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    • Telkir
      17.07.2010 07:42 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      öäüöäü
      am 19. Juli 2010
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      Ich sehs so :
      Wer sich Games und DLC Mist aus dem Netz zieht
      - muss sich nicht online irgendwo mal wieder Zwangsregistrieren
      - muss nicht eine dauerhaufte Online-Verbindung parat halt und darauf angewiesen sein das der Server immer läuft
      - braucht sich keinen Kopp machen ob er wieder das halbe Spiel bekommen hat und für 15 EUR den Rest kaufen muss
      - bekommt kein DRM auf sein System
      - bekommt auch nicht weniger als der Käufer, da heutzutage ja in den meisten Fällen NICHTS mehr ausser dem Datenträger in der billigen DVD-Hülle steckt
      usw usw

      Tja, warum noch kaufen und damit solche Absichten wie sie Activison, Ubisoft etc. vorhaben unterstützen.
      Noch nie hatte man weniger Skrupel raubzukopieren. Selber schuld Spieleindustrie.
      Ectheltawar
      am 19. Juli 2010
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      In der Theorie nett gedacht und zB vorgelebt von Bioware. Egal ob Dragon Age oder Mass Effect 2, beide konnte man kaufen und enthielten direkt den Downloadcode für den ersten DLC. (waren also ohne weitere Kosten zu bekommen)

      In der Praxis sieht es hingegen anders aus. Hab auch zuerst gedacht, das es ein tolles System gegen Software-Piraterie ist, jedoch hat es kaum länger gedauert als üblich bis man eben das betreffende Spiel mitsamt der DLCs im Netz ziehen konnte. Dementsprechend wird mit dem DLC-Prinzip im grunde nur eines erreicht, der Markt für Gebrauchtspiele wird unterbunden. Natürlich kann ich neben dem Spiel auch direkt, meinen eigenen Hersteller-Account verkaufen, aber im Regelfall macht das keiner, zumal die Hersteller mittlerweile ja alle darauf bedacht sind, das jeder direkt mehrere Spiele dort registriert hat.
      HMC-Pretender
      am 18. Juli 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Wo das mit dem DLC 'halbwegs' gut gelöst wurde war Street Fighter 4.

      Das Spiel hat zur Einführung "nur" 32 Euro gekostet, dafür konnte man für insgesamt 12 Euro noch Freischaltcodes für zusätzliche Kostüme für die Kämpfer hinzukaufen (die man nicht wirklich zwingend braucht).

      die Grundversion also billig, die Luxus-Version teurer. Beide spielbar. So könnte man es angehen, wenns denn wirklich sein muss.
      Shariko
      am 18. Juli 2010
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Also um ehrlich zu sein, ist das eine der blödesten Ideen, die man überhaupt haben kann. Man sieht doch was passiert, wenn Spiele unvollständig rauskommen. Wenn der Spieler merkt, es fehlt noch ein gewisser Teil, dann wird er doch ein Teufel tun und sich die "Erweiterungen" dazu kaufen, nur um das vollständige Spielerlebnis zu haben. Lieber ganz oder gar nicht, dazwischen gibt es nix und wird entsprechend mit Ignorieren bestraft.

      Ich für meinen Teil hab lieber ein vollständiges bzw. ausgereift entwickeltes Spiel in meinen Händen, als so ein Schwachsinn. Das ist doch nur ne Masche, wie man noch mehr Geld aus den Kunden ziehen kann. Kopierschutz hin oder her, wenn die Entwickler ihre Sache gut machen, hat man gar keinen Grund, Raubkopien zu ziehen. Wenn die aber mit son blödsinnigen Kopierschutz wie Ubisoft um die Ecke kommen, ist doch klar, dass dann die Raubkopien regelrecht florieren. Lieber den Kopierschutz ansich über Bord werfen als mit so einen Schwachsinn anfangen und Spiele unfertig rausbringen.
      Damit schaffen die meiner Meinung eher das Gegenteil als dass sie den Spielsektor mit beleben.

      Aber unsereins hat ja keine Ahnung und ist ja doof genug, unfertige Spiele zu kaufen /ironie off
      Milissa
      am 18. Juli 2010
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      #58 Ja wie Ultima da waren sogar Stoff Karten bei oder unzählige andere dinge .

      Heute bekommt man meist nur das Spiel da ist ein 2 Seiten heft wie man es installiert und die ganzen hinweis gedönse als warnung das war es wenn ein handbuch mal bei ist wenn man pech hat is es auf der DVD selbst drauf also unkosten wie damals für die Verpackung haben die doch schon lange nicht mehr .

