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    World of Warships: Sieht so der deutsche Techtree aus? - Update

    Die ersten vier deutschen Schiffe sind in der Open Beta von World of Warships enthalten. Da wird es Zeit, sich mal konkret Gedanken zu machen, wie der Forschungsbaum der deutschen Marine aussehen könnte. Wir haben eine erste buffed-Version erstellt.

    Update vom 09.09.2015: In den letzten Wochen hat Wargaming neue offizielle Infos zum deutschen Forschungsbaum herausgegeben. Daher haben wir unseren Techtree der deutschen Flotte in World of Warships aktualisiert und an diese Infos angepasst.

    Das deutsche Schlachtschiff Tirpitz (Tier VIII) war zwischenzeitlich als Premium-Schiff im Item Shop für rund 60 Euro erhältlich, auch die Bismarck wurde als Typschiff für den Forschungsbaum auf Tier VIII offiziell bestätigt. Bei den Kreuzern bis Tier VI lagen wir bei unserer ersten Version sehr nah dran, auch die Admiral Hipper ist wie von uns erwartet im Techtree enthalten - allerdings auf Tier VIII statt IX. Welche Schiffstypen sich jedoch hinter den Namen Yorck, Roon und Hindenburg verbergen (Tiers VII, IX und X), darüber kann man nur spekulieren. Diese Schiffe gab es zwar, allerdings zuletzt im Ersten Weltkrieg innerhalb der Kaiserlichen Marine. Kaum zu glauben, das dem in World of Warships wirklich so ist, schließlich müssen sich diese Schiffe mit Baltimore, Des Moines, Zao und Co. messen. Daher gehen wir davon aus, dass hinter diesen Namen projektierte, aber nie realisierte Schiffe der Kriegsmarine aus den späten 1930er-Jahren stehen. Vielleicht die Typen M, O oder P?
    Unsere aktuelle Version 2 des deutschen Forschungsbaum auf Basis der letzten offiziellen Aussagen von Wargaming. Die bestätigten Schiffe sind hellblau unterlegt. Unsere aktuelle Version 2 des deutschen Forschungsbaum auf Basis der letzten offiziellen Aussagen von Wargaming. Die bestätigten Schiffe sind hellblau unterlegt. Quelle: buffed Originalmeldung vom 29.07.2015: Die Schlachtschiffe Bismarck und Tirpitz sind bereits für World of Warships offiziell bestätigt, genau wie der leichte Kreuzer Dresden und das Tier-I-Einsteigerschiff "Hermelin". Auch wird der "German Techtree" Flugzeugträger und die Westentaschen-Schlachtschiffe der Deutschland-Klasse bieten - soweit die offiziellen Aussagen seitens Wargaming. Was aber ist mit Zerstörern? Und welche Flugzeugträger werden neben der einzig jemals gebauten, aber nie in Dienst gestellten "Graf Zeppelin" im Spiel sein? Wir haben über die letzten Wochen umfassend recherchiert und uns in vielen Foren-Threads zum deutschen Forschungsbaum und auf einschlägigen Marine-Webseiten wie German-Navy.de umgeschaut.

    Das hier ist unsere Version 0.1 des deutschen Forschungsbaum, so wie wir ihn uns für World of Warships vorstellen können:
    So könnte der Forschungsbaum der deutschen Flotte in World of Warships aussehen. Was sagt ihr zu unserer Fassung des 'German Techtree'? So könnte der Forschungsbaum der deutschen Flotte in World of Warships aussehen. Was sagt ihr zu unserer Fassung des "German Techtree"? Quelle: buffed

    Flugzeugträger

          

    Die Auswahl der Schiffe und deren Sortierung sind selbstverständlich größtenteils nur "gut geraten". Vor allem bei den Flugzeugträgern besteht noch viel Überraschungs-Potenzial. Dass die Graf Zeppelin dabei sein wird, kann man als gesetzt ansehen. Die anderen Modelle sind zwar wahrscheinlich, aber natürlich nicht sicher. Potsdam und Europa waren eigentlich Zivilschiffe, die laut einer Planung von 1942 zu Flugzeugträgern umgerüstet werden sollten. Die Grossflugzeugträger wären ein Hybrid aus Flugzeugträger und Kreuzer mit relativ starker Artillerie und großer Verdrängung geworden.

