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  • 10 Dinge, die wir nach Erscheinen von Cataclysm nicht vermissen werden

    Nachdem wir Euch letzten Sonntag 10 Dinge präsentiert haben, die wir nach Erscheinen von WoW Cataclysm in Azeroth vermissen werden, folgt dieses Mal der zweite Streich! Auf diese Cataclysm-Änderungen freuen wir uns am meisten!

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von Cataclysm nicht vermissen werden Unser Special „10 Dinge, die wir nach Erscheinen von WoW Cataclysm vermissen werden“ hat für jede Menge Diskussionstoff gesorgt – vielen Dank für Eure zahlreichen Meinungen zu dem Thema! Diese Woche wollen wir den umgekehrten Weg beschreiten und einmal untersuchen, welche Aspekte von WoW Cataclysm wir mit dem Erscheinen der Erweiterung garantiert nicht vermissen werden!

    Die fliegende Stadt Dalaran

    Die Hauptstadt des eisigen 10 Dinge, die wir nach Erscheinen von Cataclysm nicht vermissen werden Kontinents Nordend. Perle des Nordens! Tägliches Reiseziel tausender Recken von Horde und Allianz gleichermaßen – und genau hier liegt das Problem. Wenn selbst mit einem ordentlichen PC-System der Besuch in Dalaran zur Ruckel-Orgie verkommt, dann wünscht man sich irgendwann einfach nur noch getrennte Hauptstädte, wie in Azeroth. Leider kann man es nur schwer vermeiden, seinen Fuß in die Stadt zu setzen. Nur in Dalaran gibt es die wöchentliche Schlachtzugs-Quest. Nur hier findet man geballt alle wichtigen Händler. Und da die Hauptstadt Nordends im Zentrum des Kontinents liegt und gleichzeitig über Portale verfügt, welche in die wichtigsten Städte führen, stellt Dalaran einen wichtigen Knotenpunkt für Reisenden dar. Wir freuen uns auf die Rückkehr in die alten, überarbeiteten Hauptstädte und werden Dalaran keine Träne nachweinen.

    BÄM – AE – BÄM – AE

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von Cataclysm nicht vermissen werden Wer zum ersten Mal die neue Schlachtzugsinstanz Rubinsanktum besucht, der wird sich sicherlich erstmal verwundert die Augen reiben: Die Standard-Taktik „Alle Gegner zusammen ziehen und dann durch Flächenschaden besiegen“, welche sich monatelang in Nordend bewährt hat, funktioniert auf einmal eher schlecht als recht. Da müssen bereits angestaubte Kontrollfähigkeiten aus dem Zauberbuch in die Fähigkeitenleiste gezogen werden, denn nur durch geschicktes Nutzen einiger Kontrolleffekte können die ersten Gegner im Rubinsanktum sicher besiegt werden. Ein längst vergessenes Spielgefühl! Genau diese Spielweise wollen die Entwickler mit Cataclysm weiter ausbauen. Eine Renaissance der Kontrolleffekte, die unserer Ansicht nach lange überfällig ist. Wir werden das stupide „zusammenziehen und bomben“ nicht vermissen.

