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    • smogpaster
      06.08.2010 13:59 Uhr
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      Smitti
      am 08. August 2010
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      Das AAW besteht aus Menschen, die im Mittelalter hervorragende inquisitoren abgegeben hätten. Ohne jegliche Fachkenntnis und einem ernsthaften Auseinandersetzen mit der Materie gibt man sich vollkommen einer fanatischen Hexenjagd hin.

      Das was ist Winnenden geschehen ist, ist grausam und schlimm. Aber das Aktionsbündnis hat leider noch nicht verstanden, dass die wahren Ursachen nicht einfach mit einem Verbot von "Killerspielen" behoben sind, auch wenn man es sich gerne einreden möchte.
      Berghammer71
      am 08. August 2010
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      Oder noch ein aktuelles Beispiel, 10 Leute fahren (Ärzte, normal wissen die was man nicht tut um Leben auszulöschen) in Kriegszeiten, trotz Warnungen in das Rebellengebiet der Taliban.

      Nun schreibt die deutsche Regierung das war feiger Mord, vielleicht mal an Kundus denken - da hätten lächerliche Tretminen oder gezielte Schüsse auch noch 300 Meter vor dem Lager gereicht um die aufzuhalten. Sone Haubitze mit Nachtsichtgerät haut schon mal auf ein paar KM vorher alles weg. Wozu ein Luftschlag?

      Aktionsbündisse gegen lebensgefährlichen groben Unfugs, wegen weg lassen von wichtigen Informationen und einseitige Falschdarstellung von Politkern fehlt uns seit Jahren schon völlig.

      Son Tankwagen fährt halt mal eben nicht neben der Straße, geschweige schnell - als Grund wurde angegeben das man befürchtete das in das Lager rasen, da frag ich mich gleich ob die das Lager nur auf 100m oder 250m geschützt haben.

      Unnötige unschuldige Tote, Fehlinformationen, noch immer kein Rücktritt vom OB nach dem Diaster, geschweige Druck aus einer Partei und der Kreis der Computerspieler ist dafür verantwortlich das Lehrer, Eltern, Pyschologin, Mitschüler versagt haben? - Anstatt sie zu ignorieren würde man sie in anderen Ländern auslachen.
      Berghammer71
      am 08. August 2010
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      Von mir haste ein Plus Mamon0 - diese Gruppen spielen nur auf Reizwerte der jeweiligen Ziel-Wähler-Gruppe an.

      Ich kenn auch keinen Computerspieler der sich für "sichere" Spiele gegen Amokläufer einsetzt - wir sollten alle von diesen Gruppen einfach auf "Igno" setzen. Das ist schon aggressiver als Haustürwahlwerbung, und in Ihrer Toilette kippen sie Zeugs rein was unsere ev. Zunkunft umbringt.

      Wo bleibt eigentlich das Aktionsbündis - "Deutschland ist gegen Chemie in Toiletten, rettet unsere UR-UR--Enkel!"
      Mamon0
      am 07. August 2010
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      oh je was ihr euch alle so aufregt glaubt ihr wirklich das in der
      richtung irgentwas passiert der demokratischen Regierung ist
      es mehr als recht wenn die Leute jeden hirnlosen medienscheiss
      sei es nun tv oder pc konsumieren und damit 0 interesse an der
      politischen/geselllschaftlichen entwicklung ihres landes zeigen...
      Fusie
      am 07. August 2010
      Kommentar wurde 5x gebufft
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      Sofern man wirklich wollte, hätte man auch sicher diese Mitschüler von jedem Amokläufer ausfindig machen können, und diese hätte man dann eigentlich anklagen und verurteilen müssen.

      Aber das wäre ja der schwierige Weg, vielleicht sind jene Personen heute auch angesehene "Mitbürger" an die man sich gar nicht mehr heran traut.
      Oder die dann einfach ein Anwaltsbüro einschalten und dieses das Bündnis mit Klagen zudeckt, das es sich erst gar nicht zu rühren mehr wagt.

      In der heutigen Zeit wird einem doch nur noch eines vor gelebt - sei ein egoistisches Arschloch, oder du bleibst auf der Strecke.
      Und genau da stellt sich mir wieder die Frage, sind SPIELE wirklich unser Hauptproblem?!

      Irgendwo ist es ja schon fast zum lachen, das sich genau dieses reale zwischenmenschliche Klima auch in Spielen selbst immer mehr zeigt.
      Man möge mir den Vergleich mit WoW verzeihen, aber da hab ich es selbst erlebt über die Jahre hinweg, und ich denke das ich damit nicht alleine stehe.

      Es ist dort schon erstaunlich wie inzwischen Spieler nur noch auf Zahlen herab reduziert werden...
      Wie viele Gilden nun an diesem "erfolgsorientierten" Denken zerbrechen, oder das WIR immer mehr zu einem ICH wird.

      Nochmals, wer glaubt da denn noch wirklich daran das Spiele ein Problem sind?!
      Fusie
      am 07. August 2010
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Es gibt doch den bekannten Spruch, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten...
      Wieso können sich die Bündnis Nasen nicht genau daran auch halten?

