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    • Anja Gellesch
      19.03.2008 10:32 Uhr
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      Zamahra
      am 20. März 2008
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      Naja zwar bin ich für Altersbeschränkungen, doch bin ich auch der Meinung dass sie nichts nützen wenn man zum Beispiel in einer Zockerfamilie wie ich lebt.. Meine Eltern und ich spielen nun mal Wow, sind trotzdem ganz normale Menschen die auch ein Reallife haben. Sowieso denke ich dass Killerspiele und derartiges einen Menschen nicht verändern können. Selbst ich als Mädchen habe schon mit 4 Jahren Doom 2 gespielt (was ich mir nicht erlaubt hätte ^^) und habe keine Albträume und keine Depressionen bekommen, gehe trotzdem aufs Gymnasium mit durchschnittlichen Noten und habe auch nicht den Plan meine Mitschüler zu töten. Ich denke dass die "Attentäter" einfach ein Ergebnis unserer Gesellschaft sind, diese Leute in irgendeiner Weise Probleme haben, wie zb Schüler die von ihren Mitschülern gehänselt werden weil sie nicht den Gesellschaftlichen Normen entsprechen, und weil ihnen keiner Hilft, keine andere Lösung sehen als sich zu Rächen. Jeder geht nun mal anders damit um. Ein Killerspiel würde so auch nur einen Anreiz geben wie man das machen könnte. Aber ganz ehrlich: In den Medien werden auch nur die Nachrichten groß angeschrieben, bei denen der Täter solche Spiele gesielt hat.. die anderen fallen hinten durch. Jeder, der Videospiele verbieten will, will sich doch nur vor der Realität verdrücken, will nicht zugeben dass er vlt selber leute unterdrückt, will nicht zugeben dass die Gesellschaft ziemlich daneben ist. Der sucht doch nur einen Schuldigen.. die Videospiele.
      Pandur87
      am 20. März 2008
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      Ich hab kürzlich CoD 4 durchgespielt, dabei sind mir 2 Sachen besonders aufgefallen. Direkt in der ersten Mission (Schiff) erschießt die Truppe ein paar schlafende Soldaten und der Squadleader gibt nur ein "sweet dreams" von sich. Dann wäre da noch die Mission in dem Flugzeug, in der man aus sicherer Entfernung kleine Männchen in mundgerechte Häppchen zerschießt. Zugegebenermaßen hat mir diese Mission ziemlich viel Spaß gemacht.
      Denkt man nun mal über diese beiden Tatsachen etwas intensiver nach muss man feststellen, dass es schon ziemlich krank ist und das grade dieses kranke den Reiz des Spiels ausmacht.
      Allerdings macht mich der Fakt, dass ich virtuell gern Terroristen in Fetzen sprenge nicht gleich zu einem schlechteren Menschen. Ich gehe ja auch nicht rüber und sprenge den Hund meines Nachbarn in die Luft, wenn er mal wieder ohne Pause bellt.
      Es gibt nunmal Menschen die von naturaus schlecht sind, der Fakt, dass sie Spieler dieser "Killerspiele" waren, war bestimmt nicht ausschlaggebend für ihr Handeln.
      Ein Verbot ist aus meiner Sicht also vollkommen sinnlos.
      snif07
      am 20. März 2008
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      Ich sehe es schon groß in den Zeitungen stehn: 7 Jahre knast für Wayne I. (23) wg. besitz illergaler "killerspiele"

      Klein darunter steht: Kinderschänder nach 1 1/2 jahren haft wegen guter führung entlassen - Gemeinde besorgt ihm Job im Örtlichen Kindergarten


      -.-
      Tarius68
      am 20. März 2008
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      Das Problem ist doch, dass die neue Regelung recht wischi waschi formuliert ist und alles treffen könnte, sogar WoW, weil man hier auch für Erfahrungspunkte Humanoide tötet.
      Meiner Meinung nach gehören aber die Eltern mehr in die Pflicht genommen. Ich bin selbst Vater von 2 Jungs und habe schon unzählige Diskussionen geführt, weil meine Söhne nur Spiele zocken dürfen, die für Ihr Alter freigegeben sind, deren Freunde aber schon ganz andere Spiele zocken. Leider schauen die Eltern der Mitschüler nicht auf die Altersfreigabe oder scheuen den Konflikt mit den Sprößlingen.
      Auch dem Handel kann da nur bedingt die Schuld gegeben werden, wenn der Verkäufer dem Jugendlichen sagt, dass er Ihm das Spiel nicht verkaufen darf und 5 Min später die Mutter rein kommt und es ihrem Sohn dann kauft. Da fehlt die Aufklärung der Eltern, aber keine strengeren Gesetze!
      Finnje
      am 20. März 2008
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      Nicht Videospiele sollen verboten werden, sondern die von der Politik gerne als "Killerspiele" bezeichneten Action-Shooter.
      Und natürlich stellen sich da genug Leute gegen, aber der Protest muss auch erstmal bei den Verantwortlichen ankommen und Wirkung zeigen. Das Handeln dieser Leute zeigt einfach nur, das sie von wenig was dieses Thema betrifft eine Ahnung haben. Typisches Prinzip Sündenbock...
      Finnje
      am 20. März 2008
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      Ich finde, das Generalverbote das Zeichen von absoluter Inkompetenz und Kenntnislosigkeit sind. Anstatt die Kontrollen (grade im Verkauf -> Warenhäuser) zu verbessern, werden die "Killerspiele" stigmatisiert. Ist ja auch der einfachste Weg. Und dann wird sich gewundert, warum Kinder Spiele ab 18 spielen. Ich persönlich möchte mir nicht vorschreiben lassen, was ich spielen darf und was nicht.
      Fazit: Hier ist noch viel zu lernen. Viel, viel zu lernen...
      Melian
      am 20. März 2008
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      Vorgestern hat mein Geschichtsprofessor etwas gesagt, was mich nachdenklich gemacht hat.

      Er sagte "Ich bin halt damals in der Zeit von Rambo aufgewachsen". (es ging zweiter linie um computerspiele)

      Warumhat eigentlich damals niemand diese gewalltverherrlichenden Filme verbieten wollen?

      Ein anderer Professor von mir (Valentin Groebner, könnt nachgoogeln) schreibt in seinem Buch sogar ein Kapitel über Assasins Creed (und das jetzt gar nicht mal negativ)..
      DaniDE
      am 19. März 2008
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      Das überrascht mich grade total. Ist es denn inzwischen nötig, eine eigene Kampagne für das Gaming zu führen? Leider führt der Artikel keine Gründe auf. Ich persönlich kenne keinen (!) der Computerspieler für in irgendeiner Form abnormal hält oder gar kriminell. Wie kommts also? Hab ich was verpasst?
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19.03.2008
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