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    • buffed.de Redaktion
      28.02.2013 08:45 Uhr
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      jonasfr
      am 04. März 2013
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      Wenn ich mir anschaue, wir ernst viele Computerspiele nehmen, wundert es mich nicht, dass jemanden kein geistvolleres Thema als Abschlussprüfung einfällt, als "seine" WoW Sucht. Immerhin kann er froh sein das er nur WoW und nicht am Spielautomaten gezockt hat, sonst hätte er jetzt einen Schuldenberg. Von Drogen, die einen ins Grab bringen oder die Gesundheit soweit zerstörren, dass viele sich freiwillig das Leben nehmen, ganz zu schweigen. Aber schön wenn man alles in einen Topf schmeisen kann und dann darüber noch in so einem pseudoernsten Ton berichtet wird.

      Btren
      am 04. März 2013
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      Ich frage mich, wo er dort die WoW-Sucht zusammen mit anderen Süchten zusammenwirft.Klar gibt es unterschiedliche Gewichtungen, wenn es um Süchte geht. Jedoch kann man die Schwere dieser Sucht nur dann verstehen, wenn man das schon mal durchlebt hat. Er bewertet und vergleicht WoW mit der realen Welt und zieht dadurch sein Fazit, welches heutigen Normforstellungen entspricht. Ob man lieber das Spiel oder das "Reallife" wählt ist einem selber belassen, aber deine Aussage, dass er alles in einen Topf schmeißt ist nicht schlüssig
      Koeanigo
      am 04. März 2013
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      Lange ist es her das ich mich bei Buffed eingeloggt habe. Aber dieser Artikel war es mir wert.

      Wer kann schon "im Leben weiter kommen" definieren. Ist es mit Freunden etwas zu Trinken ? Zu Arbeiten ? Gar nichts zu machen ? Überhaupt zu existieren ?

      Ich bin der Meinung das wir alles temporäre Wesen sind auf dieser Erde und nichts einem höheren Sinn dient. Da dadurch auch alles ohne letzte Konsequenz passiert und passieren kann.

      Seit sieben Jahren Spiele ich nun aktiv WoW. Ja fast Täglich. Bin ich dadurch Süchtig nur weil mir dies vielleicht "Spass" macht? Warum sollte ich was machen das mir nicht Spass macht in meinem Leben ?
      Nur weil jeder andere "weiter kommen will", muss ich nun auch weiter kommen ?

      Seit mehreren Jahren mache ich mir Gedanken. Was ich überhaupt hier soll ? Warum ich überhaupt weiterleben soll ? Diese Gedanken werden niemals verschwinden, denke ich.
      Momentan versuche ich jeden Tag so zu gestalten das ich nachher zufrieden bin. Das ich den Tag so gestalten habe wie ich es konnte.

      World of Warcraft bietet mir ganz einfach eine weitere "Welt". Ob diese Welt nun besser ist muss jeder für sich selber entscheiden. Für mich gibt es genügend gründe warum ich diese Welt der Realen bevorzuge.

      Mir ist schon seit langem klar das alles "ohne Bedeutung" ist, was man in World of Warcraft erreicht hat. Das jegliche Items, Gold, Achievements imaginär sind. Aber ob dadurch alles restliche von Real ist, kann auch kein Mensch belegen.

      Schlussendlich warten wir alle nur auf den Tod.
      hangoo
      am 26. August 2014
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      Und ich dachte ich bin der einzige der sich diese Gedanken macht

      Re-L
      am 03. März 2013
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      wow ist das beste was mir je passiert ist, scheiß egal ob sucht oder nicht ich finde virtuell alles besser da fühlt man sich einfach wohler find ich, vorallem wenn man emotionell gebunden wird. Hoffentlich wird mit Titan wieder die virtuelle welt wieder so aufregend und spannend.
      Ascalonier
      am 03. März 2013
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      Das ist der Weißheits letzter Schluss ,das er eine Sucht gegen eine andere austauscht.Wie oberflächlich dieser Typ nur ist. Eines tages wird er verkatert aus einer raver Party kommen und merken wie alt er jetzt ist und sich denken ich habe die letzten jahre in die Tonne geworfen.

      Ascalonier
      am 04. März 2013
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      Was ich mit meinem Text verdeutlichen wollte ist,dass er alles in den Schoß gelegt bekommen hat.

      Musste er sich überhaupt im Leben anstrengen?
      Dadurch,dass er soviel WoW gespielt hat drehte sich sein Leben nur noch darum.
      Er sagte ja selbst ,dass sein Tagesablauf größtenteils nur aus zocken und schlafen bestand.
      Da frag ich mich wie so einer es überhaupt schafft zu studieren.
      Ich habe schon viele ,die bessere Vorraussetzungen zum Studium hatten gesehen, die dennoch scheiterten.
      Habe ich je gesagt ,dass er süchtig nach Parties ist?
      Was ich mit den Parties sagen wollte ist,dass er nie wirklich gearbeitet hat ,er wurde zum DJ und was weiß ich was er alles in sich rein gekippt hat.

      Studium und Abschlussarbeit hin oder her man kanns nehmen wie man will
      er ist und bleibt durch seine vergeudete Zeit geschädigt.
      kaepteniglo
      am 03. März 2013
      Moderator
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      Du hast aber auch mitbekommen, dass er sein Studium erfolgreich beendet hat und dieser Film u.a. seine Abschlussarbeit war?

      Das beenden von WoW war für Ihn auf jeden Fall erfolgreich, da er dadurch in seinem Leben schneller weiter gekommen ist. Wenn er es nicht beendet hätte, wäre er mit seinem Studium evtl. heute noch nicht Fertig.

