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      03.11.2013 18:05 Uhr
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      SirLoveJoy
      am 03. November 2013
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      Dafür das World of Tanks so extrem viele Spieler hat,finde ich Persönlich das es bei euch etwas zu kurz kommt.
      Da könntet ihr gern ein wenig mehr machen.
      Schade das es kaum noch Outtakes zu sehen gibt,das war mal mit das Beste an der Show!
      Geology rocks!
      am 03. November 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      7 Klassen? Habe ich etwas übersehen, ich sehe nur 6
      Geology rocks!
      am 04. November 2013
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      ah ok... ich habe es selbst herausgefunden. Die Scion muss erst freigespielt werden

      Man rettet sie am Ende des dritten Aktes und macht sie so verfügbar
      Keupi
      am 03. November 2013
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      Schöner PoE-Teil !!! Cool, das dieses Spiel neben Diablo3 Beachtung findet. Weil es einfach gut ist und ein faires F2P bietet.
      Zeru1984
      am 03. November 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Danke für die Show, ich hatte vor ca. 3 Monaten in die Beta zu Path of Exile geschaut und nun hab ich tatsächlich wieder Lust auf das Spiel bekommen, Danke!
      Biberach
      am 03. November 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      @ GW2 :
      Nur so als kleine Anmerkung:
      Tower of Nightmares ist der nächste Geschichtsplot der LivingStory. Quasi der Auftakt eines neuen Geschichtsabschnittes, welcher die Toxische Allianz einführt und vorallem die Geschichte der Krait weiter entwickelt. Um diesen Plot werden sich laut offiziellem Forum wohl die nächsten 5-6 Updates drehen.

      Im übrigen ist die toxische Allianz keine Neuauflage der Feurigen Allianz, sondern dahinter steckt ein Masterplan, mehrere rote Fäden, welche immer weiter zusammenlaufen. Wir hatten die Feurige Allianz (Schaufler & Flammenlegion), die Ätherpiraten (Inquestur & Piraten/Diebe), nun die toxische Allianz (Krait & Albtraumhof). Alle Bündnisse wurden durch Scarlet veranlasst. Was genau sie vorhat wissen wir bis heute noch nicht, aber es wird immer deutlicher, welche Bedrohung Scarlet für Tyria darstellt. Es ist nicht einfach nur ein sinnloses Bündnis nach dem anderen, sondern es führt bei Scarlet und der anderen Dimension (auf die sie wohl zugriff hat) zusammen . Denn zum einen verschafft sich Scarlet über diese ganzen Bündnisse neue Technologien und Waffen (Luftschiffe, Mechanische Minnions, toxisches Gift / Sporen) zum anderen scharrt sie aber auch viele Verbündete um sich.

      Das ist eben der Unterschied zu anderen MMOs. Bei einem WoW z.B. kriecht halt eine neue Raidinstanz nach der anderen aus der Versinkung und bringt nen neuen Endboss mit sich.

      ArenaNet baut um ihren Bösewicht aber erstmal eine glaubhafte Umgebung auf. Es wäre nicht glaubwürdig wenn Scarlet die neue große Bedrohung Tyrias wäre, aber im Endeffekt alleine dasteht. Genauso unglaubwürdig wäre es, wenn sich Krait, Schaufler, Flammenlegion einfach plötzlich als Verbündete neben sie stellen würden.

      ArenaNet gibt uns in diesen Storyplots (Geschichtsabschnitte) glaubhafte Hintergründe für das Verhalten der einzelnen Völker, weshalb sie sich hinter Scarlet stellen und sie mit ihren Technologien unterstützen, und gleichzeitig bestärken sie Scarlet dadurch als große Bedrohung, denn sie hält viele kleine Fäden in ihrer Hand. Das ist eben das schöne an der LivingStory, und der Unterschied zu einem herkömmlichen MMO.

      Man darf gespannt sein, was sie in dem Turm vorhat. Wird sich mit den nächsten Updates auf jedenfall klären. Man muss die Living Story mehr wie ne Serie sehen. Alle zwei Wochen läuft ne neue Folge mit einem to be continued am Ende. Immer mal wieder gibts dann Staffelfinale (z.b. Molten Facility bei Flamme und Frost, Angriff auf Götterfels bei den Ätherpiraten).

      Das hat aber nichts mit Halloween zu tun . Halloween läuft einfach nur paralell zu dieser neuen Living Story. Halloween ist dieses Jahr die Geschichte um Thorns Sohn (dem blutigen Prinzen).

      Lg
      Biberach
      am 03. November 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Es ist eben das, was man als Spieler daraus macht.
      Ich spiele bisher kein Update im Zerg. Ich geniese die Geschichte, ArenaNet erzählt sie großartig. Man muss es eben wollen. Mir reicht es auch, wenn ich meine Erfolge "erst" nach 1 Woche fertig habe, ich brauche das nicht schon nach 5 Stunden!

      Mit jedem Update findet man neue Geschichtsschnippsel, neue Spoiler auf das nächste Update, neue Hintergrundinformationen. Natürlich machen sich viele Spieler durch das Erfolgsgehetze in Zergs alles kaputt. Aber das beudetet nicht, dass die Living Story an sich schlecht umgesetzt ist.

      Vorallem jetzt im aktuellen Update gibt es eine riesen Neuerung. Bisher wurde ein großteil der Story wie du schon sagst über einen Blogpost auf der Homepage veröffentlicht. Dieses mal findet man sie jedoch im Spiel. Nämlich bei dem NPC, welcher über die Kultur der Krait Auskunft gibt, in der Cutscene und bei Majory. Es ist das erste Mal, dass man sich seine Infos erspielt. Und das ist ein großartiger Schritt in die richtige Richtung.

