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    • Telkir
      14.11.2010 15:00 Uhr
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      kurt2707
      am 16. November 2010
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      Gratuliere endlich merken sie's. Schon erstaunlich, wie lange 'Spitzenleute' dafür gebraucht haben.
      Grotuk
      am 15. November 2010
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      Muss LubuLegend voll recht geben. Bisher zerstören sich die Publisher ihren eigenen Markt. Wenn Spiele nur noch 20 Euro kosten würden (Qualität vorausgesetzt) würden auch viel mehr Einheiten abgesetzt werden und die Raubkopien schlagartig sinken. Letztlich könnte man so auch noch viel mehr DLC´s absetzen da die Potentielle Kundschaft die DLC´s kauft größer wäre. Genau das gleiche Problem gibts im "F2P" Bereich. Auch dort würde viel mehr Geld verdient werden wnen man Preise für Items in den Cent bereich senken würde. Aber hey Erbsenzähler was verstehen die schon von Wirtschaft.
      LubuLegend
      am 15. November 2010
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      @25
      In der Tat, nur werden AAA Spiele bei weitem häufiger gekauft als nur gammlige 3 Millionen mal.

      Wenn man bedenkt, dass wirklich gute Titel fast 1 Millionen Verkaufszahlen am Erstverkaufstag vorzeigen können (und zugegebenermassen auch 10-20 Euro kosten können, je nach Marketingaufwand), verdienen sie sich für die viele 50-60 Euro Spiele eine wirklich goldene Nase...

      Das wäre in dem Sinne auch fast so, als würden die Bäcker ihr Brot für 7 Euro pro Laib verkaufen...

      Sei es drum, ich warte wie gesagt lieber 2-3 Monate ab, bevor ich mir ein Spiel kaufe, bis dahin sind die Preise sowieso schon (beim Entwickler immer noch rentablen) 15-20 Euro Preis angekommen.
      Diclonii
      am 15. November 2010
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      Den Kaufpreis zu senken würde ich begrüßen, ich würde aber auch für nen wirklichen guten TA Titel den jetzigen Kaufpreis zahlen, nur leider werden eben diese Titel immer seltener deren eigentlichen Selbstanspruch gerecht. Stattdessen mal die Spiele weniger Bug-Verseucht und Komplett aufn Markt zu bringen released man Betas inkls. gecutenen Inhalt welcher widerum als DLC nachverkauft wird.
      Also lieber Vollpreisspiele releasen und zzt. Inhalt dann entweder als Addon bzw. DLC nachreichen, wobei die Qualität der DLC's zunehmen sollte.
      Variolus
      am 15. November 2010
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      Günstigere Startpreise sind mir ehrlich gesagt egal, für ein vollwertiges und vollständiges Spiel würde ich ohne zu Murren in die Tasche greifen aber das, was ich in den letzten 2 Jahren mit Vollpreisspielen erlebt habe, hat mir die Lust dazu endgültig vermiest... 50-60 € für vollkommen fehlerhaften Mist, der garantiert keinen Cent meines hart erarbeiteten Geldes wert war? Nie wieder, ich brauch keine Spiele zum Release kaufen, ich warte seit Reinfällen wie G3+ Addon und Co. nur noch darauf, dass sie spielbar gepatcht wurden und zum Budgetpreis im Regal liegen. Denn derartigen Müll kauf ich garantiert nie wieder zum Vollpreis -.-

      Nachvollziehbare Qualität könnte die Verkaufszahlen genauso steigern, wie gesenkte Startpreise aber mittlerweile hört man von 90% der Spiele schon vorher, wie fehlerhaft und unfertig sie in den Handel kommen. Letztendlich ist das einer der Hauptgründe warum die Verkaufszahlen in den letzten Jahren zurückgehen!
      HugoBoss24
      am 15. November 2010
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      da hat der gute mann wirklich mal recht.ich zum beispiel kaufe ausschliesslich digitale versionen der spiele und bin einer der kunden die sich durch die hohen preise abschrecken lassen! nicht unbedingt weil ich das geld nicht zur verfügung hätte, sondern eher aus angst das mir bei so einem hohen preis das spiel nachher nicht zusagt.
      (für die flamer: ja, ich weiss ,das es demos gibt)
      amdintel
      am 15. November 2010
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      @65
      Danke für die Erheiterung.
      Sorry aber der Handel ist der allerletzte Punkt an dem an Spielen Geld verdient wird. Ich habe zusammen mit meinem Arbeitskollegen hier in der Firma (typischer IT Handel) über einen Zeitraum von ca. 2 Jahren von 2006-2008 PC Games verkauft. War halt mal ein Versuch. Also, ich muss ehrlich sagen, bei einer Marge von max. 4-6 Euro - je nach Publisher - pro Spiel hat sich der Aufwand nicht gerechtfertigt und wir haben es sein lassen.
      Und ich bezweifle das sich was an den Margen geändert hat bis heute..
      Die UVP bestimmt ohnehin den Preis, der Preiskampf im Netz kommt noch dazu, also man muss schon Spass daran haben, aber mit dem Vertrieb von Spielen Geld machen... träumt mal schön weiter. Es sei denn, es reicht Jemanden seine Unkosten reinzuholen und hat dann noch ein weiteres Standbein mit dem er dann Geld verdient.
      Dranay
      am 15. November 2010
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      @65 Sehe ich nicht so. Die Spiele haben zu Release einen vorgegebenen Preis, den kann der Händler zwar absenken, die Abgaben an den Publisher bleiben aber die gleichen. Wenn also Media Markt das neue WoW für 29,95 statt 39,95 verkauft, so müssen sie trotzdem x€ abgeben, vermindert damit also nur ihren eigenen Gewinn.
      Sie denken den Preis aber ab, damit mehr Leute kommen, das Spiel und sehr wahrscheinlich noch Zusatzkäufe mitnehmen.
      Genau damit verdienen sie dann massig Kohle.

      Was glaubst du, wieviele Leute sich grad für das neue Addon nen neuen PC kaufen oder Zubehör? Verdammt viele. Ergo rentiert sich das wieder.


      Allgemein find ich das ne super Idee und ich hoffe, dass die das auch durchziehen werden.
      Zauma
      am 15. November 2010
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      @ #65 Mauricius

      Schöne Theorie. Die bösen Händler und der böse Staat.

      Und was ist dann mit Spielen, die auch über solche Plattformen wie Steam vertrieben werden? Dort sie die Preise genauso hoch, wie im Handel und bleiben auch hoch (bis auf Bonustagesangebote usw.), während die Preise im Handel nach einer Weile fallen.
      MacLain
      am 15. November 2010
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      jetzt ist natürlich die frage ob die das wirklich umsetzen und die preise senken. ich kauf mir schon lange keine spiele mehr gleich beim release. erstens sind die meisten spiele ziemlich arg verbuggt und zweiten kosten sie nach einen monat oft 10 -20 euro weniger, manche sogar nur noch die hälfte.
      jetzt nur mal so auf konsolentitel bezogen.
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THQ plant neue Preisstrategie: „59,99 US-Dollar halten Käufer ab.“
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