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  • buffed Privat: Das Team stellt sich vor - heute: Simon "Dandeloo" Fistrich, Redaktionsleiter

    Ihr wollt die Leute hinter der Webseite und dem buffed-Magazin kennen lernen? Wir haben eine Reihe für Euch aus der Taufe gehoben, bei der sich die einzelnen Team-Mitglieder Euch vorstellen. Nachdem in der letzte Woche Olli Haake im übertragenen Sinn die Hosen runterließ, ist heute Redaktionsleiter Simon Fistrich dran. Natürlich beantwortet auch er Eure Fragen!

    buffed ganz privat: In unserer neuen Reihe stellen wir Euch die Mitglieder des Teams vor, die jeden Tag die Webseite und alle zwei Monate das Heft befüllen. Natürlich könnt Ihr uns auch mit Euren Fragen löchern, dafür nutzt am besten die Kommentarfunktion. Eine Auswahl der besten und lustigsten Fragen werden wir in einem eigenen Special veröffentlichen. Heute ist Redaktionsleiter Simon an der Reihe. In der Reihe bisher erschienen: Oliver Haake, Leitender Redakteur

    Welche Tätigkeit übst du bei buffed aus?


    Ich bin der Meister der blöden Sprüche und verkleide mich gern als Panda. Nebenbei bin ich gemeinsam mit Alex Geltenpoth einer der beiden Redaktionsleiter des buffed-Teams. Zwar sind wir beide für Heft und Webseite verantwortlich, mein Schwerpunkt liegt allerdings im Online-Bereich, während Alex sich vornehmlich um das Heft kümmert. Ich plane gemeinsam mit der Redaktion die Artikel für die Webseite, beauftrage freie Mitarbeiter, kümmere mich um Praktikanten und schreibe auch gelegentlich selber was – aus Zeitgründen aber seltener als früher, da ich daneben viel mit Verwaltungskram und Technik am Hut habe. Ab und an hört man mich im buffedCast, häufiger in der buffedShow, die ich vornehmlich gemeinsam mit David Bergmann moderiere – Sessions, bei denen wir beide regelmäßig diverse Gehirnzellen einbüßen, was man unschwer an den Outtakes erkennen kann. Aber die Show muss weitergehen!

    Simon nach seinem Antritt bei buffed. Der Redaktionsscore musste noch erarbeitet werden. Simon nach seinem Antritt bei buffed. Der Redaktionsscore musste noch erarbeitet werden. Quelle: Buffed Seit wann bist du bei buffed?


    Angefangen habe ich bei buffed im Januar 2010, gehöre also eher zu den Späteinsteigern im Team. Damals wechselte ich von der Redaktion Games Aktuell und Cynamite.de als Leitender Redakteur für den Online-Bereich ins buffed-Team. Allerdings konnte ich mich nur einige Monate ausschließlich auf buffed konzentrieren: Im Oktober 2010 wurde eine gemeinsame große Online-Abteilung hier im Verlag gegründet und in meinen Aufgabenbereich fielen auch die anderen Spiele-Webseiten im Haus. Im Juli 2012 entschlossen wir uns, dass die buffed-Redaktion, die vorher in Print und Online getrennt war, wieder ein gemeinsames Team werden sollte. Seither kümmere ich mich als Redaktionsleiter wieder Vollzeit um buffed.de und das buffed-Magazin.

    Wie bist zu buffed gekommen?


    In der Spielebranche bin ich professionell seit Ende 2004 unterwegs. Meine ersten Lorbeeren verdiente ich mir beim CyPress-Verlag, der die PC PowerPlay herausbrachte – dort lernte ich auch einen gewissen David Bergmann, eine gewisse Susanne Braun und einen noch gewisseren Florian Stangl kennen. Bei der PC PowerPlay werkelte ich bis Oktober 2007, als das Heft wegen mangelnder Verkäufe eingestampft wurde und wechselte zu Computec Media – als Leitender Redakteur für das heutige GamesAktuell.de, welches damals noch Cynamite.de hieß, nebst zugehörigem Heft. David, Florian und Susanne landeten alle schließlich auch bei Computec und ehe ich mich versah, pendelte ich jeden Morgen mit Kollegen Bergmann 100 Kilometer zu Arbeit und die gleiche Strecke abends wieder zurück. David war damals bereits bei buffed und ich lernte viele Leute aus dem buffed-Team kennen, als ich in stressigen Produktionsphasen auf ihn warten musste – und er auf mich. In dieser Zeit entstanden auch die legendären Arbeitsamt-Gags, vermutlich unsere einzige Möglichkeit, die verrückten Sachen, die wir tagtäglich auf der Autobahn erlebten, zu verarbeiten. Gut, dass die Pendelei seit Jahren vorbei ist!