    Von Bedrohung und Mana

    Alle Gegner zusammenziehen und danach 10 Dinge, die wir nach Erscheinen von Cataclysm nicht vermissen werden Flächenschaden wirken – das war nur ein Aspekt, der die Kämpfe in WotLK meist recht anspruchsarm gemacht hat. Der Bedrohungsaufbau der Tanks ist derart stark, dass Schadensausteiler schon nach kurzer Zeit vollen Schaden austeilen können, ohne über ihre eigene Bedrohung nachdenken zu müssen. Dieser Effekt wird durch den richtigen Einsatz von Schurkenhandel und Irreführung noch spürbar verstärkt. Ähnlich kopflos können Zauberkundige ihre Zaubersprüche wirken, da der Mana-Haushalt und die Regeneration des blauen Safts meist ausreichend stark ist, um mehrere Minuten am Stück Zauber um Zauber wirken zu können. Das trifft natürlich weniger auf Frischlinge mit schlechter Ausrüstung zu, aber gerade erfahrene, gut ausgerüstete Spieler können ohne Unterbrechung minutenlang Ihre stärksten Fähigkeiten nutzen, ohne dabei ihren Mana-Vorrat komplett aufzubrauchen. Und genau da möchten die Entwickler ansetzen. Das Gruppenspiel soll anspruchsvoller werden. Schnelle Zauber werden recht viel Mana kosten, wogegen Sprüche mit hoher Zauberzeit vergleichsweise wenig Mana verbrauchen sollen. Treffen Spieler hier die falschen Entscheidungen, dann sollen sie durch einen schwindenden Mana-Vorrat bestraft werden. Gleichzeitig wird das Bedrohungs-System überarbeitet, einige passive Talente sind bereits aus den Talentbäumen gestrichen worden. Wir freuen uns jetzt schon sehr auf das neue „alte“ Spielgefühl, welches alten WoW-Hasen ja durchaus bekannt sein dürfte.

    Sockel Rüstungsdurchschlag, aber nur, wenn du auf einen Wert x proportional zum Wert y ...“

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von Cataclysm nicht vermissen werden Neulinge hatten es nicht wirklich einfach in WotLK. Zumindest wenn sie einen sinnvollen Schwerpunkt auf die richtigen Attribute legen wollten. Soll man sich jetzt als Jäger auf Rüstungsdurchschlag oder auf Beweglichkeit fokussieren? Wähle ich als Heiler Willenskraft oder Mana pro Sekunde? Oder vielleicht doch Intelligenz? Fragen dieser Art haben in WoW nur eine einzige richtige Antwort: „Es kommt darauf an.“ Daher haben die Köpfe hinter der kommenden Erweiterung angekündigt, dass sie die Ausrüstungswahl weniger verwirrend gestalten wollen. Der Wert einzelner Attribute soll verständlicher sein, so dass sich die Spieler einfacher zwischen zwei Gegenständen entscheiden können. Erreichen wollen die Entwickler das in erster Linie durch den Wegfall diverser Attribute. So werden die Attribute Verteidigungswertung und Mp5 komplett aus dem Spiel entfernt. Zaubermacht und Angriffskraft werden zumindest auf Ausrüstungen nicht mehr zu finden sein, genau wie Rüstungsdurchschlags-und Schildblockwertung auch. Zusätzlich werden alle Attribute noch einmal komplett überarbeitet, um allzu verwirrende Aspekte wie die „5-Sekunden-Regel“ bei Willenskraft etwas verständlicher zu gestalten.

    Emblem-Horror

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von Cataclysm nicht vermissen werden Einem Neuling oder rückkehrenden Spieler das Emblem-System zu erklären, benötigt Zeit. Fünf Generationen an WotLK-Emblemen mit den dazu passenden Händlern finden sich aktuell im Spiel wieder. Das drei Generationen davon quasi nicht mehr aktuell sind, aber irgendwie doch noch, sorgt nicht gerade für steigendes Verständnis bei den angehenden Helden. Umständlich wirkt das System auch in der Praxis. In Instanzen und Schlachtzügen gibt es einzig Embleme des Frosts und Embleme des Triumphs. Will man seine Embleme nun gegen Juwelen oder Erbstücke eintauschen, dann muss man gezwungenermaßen bei bis zu vier verschiedenen Händlern die erspielten Embleme in die nächst niedrigere Generation eintauschen, um die für Juwelen und Erbstücke notwendigen Embleme des Heldentums zu erlangen. Alles klar? Wir hoffen sehr, dass das neue Cataclysm-System rund um Heldentums- und Tapferkeitspunkte besser durchdacht ist und werden den Emblem-Kuddelmuddel definitiv nicht vermissen.

