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  • buffed-Kolumne - Warum das Questen in WoW: Cataclysm besser ist als je zuvor

    buffed-Kolumne - Warum das Questen in WoW: Cataclysm besser ist als je zuvor Ich bin frustriert. Zum letzten Mal einen Twink durch das alte Azeroth schubsen. Das klang nach einer tollen Idee. Jetzt steckt der Druide im Schlingendorntal fest, muss 25 Knochenhalsketten sammeln, 15 Schmetterschwänze umhauen, 20 Schrumpfköpfe aufstöbern, ... stupide Aufgaben nach Schema F mit Drop-Raten, die teils katastrophaler sind als Todesschwinges Ausbruch aus Tiefenheim. Echten Story-Zusammenhang suche ich meistens vergeblich. Herrjeh, ich hatte wahrlich vergessen, wie durchwachsen die Quest-Qualität in den klassischen WoW-Gebieten ist. Klar, vor fünf Jahren war das alles cool und schwer unterhaltsam - nach Bombing Runs in The Burning Crusade und Vehikel-Quests in Wrath of the Lich King erwartet man aber einfach mehr. Wie schön also, dass das Questen in World of Warcraft noch nie so unterhaltsam war wie in den neuen und überarbeiteten Gebieten von WoW: Cataclysm.

    buffed-Kolumne - Warum das Questen in WoW: Cataclysm besser ist als je zuvor Abwechslung ist Trumpf in den (meisten) neuen und überarbeiteten Quest-Gebieten aus WoW: Cataclysm. Da werden Aufgaben bei denen man Fahrzeuge steuert oder durch Quest-Items Spezial-Aktionen vollführt zwar nicht inflationär genutzt - sie lockern aber weitaus öfter als früher den grauen Quest-Alltag zwischen Amulettsammeln und Bärentöten auf. Da steht in Uldum und im Rotkammgebirge beispielsweise Panzerfahren auf dem Programm. In Azshara kraxelt man wie in einem Gangster-Streifen an der Außenmauer eines Turmes empor, in Durotar spielt man eine komplette Fabel nach. WoW: Cataclysm fährt deutlich mehr denkwürdige Quest-Momente auf. Da weckt das Brachland weit mehr Erinnerungen als nur die an den lokalen Chat.

    buffed-Kolumne - Warum das Questen in WoW: Cataclysm besser ist als je zuvor Richtige Anleitung beim Questen schränkt nicht nur ein - sie kann auch Spaß machen. Mit WoW: Cataclysm bauen die WoW-Entwickler das WotLK-System weiter aus. Pro Quest-Stützpunkt werden die Aufgaben sukzessive freigeschaltet. In der Regel bekommt man drei bis vier Aufgaben auf einen Schlag. Sind diese abgearbeitet, folgen die nächsten. Auch die einzelnen Quest-Knotenpunkte pro Zone werden meist erst nacheinander aktiviert. Ja, das schränkt ein. Man kann nicht mehr kreuz und quer durch Gebiete stromern und überall einige Aufgaben-Brocken erledigen. Wenn ich dafür aber mehr Hintergrundgeschichte bekomme, weil die Quests direkt aufeinander aufbauen können, dann nehme ich das in Kauf. Quest-Überfluss ist ohnehin eher schmerzhaft als produktiv. Allianz-Spieler können mir nachfühlen, wenn sie bei der Ankunft in Telredor in den Zangarmarschen schon einmal von gelben Ausrufezeichen erschlagen wurden und nicht mehr wussten, wo man denn nun eigentlich anfangen soll.

    buffed-Kolumne - Warum das Questen in WoW: Cataclysm besser ist als je zuvor Moment, mehr Geschichte? Jawoll, mit WoW: Cataclysm schöpfen die WoW-Entwickler die Lore-Möglichkeiten des WoW-Universums deutlich besser aus. Sowohl Allianz als auch Horde haben Zonen-übergreifende Handlungsstränge, die sich durch viele Quests ziehen. Auch innerhalb einer Zone unterhalten mich längere Quest-Reihen deutlich besser als bisher. Da geht’s dann nicht nur um die Probleme von Viehbauern und Grenzkonflikten, die nach einer Handvoll Quests aus der Welt geschafft sind. Stattdessen begleite ich von Anfang bis Ende einer Zone echte Kriegshelden oder gerate mit dem Anführer meiner Fraktion aneinander.

