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  • Starcraft 2 Interview: "Die jetzige Veröffentlichung ist nur ein Grundstein"

    Interview über Starcraft 2: Am Rande des Mitternachtsverkaufs konnten wir mit Lead Technical Artist Rob McNaughton von Blizzard ein Interview über die Veröffentlichung von Starcraft 2 führen.

    Starcraft 2 Interview: "Die jetzige Veröffentlichung ist nur ein Grundstein" Mr. McNaughton, Sie sind Lead Technical Artist bei Blizzard. Erzählen Sie doch kurz von sich.

    Ich bin bereits seit 14 Jahren bei Blizzard. Ich habe bereits an den ersten Warcraft-Spielen mitgewirkt, als auch an Starcraft und Diablo. Davor habe ich verschiedene Dinge gemacht: Cinematics, Konzeptzeichnungen, Interface-Designs und sogar Filme.

    Was war genau Ihr Job bei Starcraft 2? Haben Sie sich um jeden einzelnen visuellen Effekt gekümmert?

    Nein, eher nicht. Ich bin Animator, und das bedeutet, dass ich, wenn überhaupt, nur die „großen“ Dinge in Starcraft 2 designt habe. Ich habe eher am gesamten Look & Feel des Spiels gearbeitet, an den Hintergründen und alle Klippen, und glaubt mir, davon gibt es eine Menge *lacht*. Ich habe am gesamten Terrain mitgewirkt. Vor allem aber habe ich mit allen Programmierern und Designern an der Aufgabe gearbeitet, den spezifischen Starcraft 2 Look zu kreieren. In gewisser Weise habe ich also jedes Element in Starcraft 2 beeinflusst.

    Wie sieht dabei der genaue Arbeitsablauf aus?

    Zunächst schaue ich mir die Vorlagen von Samwise Didier, unserem künstlerischen Leiter, an. Meist handelt es sich dabei um 2D-Zeichnungen, die entweder in Photoshop oder per Hand entstanden sind. Er sagt mir dann, welchen Look er sich vorstellt, und ich versuche diesen dann an das Spiel anzupassen. Ich bin quasi die Brücke zwischen Sam und den grafischen Programmierern.  

    Sie haben ja an allen drei Lizenzen, also Starcraft, Warcraft und Diablo, mitgewirkt. Gibt es da einen Unterschied in der Vorgehensweise?

    Definitiv! Als wir an Starcraft 1 gearbeitet haben, kamen wir gerade aus der Produktion von Warcraft 2. Unsere Aufgabe bestand also darin, einen ganz anderen Look zu kreieren. Warcraft ist eher definiert durch Äxte, große Figuren, Orcs und dergleichen. Die Grafik ist sehr bunt, die Farben sind hell. Für Starcraft wollten wir lieber einen metallenen Look haben, mit Elementen aus Chrom und Metall. Für Starcraft 2 haben wir das übernommen und in ein aktuelles grafisches Gerüst gepackt. Jede Einheit hat spiegelnde Effekte, sehr detaillierte Oberflächen  und viel „Bling Bling“.

    Würden Sie sagen, dass der ursprüngliche Look von Starcraft erhalten geblieben ist?

    Ja, schon. Das erste Starcraft war sehr limitiert: Es gab nur 256 Farben und sehr niedrige Auflösungen. Wir haben uns dazu entschlossen, so viel wie möglich aus dem alten Spiel in die beste Grafik Engine, die uns zur Verfügung stand, zu verpacken. Alles sollte hübscher, glänzender werden, mit höheren Auflösungen, aber gleichzeitig mit dem typischen Starcraft-Look, also mit abgenutztem Metall, das auch hier und da schmutzig ist.

    War das eher eine Entscheidung, um die Fans nicht zu enttäuschen, oder wollte man einfach nicht etwas ganz Neues wagen?

    Die Sache ist, Starcraft ist eine riesengroße Welt. Und diese wollten wir eindeutig von Warcraft und Diablo abheben. Es gab also keinen Grund, für den zweiten Teil einen komplett neuen Look zu erschaffen. Damit haben wir nicht nur den Wiedererkennungswert für die langjährigen Fans erhalten, sondern gleichzeitig ein wirklich schönes Spiel programmiert.

    Starcraft 2 erscheint ja bekanntlich als Trilogie. Ist es bei den langen Entwicklungszeiten von Blizzard nicht ein Risiko, eine Story-Kampagne aufzuteilen?

    Zunächst ist das Veröffentlichen von Add-ons oder Erweiterungen nichts Neues für uns. Wir hatten wirklich das Gefühl, dass wir die Kampagnen aufteilen mussten, um das Spiel mit der besten von uns angepeilten Qualität herstellen zu können. Das ist das Blizzard Mantra: Qualität! Und für die Kampagnen gilt dann, dass sie fertig sind, wenn sie fertig sind. Ich gestehe aber: Wenn es eine Möglichkeit gäbe, die Spiele in der gleichen Qualität schneller herausbringen zu können, dann wäre das fantastisch!

