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  • 10 Dinge, die wir nach Erscheinen von WoW Cataclysm vermissen werden

    WoW Catacylsm verändert die World of Warcraft für immer. Aber auch wirklich zum Positiven? In unserem zweiteiligen Special denken wir darüber nach, welche Dinge man nach dem Erscheinen von WoW Cataclysm vermissen könnte - und bei welchen man froh ist, sie los zu sein.

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von WoW Cataclysm vermissen werden Noch dauert es eine ganze Weile, bis WoW Cataclysm erscheint. Doch bereits die derzeit laufende Beta zeigt, wie sehr sich Azeroth verändern wird. Die alte World of Warcraft, die wir in rund fünf Jahren bis in den letzten Winkel erkundet haben, wird in dieser Form aufhören zu existieren. Viele Dinge verändern sich, aber immer zum Guten? In unserer zweiteiligen Special-Reihe wollen wir darüber nachdenken, welche Aspekte man in WoW Cataclysm vermissen könnte - und welche Änderungen an der Welt man geradezu herbeisehnt. Natürlich vollkommen subjektiv. Im ersten Teil beschäftigen wir uns mit 10 Dingen, die man nach Erscheinen von WoW Cataclysm vermissen könnte - nächsten Sonntag folgt dann Teil 2 mit den Änderungen, auf die wir uns bereits freuen.

    Das alte Azeroth

    Veränderungen sind immer gut – so sagt man. Sie stellen immer einen Schritt nach vorne dar – so glaubt man. Trotzdem trennen wir Menschen uns oft nur ungern vom Bekannten. Denken immer wieder in der Vergangenheit – denn früher war ja alles besser, oder?! In wenigen Monaten werden wir durch das neue Azeroth fliegen und uns an die alte Zeit erinnern. An ein Azeroth, das uns über fünf Jahre begleitet hat. Wenige Veränderungen gab es in dieser Zeit für die beiden Kontinente Kalimdor und Östliches Königreich, und jetzt soll von heute auf morgen eine Katastrophe das Gesicht der Welt wie wir sie kennen verändern. Nutzt die Chance, um rechtzeitig vor WoW Cataclysm noch einmal alle Gebiete von Alt-Azeroth zu besuchen. Wir sind uns sicher: So toll die überarbeiteten Versionen von Brachland, Tausend Nadeln und Co auch sein werden: Wir werden das alte Azeroth trotzdem vermissen.

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von WoW Cataclysm vermissen werden Alt-Eisenschmiede und Co.

    So oft wir auch in Schattrath und in Dalaran waren, so oft wir uns auch Gegnern in den eisigen Landen von Nordend und in den zerklüfteten Gebieten der Scherbenwelt stellen mussten: Unsere eigentliche Heimat fanden wir immer in Orgrimmar, Eisenschmiede und Co. Hier sind unsere Helden groß geworden. Hier müssen wir mit dem Abschaum der anderen Fraktion nichts zu tun haben. Hier finden wir Ruhe und Frieden, bis es wieder in den nächsten Kampf geht. Und jetzt kommen die Entwickler nach fünf Jahren WoW und wollen die Fassade einreißen. Wollen aus dem Bad ein Wohnzimmer machen und aus dem Wohnzimmer eine Küche. Oder anders: Ob Zeppelin-Turm, Bank oder Gildenmeister – vieles steht jetzt woanders oder ist neu dazugekommen. Aus tapferen Kriegern werden also erst einmal notgedrungen Entdecker – die ihre eigene Hauptstadt neu entdecken müssen. Wir freuen uns natürlich über den neuen Anstrich, aber vermissen werden wir die alten Hauptstädte schon.

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von WoW Cataclysm vermissen werden Good-bye, Nordend!

