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    • Anja Gellesch
      13.10.2008 15:12 Uhr
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      Kreuzfeuer
      am 14. Oktober 2008
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      @Castor:

      Schön und sicher wahr gesagt (das mit den Blizz Leuten). Generell gilt natürlich: grosses Spiel - weite Communty. Kleines Spiel - enge Community.

      Ich drücke mich also mal anders aus: Nachdem Tabula Rasa wg verdaddelter Entwicklungszeit einen miserablen Start hatte und von NC auch nicht gerade toll vermarktet wurde, hat das Spiel (verdient) niedrige Nutzerzahlen. Was mich nun wirklich beeindruckt, ist dass Garriott in dieser Situation offensichtlich noch mit Herz & Seele bei der Sache ist und das Projekt nicht wie eine heisse Kartoffel fallen lässt. Er düst nicht einfach ins All und sagt Tschüss. Er telefoniert aus der Quarantäne in Baikonur mit den GMs und gibt seine Grüsse an die Event-Teilnehmer durch. Das finde ich auf eine verschroben, nerdige Art schon ziemlich edel
      tekbear
      am 14. Oktober 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ich hoffe er hat den spass den er sich erhofft hat und noch mehr. er hat immerhin eins der ersten computerrollenspiele erfunden, wenn nicht sogar DAS erste. und ultima IV hat bis heute die aussergewöhnlichtste story ever.
      CastorTroy
      am 13. Oktober 2008
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      Richard Garriot ist mit einer der Pioniere der Spieleindustrie und wird immer einer bleiben. Was er damals mit der Ultima Reihe schuf darf gut und gerne als Grundstein für das komplette Rollenspiel Genre gelten (Ja es gab noch mehr aber Ultima prägte)
      Er pflegt eine enge Beziehung zu all seinen Spieleschöpfungen, man munkelt er ist sogar noch in Ultima Online unterwegs und das gibt es schon eine ganze Weile.
      Was die 30 Mio. Dollar angeht, das soll ein Grossteil seines Vermögens sein, das er da aufwendet für den 10 Tage-Trip. Naja sein Vater bekam damals Geld für seine Raumausflüge Aber Garriot führt ja während er da oben ist einige Experimente durch, mit denen wird er schon das ganze wieder etwas refinanzieren.

      Übrigens, die Aussage, das Blizzard Mitarbeiter nicht in ihrem eigenen Spiel unterwegs sind stimmt nicht. Sie sind nur nicht auf den europäischen Servern unterwegs. So wie ich den Blizzard haufen einschätze hängen die auch gern mal während der Arbeitszeit in ner Ini rum anstatt neue Rüstungsmodels zu entwerfen
      Vargam
      am 13. Oktober 2008
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      Es ist eigentlich schon erstaunlich, wieviel sinnloses Zeug so mancher hier von sich gibt. Man muss Garriott nicht mögen, aber trotzdem sollte man seine Leistung als Pionier der Spiele-Branche anerkennen. Wer das nicht so sieht, soll sich informieren oder einfach nur ruhig sein. Und er ist durch seine Spiele reich geworden; etwas, dass wir alle hier nicht geschafft haben, oder?
      Sein Traum war es ins Weltall zu fliegen (sein Vater war übrigens Astronaut) und diesen Traum hat er sich erfüllt. Ich wünsche ihm auf jeden Fall alles Gute und ein gesunde Heimkehr.
      Kordanor
      am 13. Oktober 2008
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      Jeder hat seine Träume und Wünsche, und das zeigt doch nur, dass man sie im "American Dream Style" verwirklichen kann.
      Das hat meiner Meinung nach nichts mit "Ego-Trip" zu tun, zumal er wohl auch Messages von Spielern mit in's All genommen hat, wie ich gehört habe.
      Es ist auch nicht so, als würde Garriott, weil er halt so reich ist "mal eben in's All fliegen". Wie in den News schon steht, war sein Vater Austronaut, er hat eine eigene Mini-Sternenwarte in seinem "Schloss" und soweit ich weiss ist er auch Mitbegründer einer "Stiftung" für Weltraumtourismus.
      So jemand jongliert einfach mit mehr Geld als unsereiner und hat größere Wünsche. Würde sich ein armer Schlucker aus China ansehen, was ihr mit 10000€ macht, wenn ihr die im Lotto gewinnt, würde der sich auch denken, was man sich damit alles kaufen könnte...stattdessen holt ihr euch da vielleicht einen fetten Plasma-Fernseher für. Jedem das seine.
      Er kann mit seinem Geld machen was er will imho. Meines Wissens hat aber NC Soft im Zuge einer Werbeaktion da ebenfalls Geld reingestellt (der Finanzmensch von NC Soft ist Garriotts Bruder).