    Hätte man nicht einfach so lange an dem Spiel arbeiten können, bis alles fertig wäre, und dann alles in einem Spiel veröffentlichen können, selbst wenn das acht oder neun Jahre gedauert hätte?

    Es gab anfangs sogar Überlegungen, das zu tun. Es gab aber schon ganz zu Beginn diese epische Geschichte, die fertig konstruiert war. Und wir haben gemerkt, dass wir dann bei 90 bis 120 Missionen landen würden! Also gab es entweder die Option, das ganze Spiel herunterzutrimmen – das wollten wir aber nicht -, oder eben eine Trilogie daraus zu entwickeln. Die Tatsache, dass wir von vornherein wussten, dass Starcraft 2 aus mehreren Teilen bestehen würde, gab uns die Möglichkeit, uns jedes Spielelement einzeln vorzuknöpfen und es so detailliert wie möglich zu gestalten, grafisch wie inhaltlich. In dieser Form gab es das bei Blizzard noch nie, und trotzdem war es schon früh ein „No-Brainer“. Normalerweise stellen wir Spiele fertig und überlegen uns dann, wie eine Erweiterung aussehen könnte. Deswegen ist es sehr aufregend, an Starcraft 2 zu arbeiten. Die jetzige Veröffentlichung ist nur der Grundstein.

    Wird es einen Sprung in der grafischen Qualität in den künftigen Teilen geben, wie etwa bei den Episoden der Half-Life 2 Reihe?

    Nein. Wir planen natürlich, zusätzliche Features einzubauen. Aber wenn Du das Spiel jetzt auf Deinem PC spielen kannst, dann wirst Du auch die anderen beiden Teile spielen können.

    Und wie sieht es mit dem Multiplayer-Modus aus? Bleibt der im Gegensatz zur fortschreitenden Geschichte der Solo-Kampagne immer gleich?

    Wir haben das zwar noch nicht angekündigt, aber es wird in irgendeiner Form Zusatzinhalte im Multiplayer für die Spieler geben, die sich auch die weiteren Starcraft-2-Teile kaufen. Ich kann und darf noch nicht sagen, was das sein wird, aber dass es etwas geben wird, ist sicher.

    Wird es Balancing-Bemühungen geben, wenn die beiden Starcraft 2 Erweiterungen Änderungen für den Multiplayer Modus mit sich bringen?

    Ja, immer. Wir werden immer am Balancing im Multiplayer Modus herumschrauben.

    Bedeutet das nicht wie bei World of Warcraft die Gefahr, dass ständiges Balancing das Spielgefühl trübt?

    Nein, das glaube ich nicht, denn wir bei Starcraft verstehen unter Balancing etwas ganz anderes. Bei uns geht es beispielsweise um Millisekunden in der Aufbauzeit eines Gebäudes. Unsere Art des Balancing ist also viel, viel einfacher, während bei World of Warcraft jeder Patch viel umfassender ist und mehr Konsequenzen hat. Wir werden also viel präziser Änderungen vornehmen können und werden das wie schon beim ersten Starcraft ständig tun. Der erste Patch ist sogar bereits in Arbeit. Und ab morgen wird es richtig aufregend, denn dann bekommen wir das Feedback von Tausenden Spielern und können nicht nur Balancing-Probleme beseitigen, sondern auch mögliche Exploits fixen.

    Glauben Sie, dass der fehlende LAN-Modus manchen Spieler immer noch davon abhalten könnte, Starcraft 2 zu kaufen?

    Ich glaube, dass es zu Beginn dieser Diskussion viele Spieler gab, die laut im Forum unterwegs waren und sich ihrem Ärger Luft gemacht haben. Mittlerweile hat sich das aber wieder beruhigt, denn viele Spieler haben erkannt, dass sie all das, was sie im LAN-Modus haben, auch im Battle.net haben können. Alles was sie dazu brauchen ist ein Zugang zum Internet. Anstatt nun also vier Spieler im Raum per LAN miteinander spielen, tun sie dies nun im gleichen Raum per Battle.net.

    Was wäre für einen World of Warcraft Spieler, der noch nie Starcraft 1 gespielt hat, der Hauptgrund, sich Starcraft 2 zu kaufen?

    Definitiv die Geschichte der Solo-Kampagne, und wie sie erzählt wird. Die Geschichte wird von glaubwürdigen Charakteren in richtigen Dialogen vorgetragen. Die Charaktere reden mit Dir! Bei World of Warcraft gibt es nur scrollenden Text, aber hier bist Du mitten im Geschehen.

    Wie sieht es nach dem Mitternachtsverkauf aus? Geht es direkt wieder an die Arbeit zu zweiten Teil von Starcraft 2?