    Per Pedes durch Azeroth

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von Cataclysm nicht vermissen werden Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – so sagt man. Dieser Spruch trifft aber genauso auf Orcs, Nachtelfen und Co zu. Ein Beispiel? Wenn wir eine Sache in der Scherbenwelt und in Nordend genossen haben, dann doch den Flug auf unseren Drachen und Greifen. Die kühle Brise im Gesicht. Unabhängig von örtlichen Nahverkehrsflügen das Reiseziel erreichen – und das schneller und „für umme“. Und auch wenn Nordend lange Zeit unsere neue Heimat war, so führte unser Weg trotzdem immer wieder zurück ins gute alte Azeroth. Und hier wurde uns dann bewusst: Blasen an den Füßen von zu viel Lauferei sind doof. Und örtliche Nahverkehrsflüge neigen zu Umwegen und rauben uns unser letztes Erspartes. Wir freuen uns also darauf, Azeroth endlich fliegend erkunden zu dürfen!

    Je weniger Addons, desto besser!

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von Cataclysm nicht vermissen werden Addons sind eine tolle Erfindung. Sie erleichtern uns unseren Job als Heiler, Tank oder Schadensausteiler. Sie geben uns die Freiheit, unser Interface anzupassen. Doch hat der Nutzen eines Addons auch seinen Preis. Die kleinen Helfer kosten Ressourcen, die besonders bei betagten Rechnern an jeder Ecke fehlen. Mit jedem Patch und jeder Erweiterung besteht zudem die Notwendigkeit eines Updates – ansonsten kann es passieren, dass ein Addon nur noch fehlerhaft läuft und das Spiel im schlimmsten Fall zum Absturz bringt. Diese Updates werden aber nicht immer geliefert. WoW-Addons werden privat entwickelt und es gibt keine Garantie, dass der Erfinder des Programms weiter an seinem „Baby“ arbeitet. Für uns hat es also nur Vorteile, wenn das Entwickler-Team von Blizzard besonders gute Addon-Ideen aufgreift und diese ins Standard-Interface integriert. Wir freuen uns auf das neue Gruppen-Interface, auf eine noch bessere Quest-Hilfe und auf eine Überarbeitung des Charakter-Fensters.

    Weniger Arena – mehr Schlachtfelder

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von Cataclysm nicht vermissen werden PvP-Spieler haben mit WotLK nicht allzu viel zu lachen. Den starken Fokus auf das Arena-System gab es schon während des brennenden Kreuzzugs. Trotzdem waren damals die Schlachtfelder sehr gut besucht, weil es hier für wenig Arbeit die ersten epischen Gegenstände gab. Mit WotLK hat sich das verändert. Frischgebackene Stufe-80-Helden rüsten sich auf Stufe 80 am schnellsten mithilfe von Emblemen aus. Reine PvP-Spieler besuchen vornehmlich die Schlachtfelder, die sich dort aber nur eine Basis-Ausrüstung für die Arenen erspielen konnten. Die beste Ausrüstung gab es weiterhin in den Arenen. Das Ergebnis ist für alle Fans des PvP ernüchternd: Es sind kaum Schlachtfelder offen und oft lange Wartezeiten für die nächste Partie ist meist Grund genug, um den letzten Rest Motivation zu verlieren. Gleichzeitig zieht die Arena weiterhin die PvP-Spieler nicht in dem Maße in den Bann, wie es das alte Ehresystem in Classic-Zeiten geschafft hat. Besonders das Thema der Klassen-Balance war und ist in jeder Arena-Saison Grund für den Unmut der Spieler. Es wird also Zeit für eine Schlachtfeld-Renaissance und genau die soll Cataclysm bringen. Wir sind gespannt und hoffen das Beste.


