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    • buffed.de Redaktion
      22.04.2010 17:08 Uhr
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      heino27
      am 24. April 2010
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      also halten wir mal fest geld für die neuste hardware ist immer da auch wenn man ein paar wochen am hungertuch nagen muss für software aber nicht
      eikira
      am 27. Januar 2011
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      da ich auch keinen platz mehr hatte im vorherigen post.
      das hälst höchstens du fest.
      mit dieser aussage behauptest du irgendwas.
      und ich behaupte die spieleindustrie verdient zuviel dass sie sich kopierschutz überhaupt leisten kann.
      ich behaupte auch das du kleine eier hast. macht es das dann wahrer?
      heino27
      am 24. April 2010
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      @Kryos
      nur weil man kein geld hat heisst das lange noch nicht das man sich kopien aus dem netz ziehen darf


      aber ist schon komich
      das geld für den 1500€highend pc hat man
      das geld für den 50" plasma/lcd/led tv hat man
      das geld für eine heimkino anlage hat man
      aber keine 50€ für spiele

      ich glaube wenn man güter genau so gut klauen kann wie software hätten wir gar kein platz mehr im gefängnis für die ganzen ladendiebe
      eikira
      am 27. Januar 2011
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      wer sagt überhaupt das dieser jugendliche dann einen high end pc hat?

      dümmliche spekulationen und mutmassungen.
      0 relevanz 0 argumentationskraft 0 halt.

      ausserdem kannst dir echt ma deinen juristischen müllgedanken sparen.
      die spieleindustrie schert sich zB auch nen dreck wenn du arbeitslos wirst und dir vielleicht nicht ma nen dach über dem kopf leisten kannst. auch wenn du vorher jeden monat ein game gekauft hast. oh ja die arme industrie...........
      heino27
      am 24. April 2010
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      @Kryos
      Wenn ein 14 Jähriger auf seinem PC 50 Raubkopien hat, glaubt irgendwer ernsthaft, dass dieser 14 Jährige sich 50 Originale gekauft hätte wenn es keine Kopien gäbe? Er hätte gar nicht das Geld. Er würde entweder überhaupt keine Computerspiele spielen oder nur sporadisch weil er nur 1-2 Originale hätte die er erbettelt/zusammengespart hat.

      games sind luxusgüter die man nicht zum leben braucht
      aber was will ein schüler mit 40,50,60 games?
      wenn die soviel zeit haben um zu spielen dann haben sie auch die zeit für einen "ferienjob" wo sie sich das geld für die spiele verdienen können
      Kryos
      am 23. April 2010
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      Ich habe und interessiere mich für Computer seit 20 Jahre, es gab IMMER Raubkopien und der Spielemarkt wurde immer größer und größer und Computer beliebter und beliebter. Wer ernsthaft behauptet durch Raubkopien würde die Spielebranche eingehen hat die letzten 20 Jahren den Markt nicht beobachtet.

      Wenn ein 14 Jähriger auf seinem PC 50 Raubkopien hat, glaubt irgendwer ernsthaft, dass dieser 14 Jährige sich 50 Originale gekauft hätte wenn es keine Kopien gäbe? Er hätte gar nicht das Geld. Er würde entweder überhaupt keine Computerspiele spielen oder nur sporadisch weil er nur 1-2 Originale hätte die er erbettelt/zusammengespart hat. Die Kopien haben elektronische Unterhaltung nur noch populärer gemacht. Ich bin jetzt in dem Alter wo mir das suchen nach Crack und Kopien zu umständig geworden ist und ich mir über Steam einfach legal für ein paar Euro gut bewertete Spiele runterlade. Hätte ich als Jugendlicher keinen Zugang zu Kopien gehabt, würde ich heute auch keine Sachen über Steam kaufen weil ich andere Hobbys hätte.

      Also, Kirche im Dorf lassen und die Debatte mit Menschenverstand und Realismus führen und nicht abstrakt und aus weltfremder juristischer Sicht.
      HMC-Pretender
      am 23. April 2010
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      Man sollte bei der diskussion um Firmenpleiten nicht vergessen, dass der PC-Spielemarkt hoffnungslos übersättigt ist. Wer soll die ganzen spiele denn Kaufen und wer hat bitte die Zeit sie dann auch zu zocken?

      Pleiten sind hier nicht verwunderlich, ob mit oder ohne Raubkopierer. Wer dann tatsächlich Schuld war, ist reine Spekulation, weil man eben nicht sagen kann dass die x-Tausend Raubkopien tatsächlich auch gekauft worden wären, hätte es keinen Crack gegeben.

      Vielleicht sollten die Herstelelr tatsächlich mal die Produktionskosten reduzieren, die hauptsächlich in die immer aufwendigere Grafik fließen - dann würde man allerdings merken, dass die meisten Spiele außer der Grafik auch nichts bieten, zumindest nichts, was es nicht schon wo anders gibt...
      SectionOne
      am 23. April 2010
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      Ich muß sagen ich bin über einige Aussagen hier echt schockiert. Wie kann man es gut finden das Raubkopierern hier Tür und Tor geöffnet werden? Ok sicher sind viele der Comments hier von Raubkopierern selber!

