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    • Telkir
      17.07.2011 14:32 Uhr
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      Calebdor
      am 18. Juli 2011
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      Ich finde, die Darstellung von Gewalt kann nicht realistisch genug sein. Ich bin dafür, dass neben perfekter Soundwiedergabe und photorealistischen Grafikdarstellungen auch endlich authentischer Geruch als Sinneserfahrung eingeführt wird. Wenn man dann einen im Game ausweidet, werden sich garantiert 99% aller Gamer übergeben und dann abschalten(das restliche Prozent sind dann Metzger oder Leute in Krankenhäusern, die riechen sowas dauernd).
      GastleasCyning
      am 18. Juli 2011
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      Guck' mal, einer der Nachdenkt und das auch laut heraussagt
      Sowas gibt's noch?

      Ich glaube, dass gerade Gewaltspiele mit entsprechender Begleitung erst ein gesundes Verhältniss zu Gewalt ermöglichen können. Mein Vater hatte mir Doom II gezeigt als 6 (oder 7?) war, Duke Nukem 3D 2-3 Jahre später. Bei meinen Freunden war's ungefähr genauso, keiner von uns neigt zur Gewalt. Sie ist eben ein Bestandteil des Lebens und als solches akzeptieren wir's auch einfach, nich' mehr und nich' weniger...

      P.S.: Zu den Märchen, wenn ihr etwas richtig brutales lesen wollt', Hans Christian Andersen hat ein paar Märchen... Ihr werdet nicht glauben was man da zu lesen bekommt... Da versteht man auch sofort warum Menschen so abergläubisch waren, wenn sie gleich als Kinder mit solchen Horror zum Schlaf gebracht wurden...
      GastleasCyning
      am 18. Juli 2011
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      Ach ja, bevor hier welche reinshreiben, früher ging's ja auch ohne Gewaltspiele.
      Früher hatte man auf andere Weisen genug Berührung mit Gewalt.

      Und mit Gewaltspiele meine ich übrigens nicht Spiele in welche GEwalt im Mittelpunkt steht wie man's vom Namen her denken könnt'. Sondern Spiele mit dem Element Gewalt, Gewaltspiele schreibt sich einfach schneller.
      heinzelmännchen
      am 17. Juli 2011
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      Ich stimme dem Herrn Smith zu.

      Seine Meinung finde ich durchaus begründeter und weniger radikal als die Meinungen der hiesigen Forscher zu dem Thema....

      an dieser Stelle Grüße an die Pfeife Herrn Pfeiffer
      HMC-Pretender
      am 18. Juli 2011
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      Wobei man sagen muss, dass der Jugendschutz im Grundgesetz ausdrücklich als Ausnahme zur Zensurfreiheit angeführt wird und zwar direkt im selben Artikel. Ist halt die Frage, wie man ihn umsetzt.
      Sanderal
      am 18. Juli 2011
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      Ist leider weder eine neue, noch eine seltene Meinung. Nur eine die man an gewissen Stellen nicht höhren will, weil es "leichter" ist Spiele zu verbieten (trotz: "Eine Zensur findet nicht statt"), als Geld in das Bildungs und Familiensystem zu investieren
      Hexer1975
      am 17. Juli 2011
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      Was heute Videospiele bzw. die oft genannten Killerspiele sind, war früher der Rock'n'Roll ... die Eltern verstanden auch damals ihre Kinder nicht, weil sie andere Interessen nachgingen.
      Was mir bei diesen ewigen Diskussionen immer wieder auffällt ... welche Erziehung eigentlich? Diese findet doch gar nicht mehr zuhause statt. Die Eltern sind oft beide berufstätig ... die Kinder erziehen sich meist doch selber oder werden per Gruppenzwang von den Stärkeren erzogen ... abends treffen sich dann das Kind und die gestressten und genervten Eltern mal.
      Das Hobby Videospiele ist da natürlich ein tolles "Bauernopfer".
      JJcom
      am 18. Juli 2011
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      Ja super, genau darum geht es doch. Die Erziehung und Bindung zwischen Eltern und Kind ist heutzutage einfach oft sehr bescheiden (nicht dass es früher besser war^^). Computerspiele und TV werden oft von den Eltern als leichtes Mittel gesehen, die Kinder "abzustellen". Guck doch mal wie viele Kinder mit 6/7 Jahren schon einen eigenen Fernseher im Zimmer haben Oo das ist krank und wenn sie dann auch schon beim Bruder CS mitzocken entsteht im Kopf der Kinder doch ein total wirres Weltbild.
      landogarner
      am 17. Juli 2011
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      habt ihr er euch das erzählt oder stammen die Ziatationen aus seiner Literatur? Eine Quellenangabe wäre hier angebracht.
      JJcom
      am 18. Juli 2011
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      Ja oldboyX sorry aber sonche Kommentare sind doch ein totaler Fail^^ bist du so blxx das Wort nicht verstehen zu können?
      Azerak
      am 18. Juli 2011
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      Oh nein! Er hat sich vertippt! Ein ganzes A ist zu viel!
      Steinigt ihn!