    Der "Kleine Flugzeugträger" war als Ergänzung zu den größeren Flugzeugträgern wie der Graf Zeppelin im Rahmen des Z-Plans projektiert. Die De Grasse hingegen ist ein französischer noch im Bau befindlicher Kreuzer gewesen, den die Wehrmacht im Zuge des Westfeldzuges 1940 erbeutet hatte und den man 1942 auch zum Hilfsträger umbauen wollte. Es gab jedoch noch weitere Flugzeugträger-Projekte, sogar noch aus der Zeit der Kaiserlichen Marine. Welches dieser Papierschiffe es schlussendlich in Warships schafft, kann man nicht mit Sicherheit sagen. Trotzdem, unsere Variante liest sie schon mal recht plausibel.

    Kreuzer

          

    Auch bei den Kreuzern wird sich womöglich noch einiges ändern, da gerade die kaiserliche Marine eine große Auswahl leichter Kreuzer unterschiedlichster Typen bietet. Dazu stellt sich die Frage, ob Wargaming nicht auch einen schweren Kreuzer des Ersten Weltkriegs mit einflechtet. Schwere Kreuzer sind zwar bislang erst ab Tier VI bzw. VII in den Techtrees der Japaner und Amerikaner vorhanden. Das muss aber nicht bedeuten, dass Wargaming bei dieser Politik bleibt. Es ist auch denkbar, dass noch ein Verästelung zwischen Kreuzern und Schlachtschiffen geben wird, den sogenannten "Schlachtkreuzern". Bei unserer Beispielgrafik bleiben wir jedoch beim etablierten Modell der voneinander getrennten Forschungslinien.

    Schlachtschiffe

          

    Bei den Schlachtschiffen hingegen kann man mit einiger Sicherheit sagen, dass dieser Forschungszweig so oder so ähnlich aussehen wird. Da die Bismarck bzw. Tirpitz auf Tier VIII rangieren, werden die wohl projektierten, aber nie ernsthaft umgesetzten Schlachtschiff-Typen H39 und H41 den deutschen Techtree auf Tier IX und X ergänzen. Scharnhorst bzw. Gneisenau werden wahrscheinlich auch als Schlachtschiffe klassifiziert, obwohl sie eher dem Konzept der Schlachtkreuzer und Handelsstörer entsprachen. Ähnliches gilt für die Deutschland-Klasse, den sogenannten Westentaschen-Schlachtschiffen. Auf dem Low Tier hingegen bieten sich einige Alternativen, da die kaiserliche Marine mehrere Typen der Dreadnought-Klasse unterhielt. Wir halten jedoch die Nassau, König und Bayern für am wahrscheinlichsten.

    Zerstörer

          

    Auch bei den Zerstörern bis Tier V besteht Entscheidungsspielraum. Zudem muss erwähnt werden, dass die kaiserliche Marine offiziell keine Zerstörer besaß. Die zu den britischen und französischen gleichwertigen Schiffe wurden als "Große Torpedoboote" klassifiziert. Erst nach dem Krieg plante und baute die deutsche Marine erstmals reinrassige Zerstörer, den Anfang machte der Typ 1934. Der Typ 1936 geriet bald zum Standard-Zerstörer der Kriegsmarine. Während zumindest der Bau der Folgeklasse Z1942 begonnen, aber nie abgeschlossen wurde, waren die Typen Z1944 und Z1945 nur projektiert - also reine Papierschiffe.

    Premium-Schiffe

          

    Bismarck, Graf Spee und Von der Tann sind unsere heißen Tipps für mögliche Premium-Schiffe der deutschen Flotte. Warum Bismarck und nicht Tirpitz? Weil das Schlachtschiff Bismarck den bekannteren Namen hat und sich folgerichtig besser verkaufen würde. Aber eigentlich ist die Bismarck das Typschiff der Klasse und die Tirpitz nur das Schwestermodell. Die Graf Spee (Panzerkreuzer, Deutschland-Klasse) wählten wir natürlich wegen ihrer kurzen, aber legendären Einsatzgeschichte im Atlantik - mit dem denkwürdigen Ende im Rio de la Plata am 17. Dezember 1939.

    Die "Von der Tann" dagegen ist nur Marine-Fans gut bekannt, aber dennoch eine erstklassige Wahl für ein Premium-Schiff. Der Schlachtkreuzer war für seine Zeit sehr schnell und gut bewaffnet - und eines der wenigen Schiffe der "Hochseeflotte" des Kaiserreichs, das diesen Namen auch verdiente. Vor dem Ersten Weltkrieg bereiste die Von der Tann die Häfen Südamerikas und nahm 1916 an der Skagerrakschlacht teil, in der sie den britischen Schlachtkreuzer HMS Indefatigable in nur 15 Minuten versenkte. Das Ende kam 1919 in Scapa Flow, wo sich die von den Briten internierte kaiserliche Flotte selbst versenkte.