      Handbücher waren standart als beilage und mussten nicht als Bonus betitelt werden wie ich bei manchen Spiele sehen muss.

      Ach das netteste was ich je erlebt habe war das bei ein Spiel ein richtiges Fantasy Buch bei war was über das Spiel gehandelt hat das spiel hab ich nicht mehr aber das buch immer hin noch ^^ Und kein 10 seiten ding sondern schon ein dickerer wältzer ^^

      Damals hatten die noch ideen um uns die sachen schmackhafter zu machen heut zu tage denken die sich jeder is doof und kauft es so da muss man an aussehen nichts machen da stellen wir nur ein super aufgemotztes ingame video vor und die dummen kaufen es egal wenn die dann jammern gekauft is gekauft somit haben die dann wieder geld gemacht.

      Aber wenn die weiter auf die schiene fahren wechsel ich komplet auf Raubkopien um und hol mir nur Orginal spiele die es dann noch wert sind oder wo ich Multiplayer modus nutzen will
      Horun
      am 18. Juli 2010
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      nun ich kann mich erinnern das ich beim müller früher für ein neues spiel meistens so 80 bis 90 DM gezahlt hab spiele die auf 100 und mehr kahmen warne meistens CE höchstens Game of the Year Edition oder wie ein vorredner schon meinte die verrücketen flugsimulatoren die wirklich arg teuer waren

      allerdings muss man sagen das grad diese CE heutzutage sau teuer sind und anders als damals in den heutigne spieleschachteln keine ernstzunehmenden handbücher mehr drin sind

      schaut euch mal z.B. das alte handbuch von ID an sowas wäre heute schon ein CE Handbuch das extra als bonus aufgefürt wird sowas war mal normal und nix besonderes
      Amadox
      am 18. Juli 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Was soll denn das ändern? dann werden halt auch die DLCs raubkopiert - siehe Mass Effect 2.
      Milissa
      am 18. Juli 2010
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Jedenfall wenn die das für Singel Spiele so einführe besorg ich mir nur noch Raubkopien weil wie manch einer geschrieben hat will ich ein Singel Spiel auch ohne Internet verbindung Spielen können und wenn nicht der fall ist wird es eben nicht gekauft sondern ne Raubkopie besorgt fertig Eigentot für die.

      Die Preise kann man jetz schon nicht mehr zahlen und meist wird man so sehr enttäuscht mit unfertige spiele so sehr das es sogar mal Spiele gab wenn man die nicht gepatcht hat nicht durchspielen konnte .

      Damals haben die noch wert auf einwandfreie Spiele gegeben heute wird alles unfertig auf den markt geworfen hauptsache Geld ... ne danke
      Soidberg
      am 18. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Bei den Verkaufspreisen sind doch eh schon die Raubkopien mit eingerechnet. Gäbe es nur ehrliche Menschen, wären die Spiele 10,-EUR billiger.
      Die versuchen da nur etwas, was das Gaststättengewerbe mit dem verminderten MWSt. Satz geschenkt bekommen hat: Mehr Gewinn bei gleichen Aufwand.
      BlackSun84
      am 18. Juli 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @50 + 52:
      In den 90ern (Mitte und Ende) kosteten normale Toptitel so 80-100 DM, meistens eher 90 DM, auf Konsolen zwischen 120-140 DM. Ein Computerspiel für 110 DM habe ich glaub ich nur einmal gesehen und das war irgendeine Flugsim, bei dem alleine der Handwälzer schon 20 DM gekostet haben muss.

      Ich stimme auch HMC zu, dass die Hersteller wenigstens von Anfang an sagen sollten, wie viele DLCs in etwa noch kommen werden. Denn ich zahle nicht einmal 40 €uro, wenn ich nicht weiß, ob noch ein dutzend DLCs für 5 €uro hinterherkommen. Das Geld spare ich mir und spiele dann lieber ein MMOG, da bekomme ich alles für 13 €uro im Monat (plus einmal alle 2 Jahre mal ein Addon für 30 €uro).
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Codemasters CEO: „Spiele sollten unvollständig veröffentlicht werden.“
Rod Cousens, CEO von Codemasters, hält nicht viel von Kopierschutz-Mechanismen wie DRM. Anstatt die ehrlichen Käufer weiter zu gängeln, sollten Spiele unvollständig veröffentlicht werden, um sie anschließend per DLCs zu komplettieren.
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