Top oder Flop: Diese MMOs kamen und gingen in den letzten fünf Jahren
Vor rund fünf Jahren ging in Nordamerika das derzeit erfolgreichste, westliche MMORPG World of Warcraft an den Start. Die Macher um Blizzard hebten das Nischen-Genre der „Massively Multiplayer Online Role Playing Games“ aus seinem Schattendasein und öffneten mit Ihrem einsteigerfreundlichen Spielprinzip den Markt für weitere Konkurrenten. Dass hierbei im Laufe der Jahre das „RPG“ am Ende des Akronyms entfallen ist, mag die neue Generation der MMO-Enthusiasten wenig stören. Blizzard hat mit zwölf Millionen Spieler einen riesigen Kuchen gebacken, von dem viele andere Entwickler im Laufe der Zeit ein Stück haben wollten. Doch welche Spiele gab es noch in den vergangenen Jahren und wie erfolgreich waren diese? Die Kollegen von pcgames.de haben sich die Release-und-Shutdown-Logbücher seit dem 23. November 2004 vorgenommen und Euch eine Bildergalerie der Konkurrenzprodukte zusammengestellt.
* „Fünf Jahre World of Warcraft: Welche MMOs gingen offline, welche überlebten?“ auf pcgames.de
Irgendwann hat man sich an dem Game satt-gespielt und die Motivation verlässt einen. Das passiert von Spieler zu Spieler unterschiedlich und manche werden es bis zum Schluß spielen.
Mit der Zeit wird auch WOW einem Spielerschwund ausgesetzt sein. That's life.
Heute spielt auch kaum noch jemand Games aus den 90ern. Irgendwann braucht man was neues - und da reichen eine neue Instanz, ein paar neue Gegenstände, ein paar zusätzliche Skills und ein neues Ober-Mob nicht mehr aus.
Wow geht zu Grunde ansich selber und an der Commu.
Einsteiger Freundlich ?? Ok extrem schnelles leveln durch Acc sachen und besseren Konditionen doch Wow wird zu leicht und Hard modes sind nicht die Lösung, da man nicht mehr drauf stolz sein kann einen Boss gelegt zu haben jede Woche einmal rein firstkill!!!
PvE ---> zu hoche ansprüche immer mehr scheiße!!
pvP ---> Gibt es das noch in wow seit den DF (dougenfinder) geht nimand mehr pvp-schlachtfelder(Arena ist für mich nicht akzeptabel will ordentlich auf die fressegeben!! mit mehreren als 5!!!)
Achja lasst und nicht vergessen das man noch nicht mal auf sein Eq stolz sein kann, da man wieder anch jedem Patch so leicht dran kommt(wird einen Hinterhergeschmissen.
Naja der Ultimate wow killer sind : Die Entwickler!!
Kurz um alles was damals oder heute noch gut gewesen wäre wird vernachlassigt und es ist so als würde man 5 jahre auf einen Kaugumi kauen und nach 4 Jahren anfangen nur noch auf einer seite zu kauen.
Meine These: Die Entwickler sind so mit Catcly. beschäftigt das sie nicht mehr die Zeit haben guten Content sich aus zu denken!!!
2. Oder alel anderen Entwickler abteilungen hängn an Cata und da die PvE Entwicklungs-Abteilung schon fertig ist sich jetzt alleine um Wotlk kümmer.
Naja CoD6 Ftw!
Zum mindest ich hab UO 1998 begonnen und da gabs auch viele Leute auf einem Sever, was für ein MMO spricht....und 1998 ist ein Stück früher als 2001. Man bedenke auch, dass UO seit 97 läuft.
- reichspunkte wodurch man seine stats verbessen, oder neue fähigkeiten erhalten kann
- kopfgeldpunkte wodurch man sich verschiedene dinge kaufen kann
habe ich noch etwas vergessen?
einen vergleich zwischen dem PvE von WoW und DAoC, kann man leider unmöglich ziehen. während sich WoW bei jedem neuen addon IMMER auf das gleiche konzentriert, ist das DAoC PvE eher ein notwendiges übel, um seine ausrüstung auf das pvp vorzubereiten. durch MLs und CLs erhält man Fähigkeiten die einem ebenfalls im PvP helfen - DAoC ist halt eher ein PvP orientiertes spiel.
dazu wird einem beim craften in DAoC nicht einfach irgendein fertiges item vor die füße gelegt, sondern kann man selber entscheiden WAS auf diesen gegenstand drauf soll.
