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    • Chris Nititzki
      07.05.2010 16:22 Uhr
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      Matthias-Kindler
      am 11. Mai 2010
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      Ja das stimmt #96, habe auch selbst nich schlecht verdient mit kal aber MAL DAVON ABGESEHEN! ich habe niemals vor mit klavierspielen geld zu verdienen lol es is einfach nur ein hobby und macht mir spaß.. (:
      LubuLegend
      am 11. Mai 2010
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      @80
      Denkst du? Eine Musiklegende wie Mozart wird man nicht in 1-2 Jahren. Sicherlich kann man als Klavierspieler Geld verdienen. Aber wieviele gibt es auf der Welt? Top-Pianisten sind keine Seltenheit. Im Gegenteil, es gibt einen regen Konkurrenzkampf im Musikgewerbe. So "stinkreich" wird man davon auch nicht.

      Und seien wir ehrlich: Wenn er jeden Tag 48 Stunden spielt, brauch ebenso er seine 10-20 Jahre, um das Instrument wirklich fabulös zu beherrschen. In diesen 10-20 Jahren kann er sich genauso viel Zunichte machen, wie in 10-20 Jahren Onlinegeschichte.

      Und genau das ist wieder der Punkt, der sauer aufstösst.
      Exzessives Klavierspielen (Schachsucht, gibt viele "normale" Anlässe) wird von unserer Gesellschaft nicht in den Wolfgang-Bach runtergeschmissen. Computerspiele werden tagtäglich schlecht gemacht. Die Grenzen dazwischen sind durchaus fliessend.

      Übrigens kann man mit Computerspielen ebenso viel Geld machen, wie mit erfolgreichem Musizieren. Man vergleiche weltweit bekannte Top-Spieler mit weltweit bekannten Komponisten (bsp. Grubby). Ist nicht so, das er Sponsorgelder, Preisgelder usw verdient, mit denen er sich dutzende Villen kaufen könnte....
      Melal
      am 11. Mai 2010
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      Es gibt auch die Sucht von Psychologen, in allem, was die Masse anzieht, eine Abhängigkeit zu sehen und zu analysieren.

      Bei ALLEM gibt es vereinzelt auch Süchtige. Arbeitssüchtige, Essenssüchtige, Sportsüchtige, Erfolgssüchtige usw. Wobei es bei Erfolg und Arbeit oft nur als "zielstrebig" abgetan wird.

      Meine Meinung: Jeder muss selbst wissen, was er macht. Er soll aber auf seine Gesundheit achten und weiterhin seine Freundschaften/Bekanntschaften der realen Welt pflegen
      Matthias-Kindler
      am 11. Mai 2010
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      Wasn das bitte für ein Kommentar? Nur weil ich Klavier spiele bin ich doch nicht Klaviersüchtig lol.. manche leute sind echt strange :X Ich spiel einfach nur weils mir Spaß macht.. mal ne Stunde mal zwei, jenachdem wie erfolgreich ich beim lernen bin Die andere Zeit schreib ich Bewerbungen oder bin drausen und genieß das schöne kalte wetter zudem is kerwa zeit hier in Bayern naja Gute Nacht
      Behem
      am 11. Mai 2010
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      Dann ist er jetzt eben Klaviersüchtig, wo is der Unterschied. Krummen Rücken kriegt er bei beidem...

      Arme Menschheit.
      Matthias-Kindler
      am 10. Mai 2010
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      Soo hab mir grad mal so gut wie alle Kommentare durchgelesen.. Also in eine flasche hab ich auch noch nie gepinkelt.. :X Die meisten kommentare hier stammen wohl wirklich von Spielsüchtigen Und man sollte Kalonline nicht mit WoW vergleichen.. bei WoW lvlt man viel schneller in Quests oder macht seine Instanzen ( ok ich hab nich wirklich nen plan von WoW ... das hab ich nur so gehört ).. bei kal geht es darum 24/7 zu zocken.. die meisten sharen auch ihren char damit sie wirklich rund um die uhr gelvlt werden :p und wie es #88 schon gesagt hat.. entweder zockt man hardcore oder garnicht.. wenn du bei kal vllt 20 Std. die Woche spielst dan kannst es gleich wieder löschen, mal davon abgesehen das es dort item wie "exp-stones" gibt die durchgehend aktiv sind und auch ziemlich teuer.. also man wird in vieler hinsicht dazu gezwungen viel zu spielen

