• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • Updated

    World of Warships: Angespielt - Deutsche Kreuzer im Chatham Dockyard - jetzt mit Video

    Wargaming lud buffed zum Launch-Event im englischen Chatham Dockyard ein. An historischer Stätte hatten wir erstmals Gelegenheit, die deutschen Kreuzer und russischen Zerstörer anzuspielen.


    Update vom 07.10.2015: Wenn ihr wissen wollt, wie es auf der HMS Cavalier aussieht, dann schaut euch das Video am Ende der Meldung an. buffed-Kapitän Olli Haake nimmt euch auf einen Rundgang durch den britischen C-Class-Zerstörer mit. Eine Sache aber: Im Video wird behauptet, das Waffensystem "Squid" sei ein Nachkriegsmodell. Das ist so nicht richtig, denn es wurde bereits im Jahr 1942 entwickelt und ab 1943 auf Kriegsschiffen verbaut. Allerdings war es nicht von Beginn an auf der HMS Cavalier montiert, es kam erst später als Ersatz für die Torpedowerfer am Heck.

    Originalartikel vom 04.10.2015: Wo könnte man den Start der deutschen Kreuzer in World of Warships besser feiern als … in einer britischen Schiffswerft? Zugegeben, die Nationalität mag nicht passen, dafür ist das Umfeld umso stimmiger! Neben riesigen, mit Booten und Maschinen vollgestopften Werkhallen, liegen gleich drei Schiffe im Dock, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Zuerst stößt man auf das Segelschiff HMS Gannet aus dem Jahre 1878. Die strahlend weiße Farbe kommt an diesem sonnigen Tag besonders gut zur Geltung. Gleich daneben ein U-Boot aus der Nachkriegszeit, die HMS Ocelote. Baujahr 1962 und damit auch das letzte Boot, das hier im Dockyard gebaut wurde. In der Folge wurden hier nur noch Atom-U-Boote überholt.

    World of Warships: Von einer Marinewerft zum Museum

          

    Chatham liegt im Süd-Osten Londons mit Zugang zur Themse. Bis 1984er war die Werft noch als Werkstatt in Betrieb, danach schloss sie. Damit endete eine fast vierhundertjährige Geschichte des Schiffsbaus im Chatham Dockyard. Hier waren Berühmtheiten wie die HMS Victory entstanden, welche unter Admiral Nelson an der Seeschlacht von Trafalgar als Flaggschiff teilnahm. Aber auch modernere Kriegsschiffe wie das erste britische Ironclad Achilles entstanden hier. Bis 1908 wurden im Chatham Dockyard weitere Schlachtschiffe auf Kiel gelegt, danach konzentrierte sich die Werft jedoch auf den Bau von U-Booten.
    Die HMS Gannet ist ein britischer Kanonensegler aus dem Jahre 1878, der im Chatham Dockyard vor Anker liegt. Die HMS Gannet ist ein britischer Kanonensegler aus dem Jahre 1878, der im Chatham Dockyard vor Anker liegt. Quelle: buffed.de Heute sind die Docks nur noch ein Museum. Aber Moment, was heißt hier "nur"? Über das riesige Gelände verteilt finden sich überall spannende Exponate und Gebäude, aus denen die Marinehistorie zu triefen scheint. Ein paar Boote und Fabrikationsanlagen hier, dort ein Saal mit detaillierten Schiffsmodellen und Ölgemälden Marke Marinemalerei.

    World of Warships: Entdeckungstour auf der HMS Cavalier

          

    Der Publikumsmagnet der Werft ist jedoch die HMS Cavalier, ein Zerstörer aus dem Zweiten Weltkrieg. 1944 in Dienst gestellt, nahm die Cavalier noch an Geleitzugsoperationen im Nordmeer Teil und bekam es dort mit deutschen U-Booten und Fliegern zu tun. Schaut man sich die Zerstörer in World of Warships an, wirken sie in Relation zu Kreuzern und gar Schlachtschiffen zwergenhaft. Geht man aber selbst einmal an Bord, bekommt man ein ganz anderes, besseres Gefühl für die Dimensionen!
    Wir durften die HMS Cavalier, ein britischer C-Class Destroyer aus dem Jahre 1944, im Zuge des Launch-Events von World of Warships durchstöbern. Wir durften die HMS Cavalier, ein britischer C-Class Destroyer aus dem Jahre 1944, im Zuge des Launch-Events von World of Warships durchstöbern. Quelle: buffed.de Zwar gehört die HMS Cavalier als C-Class Destroyer zu den kleinen Vertretern ihrer Gattung, dennoch ist sie überraschend weitläufig, ja, geradezu geräumig! Vor allem im Vergleich zur Enge ihres Nachbars, dem U-Boot HMS Ocelote. Über mehrere Stockwerke über und unter Deck dürfen wir die Cavalier erkunden. Nur wenige Orte, wie die Captains-Kabine, bleiben verwehrt, da hier und da historische Szenen aufgebaut sind. Einige Orte im Schiff sollen so aussehen, als wären sie gerade erst von ihrer Besatzung verlassen worden.