      Jeder der mehr als zwei Gehirnzellen hat, die sich nicht auch noch über eine weite Entfernung mit Flaggen verständigen, wird wohl zustimmen - Spiele sind nicht das wirkliche Problem.

      Inzwischen gibt es sicher 900 MILLIONEN Handfeuerwaffen, davon über 10 MILLIONEN alleine in Deutschland...
      Diese Zahlen lassen wir uns nun einmal gepflegt auf der Zunge zergehen, und fragen uns dann nochmal, sind Spiele WIRKLICH unser Problem?!

      Ich würde ebenso wie andere behaupten, Menschen drehen nicht einfach durch, nur weil sie Spiel xyz SPIELEN, Menschen drehen durch, weil ANDERE Menschen sie dazu bringen!

      Ich frage mich auch gerade, wie viele Anhänger von diesem Bündnis, haben in ihrer Schulzeit ihre Mitschüler gehänselt, beleidigt, grundlos ausgeschlossen oder sogar verprügelt, weil derjenige eben nicht in das "normale" Bild passte...

      Wie viele Schlägereien mit entsprechenden Verletzungen, werden sogar heute noch als "Rauferei" abgetan und unter den Tisch fallen gelassen?
      Wie viel Mobbing wird von den Lehrern heute einfach übersehen?
      Wie viele gewaltbereite Idioten lässt man heute noch ungestraft sich in Klassen austoben, anstatt diese dauerhaft aus dem Verkehr zu ziehen?

      Da gibt es mehr als genug Arbeit für ein solches Bündnis, aber stattdessen sucht man sich einfachere Ziele...
      Norti
      am 07. August 2010
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      „Wir sind friedliche Menschen...“ Der Widerspruch zwischen Handeln und „friedlichen“ Selbstbildern könnte nicht deutlicher bewiesen werden durch die hasserfüllten Reaktionen der so friedlichen Gamer, wenn ihr Gewaltvergnügen kritisiert oder ihnen weggenommen wird! Die Morddrohungen gegen Christian Berg und andere belegt die Verlogenheit dieses Briefes. Dieses „friedliche“ Selbstbild kann nur als Lebenslüge bezeichnet werden.

      Ein Hobby, das virtuelles Töten und andere Verbrechen zum Zeitvertreib macht, ist kein Hobby oder Spiel, sondern Simulation von Krieg und Gewalt.

      Hallo gehts noch? Die haben doch echt ein an der Waffel.

      In ihren Augen sind scheinbar alle Gamer Verbrecher.

      Lesen sie überhaupt noch was die da schreiben und was für einen Hass sie gegen Leute wie uns schüren.

      Wird mal Zeit das dieser fanatische Verein mal richtig zur Rede gestellt wird.

      Ich fühle mich in meiner Freiheit bedroht selber zu entscheiden was ich Spiele ohne von anderen Menschen oder gar der Regierung irgendwann als "Gewaltverbrecher" abgestepelt zu werden.

      Wir wissen was sollche Menschen in der Vergangenheit angerichtet haben mit ihren Reden und hassparolen.


        ▲
      ▲ ▲
      Saberclaw
      am 07. August 2010
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Ich kann mir nicht vorstellen wie wütend die Betroffenen eines Amoklaufs sein müssen. Aber große Trauer ist keine Freikarte um auf dem Spielemarkt zu maraudieren und eine (treffend von Vertestargo formuliert) Hexenjagd zu verantstalten. Ich unterstelle dem Aktionsbündnis Naivität (siehe container Aktion), Verblendung, Unaufgeschlossenheit und Ignoranz.

      Ich schätze ihren Willen etwas zu unternehmen, sehr lobenswert, aber die Umsetzen ist unter aller Sau und wird zudem von den oben genannten Unterstellungen geprägt. Was anderes lese hier nicht raus.

      "Failbündnis naiver Menschen aus Winnenden"
      Gothmorg
      am 07. August 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @98: "Die Computerspieler sollen das Bauernopfer für eine verfehlte Politik darstellen, obwohl der letzte Blödmann weiss das man an weggeperrte Waffen schwerer rankommt als an Computerspiele. "
      Die werden noch sehen, was passiert, wenn man nen Bauern mit nem Läufer verwechselt.
      Brother Marine
      am 07. August 2010
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Irgendwie hat dieses Aktionsbündnis etwas von einer radikalen fundamentalistischen Sekte. Der Staatsschutz sollte sich diesen Menschen mal annehmen, ich als Spieler fühle mich von diesen Fanatikern bedroht. Wer weiss, Menschen mit solch einer kranken Idiologie schrecken vieleicht auch vor Gewlalt nicht zurück um ihre Ziele durchzusetzen. Klingt paradox, ist aber so.
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Aktionsbündnis Winnenden beantwortet Brief der Jungen Piraten
Die Jungen Piraten stellten zusammen mit einigen Gaming-Verbänden in einem Brief an das Aktionsbündnis Winnenden ihre Meinung zu den Verbotsforderungen zu "Killerspielen" des Aktionsbündisses dar und boten statt generellen Verboten eine Zusammenarbeit an. Das Aktionsbündnis Winnenden wies die Argumente zurück und ging auf das Angebot zur Zusammenarbeit nicht ein.
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06.08.2010
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