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    • Anja Gellesch
      22.06.2007 16:58 Uhr
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      Hagentronje
      am 25. Juni 2007
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      Ähem Ebay hat diese Angebiote unterbunden da laut den Mutzungsbestimmungen der Handel mit dem geistigen Eigentum von Blizzard nicht erlaubt ist. Und das Thema Europa erübrigt sich schon wenn wir irgendwelche hohlen Nüsse in der Politik hören die nix besseres zu tun haben als über Killerspiele zu diskutieren. Und hört mal auf euch dauernd auf das Thema EpicMount zu stürzen. Das einzige Problem an der Sache ist und bleibt das es Leute gibt die unfähig sind etwas aus eigener Kraft zu schaffen und sich stattdessen so behelfen. Cheater und Betrüger wird es halt immer geben. @62 Wenn ich rechnen würde das etwa 50% aller Accs Farmer sind würd die rechnung aufgehen Ihr rechnet immer so primitiv statt mal die laufenden Kosten eines Konzerns mitzurechen, die sich durch dieses ganze unnötige Hickhack noch erhöhen. Dazu kommen Kosten für Neuprojekte aber vlt wollt ihr ja in 30 Jahren immer noch WoW 2.1 zocken. Kostet alles geld und das wird alles von den Abos mitfinanziert und neuanschaffung des Spiels wirft ,wenn man alle Kosten abzieht, auch nicht soviel ab. Und Rechtsabteilungen kosten auch mehr wenn diese einen größeren Aufwand haben. Also bin ich der meinung das Blizz bestimmt auf 500.000 Farmeraccs verzichten kann wenn sie dafür keinen finanziellen Aufwand betreiben müssten.
      Zauma
      am 25. Juni 2007
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Goldkauf /-verkauf ist in den USA verboten, aber in Europa nicht. Deswegen kann man das ganz legal bei ebay.de kaufen.

      Ich weiß nicht, ob Blizzard das gerne sieht, aber sie unternehmen zumindest nichts Wirkungsvolles, um das zu unterbinden (z.B. episches Flugtier durch Ruf statt durch Gold erreichbar machen). Den Werbespam im Spiel sehen sie sicher nicht gerne, genauso wie die Bots. Aber farmen ist ja nicht verboten und ob nun ein europäischer Spieler oder ein Chinese hinter dem Rechner sitzt, ist Blizzard sicher egal.

      Und wieso würden sie ohne Goldfarmer mehr verdienen? Dann wären alle Accounts der Farmer weg + die Kosten für Neukauf von gesperrten Farm-Accounts. Also nach meiner Rechnung wären das weniger Einnahmen, nicht mehr. Und eine Rechtsabteilung hat doch jede größere Firma sowieso.
      Hagentronje
      am 25. Juni 2007
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Glaubt ihr wirklich das Blizz das gerne sieht? Dann könnten sie sich ja das Geld für ne Rechtsabteilung sparen, die Entwicklungskosten für Programme die Spieler davor schützen und soweiter. Ohne doese Goldfarmer würden unsere lieben Firmen noch viel mehr Schotter verdienen....keine Gerichtskosten,Anwaltskosten,Notare,etc aber ich vergaß kostet ja nur 13 euro im Monat und die Angestellten von Blizzard und anderen Firmen arbeiten ehrenamtlich um uns ne Freude zu machen.....
      Zauma
      am 25. Juni 2007
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @ 57: Ich sehe schon ein Problem bei den Betreibern, wenn sie wissen, daß es Goldfarmer gibt, aber trotzdem Spielprinzipe nicht so ändern, daß Gold ein wesentliches Merkmal bleibt.

      Und wie gesagt, sie verdienen kräftig an den Accounts der Farmer, also fehlt ein wesentliches wirtschaftliches Interesse, hier etwas grundlegend zu ändern.