    Ich werde noch ein paar Tage in Berlin bleiben und die Stadt mit meiner Frau erkunden, und ja, dann geht es zurück in die USA. Die Arbeit am zweiten Teil hat nämlich bereits begonnen.

    Mr. McNaughton, vielen Dank für das Gespräch.

    News, Screenshots, Guides und mehr zu StarCraft 2 findet Ihr auf unserer großen Übersichtsseite

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Cythex
    Alles hat seine Vor-und Nachteile. Zum Thema Lanpartie: Ich für meinen Teil setze mich sehr gern mit Freunden…
    Von Rasteira
    @Naja, das die Lanparties tot sind kann ich so ned sagen. Freunde von mir treffen sich immer noch alle 2 wochen...…
    Von Atak
    @ 3 kein verständnis für... es gibt heute massen von anbietern in allen regionen zur not per umts die grössre…
    • buffed.de Redaktion
      27.07.2010 12:50 Uhr
      Mitglied
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Cythex
      am 29. Juli 2010
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      Alles hat seine Vor-und Nachteile.

      Zum Thema Lanpartie: Ich für meinen Teil setze mich sehr gern mit Freunden zusammen, das macht einfach mehr Spaß.

      Der "Onlinezwang" wurde bei Assassins Creed 2 schon genug zerissen und am Anfang war es zum kotzen Ubi-Server down und man konnte nicht spielen -.-.

      Wie es bei Blizz abläuft ka, ich hab nur mal kurz die Beta gespielt und war nicht so überzeugt wie bei SC1 und das Design des Battle.nets naja Geschmackssache.

      Ich werde noch Zeit verstreichen lassen bevor ich es mir kaufe.
      Rasteira
      am 29. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Naja, das die Lanparties tot sind kann ich so ned sagen. Freunde von mir treffen sich immer noch alle 2 wochen... wenn der Gegner im gleichen Raum ist, ists einfach immer noch viel witziger. Und genau da haben spiele über das Internet ihre probleme.

      Die Probleme mit der online pflicht sind auch da, wegen irgendwelchen umbauten am netz war z.B. meine Verbindung des öfteren weg in den letzten wochen...

      Nichts desto trotz war ich auch schon das erste mal froh über das Battlenet, meine Ram auf dem Desktop sind abgeraucht und nun spiele ich auf dem Laptop. Da die Fortschritte online gespeichert werden ging es einfach natlos weiter ^
      Atak
      am 29. Juli 2010
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      @ 3 kein verständnis für... es gibt heute massen von anbietern in allen regionen zur not per umts die grössre bandbreiten bringen udn mehr bezahlen wirst du auch auf keinen fall...

      Also ehrlich LAN Spiele sind für mich was wie AMIGA/C64 einfahc veraltet...
      Atak
      am 29. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      hmm naja habs mir irgendwie gedacht das das ne trilogie wird ... solang mans im grosshandel dann wieder für 40 statt blizz´s empfohlenen 60 euronen kriegt bin ich dabei.

      Zum Qualitötsthema ich bin zufrieden und würde mir die kommenden teile kaufen solange sich der preis im o.g. Rahmen gewegt.
      HMC-Pretender
      am 27. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @13

      Randprodukte wie Bücher? *Hust*

      Also klar ist, dass viele enttäuscht sind und dort ihren Frust in der Bewertung ausdrücken. Aber wenn jemand schreibt, ich werte das Spiel ab, wegen Online-Zwang, Securom oder was weiß ich, sind diese Kritikpunkte ja meistens nicht frei erfunden, da muss halt jeder schauen ob das für ihn auch ein Problem darstellt oder eben nicht.

      Zudem gibt es ja gerade bei Spielen eine Gesamt- und eine Spielspaß-Wertung, so dass man ein Spiel auch differenziert bewerten kann (gutes Spiel, schlechtes Produkt)
      BlackSun84
      am 27. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Graugon:
      Weil es ja so ungewöhnlich ist, dass es in einer Firma immer wieder Wechsel gibt. Mancher hier glaubt wohl, seine Firma, in der er als Azubi war, wird so noch nach 50 Jahren des Arbeitens sein.

      @HMC:
      Bei Spielebewertungen kann man Amazon leider vergessen. Egal welches Spiel, es wird wie heutzutage im Internet üblich nur totaler Hass rausgelassen. Man schaue sich alle Toptitel in den letzten Jahren an, es gab keinen, der nicht unter Hasswellen begraben wurde. War doch klar, dass jetzt all die Leute hervorkommen, denen SC2 oder Blizzard nicht passt. Die einzigen brauchbaren Rezensionen gibt es noch bei Randprodukten wie Büchern, Anime-DVDs & Co.