    Es hat sich ausge-Arthas-t

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von Cataclysm nicht vermissen werden Arthas, der Lichkönig. Arthas, der Schrecken aus dem Norden. Arthas, die Nervensäge! Wie sehr haben wir uns auf den Kampf gegen den Lichkönig gefreut. In „Warcraft 3“ war Arthas eine der tragenden Figuren. Wir konnten dort seinen Weg auf die böse Seite der Macht mit verfolgen und sehen, wie er am Ende zum Lichkönig wurde. Jeder Warcraft-Fan kennt die Abschlusssequenz von „Warcraft 3: Frozen Throne“ und auch jetzt nach all der Zeit sorgen die Bilder immer noch für Gänsehaut. Und wie präsent Arthas erst in Nordend ist. In vielen Quests erscheint er, um seine Meinung zu den aktuellen Gegebenheiten kund zu tun. Vielleicht ein bisschen zu oft, um wirklich noch als fieser Endgegner ernst genommen zu werden?! Dazu die Video-Sequenz nach der langen Quest-Reihe in der Drachenöde, in der er durch ein bisschen Gift in die Knie gezwungen wurde. Trotzdem ist der Krieg gegen den Lichkönig insgesamt sehr stimmungsvoll erzählt worden. Und auch der eigentliche Kampf gegen den Lichkönig ist gut gelungen, die heroische Version ist auch jetzt noch eine wirkliche Herausforderung. Doch die Schlacht ist für viele Gilden – zumindest im normalen Modus - geschlagen. Der Lichkönig ist tot, es lebe der Lichkönig. Es wird Zeit für eine neue Bedrohung. Es wird Zeit für Todesschwinge. Es hat sich ausge-Arthas-t und das ist gut so.

    Leveln ohne die Level-10-Fähigkeiten

    10 Dinge, die wir nach Erscheinen von Cataclysm nicht vermissen werden Habt Ihr Euch auch schon mal geärgert, dass die wirklich tollen Fähigkeiten erst sehr spät im Talentbaum verfügbar sind? Wie toll wäre das doch, wenn Ihr als Disziplin-Priester schon frühzeitig mit Sühne um Euch werfen könntet? Wenn Ihr als Jäger auf den mächtigen Explosionsschuss zurückgreifen könntet? Oder wenn für kleine Schurken plötzlich Dolche nicht mehr den Kampf erschweren, weil sie dank Verstümmeln auch vor dem Gegner über einen mächtigen Dolch-Angriff verfügen? Das alles ist bald keine Zukunftsmusik mehr. Die Erweiterung Cataclysm erfüllt Twinkern und Neu-Einsteigern diese Wünsche und bietet für alle Helden ab Stufe Zehn eine Palette an Fähigkeiten und passiven Boni, welche abhängig von der Wahl des Talentbaums erlangt werden können. Wir finden diese Idee so cool, dass wir alle kleinen Twinks erstmal auf Halde gestellt haben, da wir ohne die Level-1o-Fähigkeiten gar nicht mehr leveln wollen.

    Alle weiteren aktuellen Infos, Videos, Berichte und Screenshots findet Ihr in unserer Übersicht zu WoW: Cataclysm.

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von T3rm1n4tor
    "Es wird Zeit für eine neue Bedrohung. Es wird Zeit für Todesschwinge." Ja wird echt Zeit für Todesschwinge.. "Zum…
    Von nhomizz
    ich kann allem erwähnten wirklich zustimmen... außer dem punkt "weniger arena - mehr schlachtfelder", da ich arena…
    Von Set0
    He... was ist mit Abhärtung und dem Todesritter? Den wollen wir auch nicht mehr :D!!! *duck* Jedenfalls freue ich…
    • creep
      25.07.2010 10:00 Uhr
      Autor
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      T3rm1n4tor
      am 05. August 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "Es wird Zeit für eine neue Bedrohung. Es wird Zeit für Todesschwinge."
      Ja wird echt Zeit für Todesschwinge..
      "Zum Töten von Todesschwinge."
      !?WAS?! Also wenn die das einführen hör ich auf. War mit Malygos schlimm genug.
      Aber sonst finde ich manche Änderungen auch gut.
      nhomizz
      am 05. August 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ich kann allem erwähnten wirklich zustimmen...
      außer dem punkt "weniger arena - mehr schlachtfelder",
      da ich arena mit kumpels klasse finde ^^(auch auf noob niveau)
      Set0
      am 31. Juli 2010
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      He... was ist mit Abhärtung und dem Todesritter? Den wollen wir auch nicht mehr !!! *duck*