    World of Warships: Eine unvergessliche Nacht

          

    Und hier auf diesem Schiff dürfen wir auch schlafen. Also nicht in der Kapitänskajüte, sondern in den Mannschaftsräumen im Heckbereich. Ja, wirklich! Wer von den Event-Teilnehmern will, darf eine Nacht in der Koje verbringen. Eine spannende, aber nicht zwingend zur Wiederholung geeignete Erfahrung für buffed-Redakteur Olli Haake. Denn im Gegensatz zum Hotel oder den eigenen vier Wänden, geht das Licht an Bord nie völlig aus. Im Notfall muss schließlich die gesamte Besatzung sofort hellwach und einsatzbereit sein.
    Die Brücke der HMS Cavalier ist nicht geschlossen. In der Mitte steht der hölzerne Stuhl des Kommandanten, der mit dem Deck fest verschraubt ist. Die Brücke der HMS Cavalier ist nicht geschlossen. In der Mitte steht der hölzerne Stuhl des Kommandanten, der mit dem Deck fest verschraubt ist. Quelle: buffed.de Auch ist das Schiff hellhörig. Schritte auf den Stahltreppen trägt der Schiffskörper auch über große Distanzen. Wird die Toilettenspülung bedient, setzt sich eine von außen nicht sichtbare Maschine in Gang und pumpt das Abwasser lautstark ab. Auch im Waschbereich muss man auf gewohnten Komfort und vor allem Privatsphäre verzichten. Läge das Schiff jetzt auf See und spürte man den Wellengang, hörte die Maschinen, statt die Ruhe des bewässerten Trockendocks, wäre die Illusion perfekt. So haben wir einen sehr guten Eindruck bekommen, wie es damals 1945 für die Besatzungen gewesen sein muss.

    Dreh- und Angelpunkt des Events ist jedoch nicht die HMS Cavalier, sondern die Präsentation. Victor Kislyi, Chef und Mitbegründer von Wargaming.net, tritt auf die Bühne und preist in seiner typischen, überschwänglichen Art seine Firma, seine Mitarbeiter und natürlich seine Spiele. Das mag für den hiesigen Geschmack etwas zu dick aufgetragen wirken, es ist aber die weißrussische Mentalität, die hier durchbricht. Auch ist es so, dass Kislyi mit Recht stolz auf das Erreichte sein darf. Mal vom unspektakulären Launch von World of Warships abgesehen, ist ihm und seinen Entwicklern erneut ein erstklassiges Spiel gelungen.

    World of Warships: Deutsche Kreuzer angespielt

          

    Dann endlich dürfen wir selbst Hand anlegen. Im großen Konferenzsaal, der sich stilecht in einer alten Werkhalle der Werft befindet, stehen rund zwei Dutzend Spielstationen. Auf allen läuft der aktuelle Warschips-Client. Mit dem kleinen Unterschied, dass hier alle Schiffe freigeschaltet sind. Also sowohl die deutschen Kreuzer als auch die russischen Zerstörer … und die Bismarck! Weitere deutsche Schlachtschiffe waren neben der Tirpitz jedoch nicht zu entdecken.
    Laut Wargaming war es erst geplant, die deutschen Schlachtschiffe noch Ende 2015 ins Spiel zu bringen. Nun wird es jedoch erst im ersten Quartal 2016 soweit sein. Laut Wargaming war es erst geplant, die deutschen Schlachtschiffe noch Ende 2015 ins Spiel zu bringen. Nun wird es jedoch erst im ersten Quartal 2016 soweit sein. Quelle: Wargaming.net Auf unsere Frage hin, wann diese ins Spiel kommen würden, antwortete Wargamings Global Producer für World of Warships, Artur Plociennik, dass sie dies erst für Ende des Jahres vorgesehen hätten. Aus Zeitgründen ist die Einführung der deutschen Dickschiffe jedoch auf das erste Quartal 2016 verschoben worden. Die deutschen Kreuzer sind allesamt da und wir haben zumindest die Gelegenheit, die Nürnberg (Tier VI), Roon (Tier VII), Admiral Hipper (Tier VIII) und natürlich die Hindenburg (Tier X) anzuspielen.

