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  • Ultima-Fortsetzung: Ultima-Schöpfer Garriott ist interessiert, Electronic Arts nicht

    Richard Garriott, Erfinder der Ultima-Serie, Rollenspiel-Ikone und MMORPG-Berühmtheit, bekundet in einem Interview offen Interesse an einer Ultima-Fortsetzung: Ideen, wie man die erfolgreiche Rollenspielserie weiterführen könnte, habe er zahlreiche. Nur Publisher Electronic Arts zeige kein Interesse an einer Zusammenarbeit.

    Richard Garriott sollte Rollenspielveteranen unter anderem als Lord British und ganz allgemein als Entwicklerlegende bekannt sein. Der Schöpfer der Ultima-Serie bekundet nun in einem Interview mit der englischsprachigen Webseite industrygamers.com offen Interesse an einer Fortsetzung der Rollenspielreihe Ultima:

    "[…] Ich hoffe, dass Ultima für immer überleben wird, und natürlich habe ich meine ganz eigenen Ideen, was aus Ultima werden könnte und werden sollte. Wir werden sehen, ob sie [Electronic Arts] die Dinge so fortführen werden, wie ich es tun würde… ich bin im Moment schließlich nicht mit dabei."

    Der Altmeister des Rollenspiel-Genres, der mit Ultima Online im Jahre 1997 einen entscheidenden Beitrag zum späteren Erfolg der MMORPGs leistete, schließt zudem eine künftige Zusammenarbeit mit seinem ehemaligen Arbeitgeber Electronic Arts nicht aus. Allerdings hätten Gespräche zwischen Garriott und EA in der Vergangenheit ergeben, dass die Verantwortlichen bei Electronic Arts derzeit keinerlei Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit mit Garriott hätten:

    "Wir wären [für eine Zusammenarbeit] offen. Tatsächlich hatten wir bereits Gespräche mit Leuten, die ich als sehr hochrangig bezeichnen würde. Allerdings zeigen diejenigen, die für die Serie verantwortlich sind, kein besonderes Interesse daran. […] Man weiß aber nie, was die Zukunft bringen wird. Unsere Türen stehen immer offen, wenn sie jemals daran interessiert sein sollten."

    Garriott gründete 1983 nach Streitigkeiten mit dem Publisher Sierra On-Line das Entwicklerstudio Origin Systems. Bis zur Übernahme durch Electronic Arts im Jahre 1992 wurde neben weiteren Ultima-Titeln der Grundstein für die Wing-Commander-Reihe und all deren Ableger geschaffen. Garriott verließ EA zur Jahrtausendwende und machte seither mit dem MMORPG-Kurzauftritt von Tabula Rasa, seiner Aufnahme in die AIAS Hall of Fame und einem ganz realen Ausflug in den Weltraum Schlagzeilen.

    Ultima im Wandel der Zeit: Die Kollegen von PC Games Hardware blicken auf die nunmehr 30-jährige Rollenspielgeschichte von Ultima zurück.

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Ellrock
    Leute träumt nicht Von Mainstream- Firmen wie EA wird niemals wieder ein Spiel für eine kleine Käufergruppe gelaunched…
    Von Horun
    ich hatte mir Tabula rasa auch angesehen und stimme Kordanor zu schlecht wars nicht aber ein spiel wo ich sag da bleib…
    Von Shadow_Man
    Ein schönes Ultima-Singleplayerspiel das wäre wirklich was.
    • Telkir
      03.09.2011 12:28 Uhr
      Autor
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      Ellrock
      am 04. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Leute träumt nicht Von Mainstream- Firmen wie EA wird niemals wieder ein Spiel für eine kleine Käufergruppe gelaunched. Spiele für Randgruppen wie Rollenspieler und Ultima fans können nur noch von kleine Firmen mit viel persönlichem Einsatz. gestemmt werden. EA steht für Serien die sich an das Massenpublikum verkaufen.
      Shadow_Man
      am 03. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ein schönes Ultima-Singleplayerspiel das wäre wirklich was.
      Churchak
      am 03. September 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich würde vermuten das EA ganz einfach mal durchgerechnet hat was die Entwicklung von Ultima 10 kosten würde,wenn man die ganzen Tugenden die nun mal ein Ultima ausmachen mit einbaun wöllte, und zum Schluss gekommen ist das die Zielgruppe einfach viel zu klein ist und sich die Entwicklung einfach nicht lohnt.
      Parasusu
      am 03. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das Gerriot auch nicht gerade ne MMO leuchte der heutigen Zeit ist hat er ja mit Tabula Rasa bewiesen!
      Horun
      am 04. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ich hatte mir Tabula rasa auch angesehen und stimme Kordanor zu schlecht wars nicht aber ein spiel wo ich sag da bleib ich dabei und zahl jeden monat wasrs auch nicht ich denk heute als f2p (ich weiss böses wort) würds woll einigermassen laufen wenn auch nicht grad als top f2p mmorpg
      Wolfner
      am 03. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich weiß nicht ob ich bei dem Kommentar lachen oder weinen soll Parasusu.