      Jedenfalls freue ich mich, dass die wieder mehr Aufmerksamkeit auf die Schlachtfelder setzen. Mein lieblings Pluspunkt, AE ADE!!!! Wobei ich jetzt schon weiß, dass viele SPieler sich daran erstmal schmerzhaft gewöhnen müssen. Vorallem die neuere Generation.
      Nachtschatten27
      am 30. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Da ich nichts Genaueres über die neue Verteilung in den Talentbäumen weiß, will ich mir über diverse Änderungen auch kein Urteil erlauben. Aber dass jemand es allen Ernstes gut finden kann wenn ich als Hunter von anfang an mit dem Explosivschuss rumlaufe kann ich irgendwie kaum glauben. Bei jedem Char den ich hochgelevelt habe war doch das genau der Reiz... in x lvln gibt es wieder fähigkeit xy. Auch glaube ich dass die, (durch das schnelle lvln) schon ohne hin wackeligen, Lernkurve beim Hochspielen einer Klasse dadurch gänzlich in sich zusammenbricht.
      JustBen
      am 30. Juli 2010
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Dalaran wird durch die Portale immer noch wichtig bleiben da man überall schnell hinkommt. Allerdings kann man insbesondere bei schwächeren Rechnern auch nach Shattrath ausweichen.
      Degeneration
      am 30. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich freu mich auf Schlachtfelder
      Als mage ungestört in die massenschlacht und dmg haun ohne angegriffen zu werden ;D
      umnuken bis zum get-no
      IcY Soul
      am 30. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      hmm ich würds auch ned schlecht finden wenn sie ein wenig mehr schwerpunkt auf die vorgeschichte die neuen ereignisse und auf die charakter legen... z.b. wer weiß das arthas und jaina "prachtmeer" -.- (Proudmoore) verliebt waren und heiraten wollten... wenn man nur wow oder wc3 gezockt hat (kA wie geschichte in wc 1-2 hab ich leider ned gezockt^^)
      rendhark
      am 30. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Na ja Dalaran( Ruckel Stadt ) ich werde ihr keine Träne nachweinen.
      Grîmnîr.
      am 29. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Dalaran war doch schön das werden sicher viele vermissen!
      SWeeT_mushrOOms
      am 29. Juli 2010
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Ich will keine Schlachtfelder und Arena sondern mal wieder anständiges Open-PVP.
      Schlachten zwischen Tarrens Mühle und Süderstade die Freitagabend anfangen und Sonntagnacht enden.
      Dieses besondere Feeling fehlt seit Classic einfach.
      Spätestens seit Wotlk ist Open-PVP tot. Städteraids werden in 5 Mins "mal eben schnell erledigt" da es eh keine Gegenwehr mehr gibt. Hänge ja eh alle in Dala rum. Und wenn nicht dann interessiert es keine Sau weil a. Es sich nicht mehr lohnt und b. das Konfliktbewusstsein total abhanden gekommen ist. Früher hat man noch auf seinen 60er umgeloggt und sich seine Kumpels geschnappt wenn man während des levelns geklatscht wurde. Heute loggt der Durchschnitts-WoW-Spieler auf seinen 80er ätzt sich durch die Daily und geht dann wieder auf den Twink.
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10 Dinge, die wir nach Erscheinen von Cataclysm nicht vermissen werden
Nachdem wir Euch letzten Sonntag 10 Dinge präsentiert haben, die wir nach Erscheinen von WoW Cataclysm in Azeroth vermissen werden, folgt dieses Mal der zweite Streich! Auf diese Cataclysm-Änderungen freuen wir uns am meisten!
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25.07.2010
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