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    • buffed.de Redaktion
      09.04.2011 13:00 Uhr
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      Marug
      am 15. April 2011
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      D Und da meinen die Politiker nur die Jugend taucht zu weit in die Scheinwelt ab, und leiden dann an Realitätsverlust.
      Jackie251
      am 14. April 2011
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      Einen gleichso perversen Kommantar hatte vor ein paar Jahren bereits eine große Deutsche Spielezeitschrift. Motto: Hey statt hungern, können die Armen ja gold farmen und so was verdienen.

      Wie lange muss man kapitalistisch geschult werden um zu glauben, dass die Erzeugung virtueller Güter um davon Leben zu können in irgendeiner Weise "gut" sein?
      Die Menschen dort leisten dann nix. Man kann denen das Geld auch so schicken und Blizz das Gold mit ein paar klicks erzeugen lassen.

      Über den Sinn und die fairness von Kaufgold kann man sicherlich kontrovers diskutieren.
      Aber das man Menschen vor einen Rechner setzt um sie virtuelle Erfolge erreichen zu lassen nur damit sie zu Essen haben ist einfach nur pervers.
      Rbollore
      am 23. April 2011
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      na ja besser währe es wenn es möglich währe sein geld mit etwas vernünftigem zu verdienen. nur sich den rücken zerschienden vs 4 eckige augen vom zoggen.

      Arbeit ist arbeit und wenn zoggen für geld pervers ist dann frage ich mich was ist mit jedem anderen job den es giebt. dann ist webseiten schreiben und computerspiele machen nich minder pervers .
      Rbollore
      am 13. April 2011
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      Ich muss zugeben das ich selber mit dem gedanke gespielt habe ein eine farmunternehmen aufzubauen.
      nicht weil ich geld oder gold geil bin sondern aus folgender überlegung

      mit dem geld was jeder online gamer monatlich in seinen abbo für den account
      steckt leben an andern stellen unserer erde ganze familen.
      wenn ich in africa sehen das sich die frauen beim seegras anbau den rücken zerscheinden und jeden tag im salzwasser stehen um zu pflanzen und ernten um am ende fur 1 kilo getroknetes seegras 20 cent bekommen ( jeder der mal ne gurke troknet weis was an gewicht überbleibt) dann habe ich keine gewissensbisse wenn ich da jobs schaffe wo sich mit games spielen genung geld verdienen lässt um die ganze famile zu ernären.

      bei einem lohn von 50 - 70 eur im monat könnte so machen famile um längen besser leben und ihre kinder auch zur schule schicken denn im gegensatz zu unserm feinen staat kostet dord bildung verhältis viel geld

      sicherlich giebt es unter den farmer unternemen auch sklaventreiber und leute die darauf aus sind geklaute accounts zu verscherbeln dagegen kann man halt nichts machen schwarze schafe giebt es eben überall

      Mayestic
      am 24. Juni 2011
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      Was deine Bildung angeht war dein Deutschunterricht auf keinen Fall eine lohnenswerte Investition. Mit dem Geld hätten sicher ganze Dörfer monatelang ernährt werden können. Schade das du dir nicht mehr Mühe gegeben hast. Verschwendetes Geld.
      ÜberNoob
      am 12. April 2011
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      Wie handelt man denn zu 20% geklaute Accounts "fair", steht das auch in der Studie?
      Mayestic
      am 24. Juni 2011
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      Man muss nicht nach China fahren um Kleinkriminelle zu finden. Die sitzen überall. Andererseits sehe ichs aber auch so das von diesen 20% geklaute Accounts die meisten eher verschenkt wurden weil die Deppen die diese Accounts erstellt haben jeden dummen Link von dubiosen Seiten anklicken müssen und wenn man nicht grade ein Spiel von Sony spielt ist man z.Zt. ja noch auf der fast sicheren Seite.
      entent
      am 11. April 2011
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      Bei LOTRO wurde das professionelle Goldfarmen durch den Publisher selber quasi legitimiert.
      Zumindest auf dem Server Morthond.
      Da darf ein auserwählter User eine sog. Lotterie abhalten. Die Gewinne werden dann fein säuberlich der freien Wirtschaft zugeführt.

