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  • WoW-Klassenkunde: Diese Rolle spielen Paladine in der Warcraft-Lore

    Blechdose, Loladin, Bubbleboy oder Krieger des Lichts. Die Namen für den Paladin in WoW sind so verschieden, wie bei fast keiner anderen Klasse. Doch was steckt eigentlich hinter den heiligen WoW-Rittern mit dem großen Hammer, warum gibt es den Orden der gepanzerten Kleriker? Antworten zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des WoW-Paladins findet Ihr in unserem Lore-Spezial zur Warcraft-Geschichte.

    Der Paladin: Der Widersacher des Todes und aller dämonischen Energien Azeroths. Mit Hammer und Buchband beschützt er die Schwachen, erlöst die Gefallenen und vernichtet die Feinde der Lebenden. Das Licht ist sein treuer Begleiter und gibt ihm die Kraft, als gerechter Richter dem Volk zu dienen. Ein Paladin unterstützt jede Gruppe in dreifacher Hinsicht. Er teilt Schaden aus, kann heilen und dank seiner Rüstung auch feindliche Kreaturen an sich binden. Doch wie entstand die Kombination aus Priester und Krieger?

    Der Orden der Silbernen Hand und somit die Geschichte der Paladine beginnt nach dem ersten großen Krieg und der Zerstörung von Sturmwind. Viele Priester starben im Kampf um die Hauptstadt, und Bischof Faol bemerkte, dass der Glauben an das Licht allein nicht ausreichen würde, um gegen die dunklen Mächte auf der Welt zu bestehen. Er sammelte talentierte Krieger um sich und unterwies sie sowohl in den Mächten der heiligen Magie als auch in kämpferischen Künsten. Uther Lichtbringer war der erste ausgebildete Paladin und übernahm die Führung des Ordens.

    Die Gründung des Ordens der Silbernen Hand

    Die offizielle Gründung des Ordens der Silbernen Hand fand im zweiten großen Krieg statt. Mit ihrer heiligen Macht inspirierten die Mitglieder die Truppen, zerschmetterten die Köpfe ihrer Feinde und heilten ihre Verbündeten. Dabei kämpften sie stets in der ersten Reihe und vernichteten die Mächte der Horde in den gefährlichsten und blutigsten Schlachten. Der Anführer des Ordens - der Paladin Uther Lichtbringer - führte die Allianz im finalen Kampf gegen den Clan der Brennenden Klinge am dunklen Portal an und errang schlussendlich den entscheidenden Sieg. Als Führer der Krieger des Lichts übernahm er auch die Ausbildung des jungen Thronfolger Prinz Arthas Menethil.

    Der dritte Krieg und die Vernichtung des Ordens

    WoW-Klassenkunde: Diese Rolle spielen Paladine in der Warcraft-Lore Der Orden der Silbernen Hand kämpfte gegen die Ausbreitung der Seuche in Lordaeron. Als Uther jedoch den Befehl verweigerte, unschuldige Menschen in Stratholm zu töten, enthob Arthas ihm seines Amtes. Gleichzeitig gewann ein neu gegründeter Paladin-Orden an Einfluss. Der Scharlachrote Kreuzzug hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die Geisel und alle verderbten Wesen auszulöschen. Nach einiger Zeit jedoch verließen viele der einst edlen Ritter den heiligen Pfad und wendeten sich fanatisch gegen alles, was nicht ihrem Orden angehörte. Nicht zuletzt, weil der Schreckenslord Balnazzar den Kreuzzug infiltrierte und manipulierte.

    Nachdem Arthas von seiner Odyssee aus Nordend heimkehrte und als Marionette des Lichkönigs seinen Vater tötete, sorgte er für weitere Zerstörung unter den Paladinen. Er sollte den Leichnam von Kel‘Thuzad, den er während des Angriffs der Geißel vernichtetet hatte. Um die sterblichen Überreste des Totenbeschwörers zu retten, benötigte er eine magische Urne, bewacht von seinen ehemaligen Meister Uther Lichtbringer. Er tötete Uther und stürzte die verbliebenen Ritter des Lichts in ein führerloses Chaos.

    Von Blutrittern, Draenei-Paladinen und solchen, die es werden wollen

    WoW-Klassenkunde: Diese Rolle spielen Paladine in der Warcraft-Lore Mit dem erfolgreichen Zurückschlagen der brennenden Legion, kehrte wieder Ruhe auf Azeroth ein. Doch der Frieden sollte nicht lange währen. Denn schon bald öffnete sich das versiegelte Portal in die Scherbenwelt. Ein fremdes Raumschiff landete auf Azeroth und brachte den angeschlagenen Paladin-Reihen der Allianz neue Verstärkung. Angeführt von mächtigen Lichtwesen mit den Namen Naaru hatten die heiligen Krieger der Draenei das gleiche Ziel wie die Paladine der Allianz. Auch sie hatten sich dem Licht angeschlossen und nutzten ihre Kräfte, um dem Volk zu dienen. Gleichzeitig schickte Kael’Thas Sonnenwanderer seinem Blutelfen-Volk einen gefangenen Naaru als Geschenk und gab ihnen somit die Möglichkeit, das Heilige Licht für ihre Zwecke zu missbrauchen. Die früheren Hochelfen schlossen sich der Horde an und unterstützen ihre neuen Verbündeten mit der heiligen Kraft des Lichts, welche einst geschaffen wurde, um die Orcs zu vernichten. Dem über die Zeit verdorbenen Naaru gelang die Flucht, doch die Blutelfen hatten gelernt, mit ihrer neuen Macht umzugehen und benötigten das einst reine Wesen nicht länger.