    Die Erweiterung Wrath oft the Lich King erschien am 13 November 2008. Seit über anderthalb Jahren bietet uns nun also Nordend einen Tummelplatz. Und genauso wie das alte Azeroth, so werden wir auch den eisigen Kontinent vermissen. Natürlich wird Nordend auch nach der Katastrophe noch da sein. Allerdings geht es nun schnurstracks weiter. Von 68 bis 78 wird man sich in Nordend aufhalten und dann geht es in die überarbeiteten und komplett neuen Gebiete der Erweiterung. Wir werfen einen wehmütigen Blick auf die verschiedenen Gebiete Nordends: Durchgehend abwechslungsreich und in sich stimmig. Auf die meisterliche Hintergrund-Musik der verschiedenen Regionen. Auf die ersten Geh-Versuche des Phasing: Ein absolutes atmosphärisches Highlight im drögen Quest-Alltag. Gleichzeitig werden wir mit den Orten, der Musik und den Bildern Erinnerungen verbinden. Schöne, lustige und spannende Momente die wir während der Zeit dort im Norden erlebt haben. Farewell Nordend! Langsam wird es Zeit für was Neues. Immerhin sehen wir uns bei der nächsten Helden-Karriere.

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von WoW Cataclysm vermissen werden Schlachtzüge im eisigen Norden

    Ob im wieder aufgetauchten Naxxramas, oder in der Eiskronenzitadelle, ob gegen die Drachen Malygos , Sartharion und Halion oder gegen Gott Yogg-Saron: Es waren noch nie so viele Spieler in Schlachtzügen unterwegs, wie mit der Erweiterung WotLK. Der Besuch von Schlachtzügen ist alltagstauglich geworden, ein variabler Schwierigkeitsgrad und die Möglichkeit von 10-Spieler-Schlachtzügen machte das möglich. Förderlich war sicherlich auch der recht geringe Schwierigkeitsgrad in Archavons Kammer, wodurch jede Woche eine Pilgerfahrt nach Tausendwinter zur Pflicht wurde. Erfahrene Schlachtzügler werden sich mit Sicherheit über den kommenden Tapetenwechsel und die neuen Herausforderungen freuen. Todesschwinge stellt eine spannende Bedrohung dar. Nicht so charismatisch wie der gute Arthas, aber dafür noch bedrohlicher, noch animalischer und dadurch auch unberechenbarer. Trotzdem werden wir mit einem weinenden Auge zurückblicken. Der Schlachtzugs-Inhalt der aktuellen Erweiterung hatte wieder einmal grandiose Highlights und bot eine Menge neuer Mechaniken. Außerdem wird es wohl das letzte Mal sein, dass wir mit einem Helden innerhalb einer ID gleichzeitig eine Schlachtzugs-Instanz in der 10-Spieler- und in der 25-Spieler-Version erleben werden.

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von WoW Cataclysm vermissen werden Gestutzte Talentbäume

    Wir dürfen mit der kommenden Erweiterung zwar fünf weitere Stufen aufsteigen, aber anstatt den bisher 71 Talentpunkten nur noch 41 Punkte verteilen. Gleichzeitig müssen die ersten 31 Talentpunkte in einen einzigen Baum investiert werden, erst danach darf man sich in den anderen beiden Bäumen austoben. Psychologisch ist es immer ganz schlecht, jemandem etwas wegzunehmen, was er eine ganze Zeit sein Eigen nennen konnte. Der Mensch ist so gepolt, dass er hier zwingend einen Verlust verspüren muss. Da ist es auch egal, dass diese Veränderung dem Wohle aller geschuldet ist und das vor allem die langweiligen Talente der Schere zum Opfer fallen sollen und wichtige passive Boni in Zukunft durch die Wahl des Talentbaums direkt ausgewählt werden. Fehlen wird aber auf jeden Fall die geringere Flexibilität. Skillungen a´la 10/10/21 werden nicht mehr möglich sein. Ob weniger wirklich mehr ist, werden wir erst sehen, wenn die Talentbäume und die dazugehörigen Level-10-Fähigkeiten fertig konzipiert sind. Bis dahin dürfen wir ja ein wenig schmollen.