    Obwohl ich beruflich damals eher mehr mit Konsolenspielen zu tun hatte, spielte ich zu dieser Zeit privat vornehmlich MMOs. Also war ich auf den Geschmack gekommen, es sollte aber noch etwa zwei Jahre dauern, bis ich dann offiziell dazu stieß. Nach vier Jahren in derselben Position wollte ich mich verändern und sprach zuerst buffed-Altvater Heinrich Lenhardt, nach dessen Weggang dann meinen alten Chef aus PC-PowerPlay-Tagen, Florian "Stanglnator" Stangl an. Ich hatte Glück: Florian suchte damals einen Leitenden Redakteur für buffed, und ich konnte intern wechseln und was Neues machen, yay!

    Simon bei seiner Lieblingsbeschäftigung: Lärm machen Simon bei seiner Lieblingsbeschäftigung: Lärm machen Quelle: Simon Fistrich Welche Hobbies und Leidenschaften hast du?

    Zu viele, um sie alle auszuleben. Weit vorne steht Musik. Ohne Mucke geht bei mir absolut nichts! Damit meine ich nicht nur das Hören: Ich spiele Gitarre und Klavier, und klimpere sehr gerne vor mich hin. Früher habe ich viel in Bands gespielt, allerdings es ist schwierig, gute Leute zu finden, mit denen man musikalisch und menschlich auf einer Wellenlänge liegt. Vielleicht wird's ja noch was, solange gehe ich einfach weiter meinem Umfeld auf die Nerven. Daneben schreibe ich privat sehr gern, von Kurzgeschichten über Romanversuche bis hin zu albernen Nonsense-Texten ist da eigentlich alles dabei.

    Außerdem schaue ich gerne gute Serien wie Breaking Bad und Sons of Anarchy oder alle möglichen Filme. Ich gehe ganz gerne Feiern und treffe mich gern mit Freunden – ich bin schon ein ziemlicher Lebemensch. Daneben versuche ich noch Sport einzuflechten, wobei das leider manchmal auf der Strecke bleibt. Die mit großem Abstand wichtigste Leidenschaft in meinem Leben ist aber die gemeinsame Zeit mit meiner Freundin – da stelle ich die anderen "Hobbys" gerne hinten an.

    Gibt es eine lustige Anekdote aus deinem Berufsleben?


    In über acht Jahren kommt da einiges zusammen! Einiges kann ich aber unmöglich erzählen, da ich dann wohl einige erboste Anrufe und Besuche bekommen würde. Aber wie in jeder andere Branche gibt es natürlich hinter den Kulissen viele Ereignisse, die meisten lustig oder auch schön, einige ärgerlich, andere traurig, dann wieder welche, die einfach nur absurd sind.