    Was haltet ihr von unserer Auswahl für den deutschen Forschungsbaum? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

    Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Michael Emmerich, dem Betreiber von German-Navy.de, der uns die Grafiken der Schiffs-Silhouetten zur Verfügung gestellt hat. Mehr zum Spiel erfahrt ihr auf unserer Themenseite zu World of Warships.

    06:39
    World of Warships: Entwickler-Tagebuch #7 - Tarnschemen und Signalflaggen
    • Storyteller
      09.09.2015 15:30 Uhr
      Mitglied
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      666-THEVIL
      am 09. September 2015
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      Die Roon und die Yorck gehörten doch beide zur Roon-Klasse Klasse, ich weiß nicht was die dann auf Tier 7 und 9 zu suchen haben. Aber even. ist ja die Ersatz-Yorck-Klasse gemeint oder?
      AGXX2
      am 09. September 2015
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      Melden
      Jede Fraktion hat ihre allg. vorteile und Nachteile mit ausnahmen versteht sich. amis gute Flaks und Alles oder Nichts Panzerung. Japaner gute Torpedos und zielsichere schwere geschütze mit Papierpanzerung. Wie an der Tirpitz "vielleicht" schon zu erkennen ist werden die Deutschen kleinere Kalieber haben dafür weit und Treffsicher Ballern. Mal abwarten was Wargaming uns da Präsentiert. Stelle es mir sehr geil vor wenn die Geschütze weit Feuern und Treffen und durch die schnelle Feuergeschwindigkeit dann noch alles in Brandstecken können (HE vorrausgesetzt).
      666-THEVIL
      am 30. Juli 2015
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      Ich würde noch sehr gern die Großlinienschiffe der Kaiser-Klasse (1911) mit der SMS Friedrich der Große etc. sehen!
      Variolus
      am 30. Juli 2015
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      Technisch war die Kaiser-Klasse der König-Klasse recht ähnlich, die Türme in Seitenlinie, statt Flügeltürme waren jedoch ein deutlicher Vorteil. Ob es nun die Kaiser- oder König-Klasse letztendlich ins Spiel schafft, kann man nur raten. Da man sich allerdings mit der Wyoming messen muss, wäre die König wohl für uns Spieler angenehmer ^^
      Die Kaiser-Klasse (SMS Friedrich der Große) wäre in dem Fall ein schönes Beispiel für ein Tier iV Premiumschlachtschiff
      Big
      am 30. Juli 2015
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      Als Tier 4 Träger könnte ich mir auch gut die Ausonia vorstellen.
      Variolus
      am 30. Juli 2015
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      Die Graf Zeppelin hatte auch Dampfkatapulte, vor allem die Bf 109T aber auch die StuKas hätten ohne garnicht von dem kurzen Flugdeck abheben können. Im Grunde genommen hatten sie dort also eine technische Inovation vorweggenommen, die jetzt immer noch genutzt wird ^^
      Also warum nicht schon dort Radflugzeuge mit dem Katapult abschießen?
      Wobei es vermutlich einfacher und platzsparender war, einfach die Katapulte abzubauen und komplett auf Radflieger umzubauen. Der Hauptgrund für Wasserflugzeuge war einfach die relative Unzuverlässigkeit der Flugzeuge im 1. Weltkrieg. Man wollte, dass die Piloten im Notfall im Wasser landen konnten, ohne gleich unterzugehen. Wären also nur Radflugzeuge verwendet worden, hätten vermutlich sogar mehr als die insgesamt 29 geplanten Flieger daraufgepasst...
      Big
      am 30. Juli 2015
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      die Landung im Wasser und die Dauer bis zum nächsten Start währe wohl Problematischer. Aber ich denke wenn 10 Radflugzeuge drauf gingen hätten die irgendwann sowieso auf Rad only umgerüstet. So dumm waren die damals ja auch nicht.
      Storyteller
      am 30. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Stimmt, der kleine FLugzeugträger hätte wohl nur 15 tragen können. Hatte ich falsch in Erinnerung. Was mir tatsächlich Sorgen bereitet hat, waren die Wasserflugzeuge. Wie wären diese gestaret, vom Flugdeck oder per Katapult? Wenn Katapult, wie schnell wäre die Startfolge?
      Big
      am 30. Juli 2015
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      29 Flugzeuge sind deutlich weniger als die 14 des kleinen Flugzeugträgers? Naja hab ich in Matte wohl nicht aufgepasst das einzige was mich stört sind das 19 davon Wasserflugzeuge währen. Vom Alter würde sie doch gut zur Langlay passen. Auch was die Geschwindigkeit angeht.
      Storyteller
      am 30. Juli 2015
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      Hehe, dieses Schiff hatte ich in meiner ersten Fassung des Techtrees. Habe mich dann aber dagegen entschieden, weil die Ausonia noch mal deutlich älter als die Hosho oder Langley geworden wäre und wirklich kaum Flugzeuge tragen kann.
      Morinas
      am 29. Juli 2015
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      Woher kommen den die deutschen Flugzeugträger. Sind wieder Fantasieschiffe.
      Wargaming kackt wieder ab.
      Die sollten sich mal erkundigen, es gab nur den Typen Graf Zeppelin und der wurde nie fertiggebaut.
      BlackSun84
      am 09. September 2015
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      Ohne Papierschiffe könnte man die Techtrees der Verliererstaaten bei tier 7 oder 8 enden lassen und das wäre doch arg langweilig.
      Morinas
      am 30. Juli 2015
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      Wer sucht der findet.
      http://www.german-navy.de/kriegsmarine/zplan/shipindex.html
      Da stehen die pläne von den aufgeführten Trägern drinne. Na dann wollen wir mal abwarten.