      Besonders da UO bis heute eines der besten und "fertigsten" Sandbox-MMOGs ist und nicht nur Tabula Rasa sondern auch Spiele wie Lineage 1 & 2 unter Garriott entstanden sind.

      Und abgesehen davon: So tadellos blendend war die Entwicklung der MMORPGs in den letzten 10 Jahren ohnehin nicht.
      Oder denkst du, Community-Massen die in nem Multiplayer-Spiel nach immer mehr Singleplayer-Inhalt schreien sind so ne großartige Errungenschaft (SWTOR ich sehe zu dir).

      @Nikolis
      Garriott erscheint mir nicht sonderlich abgehoben, wenn ihn kotaku über Facebook zu nem Interview einladen kann
      Nikolis
      am 03. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      zu tabula rasa kann ich nichts sagen, da ich es nicht aktiv kennengelernt habe.
      was ich aber sagen kann, ist, daß garriott bis heute eine unerreichtes MMO-urgestein ist. ultima-online läuft bis heute erfolgreich.
      auch wenn er recht abgehoben sein soll (was wohl auf so ziemlich jeden künstler zutrifft), sollte man ihn nicht so schnell abschreiben.

      aber EA hat derzeit wohl genug mit SW:TOR zu tun, als dass sie sich zusätzlich mit solch einem mammut-projekt wie ultima herumschlagen müssen.
      und irgendwann ... geht da sicher noch was
      Kordanor
      am 03. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich denke, dass man das so nicht sagen kann. Natürlich hat Garriott für Tabula Rasa mit seinem Namen gestanden. Aber man muss zum einen bedenken, dass er dort NC Soft im Nacken hatte und auch das Spiel innerhalb der Beta komplett umgeworfen und vom Abgedrehten Fantasy zum Dark Sci-Fi MMO wurde.
      Und schlussendlich war das Spiel immer noch nicht schlecht. Es gibt fast niemanden, der sagen würde, dass das Spiel schlecht war. Das Problem ist nur, dass es auch zu wenige gab, die das Spiel so gut fanden, um dafür zu bezahlen. Es hat eben keinen wirklichen Nerv getroffen.
      Wie hoch da letztendlich Richards Einflussnahme war, ist schwer einzuschätzen. Dass er allerdings NC Soft aufgrund eines Aktiengeschäfts verklagt hatte, weil diese ihn nicht über Zukunftspläne informiert hatten, lässt erahnen, dass die Zusammenarbeit nicht ganz so prall war.
      Wolfner
      am 03. September 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      EA ist nicht daran interessiert weil die keinen blassen Schimmer haben wie man ein richtiges Ultima macht.
      Sieht man doch an Lords of Ultima.
      Oder an diesem beknackten (und zum Glück abgeblasenen) Ultima 4 Remake.

      Alles was die können ist Lizenzen besetzen und hier und da mal wieder ne kleine Leichenschändung anzetteln.
      SonneBlock
      am 03. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also wenn EA ohne Garriot daran arbeiten sollte, kann ich mir schon denken was daraus wird.
      Nikolis
      am 03. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      pfff... eine ultima-fortsetzung ohne garriott würde ich nichtmal mit der kneifzange anfassen!
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Ultima-Fortsetzung: Ultima-Schöpfer Garriott ist interessiert, Electronic Arts nicht
Richard Garriott, Erfinder der Ultima-Serie, Rollenspiel-Ikone und MMORPG-Berühmtheit, bekundet in einem Interview offen Interesse an einer Ultima-Fortsetzung: Ideen, wie man die erfolgreiche Rollenspielserie weiterführen könnte, habe er zahlreiche. Nur Publisher Electronic Arts zeige kein Interesse an einer Zusammenarbeit.
http://www.buffed.de/buffedde-Brands-143860/News/Ultima-Fortsetzung-Ultima-Schoepfer-Garriott-ist-interessiert-Electronic-Arts-nicht-842733/
03.09.2011
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