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  • WoW-Klassenkunde: diese Rolle spielen Druiden in der Warcraft-Lore

    Woher stammen Druiden, wer war der erste Druide und wer sind die bekanntesten Druiden? Wir blicken in die Warcraft-Historie

    WoW-Spieler wissen, welche Rollen die einzelnen WoW-Klassen in Raids oder auf dem Schlachtfeld spielen. Welche Rollen die zehn Klassen in der Warcraft-Historie spielen, ist dagegen nicht jedem bekannt. Wir geben einen kurzen Überblick über die Druiden und werfen einen Blick auf die Druiden-Prominenz. Falls der Artikel Anklang findet, wird daraus eine Artikelreihe, die alle WoW-Klassen abdeckt.

    WoW Klassen-Lore: Druiden

    Als Hansdampf in allen Gassen können Druiden alles – aber nichts richtig. Die meisten WoW-Spieler dürften dieses wohl gängigste Vorurteil zur naturverliebten Hybridklasse kennen. Und auch in der Warcraft-Geschichte sind Druiden wahre Alleskönner. Schrecken der Brennenden Legion, heiße Liebhaber, Langschläfer, geduldige Schüler, Naturschützer – Druiden sind eben einfach vielseitig.

    WoW-Klassenkunde: diese Rolle spielen Druiden in der Warcraft-Lore Nur die Liebe zählt

    Die Geschichte der Druiden beginnt mit der Mond-Göttin Elune und dem Halbgott Malorne, der sich stets in Gestalt eines großen weißen Hirsches zeigte. Das vielleicht unwahrscheinlichste Liebespärchen der Warcraft-Historie fand zueinander, als Malorne von Tauren gejagt wurde und Elune um Hilfe ersuchte. Die göttliche Dame wollte es als Gegenleistung mit dem heißen Hirsch gerne etwas kuscheliger haben. Aus der Liebschaft der beiden entstand Cenarius, Namensgeber für zahlreiche WoW-Items. Der war obendrein halb Hirsch, halb Nachtelf und Halbgott. Halbe Sachen, typisch Druiden eben, könnte man meinen. Doch da sich weder Elune noch Malorne um den Nachwuchs kümmern konnten, vertrauten sie ihn dem grünen Drachenaspekt Ysera an. Von seiner Ziehmutter wurde Cenarius dann nicht nur in die Welt des Smaragdgrünen Traums eingeführt, sondern erbte auch ein tiefes Verständnis sowie eine Verbundenheit zur Natur und verschrieb sich voll und ganz der Pflege Azeroths und der Verbreitung seiner Lehren. Lehren, aus dem schließlich auch das Druidentum erwuchs.

    Viele Tauren glauben durch überlieferte Geschichten und Mythen, sie seien die ersten irdischen Druiden gewesen. Dies ist jedoch falsch, wissen wissensdurstige Geschichtswissenschaftler heutzutage. Denn es war Malfurion Sturmgrimm, der Cenarius' Ausbildung als erster abschloss und so zum ersten Druiden wurde. Zusammen mit seinem Bruder Illidan und der gemeinsamen Freundin Tyrande Wisperwind machte er sich einst auf die Suche nach Cenarius, der alle drei unterrichten wollte. Doch Illidan erwies sich als zu ungeduldig, und Tyrande hatte sich bereits Elune verschrieben - Malfurion also brachte die Druiden-Schulung als einziger der drei zu Ende.

    WoW-Klassenkunde: diese Rolle spielen Druiden in der Warcraft-Lore Wer hat an der Uhr gedreht?