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von WoW Cataclysm vermissen werden Gerade gelernt und schon veraltet

    Zugegeben: Das Thema „Attribute“ ist mittlerweile zu einer richtigen Wissenschaft geworden. Spieler merken sich Grenzwerte für Trefferwertung und Waffenkunde, errechnen variable Grenzwerte für ihre kritische Trefferwertung und passen gleichzeitig ihre Tempowertung auf der Ausrüstung an, damit die globale Abklingzeit auf eine Sekunde gesenkt wird. Auf Fragen muss man meist mit „Es kommt darauf an“ antworten, nur um danach einen kleinen Vortrag zu halten, um ja alle Möglichkeiten und Eventualitäten einzubeziehen. Überall gibt es Guides und Blogs und es ist fast schon Pflicht, diese zu durchstöbern, da man sonst nicht alles aus seinem Helden rauskitzeln kann. Will man zumindest theoretische Sicherheit haben, dann hilft nur ein Blick in Spreadsheets oder in Werkzeuge wie Rawr oder iDPS. Wie komplex das neue System werden wird, bleibt noch abzuwarten. Viele Spieler werden sicherlich froh sein, wenn sich der Wert von Attributen leichter zu ermitteln sein wird. Wenn man auf den ersten Blick erkennt, ob die neuen Klamotten wirklich besser sind, als der alte Kram. Doch alle Theorycrafter werden vielleicht das Fachsimpeln vermissen, genauso die vielen fragenden Blicke in den Gesichtern der Mitspieler und die immer wieder auftauchenden Fragen in den Foren, Guides und Blogs.

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von WoW Cataclysm vermissen werden Schwerter des Königs

    Echte Krieger leben und lieben mit ihrer Waffe. Das weiß jeder, der Full Metal Jacket und Clash of the Fansites gesehen hat. Besonders beliebt sind die eleganten Klingen von Schwertern. Waffen wie Maladath, Runenverzierte Klinge des schwarzen Drachenschwarms, oder die Kriegsgleve von Azzinoth sind zudem richtige Hingucker und setzen Maßstäbe für stilvolle Bewaffnungen. Leider hatten Fans der langen Klingen schon in Nordend eher wenig Grund zur Freude. Die besseren Waffen fanden besonders Nahkämpfer meist in Äxten, Faustwaffen und Streitkolben – selten konnte man guten Gewissens ein Schwert in die Hand nehmen. Blizzard-Mitarbeiter Lylirra stellte zwar klar, dass auch die Entwickler Fans von Schwertwaffen seien, aber dass es trotzdem mit Cataclysm wieder vermehrt Waffen der anderen Gattungen geben wird. Grund: Schwerter können nur von verhältnismäßig wenigen Klassen getragen werden. Wir finden das doof und gründen ab sofort einen „Rettet die Schwerter“-Club.

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von WoW Cataclysm vermissen werden Waffenfertigkeit Ade

    Im Zuge der Attributs-Renovierung setzen die Entwickler auch einen Hebel bei der Waffenfertigkeit an. Die Fertigkeit wird mit der kommenden Erweiterung komplett aus dem Spiel entfernt werden. Wir werden es vermissen, beim Leveln mit der Stufe auch immer weiter die Waffenfertigkeit zu verbessern. WoW ist schließlich ein Rollenspiel und da macht es durchaus Sinn, dass unser Held nicht von Anfang an ein Schwertmeister oder ein Armbrust-Meisterschütze ist. Natürlich ist es nervig, mit maximaler Stufe eine neue Waffengattung nachträglich auf die notwendigen Zähler zu bringen, doch hätte man das auch durch einen Lehrer für Helden auf maximaler Stufe lösen können, bei dem man noch nicht gelernte Waffenfertigkeiten nachträglich für einen Goldbetrag erlernen kann.

