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    • Telkir
      26.03.2010 11:44 Uhr
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      Zauma
      am 30. März 2010
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      "Killerspiele" werden als feststehender Begriff genommen. Aber was sind denn "Killerspiele"?

      Wenn in der Total War Reihe zwei Armeen gegeneinander antreten und am Ende 2.000 Tote das Schlachtfeld bedecken, ist das dann ein Killerspiel?

      Oder wenn in CS zwei Teams gegeneinander antreten und dann 8 Leute liegen bleiben, ist das ein Killerspiel?

      Ich würde mich freuen, wenn bei solchen Diskussionen erstmal der Begriff definiert wird.
      Lintflas
      am 29. März 2010
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      Es bringt mich immer wieder zum Schmunzeln, wenn ich die grenzdebilen und unverhältnismäßigen Reaktionen seitens einiger Computerspieler auf solche Artikel lese. Manche Leute machen es sich wirklich zu einfach, indem sie das Thema als lächerlich und maßlos übertrieben abtun.

      Übrigens ist auch die Spiele-Presse nicht ganz unschuldig an der Stimmungsmache. Wenn ich mir z.B. einige ältere Beiträge auf Gamestar und Co anschaue, wo sich voreingenommene Redakteure über unsere dummen Politiker und die Berichterstattung in den Medien lustig machen, ohne seriös auf das Thema einzugehen, dann ist das nicht gerade hilfreich.

      Wer zu diesem Thema seinen Senf dazu geben will, der sollte sich vorher ernsthafte Gedanken darüber machen. Wer aber nichts konstruktives dazu zu sagen hat, der sollte einfach mal die Klappe halten.
      Wir können die Haltung unserer "Killerspiel-Gegner" nur zu unseren Gunsten beeinflussen, wenn wir vernünftige Argumente liefern. Die oben genannten 20.000 Kommentare mit teils beleidigendem und bedrohlichem Charakter sind ein Beispiel dafür, wie man es NICHT machen sollte. Wer Öl ins Feuer kippt, der sollte sich danach nicht wundern wenn es brennt.
      Aber zum Glück gibt es hier auch noch eine Menge Leute, die sich ernsthaft damit auseinandersetzen anstatt zu polarisieren.

      @191: Ganz deiner Meinung!
      @193: Ich verstehe ja worauf Du hinaus willst, aber was haben die Kreuzzüge des 11. und 12. Jahrhunderts mit dieser Diskussion zu tun?
      Renegade123
      am 29. März 2010
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      Kein Wunder das hier die Kirche wieder ihre Finger im Spiel hat. Ethische Werte wurden bereits von denen während des 11 und 12 Jhd. bei den Kreuzzügen verletzt. Aber zum Glück heilt die Zeit alle Wunden und bald sind diese Subjekte von der Erde verschwunden. Ich freue mich auf die Welt des 21. Jhds die jetzt noch nicht angebrochen ist - der Computer wird endlich als Freizeitinstrument akzeptiert.
      Renegade123
      am 29. März 2010
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      Kein Wunder das hier die Kirche wieder ihre Finger im Spiel hat. Ethische Werte wurden bereits von denen während des 11 und 12 Jhd. bei den Kreuzzügen verletzt. Aber zum Glück heilt die Zeit alle Wunden und bald sind diese Subjekte von der Erde verschwunden. Ich freue mich auf die Welt des 21. Jhds die jetzt noch nicht angebrochen ist - der Computer wird endlich als Freizeitinstrument akzeptiert.
      Immondys
      am 29. März 2010
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Bei solchen Themen würde ich mir von einigen der Vorposter einen betont sachlichen Umgang mit der Thematik wünschen. Begriffe wie "es kotzt mich an" oder "Kirche und nicht weitergelesen" zeigen höchstens, das man bereit ist, sich auf das Niveau solcher Leute einzulassen. Die ganze Killerspieldiskussion - ein von Politikern erfundener Begriff, der durch Bild und die TV Magazine populär wurde zeigt doch nur, das hier ein Riss durch die Generationen geht, was die Mediennutzung betrifft. Frei nach dem Motto - was ich nicht kenne, macht mir Angst - werden von derartigen Personen, die oft nur noch im Museum Bekannte treffen, die abenteuerlichsten Thesen verbreitet. Dies zeigt uns einmal, das die öffentlichen Medien noch weit von einer richtungsweisenden Medienliberalisierung entfernt sind, und das es dringend jüngerer Lehrer in unserem überalterten Lehrerkorpus bedarf, um eine zeitgemäße Medienerziehung in den Schulen zu erreichen.
      JustxShoot
      am 29. März 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Oh, die nächsten die auf den Killerspiel Naptrain aufspringen, is doch nix neues, die mache solange bis die Leute den Mist glauben, kennt man doch von unsren Medien.