*strich*
nun zu deinem eigentlichen kommentar:
*heroische instanzen sind nichts weiter als eine härtere kopie der normalen version
*arenen sind nichts weiter als eine weitere instanzierte art des typischen WoW PvPs
neue gebiete sind zwar schön, trotzdem aber kein direkter inhalt womit man etwas anfangen könnte bzw. wovon die eigene spielfigur profitiert - das machen einfach _nur_ die items und fähigkeiten.
wenn du unbedingt einen vergleich zwischen daoc und wow haben willst, bitte:
WoW PvP:
- instanziertes pvp
- zu große stufenunterschiede in kleineren bgs
- langweiliges ctf und halten von basen ohne jeglichen sinn
- fehlender bzw. unzureichender open-field-pvp-content
- langweiliges gefarme von ausrüstung und sonst nichts
- schlecht umgesetztes belagerungssystem (tausendwinter)
DAoC PvP:
- nicht instanziertes open field pvp in einem riesigen gebiet
- nicht instanzierte pvp dungeons
- nicht instanzierte bgs mit anständigen min. und max. leveln
- erobern von festungen und türmen
- vorteile durch das beanspruchen von festungen und türmen für die eigene gilde
- festungen und türme können aufgewertet werden und erhalten dadurch eine stärkere verteidigung
- vor- und nachteile durch das erobern, verteidigen oder verlieren von festungen und türmen
- belohnungen durch das erfolgreiche erobern oder verteidigen einer festung / eines turms
- relikte die bei erfolgreicher eroberung einen bonus auf nahkampfschaden oder magieschaden geben
- minotaurenrelikte die der eigenen gruppe einen vorteil verschaffen
- belagerungswaffen (u.a. kochendes öl) an festungen und türmen um sie besser verteidigen zu können
- belagerungswaffen: rammen, triböcke etc.
- je stärker eine ramme besetzt ist desto mehr schaden richtet sie an einem tor an und desto schneller schwingt sie
- erhöhter reichweitenbonus für bogenschützen auf festungsmauern und türmen
"nur über Spiele die in der Zwischenzeit kamen und/oder gingen"
FALSCH
Es geht nur um Vollpreis-MMOs, welche es gibt (egal wann entstanden, untergegangen oder überlebt), denn nach deiner Definition ("nur über Spiele die in der Zwischenzeit kamen und/oder gingen") dürfte Lineage 2 und Dark Age of Camelot auch nicht drinn sein (kamen vor WoW und laufen immer noch)
Auf wiki gibts ne Zahl von 11,5 Millionen, aber die is auch schon wieder über ein Jahr alt.
Desweitern wurde es von den offiziellen seiten her ja auch nicht "Spieler" genannt, sondern "Abonnenten" (wo auch jede einzelnen Spieler dazu gezählt werden die einmalig über Internet Game Rooms auf das Spiel zugreifen)
ich glaube, genau genommen is die zahl Augenwischerei und nicht mehr wirklich haltbar...
warum wirbt blizzard eigentlich bei jedem neuen addon mit 'hunderte neuer quests'? das ist nichts neues und noch weniger etwas weltbewegendes, sie müssen einfach dabei sein da sie das wichtigste element an wow waren und es noch immer sind - zumindest für den stufenaufstieg.
somit fallen diese "neuen quests" also als feature bei einem addon raus.
wozu das levelcap anheben? sinn? täten sie sich einfach mal auf ein max. level festlegen, stünde anstelle der "neuen" instanzen, spielern eine noch größere auswahl an instanzen zur verfügung.
somit ist die ständig als "feature" betonte erhöhung des levelcaps ebenfalls kein feature - einmal ok, beim zweiten und dritten mal allerdings wird es 08/15.
also fällt die erhöhung des levelcaps ebenfalls als feature raus.
somit bleiben also nur noch neue instanzen, items und evtl. ein (weiteres) neues schlachtfeld als feature übrig.
zu den instanzen und den items bleibt eigentlich nur zu sagen: standard, ohne gehts nicht.
somit ebenfalls kein "neues" feature.
kommen wir zu dem neuen schlachtfeld: standard, andernfalls fühlt sich die pvp gemeinde vor den kopf gestoßen.
also fallen "neue" schlachtfelder ebenfalls weg.
welche features bietet also ein neues addon für wow noch? kurz und bündig: keine
es fehlen ganz einfach neue ideen.