      Versteh mich nicht falsch, ich fand WoW klasse, habe es über 5 Jahre gespielt, aber mir gefällt einfach die neue, lebendigere Art der Geschichtserzählung.
      Derulu
      am 03. November 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 3x gebufft
      ZITAT:
      "Man kann alles selbst spielen und nachvollziehen"


      Anhand der Kritik (dass die Art, wie die Story erzählt wird, eher in der Spielmechanik mit großen Zergmobs untergeht und dass das Ansprechen und Belauschen sämtlicher herumstehender NPCs eher eine suboptimaler Weg ist, eine Geschichte vollständig und schlüssig zu erfassen) mancher an GW2 sollte der Satz zumindest in deren Augen vermutlich eher lauten :
      "Man kann alles selbst auf der Homepage nachlesen und nachvollziehen"

      Spaß beiseite:
      Ich habe bisher noch kein MMO gesehen, das nicht auch die Story (warum A zu B führt und was C dabei eigentlich macht) nicht auch Ingame erzählt hat - was GW2 anders macht, ist, dass es das, was eben zum Hauptende eines Storybogens führt, zu einem 14-tägigen Hauptthema macht und nicht einfach nebenher in Quests oder Ingamevideos erzählt, es also deutlicher hervorhebt und dass sich dadurch die Welt permanet wandelt (was der eigentliche Kern der Living Story ist), die welt also nicht 6 Monate gleich aussieht, sondern in 14 Tagen schon wieder ganz anders sein kann (was allerdings auch wieder zu Kritik führen kann, denn wer da nicht permanent am Ball bleibt, verliert einen großen teil der Veränderung, weil es eben nicht 3 oder 6 oder 12 Monate gleich bleibt und erlebbar ist, sondern in der Regel eben nur 14 Tage)
      Biberach
      am 03. November 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Du hast schon Recht mit deiner Aussage, dass sich ein Addon mit einem bestimmten Überthema beschäftigt (Illidan, Garrosh,Arthas,...) auch ich habe WoW gespielt .

      Der große Unterschied ist aber, dass man in herkömmlichen MMOs wie z.B. WoW dann eben ca alle 4 Monate einen Contentpatch (neuer Raid,..) serviert bekommt, dieser stellt einen jedoch vor vollendete Tatsachen.
      Bsp WotLK: Naxramas, Ulduar, Tunier, Icecrowm Citadel.
      Du erlebst aber nicht, wie die Story von Naxramas plötzlich zu Ulduar übergeht, und was das am Ende dann mit dem Lich König in der IceCrown Citadel zu tun hat.

      Die Living Story in GW2 füllt aber genau diese Lücken. Wir sind als Spieler mit dabei und erleben jeden einzelnen Schritt welcher zum nächsten Climax (Höhepunkt) der Story führt . Man kann alles selbst spielen und nachvollziehen. Zum Teil sogar mit eigenen Entscheidungen (z.B. Wahl des Kaptänsrats).
      Und dementsprechend verändert sich auch die Welt. Dadruch wirkt sie deutlich lebendiger.

      Wir sind im übertragenen Sinne mit dabei, wenn der Lich King seine Verbündeten rekrutiert, bevor wir anschließend gegen ihn und seine Beschützer antreten. Warum stehen die Vrykul auf seiner Seite, wie konnte er sie dazu bewegen?. Die Living Story erzählt genau soetwas.
      Und wenn wir in 1 Jahr (geschätzt) dann nen Scarlet Dungeon bekommen wissen wir Spieler warum Volk x dort zu finden ist, wie Scarlet an Technologie y gekommen ist, und weshalb Charakter z handelt wie er dort handelt. Weil wir alle Teil des ganzen waren. Wir haben den Dungeon quasi "gefüllt" und die Story gefühlt mitaufgebaut. .
      Derulu
      am 03. November 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      ZITAT:
      "Bei einem WoW z.B. kriecht halt eine neue Raidinstanz nach der anderen aus der Versinkung und bringt nen neuen Endboss mit sich. "


      Eigentlich nicht, nein. Die Geschichte um den Hauptantagonisten zieht sich auch in WoW mindestens über das jeweilige Addon, in dem er als Endgegner gegenüber steht, in der Regel allerdings deutlich länger, bis sie endlich in der Eskalation endet (Hauptantagonist in BC -> Illidan, Storyaufbau seit Warcraft 3; Hauptantagonist WotLk -> Arthas, Storyaufbau seit Warcraft 3 Addon; Hauptantagonist Cataclysm -> Todesschwinge, Storyaufbau seit Beginn von WoW; Hauptantagonist Mists of Pandaria -> Hauptantagonist Garrosh, Storyaufbau seit seiner Einführung in BC), und die Storybögen (wie der um Garrosh, der von seinem Aufstieg vom verbitterten und vom Vater fälscherlicherweise enttäuschten Jüngling in BC, über den mit Vaterstolz erfüllten Heerführer in WotLk, zum von den Massen gefeierten Kriegshäuptling in Cataclysm bis zum despotischen, fehlgeleiteten Tyrannen in Mists of Pandaria) sind im Normalfall schon sehr lange im Vorraus geplant. es ist also auch dort nicht anders als in GW2 und die "Living Story" nicht so viel anders als in anderen MMOs, bloß dass sie dabei häppchenweise 14tägig weitererzählt wird, man das Ende und diverse Wendungen deshalb noch nicht voraussehen kann (bei anderen MMOS steht das Ende des jeweiligen Storybogens zumeist einige Zeit vorher schon für alle klar ersichtlich fest). "Living Story" eher eine mehrteilige lange Serie, "normale" MMOs eher mit einer Trilogie vergleichbar
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