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  • WoW Patch 3.3.5: Offizielle Vorschau auf die Story-Hintergründe zum Rubinsanktum

    Mit WoW-Patch 3.3.5 wird dem Wyrmresttempel ein neues Sanktum hinzugefügt: Das Rubinsanktum. Passend dazu veröffentlichen die Entwickler von WoW den geschichtlichen Hintergrund zum Wyrmruhpakt und den fünf Sanktuarien in der Drachenöde.

    WoW Patch 3.3.5: Offizielle Vorschau auf die Story-Hintergründe zum Rubinsanktum Passend zum US-Release von Patch 3.3.5 veröffentlichen die WoW-Entwickler einen Text zum Rubinsanktum, einer Raid-Instanz mit vier Boss-Gegnern, die mit dem Update ihre Tore öffnet. Und angegriffen wird! Die nun veröffentlichte Geschichte berichtet von dem zögerlich entstandenen Pakt der Drachenschwärme in der Drachenöde und vor allem von der Gefahr der Schwarzdrachen im Obsidiansanktum. In dem versteckten sich nämlich Eier des Zwielichtdrachenschwarms, Schöpfungen von Cataclysm-Fiesling Todesschwinge. Da der rote Drachenschwarm schon durch den Kampf gegen Malygos und gegen die Geißel strapaziert war, wurdet Ihr in das Obsidiansanktum geschickt, um dort aufzuräumen – mit Erfolg. Doch nun bahnt sich die nächste Gefahr an. Die Wächter der Rubinsanktums reagieren nicht mehr auf die Rufe ihrer Anführerin Alexstrasza und die Eier des roten Drachenschwarms – und damit die Zukunft des Schwarms – sind in Gefahr. Mehr zur Geschichte des Wyrmruhpakts und den Vorgehen im Tempel erfahrt Ihr im offiziellen Text.

    Die heilige Kammer der Aspekte unter dem Wyrmruhtempel war über die Geschichte hinweg Zeuge von Aufstieg und Fall von Königreichen und Armeen. Mehr als zehn Jahrtausende lang blieben die fünf Sanktuarien heiliger Boden für die Drachen, unbeschädigt durch das Chaos der Erschaffung der Dämonenseele, und vor den Verwüstungen durch die Geißel durch eine seltene Kooperation zwischen den Mitgliedern aller fünf Drachenschwärme geschützt. Der rote Drachenschwarm, dem der Schutz allen Lebens auf Azeroth obliegt, war der Kern eines zögerlichen Bündnisses zwischen den Drachenschwärmen, bekannt als der Wyrmruhpakt, das die roten Drachen von ihrem heiligen Rubinsanktum aus führten. Einigkeit zwischen den Drachen – zumindest im Angesicht großer Gefahr – erscheint als echte Möglichkeit.

    Und dennoch nagte vom Moment seiner Erschaffung an das Misstrauen an allen Drachen des Wyrmruhpaktes. Sofort nach den Ereignissen, die den Nexuskrieg auslösten, trug die Anführerin der roten Drachen, Alexstrasza die Lebensbinderin, ihren Kindern auf, den Pakt nach weiteren Anzeichen für Bedrohungen von innen zu durchsuchen. Schnell fand der rote Drachenschwarm ein Gelege aus Zwielichtdracheneiern, den pervertierten Schöpfungen von Todesschwinge dem Zerstörer, verborgen im Obsidiansanktum des schwarzen Drachenschwarms.

    Die roten Drachen waren bereits strapaziert; sie kämpften gegen die Geißel und den blauen Drachenschwarm und wagten es nicht, sich offen gegen das Obsidiansanktum zu erheben, aus Angst, noch mehr Verbündete zu verlieren. Stattdessen flüsterte Alexstraszas Gefährte, Korialstrasz, seinen Verbündeten in Dalarans Rat der Sechs die Nachricht von den Zwielichtdracheneiern zu. Nur wenig Zeit verging – nur Augenblicke gemessen an der Lebendauer eines Drachen – bis sterbliche Helden das Obsidiansanktum überfielen, Sartharion besiegten, die Eier zerstörten und der Zwielichtbrut einen erheblichen Schlag versetzten. Dieser Schlag erfuhr weder Anerkennung noch Erwähnung oder Rache.