      Obwohl ich auch sagen muss, die Schiffe stammen aus dem ersten Z Plan, der nicht umgesetzt wurde.
      Im zweiten Z Plan gab es keine Träger mehr
      Variolus
      am 29. Juli 2015
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      Nocheinmal zum Nachlesen für dich: es gab ursprünglich 6 projektierte Flugzeugträger der Graf Zeppelin-Klasse. Auf Kiel gelegt wurden davon 2 Träger A (Graf Zeppelin) und Träger B (noch unbenannt, da nach alter Tradition Marineschiffe erst mit Stapellauf ihren endgültigen Namen erhalten). Die anderen 4 wurden dann nicht mehr angefangen.
      Im Z-Plan wurde auch ein kleinerer Träger projektiert (hier unter dem Namen "Kleiner Flugzeugträger"), deneben gab es Pläne für insgesamt 3 verschiedene Kreuzfahrtschiffe, die in Frankreich erbeutete De Grasse, die in Holland erbeutete Tromp (beides leichte Kreuzer) sowie für die Seydlitz (Admiral Hipper-Klasse). Und auch für die fast fertiggestellten Rümpfe der russischen Schlachtschiffe der Sowjetski-Sojus-Klasse gab es wohl ähnliche Pläne. Da die Sowjetunion die Wehrmacht allerdings schnell zurückdrängen konnten, wurden diese zerstört, anstatt zu Trägern umgebaut...
      Big
      am 29. Juli 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Das hatte Variolus doch schon auf den selben Kommentar von Dir in der anderen Meldung klargestellt was alles geplant war. Und das Wargamming auch Schiffe umsetzt die nur auf dem Papier geplant waren ist ausreichend bekannt. Zum Beispiel auch die Tier 9 und 10 Schlachtschiffe (wahrscheinlich) wie es aber auch schon in den US und Japan Trees Schiffe gibt die so nie gebaut wurden.
      AGXX2
      am 29. Juli 2015
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      Melden
      Würde mich mal interesieren ob sie auch nen Schiff mit den Dora geschütz (80Cm) geplant haben, gegen Ende des Krieges wurden ja allerhand komische /teils geniale Konstruktionen geplant.
      AGXX2
      am 30. Juli 2015
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      Melden
      Glaub mit einen geschütz dieser Größenordnung ist es egal ob man mit HE schießst da die ab das schiff quasi zerteilt XD
      Storyteller
      am 30. Juli 2015
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      Melden
      Nicht, dass ich wüsste. Aber am Ende des Dritten Reiches schien projektiert ja alles möglich.
      Nevil Tritum
      am 29. Juli 2015
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      Melden
      Oli ich würde eher die Tirpitz als Premiumschiff sehen,da sie zwar fast identisch mit der Bismarck war,aber soweit ich gelesen haben hatte die Tirpitz noch 8x 53,3cm Torpedorohre in Vierlingssätzen.
      Stell ich mir lustig vor wenn so ein fetter schwer gepanzerter Pot in den nahkampf geht und noch torpedos rausrotzen könnte,ein horror für die gegner
      Variolus
      am 29. Juli 2015
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      Melden
      Im ersten Weltkrieg war eine Torpedobewaffnung noch relativ lange Standard bei Schlachtschiffen, allerdings hatten diese das Problem relativ beschussanfällig zu sein. So sind einige britische BBs durch Explosionen ihrer Torpedos schwer beschädigt worden, was im Endeffekt dazu führte, dass in Folge auf sie verzichtet wurde.
      Die Torpedos der Tirpitz sind eher als Schwachpunkt, denn als Stärke anzusehen und werden es wohl auch nicht ins Spiel schaffen (allein schon aus Balancing-Gründen)...
      Golddieb
      am 29. Juli 2015
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      Melden
      Wo ist denn die Fürst-Pückler?^^
      Derulu
      am 29. Juli 2015
      Moderator
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      Liegt...jetzt kommt der Brüller...