      Am Ende kommt dann wieder sowas bei raus:
      http://www.youtube.com/watch?v=LW68hN9LTGo

      Ich würde die generell gestiegene Gewaltbereitschaft vor allem mal in unserer tollen Gesellschaft ohne Perspektive suchen.
      Kurator
      am 29. März 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Meiner Meinung nach können solche Spiele durchaus einen Einfluss haben. Das Problem liegt meiner Meinung jedoch nicht darin, sondern in der Unfähigkeit des einzelnen Menschen zu erkennen, was gut ist für ihn und was nicht. Sicherlich haben Spiele ein Suchtpotential, dies wird wohl kaum ein Gamer bestreiten. Ist hier das Spiel das Problem? Wohl kaum. Es ist immer noch der einzelne Mensch das Problem. Auch Essen kann Suchtpotential haben und es kommt keiner auf die Idee es zu verbieten. Sex auch und diverse andere alltägliche Dinge.
      Somit versucht man im meinen Augen das Pferd von hinten auf zu zäumen.
      Das Problem war und wird auch immer der Mensch sein und auf keinen Fall der äussere Einfluss auf ihn. Würde der Mensch richtig ticken, so währe der Einfluss nicht das Problem. Da er jedoch verdreht ist in seinem sein, werden diese Äusseren Einflüsse plötzlich zu einem Problem. Die Fixierung auf diese Einflüsse seinerseits ist in meinen Augen nichts weiter als ein nicht wahrhabenwollen des wirklichen Problems. Bei welchem jeder demütig auf sich selber zeigen müsste.

      mfg Kurator
      Elyt
      am 29. März 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich hab den Artikel bis "Die offene Erwachsenenbildung der Kirchengemeinde Hardt..." gelesen, weil wenn ich einmal das Wort Kirche lese, weiss ich dass sachlich völlig unmöglich ist.
      Pacster
      am 29. März 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das Menschen bei brutalen Bilder abstumpfen, ist bewiesen. Deshalb streichen wir morgen die Tagesthemen und senden nur noch Rosamunde Pilcher. Brutalität in Schrift, Ton und Bild muss verboten werden! Wieso Schrift? Es gibt den Begriff des Werther-Effekts....damals gab es eine riesige Selbstmordwelle nach Goethes Buch...also kann Schrift offenbar Menschen auch zum Töten verleiten(wenn auch in diesem Fall nur sich selbst).

      Sorry, Repost.
      Pacster
      am 29. März 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      20.000 Kommentare mit teilweise Beleidigungen und Drohungen zeigt bitte was? Also alles was es mir zeigt ist, dass offenbar jede Menge Menschen anderer Meinung sind(sollte vielleicht zum Nachdenken anregen!) und das man beleidigt und bedroht wird wenn man mit unhaltbaren Behauptungen und Unverständnis auf die Hobbys von Jugendlichen losgeht. Behaupten wir heute das Fussball für o-beine sorgt(das ist bewiesen) und fordern das deshalb nur ausgwachsene Menschen diesen Sport betreiben dürfen(oder besser er direkt für alle Verboten wird und nur noch Sitzfussball erlaubt ist), kriegen wir morgen sicher auch viele, viele nicht sehr freundliche Mails. Das bedeutet dann aber nicht das Fussball für ethischen Wertverfall sorgt.

      Das Menschen bei brutalen Bilder abstumpfen, ist bewiesen. Deshalb streichen wir morgen die Tagesthemen und senken nur noch Rosamunde Pilcher. Brutalität iund Schrift, Ton und Bild muss verboten werden? Wieso Schrift? Es gibt den Begriff des Werther-Effekts....damals gab es eine riesige Selbstmordwelle nach Goethes Buch...also kann Schrift offenbar Menschen auch zum Töten verleiten(wenn auch in diesem Fall nur sich selbst).
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26.03.2010
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