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    • creep
      26.09.2016 10:14 Uhr
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      Crossy22
      am 26. September 2016
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      hm....2014 war der hackangriff....wir haben 2016....da die klagen jetzt erst kommen, scheint mit den daten ja nichts passiert zu sein bzw. wurde kein kunde geschädigt, wer allerdings so blöd ist und seine telefonnummer etc. mit angibt, hat ja schon irgendwie selbst schuld, ich z.b gebe nirgendwo meine Telefonnummer an, wo es nicht zu 1000% notwendig ist, und falls man eine angeben muss, gebe ich eine erfundene ab, denn wo klärungsbedarf ist, hat immerhin meine zweite E-mail Adresse für "unnützes", wo also alles hingelangt, was mich nicht schädigen kann.
      Stancer
      am 26. September 2016
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      Melden
      Menschen sind halt unbelehrbar und weinen dann wenn doch was passiert. Sich dann aber selbst die Schuld geben ??? Nee, mit dem Finger auf andere zeigen ist dann viel besser !

      Seit bestimmt 10 Jahren wird gesagt, das Passwörter wie "1234qwer" oder "Passwort" die unsichersten überhaupt sind und trotzdem werden diese Passwörter nach wie vor am häufigsten benutzt.
      Es wird auch schon ewig davor gewarnt zu viel von sich preis zu geben und trotzdem tun es die Leute.

      Es muss halt immer erst was passieren !
      ZAM
      am 26. September 2016
      buffed-TEAM
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      Gleich mal Vodafone Deutschland für den Hack vor 3 Jahren verklagen, bei dem bei 2 Millionen Mobilfunknutzern u.a. auch die Bankdaten(!) geklaut wurden. Von dem überteuerten Verein gab es dafür auch keine Entschädigung, nur ein popeliges Schreiben, dass überhaupt was passiert ist. Vermutlich wäre aber auch das nie gekommen, wenn es nicht vorher schon publik gewesen wäre.
      Maeroth
      am 26. September 2016
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      Ah ja...nun kommen die Geier und Heuschrecken wieder aus ihren Löchern. Im Fachjargon auch Anwalt genannt.
      Stancer
      am 26. September 2016
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      Melden
      Ich weiss schon das scheinbar kostenlose Dienstleister wie google oder yahoo keinesfalls kostenlos sind und man dort mit seinen Daten bezahlt.

      Der grossen Masse ist dies aber nicht bewusst und für diese ist es gefühlt "kostenlos" !

      Die Leute regen sich über NSA auf nutzen aber gerne Payback und die ganzeen Shopping-Punkte Apps, weils dann ja vielleicht alle 1000 Jahre etwas kostenlos gibt ! Ich würde mir weniger Sorgen um die Daten bei der NSA machen, denn die können ihre Daten recht gut abschirmen. Stattdessen mache ich mir mehr Sorgen, was Firmen mit den Daten anstellen, denn im Gegensatz zur NSA haben Firmen ein berechtigtes Interesse an den Menschen, nämlich wie man uns auf einfachste Weise das Geld aus der Tasche ziehen kann !

      Das Problem ist, wie definiert man zu schlechte Sicherheitsstandards ? Man muss Yahoo erstmal nachweisen, das sie bewusst Sicherheitslücken offen gelassen haben und das wird schon recht schwierig !

      Solche Klagen werden irgendwann dazu führen, das sämtliche Dienstleister irgendwann Geld für ihre Dienste verlangen und dann wird sich die Gattung "Ich will alles kostenlos" ziemlich aufregen !
      Theopa
      am 26. September 2016
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      @Stancer: Der Service ist nicht kostenlos, man bezahlt mit Daten und dem Ansehen von Werbung.
      Es gibt keinen kostenlosen Service, da die meisten Mitarbeiter Probleme mit Sklaverei haben, kostenloser Strom eher selten zu finden ist und auch nicht gerade viele Server verschenkt werden.

      Im Fall gibt es drei Varianten:
      1.) Yahoo hat längst davon gewusst.
      2.) Yahoo wusste aufgrund zu schlechter Sicherheiststandarts nichts.
      3.) Yahoo hat erst jetzt davon erfahren, da der Angriff extrem gut geplant und ausgeführt war.

      Nur im Fall 3 wäre Schadenersatz nicht gerechtfertigt.
      Stancer
      am 26. September 2016
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      Nur ist Yahoo kein Provider, sondern ein kostenloser Dienstleister.

      Ist mal wieder typisch. Die Menschen wollen nichts bezahlen aber erwarten dafür höchste Sicherheitstandards und AAA+ Service !
      Master_DeluXXXe
      am 26. September 2016
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      nun, wenn ich sensible daten geklaut bekomm nur weil mein Provider scheiße ist, würd ich die auch verklagen.
      Der ottonormalverbraucher jedoch sollte einfach den anderen Anbieter suchen.
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Yahoo: Nach Hackangriff auf 500 Millionen Accounts gibt es die ersten Klagen
Vor einigen Tagen teilte Yahoo mit, dass bei einem Hackangriff im Jahr 2014 die Daten von 500 Millionen Nutzern gestohlen wurden. Die ersten betroffenen Kunden haben nun gegen das US-amerikanische Internetunternehmen Klage eingereicht. Experten erwarten, dass sich viele weitere Betroffene in den nächsten Tagen der Sammelklage anschließen werden.
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26.09.2016
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