      Auch ein interessanter Ansatz, um sich Spieler zu halten.
      Meneldur
      am 10. April 2011
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      *double facepalm* zu dieser Studie.

      Mal sehen wann sie den Drogenanbau in den Entwicklungsländern und den Konsum dieser im Westen auch als "Entwicklungshilfe" titulieren...
      Lamatard
      am 11. April 2011
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      Triple Facepalm.
      Wer die letzten Jahren nicht nur gepennt hat, weiß das die Weltbank die Wurzel des Übels ist. Diese gibt Kredite an hochverschuldete "Entwicklungsländer", die diese nicht zurück zahlen können. Wenn diese ihre Schulden nicht bezahlen, bekommen Amerikanische/Europäische Konzerne Schürfrechte u.ä. für umsonst. So das ausländlische Firmen die Rohstoffe ausbeuten und die Bevölkerung vor Ort, nichts aber auch gar nichts davon abbekommt.
      Das wahre Verbrecherkartell....
      gotcha10
      am 10. April 2011
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      Marui auf deine frage lautet die Antwort: NEIN die bekommen sogar geld dafür
      Marui
      am 10. April 2011
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      *multi facepalm* zu dieser Studie.

      Ich geb dir recht! Das müsste man dann auch so titulieren. Ich frag mich auch wer immer an diesen Studien arbeitet? Haben die nichts besseres mehr zu tun?
      HugoBoss24
      am 10. April 2011
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      wie nichtsaussagen doch diese studie ist. bzw von wann soll die sein? heutzutage verkauft jeder hinz und kunz sein gold beim chinamann um die ecke (internet sei dank) für nen apfel und nen ei. dieser verscheurt es halt weiter.
      ich mache mit einem char im schnitt 125k gold die woche bei 8 chars die immer aktiv sind kann sich jeder ausrechnen was ich pro woche an den händler liefere....
      und wird mal nen account gebannt, wird einfach mal ne ladung gold gegen keys für nen neuen getauscht. krazt nicht die bohne. der is in 9 tagen wieder 85 ohne das ich einmal selbst gespielt hätte... die zeiten in denen 400 chinesen in ner lagerhalle wow gezockt haben um paar gold zu erwirtschaften sind lange vorbei.
      Gwen
      am 12. April 2011
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      Muß ich verstehen, warum ich ein MMO "spiele" um dort 99% der Zeit virtuelles Geld zu erwirtschaften, für dessen Anhäufungszeit ich reales Geld bezahle...?

      Oh und ganz abgesehen davon - idiotische Studie. Vermutlich gibt es bald Hilfe-zur-Selbsthilfe, und 3-Welt-Staaten bekommen ausgediente Laptops, damit die Kinder besser Gold farmen können.
      Arme Menschheit...
      gotcha10
      am 10. April 2011
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      und du warst einer davon stimmts? xD

      sorry net so gemeint aber bei der vorlage konnt ich net anders xD
      Orgoron
      am 10. April 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Zum Themal legal/illegal.

      Für den einzelnen Spieler ist das ganze nicht gefährlich, man kommt z.B. auch nicht ins Gefängniss wenn man sich illegal ne CD brennt.

      Was die Leute machen ist aber oft gewerbsmässige Bandenkrimminalität und da sieht die Sache ganz anders aus.