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von WoW Cataclysm vermissen werden Der Gang zum Lehrer

    Der Wohlfühlfaktor wird in Online-Rollenspielen immer wichtiger. Vergleicht man das heutige World of Warcraft mit dem WoW von 2005, dann fällt eines schnell auf: Das ursprüngliche WoW war noch was für echte Kerle! Von überall aus in Instanzen und für Schlachtfelder anmelden? Naivling! Ruhesteine alle 30 Minuten? Träum weiter! Segen, die länger als fünf Minuten wirkten? Schattenparker! Verzauberer-Lehrer für jedes Level in den Hauptstädten? Fragt mal altgediente Verzauberer nach Uldaman. Wenn die Augenbraue anfängt zu zucken, dann wechselt schnell das Thema oder geht in Deckung. Es hat sich also viel getan in den letzten Jahren. Vieles ist einfach komfortabler geworden. Und diesen roten Faden ziehen die Entwickler weiter durch. So wurde unter anderem angekündigt, dass Spieler höhere Ränge für bereits gelernte Zauber automatisch erlernen – ein Besuch beim Lehrer ist also nicht immer nötig. Dabei macht doch gerade der Gang zum Lehrer symbolisch das Erfolgserlebnis aus, wieder etwas Neues lernen zu dürfen. Natürlich wird dadurch das Spielgefühl wieder etwas runder werden. Es kann direkt weiter gehen, lästige Reisezeiten entfallen. Trotzdem werden wir die regelmäßigen Besuche bei Lehrern vermissen und weitere Gründe dafür finden, warum WoW damals noch was für „echte Kerle“ war.

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von WoW Cataclysm vermissen werden Bekannte Gesichter

    Viele Veränderungen in der Spielwelt fordern auch immer Opfer. Besonders, wenn eine gewaltige Katastrophe das Gesicht der Welt beeinflusst. Einige Händler, Questgeber und Gegner werden diese Katastrophe nicht überleben. So werden sogar die mächtigen vier Smaragddrachen Smariss, Lethon, Ysondre und Taerar Opfer der Katastrophe. Einzig Ysondre überlebt letztendlich – gerettet aus dem Albtraum wird sie aber nie wieder zum grünen Drachenschwarm zurückkehren und besiegt in einer Quest-Reihe in Feralas sogar mit Euch an der Seite den immer noch verdorbenen Smaragddrachen Taerar. Verschwunden ist auch Goblin Störtebrecher, bekannt aus dem Event in der Gurubashi-Arena im Schlingendorntal. Seinen Platz hat Steingardist Werghaut eingenommen, der für Besucher eine neue tägliche Quest anbietet. Diese zwei Beispiele zeigen: Nicht jeder wird die Katastrophe heil überstehen. Wer alles unter den „Opfern“ sein wird, das steht erst fest, wenn alle Gebiete überarbeitet sind. Bis dahingedenken wir schon mal im Vorraus all denen, die es nicht in die Erweiterung schaffen werden.

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von sama92
    @241 Marui, du redest in deinem Beitrag von "Pisa-gerecht" (schreibt man übrigens ohne Bindestrich und klein) und hast…
    Von Nendash
    @#242 Junge, Du Scheich musst mal von PISA reden! lmao!
    Von Marui
    Amen
    • creep
      18.07.2010 11:01 Uhr
      Autor
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      sama92
      am 07. August 2010
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      @241 Marui, du redest in deinem Beitrag von "Pisa-gerecht" (schreibt man übrigens ohne Bindestrich und klein) und hast in deinemBeitrag Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler drin, dass ich mich frage, ob du überhaupt von pisagerecht reden darfst/solltest. Zumal WoW nicht anspruchslos ist. Man wird schon gefordert, zwar nicht so, dass einem der Schweiß auf der Stirn steht, aber immer noch mehr als in anderen MMOs.