      Sorry, aber mir kann jetzt niemand sagen, daß es vergnüglich ist, z.B. 5.200 Gold für das Reittier in WoW zusammen zu bekommen. Dafür muß man Sachen im Spiel machen, die eben keinen Spaß machen (Farmen). Darauf sind die Spiele aber auch angelegt, nämlich Spieler möglichst lange zu beschäftigen und leider auch mit sinnlosen Tätigkeiten.

      Ich sehe es auch nicht als Leistungsdruck. Es ist doch ganz normal. So funktioniert unsere Wirtschaft eben. Einer arbeitet und hat mehr Geld, aber weniger Zeit. Der andere arbeitet nicht und hat weniger Geld, aber mehr Zeit. Nun stelle ich diesen "Arbeitslosen" an und lasse ihn für mich arbeiten, reinvestiere also mein Geld und bekomme dafür eine Leistung, die zu erbringen ich keinen Spaß habe.

      Ob das jetzt die Putzfrau ist, die Sekretärin, der Pizzabäcker oder der Goldfarmer, ist doch egal. Und es bringt mir ja auch mehr Spielspaß, wenn ich schneller unterwegs bin und der Timesink langer Reisen weniger wird.
      Rondaru
      am 25. Juni 2007
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      @56
      Ein Spielprinzip wie WoW oder auch Diablo lebt davon, dass man sich besondere Gegenstände oder Belohnungen erarbeiten muss. Ob man das nun auch als "Arbeit" sieht, hängt von der Einstellung des Spielers ab. Viele Spieler begnügen sich mit dem Wissen mit der Zeit fast automatisch an die Belohnungen zu kommen. Aber einige leiden halt unter den Kapitalismus-Krankheiten Wettbewerb, Neid und Leistungsdruck und müssen alles unbedingt jetzt und sofort haben - und am besten noch als erster. Deswegen "farmen" sie, was sie natürlich als lästige "Arbeit" empfinden und dann erst kommen sie auf die perfide Idee Geld dafür auszugeben, dass jemand anderes diese Arbeit, die ja eigentlich ein vergnügliches Spiel sein sollte, für sie abnimmt.

      Die Problem liegt nicht bei den Betreibern sondern bei diesen Spielern. Sie sollten lieber einfachere Spiele spielen, wo sie sich keinem Leistungsdruck ausgesetzt sehen.
      Zauma
      am 25. Juni 2007
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Denk hier auch mal jemand daran, daß letztlich die Spielefirmen daran schuld sind, daß es so viele Goldfarmer gibt?

      Wieso muß bei WoW das Epic-Flugmount 5.200 Gold kosten? Man hätte es genauso gut über eine Questreihe bekommen können oder über Ruf, den jeder Char sich erarbeiten muß, weil er eben an den Char gebunden ist. Statt dessen setze ich einen Preis fest und bringe die Leute dazu, die sich nicht ewig farmen wollen, Gold zu kaufen.

      Die Spielefirmen verdienen doch auch heftig an den Goldfarmern. Jeder hat einen Account und zahlt dafür und wenn er gesperrt wird, kauft er sich nen neuen Account. Das ist eine Goldgrube und deswegen tut man zwar offiziell was dagegen, möchte aber auf die Einnahmen nicht verzichten.

      Das ist genauso wie mit der Tabaksteuer. Der Staat will offiziell nicht, Raucher rauchen, aber ohne das Geld aus der Steuer würde der Haushalt zusammen brechen.

      Also mault nicht über die Farmer und Spammer, denkt lieber dran, daß Eure liebe Firmen die gerne sehen, egal was sie Euch auch auf ihren Internetseiten sagen.

      Und 30 Cent Stundenlohn? Was ist denn ein Goldfarmer anders als jemand, der in China billig Kleider für den Markt in Europa näht oder Teppiche knüpft? Da gibt es bestimmt auch nicht mehr Stundenlohn.