    Allerdings nicht ausgebaut, denn alle Schiffe im Client entsprechen noch der Basisversion und es stehen nicht genug freie Erfahrungspunkte zur Verfügung, die Upgrades zu erforschen. Also geht es "stock" ins Gefecht, den Anfang macht die Admiral Hipper. Die Karte ist "Zwei Brüder", Modus "Standardgefecht". Ich starte zusammen mit SirNossi von der Youtube-Panzerfahrschule, der in einer Roon ins Gefecht geht, im Norden der Map. Wir beschließen, unsere Schlachtschiffe bei ihrem Angriff über die Westseite zu unterstützen. Schließlich sind Flugzeugträger unterwegs und die Schlachter brauchen etwas Luftdeckung.
    Die deutschen Kreuzer und russischen Zerstörer für World of Warships erscheinen am 19. Oktober 2015. (4) Die deutschen Kreuzer und russischen Zerstörer für World of Warships erscheinen am 19. Oktober 2015. (4) Quelle: Wargaming.net An der westlichen Spitze der Inselgruppe angekommen, stellen sich uns erst einige Kreuzer und ein Zerstörer entgegen. Letzteren müssen wir natürlich schnellstmöglich raus nehmen, da dieser uns sonst die ganze Zeit über aufklärt und unsere Bewegungen mit Torpedofächern einschränkt. Der Zerstörer steckt schnell einige empfindliche Treffer ein und sucht fluchtartig das Weite, bleiben noch die Kreuzer. Also schnell auf panzerbrechende Munition gewechselt und siehe da, Atago, Cleveland und Co. fangen sich schnell ein paar Zitadellentreffer ein. Erst ein, dann zwei Kreuzer sind versenkt, da rappelts bei SirNossi mächtig im Karton und seine Roon ist Geschichte.

    Was war passiert? Feindliche Schlachtschiffe haben sich in den Kampf eingemischt und einen Volltreffer bei Nossi gelandet. So gut scheint die Panzerung der deutschen Kreuzer dann wohl doch nicht zu sein. Ich beginne mit meiner Admiral Hipper wild auszuweichen und mit HE-Munition den Kampf aufrecht zu erhalten, bis unsere Schlachtschiffe in Reichweite sind. Die Taktik geht auf und es gelingt, den Gegner immer weiter in dessen Startgebiet zurückzudrängen.
    Die Artillerie der deutschen Kreuzer in World of Warships ist durchschlagskräftig. Die Artillerie der deutschen Kreuzer in World of Warships ist durchschlagskräftig. Quelle: Wargaming.net Dann aber erwischt es auch mich. Seitlich aus vielleicht 8km Entfernung, taucht ein Schlachtschiff zwischen den Inseln auf, das ich geflissentlich übersehen hatte. Mir blieb auch nichts anders übrig, bei all dem Blei das hier durch die Luft fliegt. Jedenfalls erwischt mich die North Carolina mit einer Vollsalve und meine Admiral Hipper ist versenkt.

    Fazit: Die deutschen Kreuzer in World of Warships

          

    Admiral Hipper und Co. Bieten grundsätzlich kein vollkommen anderes Gameplay als die Kaiserlich Japanische Marine oder die US Navy. Die Kanonen sind recht durchschlagskräftig und im 1:1-Artilleriekampf gegen andere Kreuzer ist man dank dieses Aspekts und der etwas stärkeren Panzerung überlegen. Kommen aber Schlachtschiffe ins Spiel, dann hilft das auch nicht viel und man muss genau so ausweichend agieren wie mit allen anderen Kreuzern in World of Warships. Flieger können zudem zum Problem werden, wenn diese konzentriert angreifen und man nicht von anderen Einheiten mit gedeckt werden. Die Flak der deutschen Kreuzer ist zwar nicht komplett unfähig, aber auch nicht so stark wie die der US-Kreuzer. Fährt man aber im Verbund mit anderen Schiffen, reicht die Flugabwehr jedoch locker aus. Kommt es aber einmal zum gezielten Torpedo-Abwurf, dann ist rechtzeitiges Ausweichen angesagt. Denn die schnellen, hochstufigen deutschen Kreuzer sind nicht die wendigsten Schiffe.

    World of Warships: Russische Zerstörer angespielt

          