      Außerdem produziert Blizzard noch Qualität. Und von wegen "auf's Geld gucken": Klar will Blizzard Geld, aber andere Firmen (wie Lebensmitteldiskounter, die [nur mal so am rande bemerkt] andauernd teurer werden) wollen auch Geld, sonst würden sie insolvent gehen, schon mal daran gedacht. Ich mach ja keine Firma auf mit dem Gedanken:"Ja, ich hab nichts zu tun, verpulver ich mal mein Geld", nein, ich will ja damit mein Geld verdienen.
      Und wenn es dir (so wie einem Teil der Community anscheinend ebenfalls) nicht passt, was Blizzard macht, dann stellt sich mir eine logische Frage:
      "Warum spielst du überhaupt noch Spiele von Blizzard und kaufst du dir nicht einfach Spiele von Firmen, an denen du nichts auszusetzen hast?"" (Mhm, ok, dann kannst du deinen PC zwar auslassen, aber egal, ist eine andere Diskussion )

      Soweit so gut.
      Grüße euer (teilweise als wandelnder Duden zu gebrauchende) SaMa92 =)
      Nendash
      am 07. August 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @#242 Junge, Du Scheich musst mal von PISA reden! lmao!
      Marui
      am 07. August 2010
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Amen
      Marui
      am 07. August 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich vermisse schon länger die Zeiten, wo Spieleentwickler noch Spieleentwickler waren. Heute sind es Beancounter.. ganz nach dem Mott "Ja Herr Investor, wir kastrieren das Spiel, damit es die Masse, die ohne Grips auch spielen können.. da nun die doofen auch in der Lage sind, werden es viel mehr spielen.. Ja Herr Investor, sie haben recht, es wird Geld regnen!".

      Wir leben in einer Welt die sich einfach nur noch ums Geld dreht. Qualität wird gegen Quantität an Userzahlen ausgetauscht. Die alte Garde will man abschütteln, man will sie in solchen Spielen nicht mehr haben, da sie zu viele Ansprüche haben. Das Pisakind jammert weniger.. und es bezahlt auch für minderwertige Qualität weiterhin, ohne sich darüber Gedanken zu machen.

      Das ist die schöne neue Gamingwelt..

      Ein Produkt wie es heute released wird:

      - Blenderkonzept
      - Blendergrafik
      - Anspruchslos
      - Pisa-gerecht
      usw.

      Es geht nicht mehr vorwerts, es geht rückwerts!