    buffed-Kolumne - Warum das Questen in WoW: Cataclysm besser ist als je zuvor Weniger Lauferei ist toll. Ich will hier gar nicht in die leidige Diskussion um endgültig gesunkenen Anspruch verfallen - Quests in WoW: Cataclysm spielen sich keineswegs von selbst. Dafür fällt dank Autoquesting deutlich weniger Lauferei an. Das System ermöglicht es Euch, ausgewählte Quests ohne Besuch beim Quest-Geber abzuschließen und vom Fleck weg etwaige Folge-Quests anzunehmen. Das System erspart Euch beispielsweise im Rotkammgebirge ständige Reittouren quer durch die Zone und ist in der Regel sogar in die Quest-Story eingebunden. Im Verlauf von Aufgaben mit Autoquest-Funktion steht Ihr in der Regel über technische oder magische Kommunikationswege mit Euren Auftraggebern in Verbindung. Außerdem entfallen mit Cataclysm alberne Brotkrumen-Quests, die Euch etwa mitten beim Questen im Brachland auf einmal in die Östlichen Königreiche schicken. Die Quest-Erfahrung wirkt dadurch nicht mehr so zerfasert wie derzeit.

    Freilich aber ist nicht alles Gold wo Cataclysm draufsteht. Gerade unter den überarbeiteten Classic-Gebieten finden sich diverse Zonen, die von der neuen Quest-Qualität nichts abbekommen haben. Etwa das Arathihochland oder auch der Dunkelwald. Besser dran sind da die Zonen für die Levelstufe 80 bis 85. Von Hyjal bis zum Schattenhochland warten hier die unterhaltsamsten Quest-Erlebnisse seit dem Start von World of Warcraft. Tatsächlich wird jetzt die damals hochgelobte Scherbenwelt in Sachen Quest-Kurzweil zum Schlusslicht. Aber dafür gibt’s ja Erbstücke.

    Weitere Einblicke in die Quests von WoW: Cataclysm findet Ihr unter anderem in unseren Spielberichten aus der Cataclysm-Beta.

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von crank666
    boa engeil ^^ könnte zwar die beta spielen aber dann kann ich mich nicht mehr auf tollen und spannenden quest freuen…
    Von Aggrotot
    Super Kolumne, gerne mehr davon! :)
    Von 64K
    Ich bin zwar erst bei BC eingestiegen, die Scherbenweltquest haben mir aber bedeutend besser gefallen als die WOTLK…
    • buffed.de Redaktion
      10.11.2010 17:26 Uhr
      Mitglied
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      crank666
      am 15. November 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      boa engeil ^^ könnte zwar die beta spielen aber dann kann ich mich nicht mehr auf tollen und spannenden quest freuen ^^ werde wohl die Schweinegrippe bekommen wenn cata rauskommt ^^
      Aggrotot
      am 11. November 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Super Kolumne, gerne mehr davon!
      NoBoDyIsPeRfEkT
      am 11. November 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Also wenn ich mir die Bilder ansehe, freue ich mich schon sehr aufs Questen.
      Ich hab mir mit dem Questen auch immer Zeit genommen um fast jede zu erledigen, auch wenns mal nur ums Mobs grinden ging. Als Jäger mit der Kürschnerfertigkeit in Nagrad die Wildtiere zu schlachten hat viel sinn gemacht
      Sagt wer hat auf Bild 44 sein Schwimmpferdchen liegen lassen? ^^
      Bild 193-195 ist das eine Unterwasserwelt?
      Am schlimmsten beim Questen in den alten Gebieten fad ich die Quest mit "bring mir 40 Mithrilerze" ich war froh ein paar fürs Schmieden gefunden zu haben, dann gleich 40? ..
      -=Tarroc=-
      am 11. November 2010
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich fand das Questen in WotLK schon Klasse! Jetzt wirds noch besser?
      Cataclysm wird doch super
      KillerBee666
      am 11. November 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @32 Questen ist btw mehrzahl, und "Der Questen" "neze Questen" ist fgalsch.. es hießt Quest. Und oO? Klar kommen kaum Quests nach, erwartest du das Blizzard gegenden noch zu Nordend randokt? Dann sagen sie oh Story, ein Komet viel auf die Erde an den rand von Nordend und darum ist da jetzt mehr Land, nun versuchen die Druiden des Zirkels des Cen. das gebiet mit Natur und leben zu erfüllen Helf ihnen dabei in den neuen 50 Quests.. Öhm? Ne? Wozu...