    • Ein Gespräch mit einem Hotelpagen nachts um drei in San Francisco, als ich auf mein Taxi wartete, das mich zum drei Stunden später startenden Flieger bringen sollte. Der junge Mann trug ein Bärtchen, das mich an einen gewissen Schreihals aus Österreich erinnerte. Er war völlig aus dem Häuschen, als er merkte, dass ich Deutscher war und empfahl mir diverse Lokale, in denen es Bratwurst und Sauerkraut gab. Er verabschiedete mich mit folgenden Worten: "Meine Frau sagt, ich wäre ein guter Deutscher geworden, weil ich so streng bin."
    • Ebenfalls in San Francisco traf ich bei Starbucks den Musiker einer Jazzband, der am folgenden Tag wie ich nach Deutschland reiste – während ich allerdings zurück ins Büro musste, trat er bei Stefan Raab auf.
    • Bei einer Einreise nach Kanada gab ich beim Zoll ehrlicherweise an, dass ich als Journalist ein Kamerastativ dabei hatte. Damit bin ich wohl in irgendeinem Raster steckengeblieben, denn ich fand mich in einem Verhörraum wieder. Der dort anwesende, zunächst finster dreinblickende Beamte entpuppte sich als Spielefan, und wir unterhielten uns bei einem Kaffee etwa eine Stunde über die neuesten Games, bevor er mich mit einer Umarmung(!) meines Weges schickte. Über das Stativ verlor kein Wort.
    • Auf einer Reise in die USA fischte man mich beim Sicherheitscheck auf dem Flughafen raus. In einem Nebenraum musste ich meinen Rucksack öffnen. Die Beamten kramten darin herum und zogen eine Stiftkappe hervor. "Was ist das?", wurde ich gefragt. "Eine Stiftkappe." "Ach so." "Was dachten Sie denn?" "Na, eine Patrone!"
    • Wie Olli hatte ich ein Interview mit Entwicklerlegende Sid Meier. Ich wollte ein Videointerview mit ihm führen, doch leider war das Kamerastativ kaputt. So fummelte ich fünfzehn quälend lange Minuten an der Kamera herum, während Sid Meier darauf wartete, dass dieser komische Journalist aus Deutschland ihn doch endlich interviewen würde. Zum Glück nahm er's sportlich, sodass ich das Interview mit hochrotem Kopf noch gut über die Bühne brachte. Und anschließend nachts im Hotel vier Artikel schrieb – hach, das waren Zeiten! Das Video war übrigens unbrauchbar – ich hatte vergessen, das Mikro anzuschalten.
    • Einen kleinen Fanboi-Moment hatte ich, als Richard Gariott mich auf einer Games Convention während einer Präsentation wiedererkannte, obwohl unsere letzte Begegnung ein Jahr her war und vielleicht fünf Minuten dauerte. Schönes Gefühl, von Mr. Ultima erkannt zu werden. Ein Angebot, dass er mich bei seinem nächsten Weltraumflug als Beobachter mitnimmt, erhielt ich zu meinem Leidwesen aber nicht. Menno!
    • Bei der Premiere Cinematics zu Wrath of the Lich King auf der Games Convention war ich viel zu spät dran, die Schlange war gigantisch. Also zückte ich meinen Presseausweis und spazierte durch einen Nebeneingang in die Blizzard-Booth. Dort standen einige Typen rum, die mir seltsam bekannt vorkamen. Kein Wunder: Ich war auf der Entwicklertribüne gelandet. Gemeinsam mit Typen wie Frank Pearce und Rob Pardo die Cinematic-Premiere zu sehen, das hatte schon was.
    • Einmal sprach ich mit Til Schweiger über die Verfilmung von Far Cry. Ich hatte den von Uwe Boll inszenierten Streifen am Vortag in einer Pressevorführung gesehen und war immer noch erstaunt, dass die Leinwand vor Grauen ob des strunzlangweiligen Gehampels auf der Leinwand nicht einfach geschmolzen war. Trash kann ja toll sein, das war aber wirklich vom Übel! Til jedoch zeigte sich vom Film begeistert (was ja auch sein Job war), was beinahe einen schlimmen Lachanfall bei mir auslöste. Höchst konzentriert versuchte ich die Fassung zu wahren, während Til sich das Machwerk schönredete. Zum Glück konnte ich mich gerade noch so beherrschen. Nach dem Interview prustete es aus mir raus, was der äußert kritisch dreinblickenden PR-Betreuerin von Herrn Schweiger auffiel. Wenn Blicke töten könnten …
    • Auf einer Verleihung eines Computerspielepreis' wäre es einmal fast zu einer Schlägerei gekommen. Ein Preisträger verlor seine Trophäe und verdächtigte ein paar anwesende Security-Rocker eines bekannten Clubs des Diebstahls. Die fanden das überhaupt nicht komisch. Zum Glück konnten die Streithähne rechtzeitig getrennt werden – das hätte wohl eine zünftige Prügelei gegeben …

    Der letzte Tag beim Games-Aktuell-Team - Simon musste sich natürlich standesgemäß verabschieden. Der letzte Tag beim Games-Aktuell-Team - Simon musste sich natürlich standesgemäß verabschieden. Quelle: Cynamite.de Hast du einen Lieblingsspruch?


    "Mach schon Platz, hier kommt der Landvogt" – das ist nicht nur an ein Zitat aus Wilhelm Tell angelehnt, sondern für mich unzertrennbar mit "Vier Fäuste für ein Halleluja" verbunden, einem meiner absoluten Lieblingsfilme mit dem Haudrauf-Gespann Bud Spencer und Terence Hill, den ich mir immer wieder anschauen kann – vor allem der völlig übertriebenen Synchro wegen. Und W. Somerset Maughams "It is such a lovely day I thought it a pity to get up" trifft ziemlich gut auf mich zu – als Nachtmensch verlasse ich das Bett am frühen Morgen äußerst ungern!

    Was machst du neben buffed.de im Netz?

    Früher war ich viel in diversen Foren unterwegs, mittlerweile bin ich aber ganz froh, auch mal nicht "online" zu sein. Man findet mich in erster Linie auf Twitter (mehr) oder Facebook (weniger), daneben schreibe ich gelegentlich in meinem Privatblog herum oder verfasse seit Neustem auch Musik-Reviews für das tribe-online.de-Magazin.