      Und wo sagt er eigentlich, dass er nun "süchtig" nach Parties ist?
      PureLoci
      am 03. März 2013
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      WoW und MMOs allgemein sind für mich auch schon Geschichte und das seit 3 Monaten. Ich habe kein Bedürfnis zurückzukehren. Das Spiel hat mir schon genug Zeit gekostet. Das wird kein anderes Spiel mehr schaffen. Zum Glück. Ich kann den Autor verstehen und beglückwünsche ihn. Es ist nicht einfach, mit Gewohnheiten aufzuhören, aber jedes Ende ist auch gleichzeitig ein Anfang. Man sollte nur das, was man dann macht versuchen unter Kontrolle zu haben. Nicht einfach, aber möglich.
      Beppolino
      am 02. März 2013
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      ...ein sehr beeindruckendes Video. welches ich mit sehr gemischten Gefühlen geschaut habe.
      Selbst der Zeitraum ist fast deckungsgleich mit dem Meinigen.
      ...im April 2011 wurden meine beiden Accounts geahackt und ich zog einen Schlußstrich...
      ...unter 20 Charakteren (davon 15 85iger), 8 eigenen Gilden mit vollen Bankfächern und 1.000.000 Gold in bar (nein, kein gekauftes!), alle Berufe mehrfach fullskilled, alle 5 Jäger mit fast allen raren Pets im Stall, fast jeden Tag Raids... ...Stunden über Stunden am Tag in der virtuellen Welt... ..."Fluchtpunkt WoW"...

      ...ist wahrscheinlich auch sehr individuell, wie hoch das Suchtpotential von WoW bei jedem einzelnen ist und hängt besonders von seinem privaten und beruflichem Umfeld ab.
      ...wer wie ich, um sich herum nur Berge von Problemen und Streß hatte, für den war WoW das gefundene Fressen... ...und nach einer Zeit wachte man mit WoW auf und ging mit WoW zu Bett (zumindest recht kurze Zeit)... ...Fluchtpunkt WoW...

      Wenn WoW dann das Leben bestimmt ist ein sozialer und beruflicher Abstieg nur noch eine Frage der Zeit...

      Im nachhinein danke an den Hacker... ...obwohl wenn ich sehe, das nun ein anderer meinen "Häkelclub Goldhain" führt... ...

      Aber wichtiger für mich ist, dass das Real Life hat mich nun wieder hat und das ist auch gut so.
      Trashmen
      am 28. Februar 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Da zeigen sich so einige Paralellen...
      Hosenschisser
      am 28. Februar 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Im linken Bild sieht er ein wenig aus wie Maradona.
      Artusad
      am 28. Februar 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Wirklich gutes Video WoW hat gewisse Suchtfaktoren, da kann man sagen was man will. Es ist auch nicht das einzige Game was süchtig macht, was man auch niemals vergessen darf.

      Ich finde es einerseits erschaudern beeindruckend wie gewisse Menschen wirklich in eine tiefe Sucht fallen. Andersrum ist es wirklich auch wieder in dem Sinne beeindruckend wie sie raus kommen aus der Sucht.

      Ich finde der Grundsätzliche Anhaltspunkt für jeden der eine solche Sucht hat sollte sein sich auch anderen Dingen zu witmen. Zocken wird sicherlich unser aller Hobby bleiben
      Aber in jedem von uns steckt ja auch Potenzial zu etwas! Unser lieber Herr Rosner hier im Video fand den Weg ins Leben als DJ z.B.

      Aber zurück zum Film. Sehr gute und auch gründlich beschriebende Darstellung eines Lebens was sein Ziel verlor in einem Game und ebenso motivierent, auch für alle die nicht süchtig sind, einfach mal ein Auge offen zu halten!
      HollyRose
      am 28. Februar 2013
      Kommentar wurde 15x gebufft
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      Ich bin auch süchtig, allerdings habe ich nicht vor die Sucht zu beenden. Warum ? Weil ich danach definitiv in eine andere Sucht fallen werde, ich bin halt so ein labiler Mensch und leide auch noch an Sozialphobie. Also für mich ist die WoW Sucht das geringere Übel. Nur mal als beispiel, bevor ich WoW spielte war ich ne zeit lang drogensüchtig, gut haben zwar "nur" gekifft, aber das jeden Tag, konnte nachher nicht mal mehr schlafen ohne kiffen. Es gab auch mal ne Zeit wo ich kaufsüchtig war, online bestellen war meine obsession, habe mehr Geld ausgegeben als ich verdient habe, teilweise hatte ich so wenig Geld das ich 5 Tage nichts zu Essen hatte.

      Also bleibe ich bei WoW, wissend meiner Sucht, aber kann damit Leben, weil ich weiß wie BESCHISSEN meine anderen alternativen sind.
      xdave78
      am 15. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Oh man, mir kommen die Tränen. Hol Dir mal Hilfe.
      pandameat
      am 04. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Nette Ausrede, nichts dagegen zu tun
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In Real Life: Brite verarbeitet überwundene Spielsucht in WoW-Machinima
Spielsucht, gerade im Zusammenhang mit WoW, ist nach wie vor ein großes Reizthema, das sehr häufig polarisiert und popularisiert wird. Anthony Rosner war nach eigenen Angaben während seines Studiums abhängig von World of Warcraft. Nachdem er die Spielsucht überwunden hatte, verarbeitete der Filmstudent seine Erfahrungen in einem kurzen WoW-Machinima. Der moralische Zeigefinger bleibt dabei jederzeit unten, es wird kein Schuldiger ausgemacht - außer Rosner selbst. Eine gelungene Ausnahme in der Berichterstattung über Spielsucht.
http://www.buffed.de/buffedde-Brands-143860/News/In-Real-Life-WoW-Machinima-ueber-Spielsucht-1058047/
28.02.2013
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