      ...auf Eis...
      Storyteller
      am 29. Juli 2015
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      Melden
      Zusammen mit dem Fürst Metternich aufgetrunken.
      AGXX2
      am 29. Juli 2015
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      Melden
      Ich befürchte das die kreuzer mehr Zerstörer als kreuzer sein werden was bedeutet das sie ned viel aushalten. Hoffe das ich mich in den Punkt irre.
      Tol wäre es wenn die Torpedos schneller als die amy und jap wären mittlere Range zwischen Ami und jap, dafür im Schaden halt die Vorteile ausgleichen.
      Variolus
      am 29. Juli 2015
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      Melden
      Deutsche Torpedos hatten einen Magnetzünder, dadurch konnten sie tiefer laufen als die der Allierten, waren von der Wasseroberfläche aus nahezu unsichtbar und explodierten unter den gegnerischen Schiffen. Dabei wurden diese im Normalfall in der Mitte einfach zerrissen (die Explosionswelle drückte das Wasser unter dem Schiffsrumpf weg, in die entstehende Luftblase stürzte dann von oben das Wasser nach, der Rumpf der Schiffe wurde erst nach oben gebogen [durch die Druckwelle] und dann nach unten gezogen. Im Ergebnis wurden sie überlastet und brachen durch. Dabei reichte ein einziger solcher Torpedo selbst für gut gepanzerte Schlachtschiffe mit dickem Torpedowulst aus).
      Nevil Tritum
      am 29. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Was die geschwindigkeit ingame angeht ka,aber die reichweite lag im schnitt bei 6km,dafür hatten die deutschen ein paar andere arten von torpedos unter anderen einen der auf sonar ging,womit sich wohl einige u boote selbst das licht ausgeblasen haben xd,aber was wg davon umsetzt ist die große frage.
      und die deutschen kreuzer waren glaube ich sehr gut gepanzert.
      kleiner ausschnitt von www.deutschekriegsmarine.de
      Der Mißerfolg ist nicht den Schiffen oder ihren Besatzungen anzukreiden. Einzeln betrachtet, waren sie sehr mächtige Gegner. Die einzige Eins gegen Eins Konfrontation (die Hipper gegen die Berwick am Geleitzug WS-5 A wurde abgebrochen, als der deutsche Kreuzer schon einige Treffer erzielt hatte und unversehrt geblieben war) endete eher mit einem deutschem Vorteil. Sie wären sicher erfolgreicher gewesen, hätten sie zweckmäßiger eingesetzt werden können.
      Variolus
      am 29. Juli 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Abgesehen von den Lowtier-Kreuzern (die ich für eher unwahrscheinlich halte, es gibt deutlich besser passende deutsche Kreuzer im 1. Weltkrieg), sind sie den Amerikanern oder Japanern zumindest ebenbürtig, teilweise sogar überlegen. Die Emden war zwar eher schwach bewaffnet (wegen Versailler Vertrag durften keine neuen Geschütztürme entwickelt werden, daher wurden keine Zwillingstürme verbaut aber eine Aufrüstung mit diesen war geplant), effektiv aber der modernste Kreuzer der Welt und auf seinem Tier mindestens ebenbürtig, mit den Zwillingstürmen sogar ziemlich stark. Die Königsberg und Leipzig-Klasse waren als leichte Kreuzer zumindest vergleichbar mit den direkten Gegenspielern, die Admiral Hipper-Klasse war ein modernes, sehr gut gepanzertes Schiff (durch den geschweißten Rumpf einer der modernsten schweren Kreuzer der Welt) mit ordentlicher Schußreichweite und Feuerrate. Ich würde ihn zwar eher auf Tier 8 als 9 sehen aber er ist schon konkurrenzfähig. Die deutschen Kreuzer waren echte Kreuzer, keine Ähnlichkeit zu den Zerstörern (die ihrerseits näher an die Kreuzer heranrücken, als bei anderen Nationen).
      slimenator
      am 29. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die Kreuzer gefallen mir. Torpedos Mittschiffs und hinten zwei Türme. Hit and Run Taktik. Ich bin gespannt was davon wirklich kommt.
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World of Warships: Sieht so der deutsche Techtree aus? - Update
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09.09.2015
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