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    • Michél Bochnia
      28.05.2010 11:19 Uhr
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      Eox
      am 29. Mai 2010
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      @45 Ich bezweifel es SEHR das es Sicherheitslücken an dern Servern von z.B. Blizzard gab/gibt. Bei NCSoft gab es ja mal ein Problem, aber nicht direkt mit dem Server.

      Leider wahr. Die meisten werden sicher auf Phishingseiten rein gefallen sein, aber sicher nicht alle. Wenn man sich z.B. die Sicherheitslücke im Flash Player 10 (oder welche version das war) anschaut, sieht man das nicht jeder "dumm" sein muss um gehackt zu werden. Aber leider haben immer noch die wenigsten einen ordentlichen Virenschutz...

      Aber ich frag mich was Blizzard und co. gegen sowas macht. Oder machen die garnicht?
      Caitiff
      am 29. Mai 2010
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      Hatte ja auch schon das Vergnügen gehackt zu werden... seit der Einführung der Battlenet-Accs ist das eh einfacher geworden, da viele da ihre emailadresse angeben... Bei mir haben se z.b. nicht den eigentlichen Acc gehackt sondern mein Emailkonto O.o

      So konnten se dann schön sich n neues PW für den acc zuschicken lassen, haben die Mail dann gelöscht und ich hab schön doof in die Röhre gekuckt...
      Uktawa
      am 29. Mai 2010
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      Der ganze Vorfall zeigt doch klar auf das sich mitlerweile eine gut organisierte "Online-Mafia" gebildet hat die es einzig allein auf solche Daten abgesehen hat. Wie gross mögliche Gewinne durch das hacken von Spiele Accounts letztendlich sind, ist sicherlich schwer zu sagen. Sicher jedoch ist, das es ein durch aus einträgliches "Geschäft" ist.
      Man muß kein Fachman sein um zu erkennen das die Versuche an Accountdaten anderer zu kommen in den letzten Jahren rapide zugenommen haben. Die grösste Schwachstelle dabei ist sicherlich der Accountbesitzer selber. Da viele immer noch zu lasch mit ihren Daten umgehen. Das beste Passwort hilft nicht, wenn man einen Trojaner auf dem Rechner hat der fleissig jede Tasteneingabe und Bewegung auf dem Rechner, still und leise zu einem dritten schickt.
      Was lernen wir daraus ? Genau...nichts und nieman ist wirklich sicher im Netz. Denn den 100% Schutz gibt es nicht und wird es auch nie geben.
      Ausser...ja..ausser wir schalten das Internet ab...
      Eox
      am 29. Mai 2010
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      Man muss auch aufpassen jetzt wenn man Skype und co. benutzt!

      Wenn ihr eine Nachricht von einem Freund bekommt die ca. so aussieht:
      Kennst du schon mein neues Foto? [Link]foto.php?[Bildname].JPG
      oder
      Wie findest du mein Foto... [Link]

      lieber noch einmal fragen ob er das auch wirklich geschrieben hat, denn das ist
      ein Wurm der sich so weiter verbreitet. Also nie auf den Link gehen!
      kingkryzon
      am 28. Mai 2010
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      es gibt soo viele u18 die 2500+ spielen und euch einfach zerstören würden aber der gedanke wer alt ist hat skill hat sich wohl zu schwer eingebrannt ^^
      Sarazin
      am 28. Mai 2010
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      ich meinte eigentlich #37 sorry

      Ausserdem ist es sehr "wahrscheinlich", dass ein Teil der gehackten Acc-Nutzer immer und ewig dasselbe Passwort und/oder Benutzernamen verwenden für alle möglichen Sachen...

      Da fällt es einem auch immer wieder sehr leicht diese zu hacken...
      Zospie
      am 28. Mai 2010
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      u18 heißt UNTER... ich glaube du hasst das falsch verstanden^^ Kinder acc's werden gehackt weil die eben keine brain.exe installed haben oder nur zur hälfte.
      nasabaer
      am 28. Mai 2010
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      Comp4ny vor 5 Stunden:
      Ich will nicht schätzen, aber ein großteil der WoW-Accs stammen bestimmt von u18-Spielern


      Sorry - aber wie kommst Du zu der beknackten Aussage ? Ich hab die 18 schon gut 2 x hinter mir und bin noch nie auf so eine depperte Seite hereingefallen, weil Brain.exe rulez.
      Ultimo01
      am 28. Mai 2010
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      Oha schon heftig da kann man nur Hoffen das ned viele Deutsche dabei sind ;D
      Freelancer
      am 28. Mai 2010
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      Nach dem ich mal ein wenig geschaut habe ist mir aufgefallen das der Trojan.Lognick eigentlich nur prüft ob die gestohlen Daten auch Aktuell sind dieser Trojaner stiehlt auf alle fälle schon mal nix auf dem Pc

      Mit Hilfe des Schadprogramms sollten die Accounts als gültig identifiziert werden, um sie dann verkaufen zu können. Der Eingesetzte Trojaner mit dem Namen "Trojan.Loginck" beschleunigte dabei den Vorgang der Verifikation der 44 Millionen Accounts, bevor sie aufgelistet und zum Verkauf angeboten werden sollten.

      Wie konnten nun diese Datenbank so viele gestohlene Accounts beinhalten? Die Antwort ist in einem fast allmächtigen Botnet zu suchen.

      Ein Botnet besteht aus einer großen Anzahl, mit Hilfe von Trojanern kompromittierter Rechnern, die selbstständig und automatisch Programme ablaufen lassen können. In den vergangenen Jahren wurde der Begriff zu einem Synonym für Netzwerke die Schadsoftware oder Spam verbreiten und für verschiedene kriminelle Dinge Missbraucht werden können.
      Quelle: Aion Source
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Sicherheit: 44 Millionen gehackte Accountdaten entdeckt
Auf einem chinesischemServer wurden über 44 Millionen gestohlene Accounts gefunden. Die Sicherheitsfirma Symantec fand knapp 17 Gigabyte Daten, die zum weiteren Verkauf bestimmt waren. Unter den Daten befanden sich 210.000 WoW-, 60.000 Aion- und 2.000.000 PlayNC-Accounts.
http://www.buffed.de/buffedde-Brands-143860/News/Sicherheit-44-Millionen-gehackte-Accountdaten-entdeckt-779160/
28.05.2010
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2010/05/44_Millione_Account_WoW.jpg
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