      Goldfarmer ist eine ganz normale Dienstleistung für die Spieler, die Gold kaufen wollen, also Spielzeit für Geld. Das einzige Problem, das ich sehe, wie verlogen damit umgegangen wird.
      Hagentronje
      am 25. Juni 2007
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Naja is halt ein Streitthema. Andre Länder andre sitten halt. das Problem im eigentlichen Sinne besteht eigentlich darin das es laut den Nutzungsbestimmungen nicht erlaubt ist mit dem Eigentum von Blizzard, und dazu gehört auch WoWGold Handel zu treiben. Punktum. was noch dazu kommt ist das diese Farmer den Spielbetrieb und die Wirtschaft auf einen Realm empfindlich stören können. Nennen wir es einfach "Inflation". Kein Spieler der ehrlich spielt (und ich denke mal das ist in einen MMORP eigentlich ehrensache) hat Freude daran wenn sich andere einen unfairen Vorteil verschaffen dadurch. 30c die stunde mag für die gutes geld sein doch ist es nicht mehr als Markenware zu fälschen. Eine endgültige Lösung des problems wäre wohl nur mit radikalen Schritten und ausmerzung der Wurzel allen Übels möglich, und ich würde es begrüßen wenn nicht nur die Farmer und Werber ihre accs loswerden sondern auch die die sich auf diese Angebote einlassen. Leider lässt sich übers I-net nur schwer bis gar nicht feststellen ob die angegebenen Daten richtig sind sonst würde ich glatt sagen BANN auf Lebzeit! Gibt genug ehrliche Spieler von denen Blizz gut leben kann. Aber leider ist der Mensch von Hausaus gierig und der "Kapitalismus" tut sein übriges um den Verfall der Menschheit und unserer Zivilisation (falls man das überhaupt noch so nennen kann) zu beschleunigen. Fazit: Solang es Geld und Gier gibt, gibt es auch jemand der alles tut um daran zu kommen egal auf welchen Weg
      -bloodberry-
      am 24. Juni 2007
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Sind doch beide dran Schuld.

      Zum Beitrag:
      30 Cent die Stunde?
      D.h. die bekommen die monatlichen Kosten erstattet, müssen dafür aber 12 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche farmen?
      Wo ist der Sinn?
      Dann kann man sich das auch ganz sparen...
      wanschatau
      am 24. Juni 2007
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Ich verstehe wirklich nicht warum hier so viele die China farmer flamen
      Wie #52 schon sagt die die farmen sind die armen hunde .... aber wer macht diese ganze Geschichte erst möglich? Die lieben netten die mit richtigem Geld Farmgold kaufen !!!! Wenn es diese nicht gäbe .... keine Chinafarmer ... kapiert??

      Also Denken dann posten .. Ursache sind die Käufer nicht die Chinafarmer.
      Chillorson
      am 24. Juni 2007
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Sag mal 51 was hast du eigentlich für einen Horizont? Wenn du schon deinen Senf zu sowas geben musst dann informier dich wenigstens anständig. Die Arbeitslage in China ist überhaupt nicht mit der in Deutschland zu vergleichen. Der chinesische Aufschwung trügt. Es gibt immer noch nicht Arbeit für alle Chinesen und die Bürger sind teils trotzdem noch total arm. Die farmen nicht weil die uns ärgern wollen, sondern weil die auf jedes Geld angewiesen sind um ihre Familie finanziell zu unterstützen. Diese Abhängigkeit nutzen Firmencheffe natürlich aus.
      Guckt wenigstens einmal über euren Tellerrand ! Wenn ich so ingorante Kommentare höre schäm ich mich echt deutsch zu sein...
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buffed.de
"Goldfarmer": Reportage in der New York Times
30 Cents Stundenlohn
http://www.buffed.de/buffedde-Brands-143860/News/Goldfarmer-Reportage-in-der-New-York-Times-789336/
22.06.2007
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2007/06/Goldfarmer_Tell_02.jpg
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