4Story FAQ
Die Nummer vier seid Ihr: 4Story lockt Helden mit einer epischen Geschichte, herausfordernden Instanzen und PvP-Gefechten.
Das gebührenfrei spielbare MMORPG 4Story erzählt die Geschichte von drei Königreichen und einem Helden, der den endlosen Krieg zwischen den Nationen beenden soll. Diese Rolle übernehmt freilich Ihr. Bevor aber ans Ende der Streitigkeiten gedacht werden kann, muss der frisch gebackene Friedensbringer erst einmal eine Reihe harter Bewährungsproben bestehen. Zu Spielbeginn zieht Ihr unter dem Banner der Magier-Nation Derion oder des Soldaten-Volks Valorian in die Schlacht. Das Königreich Gor steht dem Spieler bis dato nicht zur Wahl, was sich jedoch bald via Patch ändern soll.
Bis dahin nimmt dieser Staat eine neutrale Rolle ein. Jeder Charakter entstammt einer von drei Rassen, die sich durch ihre Attribute geringfügig voneinander unterscheiden: Die Menschen sind solide Alleskönner, Feen weben mächtigere Zaubersprüche und das Kriegervolk der katzenähnlichen Feline schlägt besonders hart zu. Im Anschluss stehen Euch sechs Helden-Karrieren offen: Krieger, Schattenläufer, Bogenschütze, Magier, Priester und Beschwörer.
Akkordarbeit
Die ersten zehn Stufen sind typische PvE-Beschäfti- gungstherapie: Wenn Ihr nicht gerade einen Botengang erledigt, setzt Ihr Euch hauptsächlich mit zu groß gewachsenen Wespen, Affen oder Gnollen auseinander. Das Monsterkloppen erweist sich dabei schnell als zähe Angelegenheit für Solo-Spieler. Ihr kommt zwar auch alleine mühelos mit Gegnern höherer Stufe klar, sichert Euch dabei jedoch kaum Erfahrungspunkte. Steigt Ihr irgendwann um eine Stufe auf, ist die Freude meist trotzdem gedämpft.
Gerade mal alle vier Level dürft Ihr Euch neue Fähigkeiten zulegen. Damit der Zeitaufwand nicht zu sehr an der Motivation nagt, solltet Ihr möglichst schnell Kontakte zu Euren Mitstreitern knüpfen. Wer zu zweit oder mit noch mehr Gefährten loszieht, verkürzt den Weg zum nächsten Level-Up enorm.
Dungeons & Dragons
Alleine oder im Team durchlauft Ihr mit Eurem Charakter nach und nach mehrere Kapitel der Haupt- geschichte, an deren Ende jeweils eine Instanz wartet. Dort erledigt Ihr sogenannte „Vergangenheits-Quests“. In den Solo-Dungeons warten spezielle Boss-Gegner mit ihren Handlangern auf Euch. Im Verlauf der Missionen werden Geheimnisse der Königreiche gelüftet und spannend mit der Storyline des Spiels verknüpft. Normale Gruppen-Instanzen bietet 4Story ebenfalls. Diese locken mit harten Bossen und wertvoller Beute.
Jawohl, Sir!
Zur vereinfachten Gruppenkoordination haben die Entwickler das sogenannte „Real-Time Strategic Command System“ eingeführt, kurz RSCS. Das Feature gibt Gruppenführern die Möglichkeit, den Mitspielern Befehle über die Minimap zu erteilen. Auf der sogenannten Squad-Ebene, die einzelne Gruppen mit bis zu sieben Mitgliedern enthält, funktioniert das RSCS gut. Mit der weiterführenden Platoon-Ebene – ein Platoon besteht aus zwei bis sieben Squads – schwindet jedoch die Übersicht.
Bei größeren Raids solltet Ihr daher besser auf eine herkömmliche Voicechat-Lösung zurückgreifen. Koordination innerhalb der Gruppe spielt vor allem in PvPGefechten eine wichtige Rolle. Diese kommen auf unterschiedliche Art zustande. Monster hinterlassen manchmal Befehle, mit denen Ihr bei Quest-Gebern in der Hauptstadt spezielle Missionen startet, die eine Mischung aus PvP- und PvEAufgaben sind. So müssen bestimmte NPCs ausgeschaltet werden, während gegnerische Spieler genau das verhindern sollen.
Krieg zur Prime Time
Es gibt eine zweite Art, um in die PvP-Schlacht zu ziehen: Die „Eroberungskriege“, die in speziellen Kriegszonen ausgetragen werden, erinnern stark an Warhammer Online. In einer 30-minütigen Schlacht, die täglich zwischen 19:30 Uhr und 20:00 Uhr statt- findet, werden die Streitkräfte von Derion und Valorian gezielt aufeinander gehetzt. In diesem Zeitraum manifestiert sich innerhalb der Eroberungszone der Boss-Gegner „Paras Schutzpatron“, den die Angreifer erschlagen und die Verteidiger retten müssen.
Der Sieger erhält die Kontrolle über ansässige Dörfer und Burgen, womit neue Quests und Händler freigeschaltet werden. Die Eroberungskriege erweisen sich als gelungener Zeitvertrieb – sofern die Server mitspielen. Leider seht Ihr Euch wegen der Lags des Öfteren mit einer Aneinanderreihung von Standbildern konfrontiert, was den Spielspaß trübt. Motivierender sind dagegen die Ehren und Leistungspunkte, mit denen erfolgreiche Kämpen belohnt werden. Ehrenpunkte bestimmen dabei den Rang im PvP-Ranking, die Leistungspunkte erlauben den Kauf besonderer Items. 4Story enthält dazu kein Handwerkssystem im eigentlichen Sinne. Statt Berufe zu erlernen, basteln NPC-Handwerkern aus erbeuteten Gegenstände neue Items für Euch.
Mieten gegen bare Münze
Wie die meisten Free2Play-Spiele hat 4Story auch einen Item-Shop, in dem Ihr gegen reale Devisen Spielkomfort wie höheren Erfahrungsgewinn erhaltet. Auch Mounts müssen für Euros gemietet werden. Leider kann man sein treues Reittier nicht für immer behalten – was auch auf alle anderen Gegenstände zutrifft. Keines der käuflichen Items ist permanent.




Wer Ogame spielen will muss extrem ! viel Zeit haben. Ohne diesen Faktor geht es nicht da man sofort zerlegt wird .... leider.
Da gefällt mir World of Dungeons schon um längen besser. Da spielt man wenigstens zusammen und nicht gegeneinander ....
Ein Leerzeichen zu viel.
Grund: extrem hoher Zeitaufwand in höheren Levelbereichen....diese Leute haben kein RL ^^
Naja aber anders lassen sich solche Spiele halt nicht vernünftig finanzieren
MEEEEEDIIIIIIIIC