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    • Timo Wagner
      25.03.2009 13:18 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      -RD-
      am 28. März 2009
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      @Zauma:

      Ich kann deine Argumentation nachvollziehen, nur gründen sie eben nicht auf dem Sinn und Zweck eines (kommerziellen) Entwicklerstudios.
      Wer eine Firma gründet und bereits von Vorneherein das Ziel hat, nur für eine Nischengruppe zu produzieren, der kann es IMO auch gleich bleiben lassen.

      Die Aussage, dass sich früher durchaus komplexere Titel gut verkauft haben, ist korrekt. Aber du hast das entscheidende Kriterium bereits selbst genannt: FRÜHER.
      Früher war die gesamte (PC)-Spielebranche eben noch nicht massenmarkttauglich, es gab nur einen kleinen Teil der Bevölkerung, der sich für das virtuelle Hobby interessierte.

      OB die Entwicklung hin zum Massenmarkt und damit, zwangsläufig, zu einer "Vereinfachung" der Programme, nun schön oder nicht so schön ist, das muss jeder Spieler für sich selbst entscheiden.

      Fakt aber bleibt, dass aktuell offensichtlich (wie ber. geschrieben erkennbar an den Verkaufszahlen) die, für einen Entwickler entscheidende Mehrheit der Spieler, eher auf leicht zugängliche, aus deiner Sicht vielleicht seichte, Kost steht.

      Folgerichtig produziert ein Entwickler auch für eben diese Zielgruppe.
      Tja
      am 27. März 2009
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Für das Genre wäre es besser, die Anzahl "Wow ähnlicher Spiele würde sinken". Noch nie zu vor, gab es eine derart stupide, FPS-ähnliche und mit Deppen überhäufte Spielerschaft. Zielen nun andere Spiele in eine ähnliche Richtung ab, wird sich diese Spielerschaft stetig erweitern anstatt abzunehmen.

      Wobei leider auch jetzt schon der bestehende Einheitsbrei zu erkennen ist, Hdro, War, WoW oder auch AoC sind allesamt nicht wirklich komplex bzw. bieten einen viel zu einfachen Einstieg, weshalb auch später der so wichtige Tiefgang fehlt.

      Ich denke, die Chance liegt vor allem darin, anders zu sein. Die Wowspielerschaft wird demnächst bzw. ist es in Teilen jetzt schon, vollkommen übersättigt. Übrig bleiben jene, welche sich nach Tiefgang, Komplexität und RPG Bezug sehnen (sei es als aktive Rollenspieler oder eben durch in das Spiel verpackte Elemente - z.B. Das Rüstungsgewicht wirkt sich auf die Geschwindigkeit aus).

      Spiele wie Vanguard scheiterten z.B. völlig an einer durch den Publisher aufgedrängten Richtungsänderung, welche in einem Desaster gipfelte. Spiele wie Darkfall Online, Mortal Online und natürlich EvE sind schon mal sehr sehr gute Ansätze man kann im Sinne des Genres nur hoffen, dass es mehr Spiele dieser Richtung geben wird.

      MMORPG's waren mal eine sehr feine Nische und sie werden es nach dem Ende Wow's (ja das kommt irgendwann!) auch wieder sein.
      Ellrock
      am 26. März 2009
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wow regiert den Markt und der Markt regiert wow - wie man an der endlosen und schlechten Fernesehwerbung für wow sehen kann.

      Alle Zeitungen, Onlineseiten wie Buffed ziehen nach oder müssen nachziehen - um zu verkaufen, und hypen dabei ein Spiel das nur deshalb diesen großen Erfolg hat, weil es zur rechten Zeit kam und auch Leute dahinter standen - die den Markt verstanden und den Spielern das gaben - was sie damals brauchten.

      Wow hat mmo zu einem richtigen Massenmarkt gemacht. Das ist die Leistung von Blizzard.

      Wow steht im Zentrum des Marktes udn als Massstab auch allen anderne neunen Spielen im Weg, da es mit seiner Unmenge an auch funktionierenden Kontent und Features auch als Maßstab von den Spieler für neue Spiele genommen wird.

      Da die das Rad nicht neu erfinden können - also noch mal die Begeisterung erzeugen können - die man verspürt - wenn man sein erstes mmo spielt - haben alle neuen Spiele erstmal schlechte Startpositionen. Über die Bugs von wow haben wir im ersten Jahr hinweg gesehen - über die von anderne Spielen die zum Teil mehr bringen - regen wir uns auf.
      Phobius
      am 26. März 2009
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Blizzard hat in WoW viele Konzepte und Ideen eingebaut, welche den Nerv der heutigen Spieler treffen. Ob diese Ideen nun von Blizzard selber kommen oder irgendwo abgeschaut sind ist ein anderes Thema, wobei zweiteres oft zutrifft. Was aber an sich nichts schlimmes ist, so lange die Umsetzung stimmt. "Never touch a running System" ist der wohl bekannteste und gültigste Spruch in der PC-Welt, wieso soll man das also nicht auch auf Spiele anwenden.

      Dass es immer wieder heisst "Das Spiel X kopiert von WoW" ist so meißtens aber nicht richtig. Oft mals hat ein anderer MMO-Titel ein Feature schon vor WoW gehabt und es wurde nachträglich in WoW eingefügt. Da sich aber viele Spieler leider nicht mit anderen MMO-Titeln auseinader setzen heisst es dann immer "Ahh, die haben doch von WoW kopiert". Sehr schade drum.

      Was den komplexitäts-Grad eines Spieles oder dessen Schwierigkeit angeht kann ich Zauma nur zustimmen. Es gibt heut zu Tage viel zu viel Spiele die einen einfach nicht mehr fordern. Leider. Ist zwar mal angenehm für eine Runde zwischen durch aber auf Dauer langweilig.