      Nur wirds da in Deutschland wohl keine Prozesse zu geben weil die Leute nahezu zu 100 % in Fernost agieren.
      Pluto-X
      am 10. April 2011
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      Ich finde solche Ideen einfach total krank.
      Am besten das ganze Gold in mmo's abschaffen.
      Soll es halt nur Items aus Drops oder Belohnung für Quest u.ä.geben.
      Dann ginge es nur noch um den Spielspass.
      Andere Online-Spiele kommen ja auch gänzlich ohne Währung aus.
      HugoBoss24
      am 10. April 2011
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      dann gibts halt nen itemhandel....
      Hachtel
      am 09. April 2011
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      Melden
      @Fasor
      Es kommt auf den Massstab den man für die Bezeichnung "Entwicklungsland" nimmt. z.B. BIP/Kopf, politische Verhältnisse etc. Wenn man die angeführten Beispiele nimmt, wird man feststellen, dass dieses Land immernoch als Entwicklungsland bezeichnet werden kann.
      Erst mal Kopf einschalten bevor man probiert Kritik zu äußern.
      Telkir
      am 09. April 2011
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      @p2000
      Mein Beitrag bezog sich auf Fasor. Als ich diesen verfasste, gab es deine Antwort auf seinen Beitrag noch nicht. Da er Wikipedia zitierte, dachte ich mir, dass er mit dem Umgang vertraut ist.
      Dass China noch immer auf der Bezeichnung Entwicklungsland besteht, weiß man aus der Zeitung (http://tinyurl.com/3vqkzq6). Dass China in Teilbereichen zweifelsfrei ein Entwicklungsland ist, kann man in einschlägiger Literatur nachlesen.
      p2000
      am 09. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich zitiere wikipedia wohlweißlich nicht. Brauche ich auch nicht, denn ich war schon des Öfteren beruflich dort tätig und die frappierenden Entwicklungsunterschiede fallen sehr wohl auf; man sollte sich nicht nur von den Ostküstenmetropolen blenden lassen. By the way, das BMZ dürfte schon aus finanziellen Gründen ein veritables Interesse haben, der Volksrepublik China keine Entwicklungshilfe zu zahlen. Welches Land hortet weltweit die meisten Devisenreserven noch gleich? Oh Wunder, China!
      Telkir
      am 09. April 2011
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Da du schon Wikipedia zitierst, sollte dir auch aufgefallen sein (u.a. auf Wikipedia nachzulesen), dass China tatsächlich noch immer als Entwicklungsland bezeichnet wird und diesen Status nicht "aufgeben" möchte. Die BRD beteiligt sich derzeit nicht mehr klassisch an der Entwicklungshilfe.

      http://www.bmz.de/de/was_wir_machen/laender_regionen/asien/china/index.html

      p.s. Ihr könnt solche Meinungsunterschiede auch ganz einfach durch Quellen belegen anstatt mit "Kopf einschalten".
      p2000
      am 09. April 2011
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      Melden
      @ Fasor

      China ist unfassbar reich und entwickelt, aber auch extrem arm und rückständig. Ich kann dir - wiederholt - nur empfehlen, in den chinesischen Westen zu reisen. Dieser weist in seiner "wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entwicklung einen relativ niedrigen Stand auf." Und die ländliche Bevölkerung stellt immer die Mehrheit ( 70 - 80% ) der 1,3 Milliarden Chinesen. Aber solche Fakten kann man natürlich ausblenden, wenn sie nicht ins eigene Meinungsschema passen.
      Fasor
      am 09. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hachtel du solltest deine ratschlag befolgen...

      Ein Entwicklungsland ist nach allgemeinem Verständnis ein Land, das hinsichtlich seiner wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entwicklung einen relativ niedrigen Stand aufweist. Dabei handelt es sich um einen Sammelbegriff für Länder, die nach allgemeinem Sprachgebrauch als „arm“ gelten
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819703
buffed.de
Wirtschaftsstudie: Goldfarmen als Entwicklungshilfe?
Einer Studie der Weltbank zufolge könnten fair gehandelte Online-Güter als Entwicklungshilfe für Entwicklungsländer fungieren. Schon heute erwirtschaften Schätzungen zufolge 100.000 Niedrigqualifizierte in China und Vietnam 3 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Der IT-Ausbau komme dabei allen zugute.
http://www.buffed.de/buffedde-Brands-143860/News/Wirtschaftsstudie-Goldfarmen-als-Entwicklungshilfe-819703/
09.04.2011
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2010/10/news_wow_gold_01.jpg
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