      lg

      Matthias
      Matthias-Kindler
      am 10. Mai 2010
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      Hey hey wow, hätte niemals gedacht so viele leute diesen Beitrag gesehen haben. Also vorweg - Ich spiele keine 48 Stunden Klavier.. wenns hochkommt ein paar Stunden am tag, die meiste Zeit bin ich leider damit beschäftigte viele viele Nachrichten zu beantworten Und entschuldigung für meine etwas kurzen stellungnahmen in der show, ich hatte mir eigentlich viel mehr vorgenommen allerdings war ich echt mega aufgeregt

      lg

      Matthias
      Meili
      am 10. Mai 2010
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      Kürzlich veröffentlichte die Swisscom ihre Broschüre „enter“ - ein objektiver Ratgeber für Eltern zum Thema „digitale Medien“.
      Nebst einer Fülle an fundierten Informationen rund um digitale Medien beinhaltet diese Broschüre auch mehrere sachliche Interviews mit Experten, Tipps und Ratschläge für Eltern sowie empfehlenswerte Verweise zu weiteren Angeboten und Kontakten, welche sich ebenfalls intensiv mit der Thematik befassen.

      http://www.swisscom.com/GHQ/content/Responsibility/Telekommunikation_fuer_alle/Jugendmedienschutz/Enter_Online/Lesen_Enter_Online.htm

      genau so etwas braucht es Heutzutage. Die Aufklärung der Eltern und die Schulung des Nachwuchses wie man damit korrekt umgeht. Darin wird auch klar gesagt, das Online-Spiele nicht nur wie so oft dargestellt negative Effekte auf die Jugend hat.
      Môrticielle
      am 10. Mai 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @87: Ich liege mit der Aussage meines zweiten Absatzes NICHT falsch, nur scheinst du die Dimensionen der wirtschaftlichen Auswirkungen von Nikotin- und Alkoholsucht nicht zu kennen und zudem die Anzahl der Betroffenen falsch einzuschätzen: Die Anzahl Nikotinsüchtiger wird mit 5,5-6,5 Millionen nach verschiedenen Quellen angegeben, die Anzahl der Alkoholabhängiger mit 1,5-2,5 Millionen. Dies sind erheblich größere Dimensionen, als die Zahl der Onlinespiele-Süchtigen.

      Deine Argumentation, daß jemand, der "nur vor der Kiste" hockt, ja auch HK-Erkrankungen entwickeln würde, ist kein valides Argument, da nicht das online spielen hier zu Folgekrankheiten führt, sondern falsche Eßgewohnheiten und mangelnde Bewegung. Diese finden sich aber auch bei Leuten, die nicht onlinespielsüchtig sind. Beim Rauchen und beim Alkoholabusus sind die medizinischen Folgen aber DIREKTE und unmittelbare Folgen.

      Btw: Die Folgen von Alkohol- und Nikotinabusus und -sucht sind übrigens mein Tagesgeschäft und ich kenne auch die dadurch verursachten Kosten sehr gut. Pat. mit KHK, Apoplex, COPD, pAVK, Leberzirrhose etc., also den Folgekrankheiten von Nikotin- und Alkoholabusus sehe ich fast täglich - einen Pat. mit Folgen von exzessivem Onlinespielen hatte ich noch nicht.

      Was auch sicher ein größeres Problem als Onlinespiele-Sucht ist, ist der leider weiterhin zunehmende Konsum von immer ausgefalleneren Designerdrogen durch Jugendliche und junge Erwachsene. Auch dies ist ein gerne ignoriertes Them
      Jian
      am 10. Mai 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      noch cool zu spielen. Heutzutage ist man entweder Casual (bääh...:p) oder ernsthafter (kranker?) Spieler. Komische Zeiten. Die Masse der "normalen" Spieler, was wohl die Mehrheit sein wird (hoffe ich zumindest), ist ganz klar kein Thema und deshalb nicht sehr medienwirksam/interessant.
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Onlinespiele-Sucht: "Gleiche Symptome wie bei Alkoholsucht", titelt Stern-TV-Reportage
Das bekannte Fernseh-Magazin Stern-TV nahm sich kürzlich dem Thema der Onlinespiele-Sucht an und ließ eine Psychologin zu Wort kommen, die ihre Studienergebnisse präsentierte
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