      Und so ne Kommentare kriegen positive Bewertungen? Weia!
      OldboyX
      am 17. Juli 2011
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      Was sind bitte Ziatationen?
      Re-L
      am 17. Juli 2011
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      videospiele ändern niemals einen menschen, es liegt immer an der lage der person (erziehung, belastung etc. )
      Flunserl
      am 17. Juli 2011
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      Hab mir den Artikel nicht durchgelesen und werd ich auch nicht. Ist eeh immer daselbe.
      Meine Meinung:
      Wenn die Darstellung der Gewalt in Videospielen, den Realitätsgrad von Kino- und Fernseh-Filmen erreicht hat, sollte man dem Ganzen den Stemmpel "Entertainment" aufdrücken und eine Altersabstufung einführen.........................achso.....das gibt's schon........ahja

      Der Unterschied zwischen Mensch und Tier ist: daß der Mensch für seine Gräueltaten eine Entschuldigung braucht.
      Azerak
      am 17. Juli 2011
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      Das Videospiele der Auslöser eines Ereignisses wie Winneden sein soll ist grober Unfug.
      Der Mensch versucht an dieser Stelle die Verantwortung auf etwas zu schieben ohne sich selbst
      dadurch in unbehagen zu stürzen.
      Sie reden sich die Ausrede so extremst selbst ein dass sie fast schon fanatisch diesem Thema gegenüber stehen.

      Videospiele töten genauso wenig Menschen wie Waffen! Nur der Mensch selbst tötet andere Menschen.
      Und das sozialfälle wie in irgendwelchen Ghettos welche Brutalität ausleben und nie ein Videospiel
      gespielt haben sind der beste Beweiß dass dieses Verlangen kein solches Medium benötigt sondern woanders her rührt.

      Aber der Mensch ist dumm - er sucht sich etwas und fixiert sich darauf egal wie sinnentleert dies sein
      mag. Hut ab vor der intelligentesten Rasse die je auf der Erde lebte.

      Eine wohl realistischere Aussage wäre wohl die dass diesen Jugendlichen weder ein Rückhalt geboten wird
      noch dass sie Disziplin und soziales Verhalten in ausreichendem Maße gelernt haben.

      HJ hatte einen wirklich schlechten Hintergrund.. das Prinzip Jugendliche aber 2 mal die Woche in einer
      Gruppe einzuspannen um gemeinsam an etwas zu arbeiten zb Sport ist ein gutes und könnte ein Schritt
      sein um Jugendliche vor Gewalt wegen Abgrenzung zu schützen.

      Aber das Thema hat sich eh gegessen. Die Videospielbranche ist das reine Böse und die sogenannten
      Experten die eigtl gar keine Ahnung haben wovon sie da reden labern einfach nur das was die Menschen
      hören wollen. Das ist ein Teufelskreis
      GastleasCyning
      am 18. Juli 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      "Hut ab vor der intelligentesten Rasse die je auf der Erde lebte."

      Lebte? Noch sind die Delphinen doch gar nich' von der Erde abgehauen, weil hier eine interstellarer Highway durchführen soll ó.ò
      gotcha10
      am 17. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Imme wenn ich was zu diesem Thema lese muss ich schmunzeln! warum? ganz einfach deshalb da der Mensch nunmal eine brutale Rasse ist oder glaubt ihr die Menschen aus Früheren Zeitepochen haben Computerspiele gebraucht um sich gegenseitig abzuschlachten?

      btw: Hitler, Karl der Große Cäsar usw waren alle Hardcoregamer xD


      mein Beispiel unterstützt die Meinung des Prof. da das die einzige Komponente ist die es auch schon damals gab
      skyline930
      am 17. Juli 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Hm, meine beiden Elternteile arbeiten schon immer, und ich spiele Counter-Strike und die gesamte Call of Duty-Reihe seit ich 11 bin. Und weiter? Bin ich jetzt ein potenzieller Amokläufer? Nein, da ich persönlich meine Wut (die jeder von uns mal verspürt hat) kontrollieren, und Realität von Spielen unterscheiden kann. Nur weil ich einen bunten Pixelhaufen zerballern kann, könnte ich nie, nie, nie im Leben auf einen Menschen schießen/einen Menschen töten. Ein solches Thema was von zuvielen, teils unkontrollierbaren Faktoren abhängt kann man einfach nicht pauschalisieren. Was aber leider immer wieder getan wird.
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Gewalt in Videospielen: Erziehung hilft mehr als jedes Verbot
Charles Smith, Professor für Familienforschung an der Kansas State University, ist der Meinung, dass die gesunde Beziehung zwischen Eltern und ihren Kindern wesentlich wichtiger als ein Verbot von brutalen Videospielen sei. Dennoch zeigt er sich besorgt aufgrund der immer realistischer werdenden Gewaltdarstellungen.
http://www.buffed.de/buffedde-Brands-143860/News/Gewalt-in-Videospielen-Erziehung-hilft-mehr-als-jedes-Verbot-834401/
17.07.2011
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