    Die Druiden wachen über die Natur Azeroths, sie wahren das Gleichgewicht. Und weil man im Warcraft-Universum dazu nicht irgendwelchen Umweltsündern am Straßenrand auflauern muss, schlafen sie die meiste Zeit ... um im Smaragdgrünen Traum nach dem Rechten zu sehen natürlich. In diesem Traum existiert Azeroth in seiner ursprünglichen Form. So wie es aussähe, hätte niemals jemand Einfluss auf das von Titanen geschaffene Land genommen. Während die Druiden im Smaragdgrünen Traum wandeln, überwachen sie das natürliche Gleichgewicht und nehmen bei Bedarf Einfluss, indem sie beispielsweise Tiere in den Winterschlaf schicken. Während die Druiden früher mitunter Jahrzehnte lang schlafend durch den Smaragdgrünen Traum wandelten, riss sie der letzte Konflikt mit der Brennenden Legion aus der Traumwelt heraus. Sie waren es, die Archimonde am Weltenbaum eine Falle stellten und in die Knie zwangen. Viele Druiden kehrten anschließend nicht in den Traum zurück, um die Welt zu heilen und beim Wiederaufbau zu helfen. Zum Glück, wäre die möglicherweise vielseitigste WoW-Klasse ansonsten doch zur definitiv langweiligsten geworden.

    Organisationen

    Druiden sind in der Warcraft-Geschichte wie auch in World of Warcraft in verschiedenen Gruppierungen organisiert: von den Druiden des Hains im Alteractal über die verrückt gewordenen Druiden des Giftzahns aus den Höhlen des Wehklagens bis zur D.E.H.T.A. Die größte Organisation jedoch ist der Zirkel des Cenarius, in dem sowohl Nachtelfen als auch Tauren organisiert sind. Letztere allerdings nur zum Unmut von Erzdruide Fandral Hirschhaupt, der Nachtelfen für die einzig würdigen Druiden hält. Der Zirkel des Cenarius wurde von Malfurion Sturmgrimm und dem namensgebenden Cenarius gegründet. Hier bildete Malfurion auch die ersten Druiden aus, bis Bewahrer Remulos einen großen Teil der Anleitung von Jung-Druiden übernahm.

    Die bekanntesten Druiden:

    verwendete Fanarts: Druid Honeydew und Druid Lethe von Jomaro Kindred (Gill Bates)

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von pwnytaure
    @ 90 jo und die werten tauren-priester beziehen sich ja dann auf die sonne im gegensatz zu den nightelf-priestern die…
    Von Endes
    Ich nach meinem Wissen lernten die Tauren das Druidentum aber doch von der Erdenmutter. Eine der alten Götter die…
    Von Marjarethe
    Das is ja super, gerne mehr davon. Bitte auch Schamanen !!! ^^
    • Launethil
      14.04.2010 14:18 Uhr
      Autor
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      pwnytaure
      am 25. Oktober 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @ 90 jo und die werten tauren-priester beziehen sich ja dann auf die sonne im gegensatz zu den nightelf-priestern die sich bekanntermaßen auf den mond bzw die mondgöttin beziehen.
      Endes
      am 21. Mai 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich nach meinem Wissen lernten die Tauren das Druidentum aber doch von der Erdenmutter.
      Eine der alten Götter die anders als Yogsaron usw. ein gutes Wesen hat und die Völker beschützt. Sie ist mit der Natur und den Elementen(vorallem mit der Erde) verbunden was sie zum Grundpfeiler der Schamanen und der Druiden der Tauren macht.
      Tauren waren ja von den anderen Völker eher isoliert in Kalimdor. Sie hatte auch bis Warcraft 3 eigendlich keine Verbindung zu den Nachtelfen, obwol sie auf dem selben Kontinent leben, was das Ork- und Nachtelfen-Kapitel beweist wo die Orks überrascht sind auf die Elfenb zu treffen. Wen die Tauren es gewusst hätten, hätten sie es doch den Orks gesagt.
      Das ist doch auch die erklärung warum es bei den Tauren keine Prister gibt. Hätten sie etwas mit den Nachtelfen und damit Elun zu tun gehabt hätten sie ja auch dem Glauben zusprechen sollen. Mit Cataclysem sollen sich die Prister ja auch der Sonne zuwenen und keinem Gott oder Göttin.
      Die Sonne ist ja auch ein Teil der Elemente. Sie ist das Feuer und auch das Leben.
      Marjarethe
      am 24. April 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das is ja super, gerne mehr davon.
      Bitte auch Schamanen !!! ^^
      BlackSun84
      am 17. April 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @86:
      Auch in WC 3 waren die Klassen doch sehr beschränkt. Allgemein wird ein guter Druide wohl alles ein wenig können, aber natürlich gewisse Spezialisierungen suchen. Man sollte allerdings gerade in WoW bei den Klassen aufpassen, da z.B. ein Moonkin-Druide schon eher Richtung Mondpriester als Druide geht - Mondkin ist ja laut diversen Quests eine Gabe von Elune, dazu kommen Fähigkeiten der Elunepriesterschaft.