    Showdown in der Zitadelle

    Während die Paladin wieder langsam an Macht und Zahl gewann, drohte eine neue Katastrophe den Kontinent zu verheeren. Arthas erhob sich erneut und versuchte sein Werk zu vollenden. Vereint unter dem Banner des Argentumkreuzzugs kehrte der Paladin Tirion Fordring aus seiner Verbannung zurück und zog in den Kampf gegen den Lichkönig. Auch der scharlachrote Kreuzzug folgte nach seiner Niederlage gegen die Geißel nach Nordend bevor er sich dort komplett auflöste. Tirion suchte für seinen finalen Schlag gegen Arthas nach starken Kämpfern und organisiert aus dem Grund das Argentum-Turnier. Im finalen Kampf gegen den Lichkönig gelang es ihm, die Runenklinge Frostgramm zu zerstören und die Macht von Arthas zu brechen.

    Die bekanntesten Paladine

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Hosenschisser
    @48 Gibt ne schöne lange Questreihe in den Pestis, wo am ende tirion nach herdweiler geht und seinen Sohn davon…
    Von Ereko
    Paladine sind die Besten und ehrenhaftesten Kämpfer dies gibt ;-) (ausgenommen der Blutelfen) Immer mit nem heiligen…
    Von DaHellBoy
    Das mit Taelan Fordring hab ich noch nicht so ganz verstanden. Ich war neulich mal in den westlichen Pestländern.…
    • Michél Bochnia
      18.06.2010 17:33 Uhr
      Mitglied
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      Hosenschisser
      am 21. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @48
      Gibt ne schöne lange Questreihe in den Pestis, wo am ende tirion nach herdweiler geht und seinen Sohn davon überzeugt, daß der Scharlachrote Kreuzzug verblendet und auf dem falschen Weg ist.

      Wenn du die Questreihe gemacht hast, stehen allerdings wieder beide auf ihren Positionen, weil ja jeder die Quest machen kann
      Ereko
      am 20. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Paladine sind die Besten und ehrenhaftesten Kämpfer dies gibt (ausgenommen der Blutelfen) Immer mit nem heiligen Spruch auf den lippen zerschmettern sie Köpfe ihrer Feidne in großen Zahlen Und Bolvar war IMMER ein paladin meines Wissens nach.

      Mfg Ereko von der Nachtwache (auch ein Pala xD)
      DaHellBoy
      am 20. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das mit Taelan Fordring hab ich noch nicht so ganz verstanden. Ich war neulich mal in den westlichen Pestländern. Genauer gesagt in Herdweiler und da steht in einer Burg immernoch Taelan Fordring. Das ist also der Sohn von Tirion und beide denken voneinander sie wären verschollen? Das ist für mich irgendwie ein wenig kompliziert! Danke schonmal für 'ne Antwort!
      TheFallenAngel999
      am 20. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @42: Bolvar wqurde erst mit WotLK zum Paladin... Vorher konnte man es ja angeblich nicht wissen^^ Soweit ich weis hatte Bolvar auch nie nen Mana-Balken als er in SW stand Jetzt schon.^^

      Bolvar wurde nämlich in WotLk als Pala gebraucht. Also ist er jetzt ein Paladin, aber auch nur wegen der Story. Eigentlich war er nicht als Pala geplant^^
      Mickel
      am 20. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Bolvar ist auf jeden fall ein Pala kriegt man ja auch im Dialog mit nachdem Arthas tot ist.
      Dort nennen sich Bolvar und Tirion Brüder weil sie beide Ordensbrüder vom Orden der Silbernen Hand sind.
      Sedonia
      am 20. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @42 Natürlich ist Bolvar ein Paladin ...
      boyclar
      am 19. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Bolvar ist ein PaladiN! Wenn ich mich nicht irre wird doch auch in Icc gesagt "Wir müssen den Paladin retten". Oder irre ich mich da bissl stark?^^
      BlackSun84
      am 19. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @40:
      Wie kommst du auf diesen Unsinn? Renegaden-Zauberer gab es bei den Menschen, Elfen und Co. schon lange vor der Invasion der Legion. Nur brachten die Orcs im 2. Krieg erstmal so richtig Hexenmeister aufs Schlachtfeld. Gab es aber nicht schon was zu den Hexenmeistern vor einigen Wochen?
      Délerôn
      am 19. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Mh...ich find die hätten Bolvar weglassen sollen da nicht bekannt ist ob er paladin ist oder nicht und hätten lieber Lady Llandrin bei den bekanntesten Paladinen mit aufnehmen sollen...
      bariumnitrat
      am 19. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      meiner meinung fehlt bei den 5 berühmtesten paladinen noch Turalyon, der mit Uther zusammen auch einer der aller ersten paladine war, und Doomhammer im Duell besiegt hat, wodurch die Orks in Gefangeschaft der Allianz gerieten!
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WoW-Klassenkunde: Diese Rolle spielen Paladine in der Warcraft-Lore
Blechdose, Loladin, Bubbleboy oder Krieger des Lichts. Die Namen für den Paladin in WoW sind so verschieden, wie bei fast keiner anderen Klasse. Doch was steckt eigentlich hinter den heiligen WoW-Rittern mit dem großen Hammer, warum gibt es den Orden der gepanzerten Kleriker? Antworten zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des WoW-Paladins findet Ihr in unserem Lore-Spezial zur Warcraft-Geschichte.
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