    Nun hat sich eine gespenstische Stille über den Wyrmruhtempel gelegt. Die drachischen Wachen, die einst vor dem Rubinsanktum der Lebensbinderin standen, sind verschwunden. Die Steine des Portals, das in das Innere das Sanktums führt, sind zersprungen. Der beißende Geruch verlöschender Feuer durchsetzt die Luft der Vorkammer, und die roten Drachen, deren Aufgabe es ist, über das Sanktum der Lebensbinderin zu wachen, antworten nicht auf die mystischen Nachrichten ihrer Brüder und Schwestern.

    Das Fehlen der Wächter sowie die Schwächung des Gebäudes selbst sind genug, um große Besorgnis bei den Mitgliedern des Paktes zu erregen, doch viel schlimmer ist die Schlussfolgerung, dass das Rubinsanktum, das ein Gelege roter Dracheneier und somit die Zukunft des roten Drachenschwarms enthielt, möglicherweise aufgebrochen wurde. Die Schlacht gegen die Geißel Nordends tobt weiter und fordert täglich mehr Opfer, und die Mächte des Lebens stehen vor der Aussicht eine ihrer wichtigsten Stellungen zu verlieren, falls der rote Drachenschwarm angeschlagen und sein Sanktum zerstört ist.

    Diese Entwicklungen fordern eine sofortige Reaktion, aber die Drachen des Wyrmruhpaktes werden von Fragen gequält. Fast nichts ist darüber bekannt, wer für den Angriff auf das Rubinsanktum verantwortlich sein könnte: der schwarze Drachenschwarm ist zwar nicht für seine Gnade oder Geduld bekannt, aber die Zahl seiner Mitglieder in Nordend ist sicherlich begrenzt. Welche Streitmacht könnte mächtig oder wagemutig genug sein, um die Bastion dieser uralten Drachen anzugreifen? Wie könnte sich ein solcher Feind unbemerkt an den Tempelwächtern vorbeischleichen? Eine in der Luft oder über Land anrückende Armee wäre mit Sicherheit von den Verteidigern des Wyrmruhtempels abgefangen worden.

    Momentan müssen die Mitglieder des Pakts und ihre Verbündeten das Schlimmste annehmen, was vorzustellen ist: dass alles Leben im Rubinsanktum an der Schwelle der Ausrottung steht, und nur sofortiges Eingreifen den roten Drachenschwarm davor bewahren kann, dezimiert zu werden. Sie werden herausfinden, dass die Wahrheit weitaus schrecklicher ist.

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Remboldt
    @7 er redete nicht vom Auge der Ewigkeit...
    Von BlackSun84
    Und warum wird so eine Story bei WoW-Raids mittlerweile so oft extern erzählt und nicht intern? Siehe Obsidiansanktum,…
    Von bariumnitrat
    @ 6 blaue drachen gabs ja schon einmal zu bekämpfen -> malygos
    • Elenenedh Google+
      23.06.2010 12:30 Uhr
      buffed-TEAM
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      Remboldt
      am 24. Juni 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @7 er redete nicht vom Auge der Ewigkeit...
      BlackSun84
      am 23. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Und warum wird so eine Story bei WoW-Raids mittlerweile so oft extern erzählt und nicht intern? Siehe Obsidiansanktum, wo man ingame so richtig nie erfahren hat, warum man dort kämpfen muss. Ich finde es irgendwie armselig, wenn ich bei einem Spiel mir die Story extern beschaffen muss, weil es intern nur um andere Dinge geht.
      bariumnitrat
      am 23. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @ 6 blaue drachen gabs ja schon einmal zu bekämpfen -> malygos
      Crosis
      am 23. Juni 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      finde irgendwie komisch das blizzard das azursanktum(blauer schwarm) noch nicht eröffnet hat. immerhin dürften da ja noch blaue drachen leben die sicher nichts gutes vorhaben^^
      Atanka
      am 23. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ich liebe den storyverlauf in wow
      KingNothing22
      am 23. Juni 2010
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      in wow gibts zwar sehr viele drachen aber ich find genial dass eigentlich so ziemlich alle eine eigene interessante story haben
      Anato
      am 23. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      jo das muss von blizz sein^^ (die story)
      p1nk
      am 23. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ach ich mag net lesen, könntet ihr nicht ein cast draus machen?
      Warp16
      am 23. Juni 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
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WoW Patch 3.3.5: Offizielle Vorschau auf die Story-Hintergründe zum Rubinsanktum
Mit WoW-Patch 3.3.5 wird dem Wyrmresttempel ein neues Sanktum hinzugefügt: Das Rubinsanktum. Passend dazu veröffentlichen die Entwickler von WoW den geschichtlichen Hintergrund zum Wyrmruhpakt und den fünf Sanktuarien in der Drachenöde.
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23.06.2010
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