      Wie auch immer. Richard Garriott ist für mich einer der erstaunlichsten Menschen, die es gibt. Es lohnt sich übrigens auch mal in wikipedia nachzulesen oder in youtube nach ihm zu suchen. Da gibt es die eine oder andere echt nette Sache zu erfahren.
      Ascona
      am 13. Oktober 2008
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ich gönn es ihm. Allein schon wegen seiner alten Ultima Spiele, von denen die jungen Hüpfer hier wahrscheinlich eh noch nie gehört haben, wird er bei mir für alle Zeiten einen Stein im Brett haben.

      /me pfeift die Melodie von "Stones" und zieht von dannen.
      Wolfner
      am 13. Oktober 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @14

      Tut mir leid wenn ich das so sage, aber hat dir ne braune Wurst in den Schädel gepfeffert und nicht runtergelassen? ^^

      Für dich gibt es zwei Sachen in nächster Zeit nachzuholen:

      1.) Zur Aggressionsbewältigung gehen.

      2.) Über das Schaffen von Garriott informieren (Der siebte Teil von Ultima ist bis heute noch eines der besten/komplexesten RPGs aller Zeiten und überholt (abgesehen von der grafischen Umsetzung) nach wie vor locker Neuerscheinungen im Genre - MMn gabs seit '97 genau zwei RPGs am PC die Ultima 7 das Wasser reichen konnten und das waren TES3: Morrowind und Baldurs Gate 2).


      Garriott ist, wie ich denke, sicher keine Person die sich großartig an Leistungen aufhängt. Zumal er privat ein Sonderling sein soll. Was den Mann dazu treibt ist einfaches Pioniersverhalten. Und das Weltall war für den Kerl schon immer die ultimative Herausforderung. Warum sonst hätte er wohl auf seinem Haus in Texas ne eigene Sternwarte stehen?


      Wenn er allerdings auf SpaceShipTwo gewartet hätte, wäre es für ihn sicher billiger geworden
      zappenduster
      am 13. Oktober 2008
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      @10
      Die Blizzard Entwickler tun das, wofür sie verdammt nochmal bezahlt werden, nämlich WoW immer weiter aufpeppen. Ob die da noch irgendwie ingame auftauchen ist doch schnuppe, die WoW-Community ist so oder so groß und abwechslungsreich genug. Würde Garriott weniger spielen und mehr arbeiten, wäre Tabual Rasa heute vielleicht nicht so nahe an einem Totalausfall...
      EliteOrk
      am 13. Oktober 2008
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      Hoffentlich wird er von seinen "Bane" weggeballert^^
      Gnorgh
      am 13. Oktober 2008
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      @6
      Ich misgönne es ihm ja nicht, aber ich weiß nicht, ob das unbedingt hier her muss!
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Richard Garriott: Reise ins All gestartet
Lord British ist unterwegs zur International Space Station
http://www.buffed.de/buffedde-Brands-143860/News/Richard-Garriott-Reise-ins-All-gestartet-785068/
13.10.2008
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