      Mercken tut dies nur der Gamer, welcher schon seit über 2 jahrzehnten am zocken ist.. der rest ist verblendet und nimmt jede kastration als ein Geschenk Gottes hin.. Fröhlich wie der FanBoy ist, weiß er selbst nicht mal warum er solche Entwickler weiterhin unterstützt. Aber es liegt eben auch nicht in der Macht von ihm.. Er wächst ja einfach nciht über eine minimallogik hinaus. Er ist der lieblings Kunde vom Vorstand dieser Unternehmen.. er ist die Zukunft.. das Geld, welches der Entwickler benötigt um noch mehr Crap auf den Markt zu schießen
      kylezcouzin
      am 28. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Also ich werde eindeutig die alte Welt und die alten Erinnerungen die damit verbunden sind vermissen...Vorallem das Taurenstartgebiet...Hab dort immerhin meinen ersten Char gemacht der heute immernoch existiert
      Es ist zwar schön das viel wieder in klassische Gebiete verlagert wird aber die Gebiete sind nicht mehr dasselbe...
      Wenn jemand ein wunderbares Auto hatte dass er gern wiederhätte würde es auch nciht ausreichen im ein ähnliches wiederzugeben damit man ihn in der Hinsicht wieder glücklich stimmt...
      In meinen Augen ist das Addon ein verzweifelter Überlebenskampf auf Seiten von Blizz um WoW wirklich noch als WoW durchzuringen...
      Auch wenn man die WoW Bücher liest merkt man es...Im Classic war noch alles wie es sein sollte...Die Stimmung die man früher hatte herüberbringenwollen von einem rieisgen Krieg defr Horde und der Allianz oder der beiden Fraktionen generell gegen einen anderen großen Gegner war gut rübergekommen...
      Aber jetzt erkennt man nichts mehr wieder und in meinen Augen ist die Verschandelung der alten Gebiete nur ein Vandalismus am gesamten Spiel...
      In meinen Augen liegt WoW im Sterben!
      Der_Vortex
      am 27. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Auch ich werde vieles vermissen...Ich streife seit der Geburt der Welt der Kriegskunst durch Azeroth, und habe viele tolle und auch traurige Momente erlebt. Diese Momente werde ich nie vergessen und wenn ich mit einem weiteren Twink von mir level und dann z.B. im Schlingendorntal ankomme, denke ich sofort an die damaligen Horde vs. Allianz schlachten. Oder die riesigen Städteraids, die manchmal Severabstürze verursachen, waren einfach episch. Jeder wollte seine Fraktion verteidigen und der gegnerischen Fraktion beweisen, das sie keine Chance haben den König zum fall zu bringen...Wenn ich an das erstmalige betreten vom geschmolzenen Kern denke...Dieses Gefühl von "Mein Gott ist das riesig" und "Wir werden das niemals packen" waren einfach toll...Vor allem, wenn man dann mit 40 Mann vor einem Boss stand und dieser uns nach seiner Predig auslachte und am Ende doch im Dreck lag...Wenn ich jetzt an die legendären Kämpfe nachdenke, fallen mir auch sofort wieder die Tage langen Schlachten im Alteractal ein...Wenn diese Schlachten einen nicht mit gerissen haben...Hat was falsch gemacht...Denn die Stunden, nein Tage waren einfach toll...Die gut gebaute Verteidigung trifft auf den blutgierigen Angriff der gegnerischen Fraktion...Ein harter Kampf und dann...was ist das? Hat die feindliche Fraktion plötzlich ein riesiges Elementar und jeder war am staunen...Und wenn man dann einen Rang aufgestiegen ist, war man Stolz auf sich und protzte vor seinen Freunden. Diese Zeiten vermisse ich...
      Krügerl
      am 26. Juli 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Da ich noch nicht lange WoW spiele, werde ich viele Dinge aus Alt-Azeroth wohl garnicht vermissen. Ich freue mich auf die neue Welt nach der Katastrophe und werde nicht lange alten Dingen nachtrauern. Einzig und alleine die gestuzten Talentbäume und die fehlenden Waffenfertigkeiten lassen mich ein wenig sauer aufstoßen.
      Nostran
      am 25. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      #93
      gebe ich komplett recht

      und #185 ich hatte schon gruppen die nach einem wipe nicht wussten wie es zu instanz ging -.- (rnd-inis=noobfreundlich aber nur mit einem heiler der gute orientierung besizt)

      und jetz ma was zu cata:
      Nicht zum leher?!:
      Für höherrangige zauber/fertigkeiten nicht zum leher...is doch mal was positives und auch realistisch denn "Übung macht den meister".

      Die talent bäume:
      wollte blizz nicht für individualität beim skillen sorgen?! naja ein "du musst 31 punkte da rein stecken" skill baum ist keines falls individuell.

      was ich peröhnlich vermisse ist der gute alte Arthy (nicht als boss sondern von der story her).
      pwnytaure
      am 25. Juli 2010
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Bjizzel ich hab keine ahnung was du da vürn geistigen mist redest...
      Bjizzel
      am 21. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wie kann man nur SCHWERTER (DIE Fantasy MMORPG Waffe schlechthin seit Anbeginn!!!) aus einem MMORPG das eindeutig in Richtung Fantasy zielt rausnehmen???!!!

      Klares EPIC FAIL! Aber Blizzard wollte ja schon immer anders sein als die "anderen kleinen Mädchen..." und wenn man dazu aus nem Fantasy Game ein pew pew Sci-Fi Game machen musss : bitteschön...
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WoW Catacylsm verändert die World of Warcraft für immer. Aber auch wirklich zum Positiven? In unserem zweiteiligen Special denken wir darüber nach, welche Dinge man nach dem Erscheinen von WoW Cataclysm vermissen könnte - und bei welchen man froh ist, sie los zu sein.
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18.07.2010
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