      @82:
      Das geht recht schnell. Die paar Bücher sind mit jeweils rund 200-300 Seiten in ein paar Wochen - sofern man wie ich nur jeden Abend vorm Schlafen eine Stunde liest - durch. Ist ja nicht so, dass die WC- und WoW-Romane hohe Literatur sind, die man zweimal lesen muss fürs Verständnis.

      @80/81:
      Hochwohlgeborene =/= Hochelfen. Die verbannten späteren Nachtelfen, die zu Hochelfen wurden, bestanden zum größten Teil aus Hochwohlgeborenen (=höchster Adel der alten Nachtelfen).

      @85:
      Beim Paladin kann man dutzende Seiten füllen. Der Grundorden wurde gegründet, nachdem im 1. Krieg die Orcs die Priester in Northshire so ohne Probleme abschlachten konnten. Danach kam es zur Aushebung der Paladine - im Grunde also richtig, dass die so overpowert sind. Das sind ja auch loretechnisch verdammt starke Lichtpriester und verdammt starke Krieger in einem. Die Blutelfen haben dagegen mittlerweile ihre Paladine, die ihre Macht durch den Lichtsonnenbrunnen bekommen. Und Tauren sind ja sowieso Sonnenkrieger, während z.B. Nachtelfen ihre "Paladine" in Form der Mondpriesterinn
      Avolus
      am 17. April 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      da ich gelesen habe, dass sich manche fragen, woher dann die magier kommen (oder falsche vermutungen anstellen), beantworte ich das mal teilweise..
      Die Nachtelfen vergriffen sich als erste an Magien, gewonnen aus dem Brunnen der Ewigkeit. blubb bli blubb.. Illidan.. zack.. krach, bumms..
      Druiden, und die bösen, die die Magie für böse Zwecke missbrauchten.
      Ende.
      weiter im Text.
      Kalmidrion
      am 17. April 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      nice geschrieben ... auf jedenfall mehr davon

      Was ich allerdings vermisse ist woher die einzellnen Bewegungen zu den verschiedenen Skillungen kommen .. Aus WC3 kennt man ja nur die Druiden der Klaue (Bärchen) und die zweite Grp (Krähen) nur wo genau kommen unsere Bäume und Mondkins her ... vorallem da wenn man mal von WoW start bis Wotlk das ganze verfolgt es zu Anfang keine Bäume keine Moonkins und keine Fluggestalt (Da is die Krähe wieder) gab
      noizycat
      am 17. April 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      "Die göttliche Dame wollte es als Gegenleistung mit dem heißen Hirsch gerne etwas kuscheliger haben." Der Schreibstil ... *prust*

      Ansonsten netter Artikel. Bischen kurz vielleicht. Und wenn man Stormrage gelesen hat, weiss man auch schon die ein oder andere Änderung. Aber ich finds gut, dass hier nicht so viel gespoilert wird.

      Bin auf die anderen Klassen gespannt. Beim Pala kann man z.B. sicher jede Menge schreiben. Bei anderen wie Krieger oder Schurke stelle ich es mir schon schwerer vor, wobei jede Klasse prominente Vertreter im Spiel hat.
      Nasrem
      am 17. April 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      *University
      Nasrem
      am 17. April 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Es gibt so viele Bücher über die Warcraft-Lore, ich glaub ich würd allein 3 Jahre Brauchen um die alle zu Lesen, und weitere 3 Jahre um alle Zusammenhänge und Aspekte der Warcraft-Welt zu verstehn, danach könnte ich dann wahrscheinlich auch die Dalaran-Univerity of Warcraft gründen xD
      Magni
      am 17. April 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      nasrem hast du Krieg der ahnen gelesen^^? da sind die noch alle nacht elfen, nur die wache von Azshara nennen sich "hochelfen" sind aber auch nur nachtelfen
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WoW-Klassenkunde: diese Rolle spielen Druiden in der Warcraft-Lore
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14.04.2010
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