finde schon, dass Thalasis (#47) Recht hat. Grob gesehen ist unser Leben doch genau das^^ Wenn man wie du sagst in der Natur liegt und in den Himmel starrt, dann willst du doch auch mal vielleicht in nem anderen Wald liegen. Ich finde, man sollte das nicht alles so ernst nehmen. Klar gibt es noch mehr im Leben, als "farmen", aber grob gesehen stimmt es doch.

      @ Kolummne
      Klasse Text, is besser geworden als die vergangenen (is eben schwierig jede Woche was neues zu schreiben. Warum nicht alle zwei Wochen oder einmal im Monat und dafür bisschen länger?). Ich hab die Spielavatare auch immer als Söldner angesehen^^ Deswegen leidet auch das RP feeling darunter, aber das ist eben der Nachteil von Onlinespielen, dass sie nie enden können (im Gegensatz zu einem Offline Spiel, bei dem irgendwann die Credits kommen) und, dass die Quests so aussehen müssen, dass viele Spieler sie gleichzeitig machen können.
      Elessor
      am 14. Mai 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @ zachrid
      naja du hast damit argumentiert und dieses verhalten ist eindeutig sucht! wenn man ich was anderes vormacht, dann braucht man hilfe...ein raucher der raucht weil er raucher ist und dem es keinerlei spaß macht, ist doch auch süchtig oder?
      es muss sich ja noch nichtmal um dich selbst handeln, jedenfalls hat dieses argument bei mir den erfolg eines eigentores gehabt...

      @47
      da hast du leider leider völlig recht...vordergründig!
      hintergründig bietet das leben ja mehr als arbeiten, essen und schlafen...sex? liebe? freunde? natur hat auch was für sich...speziell bei diesem wetter^^
      man geht ja nicht nur immer zur arbeit und dann ins bett...und wenn doch, dann sollte man seine lebenseinstellung...zumindest kritisch hinterfragen denk ich. es gibt ein tolles sprichwort: habe geld, um zu leben, lebe nicht um geld zu haben.
      arbeiten ist kein selbstzweck, man kann auch sehr zufrieden mit sich und der welt sein ohne einen porsche...jeder will immer mehr, aber solange man immer mehr will, kann man sich nciht richtig über das freuen, was man hat! und das was man hat reicht meistens aus um einen glücklich zu machen...frag mal einen millionär, der die ganze zeit arbeitet und n haufen geld hat, ob er GLÜCKLICH ist...ich denke nicht, dass diese frage oft positiv beantwortet wird. glücklich werden ist eine frage der einstellung, nicht des erfolgs!

      ich hoffe, ich könnte manche denkstränge in andere bahnen werfen,
      liebe grüße,
      elessor
      wildshadow
      am 14. Mai 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      also ich find, dass das klick-dich-selbst an ding ein netter gag is
      der artikl hat mich nicht grad vom hocker gerissen das 1-2 mal schmunzln... aber dann ging endlos weiter ohne ende *gähhhhhn*
      Thalasis
      am 14. Mai 2008
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      also ich finde den Artikel einfach klasse.
      nicht weil er gekonnt vor augen führt was man eigentlich nach einer weile für unsinn in manchen (oder vieleicht sogar allen) mmo´s macht sondern weil er dezent die banalität des täglichen lebens vorzeigt.

      den genauer betrachtet ist das leben ja nichts anderes als ein großes gefarme.
      jeden tag aufs neue geht man los und arbeitet für sein geld um sich ein auto, eine wohnung doer was zum essen leisten zu können. und wenn man mehr verdient oder mehr arbeitet kann man sich schönere sachen als andere leisten. den eignetlich ist es in jedem mmo wie überall auf der welt, marketing macht das leben zu einem schillernden erlebnis pool den man sich hart erarbeiten muss. den der 89er baujahr audi ist zwar zweck erfüllend aber he wieso ein audi der fährt wenn man auch einen porsche haben kann der fährt UND gut aussieht? oder warum ein t-shirt tragen wenn man auch eines tragen kann wo D&G drauf steht? ich glaub wir wissen alle wieso.

      muss man nun das konsum orientierte verhalten der menschen verurteilen?
      oder den kapitalismus?
      nein den letzten endes verhalten wir uns doch nur so wie wir uns verhalten müssen um unsere existenz zu rechtfertigen.

      und auch so kann man die "innovationslosigkeit" der industrie nicht verurteilen den sie geben uns das was im wirklichen leben funktioniert.

      man kann das leben nicht neu erfinden, auch in einem digitalen universum nicht.
      man kann ihm nur ein neues gesicht schenken.
      Zachrid
      am 13. Mai 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @43
      Nimmst Du alle flüchtigen, überspitzen Gedanken, welche man von der Seite einwirft, als komplettes Statement derjenigen Person?
      Elessor
      am 13. Mai 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @44
      dann sollte man sich aber schleunigst gedanken machen, ob das noch gut ist, was man da tut...können heißt ja nicht auch werden...wenn man darauf achtet kann man das doch durchaus unter kontrolle halten...
      T!k
      am 13. Mai 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @43 Richtig! Sucht. Genau das ist der Grund warum viele sich das stundenlange, monotone Gefarme überhaupt antun. Dass man von Computerspielen abhängig werden kann sollte mittlerweile jawohl außer Frage stehen.
      Elessor
      am 13. Mai 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @37
      tut mir leid aber du bist echt arm. das was du beschreibst ist nämlich SUCHT, nicht spielen

      @40
      ja hast schon recht, das ruffarmen usw ist wirklich bescheuert (war tatsächlich einer der gründe, warum ich aufgehört habe mit wow -> @37!) aber gerade diese lustige schen im tome of knowlege hören sich einfach gut an finde ich! da macht man was und *plopp* auf einmal, ohne es zu wissen, hat man was freigeschaltet! naja ich finds gut aber das farmen geht mir auch auf die eier. auch da aht war aber n bisschen verbessert, sodass man z.b. buffs bekommt, mit denen man besser grinden kann oder so und es lustiger gestaltet ist. also ich freue mich total auf war...

      grüße,
      elessor

      ps.: natürlich ist die kolumne trotzdem gut geschrieben etc. aber eben n bisschen im inhalt an wunden punkten erwischt^^ ich werde dir trotzdem treu bleiben olnigg!
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07.01.2009
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