      Und das war bei Classic und BC nicht anders als bei WOTLK, und bei WOTLK waren die vorhandenen quests besser, das du meinst "besonders wotlk" zeigt mal wieder das du vermutlich erst seit WOTLK spielst und null Plan von Classic oder BC hast.
      Manameus
      am 11. November 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @30: /sign
      @32: kann ich nicht nachvollziehen. Es gab in Wotlk massig Quests und sehr viele davon waren sehr spannend und schön inszeniert (z.B. der Sturm auf Unterstadt, die Verhandlungsmission in Oggrimar, etc.). Im Gegenteil sogar: Für die Instanzen gab es meiner Meinung nach zu wenig Quests und Lore. Über den Dungeonfinder rein und noch bevor man rausgeht mit derselben Gruppe in die nächste Ini portieren lassen, ohne zu wissen, warum es die Ini überhaupt gibt. Das war mit den Pre-Quests, wie es sie zu Classic-Zeiten gab insofern besser, als das man sich mit der Ini, die man besuchte, vorher tatsächlich mal inhaltlich beschäftigen musste. Ein paar kleine (es müssen ja nicht elend lange sein, wie zu classic-zeiten) pre-quests und die Wiedereinführung von Hero-Schlüssel wie bei TDM (was kann falsch daran sein, eine Ini auf normal gemacht zu haben, bevor man sie auf hero besucht) würde ich sogar sehr begrüßen (was bislang leider nicht der Fall zu sein scheint).
      TesterTwo
      am 11. November 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich bin gerade wegen der Questen weg von WoW. Mir machte es Spass, wirklich alle Questen (sofern fuer den Char moeglich) zu erledigen. Auch wenn es dauert und mit Suchaufgaben verbunden ist.
      Doch was waehrend WoTL passiert ist, spottet jeder Beschreibung:
      Bei den Updates gab es neue Schlachtfelder und neue Instanzen, aber als neue Questen gab es nur "Gehe in die Instanz, haue den Boss!" und das war es mehr oder weniger. (OK. Die Schwert-Queste hat einen ausserhalb von den Inis ca. 2 Stunden beschaeftigt, hauptsaechlich mit dem Pendeln zwischen zwei Orten. Wobei man tagelang in den Inis nach dem Knauf gesucht hat, nur um wegen der Questreihe noch einmal da rein zu muessen.)
      Primus Pilus
      am 11. November 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @30 Stimmt.
      senfdazu
      am 11. November 2010
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      die quest`s können noch so toll sein, solange es den dungeonfinder gibt, werden 90% der spieler wieder brainafk durch die instanzen dödeln und die aussenwelt bleibt leer
      Cartman666
      am 11. November 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich begrüße das linearere Leveln in Cataclysm. In Classic hatte ich mich anfangs so verzettelt, weil ich versucht habe ein Gebiet nach dem anderen zu spielen. Daß man dauernd die Region wechseln muss und ewig lange Wege zurücklegt hat mit Anspruch nichts zu tun.
      Daß nicht alle alten Gebiete völlig überarbeitet wurden ist schade. Aber das wäre auch eine zu gigantische Aufgabe gewesen. Dann hätten die auch gleich ein neues MMO entwickeln können...
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