      Und dann wundert ihr euch das Multiplattformtitel immer schlechter Umgesetzt werden? Ich hoffe die Publisher ziehen sich eine Lehre daraus und verblasen ihr Geld nicht mehr unnötig am PC Markt! Ich möchte mein Hobby jedenfalls weiterhin genießen und das auf meiner Konsole. Da sind diese scheiß Raubkopierer jedenfalls lange nicht so ein Problem wie beim PC!
      eikira
      am 23. April 2010
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      nein die gamer wollen nicht immer noch tollere grafik.
      das denken die publisher nur und du zeigst es mit dieser äusserung.
      ein game braucht gameplay und langzeitspass. und gerade bei langzeitspass ist man bereit dafür zu bezahlen.
      und für langzeitspass muss nicht in millionen dollar gerechnet werden.
      da liegt der hund begraben. LANGZEITSPASS und nicht 50 euro für nen maximal 10 stündiges spiel, trotz toller grafik, story ist lau..... achja komm wir locken den spieler dann mit 10 euro DLC häppchen an...... die dann noch je 1-2 stunden spass bedeuten.............
      hör doch auf mit den trends hinterher rennen und nachplappern was die publisher verzapfen.


      ps: das activision blizzard im jahr 2008 nicht so gute zahlen hatte hatte den grund der fusion und der umstrukturierung des gesamten unternehmens, witzbold.
      heino27
      am 23. April 2010
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      aber ich versteh schon wer deine meinung nicht teilt der ist dumm blind gekauft und soweit....

      kleines kiddie nimm du doch mal deine rosarote brille runter
      heino27
      am 23. April 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      eikira
      und wenns bei c64 kein drm gab brauchte es auch keine cracker.
      ein kopierer ist kein cracker.


      zu c64 und amiga zeiten gab es aber schon kopierschutz und dieserr wurden von den crackern umgangen

      nehmen wir mal die crackergruppe Razor 1911 die wurde 1985 in Norwegen als eine Commodore 64 Software Cracking-Gruppe

      Cracking ist die Tätigkeit, ein Computerprogramm zu analysieren (meist durch Disassemblieren), um den Kopierschutz zu entfernen. Ein Crack ist ursprünglich die Kopie eines Computerprogramms, bei der ein herstellerseitig angebrachter Kopierschutz entfernt wurde; heute ein Computerprogramm, das den Kopierschutz eines spezifischen anderen Computerprogramms entfernen kann. Cracking fand erstmals in den 1980er-Jahren mit der weiten Verbreitung von Kopierschutzmaßnahmen bei kommerziellen Computerspielen statt, findet sich jedoch auch bei jeder anderen Kategorie von Computerprogrammen.

      Bereits Ende 1970er- / Anfang 1980er-Jahre finden sich erste Kopierschutzmechanismen bei kommerzieller Software, insbesondere Computerspielen. Seitdem dies der Fall war, gab es Personen, die versuchten, den Kopierschutz auszuhebeln, um die Software für befreundete Computerbenutzer kopieren zu können. Leute, die dies taten, nannte man seit Anfang der 1980er Jahre „Software-Cracker” oder kurz „Cracker“. Einzelne Cracker waren dabei so erfolgreich, dass sie das Cracken zu einer Art Passion machten, meistens unter Verwendung eines anonymisierenden Crackernamen (Nickname, au
      heino27
      am 23. April 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      eikira
      einer zwingt die publisher so horrende summen zu investieren

      die gamer wollen tolle grafik tolle story tolle innovationen tollen spaß und das alles zum sparpreiß von 4-15€ und das soll man nur mit ein paar tausend dollar produktionskosten hinkriegen? träum weiter



      es stimmt das Videospiele seit Jahren recht stabile Preis haben man hat damals schon 70-170DMark für spiele bezahlt trotz der Inflation sind die preiße für spiele
      fast gleich geblieben

      eikira
      es ist nicht meine meinung dass die publisher den hals nie genug bekommen können. das ist fakt.
      der publisher kann und wird NIEMALS genug bekommen. und genau das hast du nicht verstanden.

      nehmen wir mal das von geschäftsjahr 2009 Activision Blizzard
      Im gesamten Geschäftsjahr betrug der Umsatz 4,28 Milliarden US-Dollar
      davon bleiben nur 113mio als gewinn vor steuern
      Im Jahr zuvor schrieb das Unternehmen noch 107 Millionen US-Dollar in roten Zahlen.

      aber nach dir dürfen publisher ruhig rote zahlen(verlust) machen aber wer bring dann die spiele raus wenn alle publisher pleite sind?
      ach die "1-mann entwicklerteams" bieten dann ihre games kostenlos im inernet an sie machen das ja nur zum spaß und leben von luft und liebe
      ach was für ne tolle welt
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