    Habt Ihr noch Fragen an Simon Fistrich? Dann stellt sie hier in den Kommentaren und er wird sie nach bestem Wissen und Gewissen beantworten.

    Simon "Dandeloo" Fistrichs Profil auf buffed

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Thrawns
    "Die Beta ist vorbei ... aj jay jay jay". Wer kennt's noch? Zeit für ein Remake! Das nächste WoW-Addon kommt bestimmt…
    Von Dandeloo
    Klingt spannend. ;)
    Von Chorus
    Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass dein Nachname große Ähnlichkeiten mit dem Wort Fisstech aufweist?…
    • Dandeloo
      25.10.2012 13:22 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Chorus
      am 26. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass dein Nachname große Ähnlichkeiten mit dem Wort Fisstech aufweist? (Fisstech: Droge aus dem Hexer Universum http://hexer.wikia.com/wiki/Fisstech)
      Dandeloo
      am 27. Oktober 2012
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Klingt spannend.
      Hosenschisser
      am 25. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      So ein schön dekorierter Stuhl, wie auf dem Gitarrenbild, gehört auch zu meinem Inventar
      Rivon
      am 25. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ah die powerplay, davon hab ich auch noch jede ausgabe hier im schrank liegen. das waren noch schöne zeiten damals
      Dart
      am 24. Oktober 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Mich würde interessieren wie du zu dem Beruf im Allgemeinen gekommen bist.
      Hast ja geschrieben das du erst PC PowerPlay und dann zum Computec Verlag gegangen bist, aber wie kamst du in die PC PowerPlay ?

      Wolltest du schon immer für , damals ein PC Magazin und heute eine sich mit PC Spielen beschäftigende Internetseite, arbeiten oder hattest du vor mal was ganz anderes zu werden ? Astronaut , CowBoy oder Kuchenbäcker ?
      Dandeloo
      am 25. Oktober 2012
      Autor
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Hi,

      zu Deiner ersten Frage: Ich habe mich damals einfach initiativ mit ein paar Probeartikeln beworben, weil der Verlag ganz in der Nähe meines damaligen Wohnortes war. Daraufhin wurde ich zum Bewerbungsgespräch eingeladen und hatte den Job ein paar Stunden später.

      Ganz ehrlich: Ich hatte keine Ahnung, was ich werden wollte. Vermutlich hätte ich etwas im sozialen Bereich gemacht, wenn das mit der Redakteurslaufbahn nicht geklappt hätte.
      Damutra
      am 24. Oktober 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ohja... da gebe ich dir recht xxardon! Simon würde ich auch gerne mal spielen hören, stell mir das gerade vor...zum Typ "Simon" passt es auf jeden Fall.

      @Simon: Tjjaaa... da kommst nun nicht mehr von los... in der nächsten BuffedShow wünschen wir uns ein "kleines" Gitarren-Solo von dir...oder wäre das zu viel verlangt?


      Weiter so Simon und natürlich auch das komplette Buffed.de-Team!
      Thrawns
      am 29. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "Die Beta ist vorbei ... aj jay jay jay". Wer kennt's noch?

      Zeit für ein Remake! Das nächste WoW-Addon kommt bestimmt.
      Dandeloo
      am 25. Oktober 2012
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Das ist nicht zu viel verlangt - in einer normalen buffedShow aber etwas deplatziert. Vielleicht bringe ich es bei einer Outtake- oder Jubiläumsshow.
      HugoBoss24
      am 24. Oktober 2012
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      die Artikelreihe finde ich toll. sehr interessant zu lesen wie, wann und was ihr so macht und gemacht habt.
      xxardon
      am 24. Oktober 2012
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Ich würde Simon mal gerne Gitarre spielen hören
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buffed Privat: Das Team stellt sich vor - heute: Simon "Dandeloo" Fistrich, Redaktionsleiter
Ihr wollt die Leute hinter der Webseite und dem buffed-Magazin kennen lernen? Wir haben eine Reihe für Euch aus der Taufe gehoben, bei der sich die einzelnen Team-Mitglieder Euch vorstellen. Nachdem in der letzte Woche Olli Haake im übertragenen Sinn die Hosen runterließ, ist heute Redaktionsleiter Simon Fistrich dran. Natürlich beantwortet auch er Eure Fragen!
http://www.buffed.de/buffedde-Brands-143860/News/buffed-Privat-Das-Team-stellt-sich-vor-heute-Simon-Dandeloo-Fistrich-Redaktionsleiter-1031845/
25.10.2012
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