      Wobei PC-Spieler eh ein merkwürdige Volk sind. Bringt ein Entwickler nur marginale Neuerungen, wird dieser verflucht für die Aufwärmerei alter Inhalte. Bringt er Innovationen, kauft die keiner. Die Spieler wissen wohl selbst nicht, was sie wollen: Innovative, nie dagewesene Spiele für 5 €uro mit 200 Stunden Inhalt, aber natürlich muss doch alles bekannt sein und darf nicht zu viel bringen, auf das man sich neu einstellen muss.

      PS: Ich frage mich auch, ob es diese Diskussionen über LAN auch Mitte der 90er über CDRoms gegeben hätte. Wahrscheinlich schon, dann hätten wir nach der Meinung vieler Leute heute noch die kleinen Disketten.
      HMC-Pretender
      am 27. Juli 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @9
      Was sind denn diese "extrem vielen Vorteile" des Online-Zwangs, also für den Spieler mein ich jetzt?

      Wenn es die gäbe, müsste man die Leute ja nicht zwingen in Battlenet zu gehen. Die Nachteile sehe ich im täglichen Leben aber sehr wohl. Vielleicht möchte ich mit meinem Bruder im Nebenraum auch mal ein Spielchen machen, während ich gerade einen größeren Patch/Video/Sonstiges über mein Bauern-DSL runterziehe (was dann auch gern mal ein- zwei Stündchen dauert). Kann ich das bei SC2? Nö.

      Was wenn Blizzard - Verzeihung, mein Internetprovider - mal wieder Probleme mit der Konnektivität zum Battlenet hat. Kann ich dann Spielen? Nö.

      Was, wenn mal wieder DSL ausfällt und der Techniker erst am Mittwoch ausrückt. Kann ich dann spielen? Nö.

      Das sind jetzt nun wirklich keine weit hergeholten Szenarien, alles schon passiert und zwar nicht nur einmal.
      Noregas-Baelgun
      am 27. Juli 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      @9 ? hat er nicht? sei mir nicht böse aber mach dich mal über den activision chef ein wenig schlau. was für zitate man von dem schong ehört hat und was er shcon bei seinen eigenen spielen alles treibt lässts mir im magen flau werden.

      ich hab am anfang ja auch geglaubt das blizzard weiter für sich allein entschiedet und hab lange alles gut geheißen was die machen...

      aber dem battle net steh ich mittlerweile äußerst kritisch gegenüber.
      doubledown
      am 27. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Und das Genörgele von wegen der fehlenden LAN-Unterstützung ist ja wohl auch der Witz in Tüten... LAN-Parties sind sowas von out - keine Sau geht da mehr hin. Das hat sich Alles ins Internet verlagert. - Ja ich weiß, die sich hier drüber aufregen, sind ständig auf irgendwelchen LANs... JaJa...
      Man muss auch einfach mal mit der Zeit gehen und LANs sind eben nicht mehr Zeitgemäß und da mittlerweile eh an jeder Ecke ein I-Net-Anschluss existiert, können immer noch alle wie früher zusammen spielen. Es ändert sich eigentlich nichts - man muss sich nur ins "böse" B.net einloggen...

      Mann, Mann...
      doubledown
      am 27. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @7: Der B.net-Zwang hat rein gar nichts mit Activision zu tun, sondern ist eine ganz natürliche, dem "Zeitgeist" entsprechende Entwicklung seitens Blizzard UND, jetzt kommt's, es hat sogar extrem viele Vorteile und trägt damit zum Spielspass bei.

      Jeder verfügt heutzutage über einen Internetzugang, und auch sollte mittlerweile zumindest der Generation, die die Zielgruppe stellt, klar sein, dass sich eh alles im Netz abspielt. Von daher kann ich nicht verstehen, dass immer noch Leute rumheulen und meinen: "Wääääääh, ich will das Spiel aber jeder Zeit nachinstallieren können und was ist, wenn es mal das Internet nicht mehr gibt oder Blizzard von heut auf morgen pleite geht?..."

      Selbst wenn man von dem Online-"Zwang" tatsächlich von einem Zwang reden möchte, ist dieser trotzdem gerechtfertigt. Es ist doch jetzt schon so, dass der Beta-Client gepatcht werden kann, um zumindest den Offline-Inhalt zu spielen... Nicht auszudenken, wieviele gecrackte Versionen jetzt schon im Umlauf wären, wenn Blizzard diesen Schritt nicht gegangen wäre. Es ist deren Produkt, es ist ein geiles Spiel und es steht Blizzard verdammt noch mal zu, Geld dafür zu bekommen und zwar für jedes einzelne Exemplar des Spiels! - Es lässt sich in dieser Zeit leider nicht mehr anders regeln als durch diese eher "drastischen" Maßnahmen.
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Starcraft 2 Interview: "Die jetzige Veröffentlichung ist nur ein Grundstein"
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27.07.2010
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