Die Retro- Ecke: Final Fantasy VII
- Die Menschen verbergen so viel in ihrem inneren und können so viel vergessen... Seltsam, nicht wahr? -
Cloud - Final Fantasy VII
Japaner haben seit jeher ein sehr viel innigeres Verhältnis zu Videospielen als der durchschnittliche westeuropäische Zocker. Wie viel inniger diese Liebe zum virtuellen Heldentum ist, zeigte der 31. Januar 1997: Schüler bekamen an diesem Tag kollektiv schulfrei, um sich gemeinsam mit den Lehrern und Hundertausend weiteren Fans für eine Version von Final Fantasy VII vor den Ladentüren der Einzelhändler anzustellen. Allein in den ersten drei Tagen nach Verkaufsstart wurden 2,3 Millionen Einheiten des Spiels in Japan verkauft – der feuchte Traum eines jeden Publishers. Der Erfolg für Entwickler Squaresoft (später Square Enix) beschränkte sich jedoch nicht nur auf den kleinen Inselstaat.
Am 17. November 1997 erschien der Titel für die Playstation in Europa. Im Jahr darauf folgte dann endlich die PC-Version. Die Durchschnitts-Wertung der Tester war mit 92 Punkten außerordentlich hoch und für viele Spieler gerechtfertigt. Bis Mai 2006 wurden fast zehn Millionen Kopien verkauft – von vielen Kritikern wird dieser Erfolg als der Mainstream-Durchbruch von Rollenspielen außerhalb Japans angesehen. Wir blicken noch einmal auf diesen Rollenspiel-Klassiker zurück und erinnern uns, was genau die Faszination dieses Titels ausmacht.
* Zur aktuellen Ausgabe der Retro-Ecke: Final Fantasy VII
Die bisherigen Teile der Retro-Ecke:
* Die Retro-Ecke: Baldur´s Gate
* Die Retro-Ecke: Star Wars Galaxies
* Die Retro-Ecke: Fallout
* Die Retro-Ecke: Everquest
* Die Retro Ecke: Ultima Online
* Die Retro Ecke: Dark Age of Camelot
@50 imo ist Yuffie ziemlich imba, später wenn sie den Konformer hat und damit auch mit Morph 9999 Schaden macht. So kann man sich ein paar schöne Items morphen, aber das ist geschmackssache. Aber alleine schon die Dialoge mit ihr sind es wert, aber naja, wenn es bei dir nicht geht kannst du auch nichts dafür
Hatte die Tage kein inet und hab deswegen wieder FFVII ausgepackt und intensiv gekellert.
Ist ewig her das ich es das letzte mal gespielt habe.. ich hatte zwar noch grob die story im kopf aber es hat trotzdem extrem gefesselt.
Ich glaube btw das ich Sephiroth nie verzeihen werde das er meine(n) Healer(in) gekillt hat.. (keine namen wegen spoilern
Egal Super spiel, grandiose, aber recht lineare Story.
Vll lags nur an mir aber.. es ist echt schnell durchgespielt was die Story angeht.. man kann natürlich seine Helden auf 99 leveln und seine Materias mastern aber.. man brauch es halt nich
Meine einstiegs Droge ins RPG leben.
Kaum ein Spiel hat mich jemals so gefesselt wie das. Mag ja Story technisch recht gradlinig sein, aber dafür extrem gut erzählt. in Spielen wie Oblivion und co hat man zwar mehr freiheiten eigenständig vorzugehen und die einzelnen Quests dort waren gut erzählt aber hatten bei weiten nicht so eine Tiefe.
Nur Schade das die FF serie seid dem 12 teil Story technisch so abstürtzte. Den 13ten hab ich zwar noch nicht gespielt aber leider schon viel kritik darüber gehört. Werds noch selbst testen und dann drüber urteilen.
Aber nochmal zum Thema: Ich liebe FF VII
In der alten Version findet man auch einen BH und der Angler sagt danach etwas in der Art "Hoffentlich finde ich auch noch einen *lechz, sapper*." In der Version von 97/98 war diese Szene genau wie die mit dem Kondom jugendfrei verändert worden. Und noch eine Anekdote am Rande: Terranigma wurde meines Wissens in den USA verboten, weil das Spiel die Schöpfungsgeschichte nacherzählt. Damit waren anscheinend konservative Kreise nicht ganz glücklich.
Besonders die Übersetzung von Secret of Evermore war sehr eigen (aber lustig... Zitag: "Das erinnert mich etwas an den Film von gerade eben. Als der bucklige Zoowärter gegen die Kettensägenzombies kämpfen musste).
Noch dazu stammte der Held in der deutschen Version aus Großostheim (dem damaligen deutschen Sitz von Nintendo).
Das ist noch nix gegen die alte Übersetzung von Zelda 4 am Gameboy.
Sprich mal einen dieser wabbelnden Elektroschleime ein paar mal an ("Nie ohne Kondom!")
Generell waren die deutschen Übersetzungen damals etwas freier....