      Und zum Thema Nischenprodukte. Auch hier kann ich dir soweit zustimmen, verstehe aber auch die Spieleentwickler, welche sich nicht an das Thema ran wagen. Es gab schon so manche die voll auf die Schnauze geflogen sind, und gerade bei den heutigen, hohen Entwicklungskosten und dem imensen Erwartungsdruck von Seiten der "Sponsoren" und Publishern ist ein Nischenprodukt immer eine ein Drahtseilakt.
      Zauma
      am 26. März 2009
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Tja, -RD-, nur gibt es auch die Spieler, die Spiele im Regal stehen lassen, weil sie zu einfach sind. Ob das jetzt viele oder wenige sind, darüber braucht man gar nicht streiten. Nur ob dieser Hang, immer alles einfacher zu machen, um den Massenmarkt abzugreifen, wirklich so gut funktioniert, will ich bezweifeln. Warhammer hätte es z.B. gut angestanden, ein besseres, aber schwereres Spielprinzip zu bieten, statt einfach schlecht von WoW zu clonen.

      Nicht umsonst haben sich früher Spiele, die wirklich kompliziert sind, am Markt durchaus gut verkauft und Gewinne gebracht. Ich rede gar nicht von MMOs, sondern von Strategietiteln wie "Hearts of Iron".

      Die Entwickler sollten vielleicht mal darüber nachdenken, durchaus lukrative Marktlücken neben WoW zu suchen, statt auf den "WoW-ähnlichen" Zug aufzuspringen.
      -RD-
      am 25. März 2009
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      Irgendwie reden hier nahezu alle am eigentlichen Thema vorbei. Nein, es geht eben nicht darum, was ein Entwickler sein will... ob er den Massenmarkt bedienen will, oder ob er (scheinbar) unabhängig, quasi als "Rebell" für "echte" Fans programmieren will.
      Auch hier von einigen getroffene Aussage, dass "Viele Spieler nicht auf eine gutes Spiel" hindeuten, mag zwar in sich stimmig sein, hat aber mit dem Thema ansich nichts zu tun.

      Es geht EINZIG und ALLEIN darum, was "der Spieler" fordert. Und das zeigt sich im Kaufverhalten, bzw. im (Langzeit)-Aboverhalten. Die Spieler haben es einzig und allein in der Hand, was auf den Markt kommt.

      Wenn Millionen von Menschen Moorhuhn spielen, dann interessiert es keine Sau, ob da ein paar tausend über das simple Spielprinzip meckern. Denn den Gewinn bringen die Millionen, die es kaufen.

      Und ich bin jetzt mal ganz ehrlich. Je komplexer oder komplizierter ein Spiel ist, desto eher wird es von mir im Regal stehen gelassen. Ich will nicht erst 100 Seiten Handbuch durchlesen müssen, und mehrstündige Tutorials absolvieren bevor ich mit dem Spielen beginnen kann. Nach 10 maximal 20 Minuten muss die Spielmechanik verständlich sein und die Action muss beginnen.

      Fakt ist einfach, dass jeder Spieler unterschiedliche Ansichten hat, hinsichtlich dessen, was für ihn Spielspass oder ein "gutes Spiel" ausmacht. So ist es aber auch bei Büchern, Filmen und Musik. Eine Diskussion hierüber ist also vollkommen unsinnig.
      Psychopatrix
      am 25. März 2009
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      naja ^^ also hier labern alle wie einfach wow ist ^^ ich habe die erfahrung gemacht: easy to learn - heavy to master
      den die zahl wirklich fähiger Spieler ist doch eher gering
      ikarus275
      am 25. März 2009
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      @26
      "mal davon ab das wow ein mmo artiges spiel ist

      ergo steigt die anzahl mmo ähnlicher spiele und nicht wow kopien"


      Sinn ? Am besten du liest nochmal die Überschrift.
      Oder warte, ich helf dir eben. Wow ist ein MMO, WoW hat allerdings div Eigenschaften die es einfach zu WoW macht. z.b. das zusammenklauen anderer Ideen und die Simplifizierung des gesamten Genres. Spielmechaniken die auch Kleinkinder und Leute mit mentalen Defiziten durschauen MÜSSEN. MÜSSEN weil möglichst breite Spielerscchaft gleichzusetzen ist mit MEHR GELD.
      Vor WoW besassen MMORPGS noch eine gewisse Tiefe und Anspruch. Dank dem Geschwür WoW mit seinem kommerziellen Erfolg versuchen sich leider viel zu viele Entwickler an derselben Masche, teilweise werden bestehende MMORPGS angepasst. Siehe SWG und NGE Patch.
      Die Zeiten in denen man noch mehr als 3 Tasten klicken musste sind "dank" WoW nunmal vorbei. Hauptsache der Kindergarten ist auch glücklich und zahlt seinen Obulus.
      Schau dir einfach nur mal RoM an, billiger kann man schon garnicht mehr versuchen auf denselben Zug aufzuspringen um €abzugreifen. Scheiß auf Komplexität, Reife, Anspruch und Innovationen. Hauptsache es ist bunt, hat eine beschissene Engine die auf P2 Rechnern läuft, und keinerlei Denkanspruch. Fertig ist das 08/15 Wow-ähnliche fünfhundertausendste gleiche MMORPG.
      Pausen.org
      am 25. März 2009
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      wobei warhammer und lord of the rings online das selbe in grün nur anders sind
      Vivec92
      am 25. März 2009
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      ein hoch auf die außnahmen: Guild Wars,Warhammer und Lotro!
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