    Um einen ersten Eindruck von den russischen Zerstörern zu erlangen, probiere ich auch mal das Tier-X-Modell Khabarowsk aus. Es geht auf die Karte "Norden" und starte auch auf der oberen Hälfte. Es sind neben einer Montana auch einige Schiffe auf Tier VIII und IX unterwegs, allerdings keine Flugzeugträger. Puh, Glück gehabt! Spielmodus ist "Herrschaft", weshalb ich gleich mal Gas gebe, um den westlichen Punkt A zu erobern. Das gelingt auch ohne größere Feindberührung, denn die feindlichen Schlachtschiffe und Kreuzer fahren in einiger Distanz in Richtung Westen zum Kartenrand.
    Auch die russischen Kreuzer, die am 19. Oktober in World of Warships debütieren werden, durften wir in Chatham anspielen. Auch die russischen Kreuzer, die am 19. Oktober in World of Warships debütieren werden, durften wir in Chatham anspielen. Quelle: Wargaming.net Ich würde ja gern mehr tun, mir fehlen nur die Mittel. Meine Torpedos mit einer Laufreichweite von maximal 10km eignen sich höchstens zum Stören, wenn der Gegner beschließt, doch in den Cap-Kreis zu fahren. Die Artillerie abzufeuern wäre in Anbetracht der massiven Feindpräsenz Selbstmord. Also bleibe ich lieber getarnt und laufe klammheimlich hinter dem Felsmassiv bei Punkt A in Richtung Cap-Punkt B ab.

    Auch dort scheine ich zuerst nicht auf Gegner zu treffen und der Cap beginnt zu laufen. Das haben offenbar auch die Gegner bemerkt und ein erster amerikanischer Feindzerstörer kommt mir aus Richtung C entgegen. Natürlich versucht dieser genau wie ich seine Torpedos zum Einsatz zu bringen, artilleristisch bin ich ihm aber überlegen. Jetzt heißt es den Gegner schnell versenken, bevor sich seine Kreuzer-Kollegen beginnen, einzumischen. Das gelingt auch, obwohl ich selbst ein paar Treffer einstecken muss.
    Die russischen Zerstörer zeichnen sich in World of Warships durch eine hohe Geschwindigkeit und eine beachtliche Artillerie aus. Die russischen Zerstörer zeichnen sich in World of Warships durch eine hohe Geschwindigkeit und eine beachtliche Artillerie aus. Quelle: Wargaming.net Jetzt schnell in Richtung C, wo einige meiner Kreuzer bereits im Kampf mit einem kleineren Teil des Gegners stehen. Hier beweist meine Khabarowsk Abstauberqualitäten. Dank der doch recht ordentlichen Geschütze, gelingt es mir, aus zweiter Reihe noch zwei Gegner zu versenken, obwohl diese Kills eher unter die Kategorie "Last Hit" fallen. ;-) Egal wie, durch die Dominanz an den Cap-Punkten und dem zögerlichen Verhalten der gegnerischen Hauptstreitkraft geht dieser Punktsieg klar an mein Team.

    Fazit: Die russischen Zerstörer in World of Warships

          

    Ein einziges Gefecht mit einem Tier-X-Zerstörer reicht natürlich nicht im Ansatz dazu aus, eine umfassende Meinung zu bilden. Dennoch scheinen sich meine Vermutungen zu bestätigen: Die russischen Zerstörer verhalten sich eher wie ultraleichte Kreuzer statt klassische Destroyer. Im Nahkampf mit wendigen Gegnern kann es daher schnell ungemütlich werden, zudem entfällt durch der vergleichsweise geringen Torpedo-Laufreichweite ein wichtiges taktisches Element, das Stören feindlicher Kreuzer- und Schlachtschiffverbände. Daher heißt es lieber etwas defensiver spielen, die hohe Geschwindigkeit für Positionswechsel ausreizen und dann aus der zweiten Reihe mit der guten Artillerie zuschlagen. Ich bin gespannt, ob ich nach dem 19. Oktober mit dieser Spielweise warm werde.


    Auf dem Event haben wir noch mehrere Interviews geführt sowie eine Special-Folge des KlabauterCasts mit SirNossi aufgenommen. Diese werden wir in den kommenden Tagen bearbeiten und für euch auf unserer Themenseite zu World of Warships online stellen. Damit ihr jedoch bereits jetzt etwas zu sehen bekommt, schaut euch das Video am Ende dieser Meldung an. EiKarrramba von WG-News.com fährt hier eine erste Runde mit dem Tier-VIII-Kreuzer Admiral Hipper!

    07:41
    World of Warships: Rundgang auf der HMS Cavalier im Chatham Dockyard
    00:44
    World of Warships: Deutsche Kreuzer im Video
    00:50
    World of Warships: Sowjetische Zerstörer im Video
    • Storyteller
      07.10.2015 16:33 Uhr
      Mitglied
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Eisenprinz
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Hallo alle zusammen,
      das sich auch WG immer solche tollen Locations sucht.
      Hier in Deutschland fällt mir nur das U-Boot in Laboe an der Ostsee ein.

      Aber zu mal ne frage zur Panzerung der Deutschen Kreuzer. Ich hab mir ja den "extended Techtree" Mod reingeladen um mir mal die schönen Modelle und auch die Werte selbst betrachten zu können. Und dabei ist mir aufgefallen, dass die Panzerung (sie wird ja neuerdings mit 5.0.1 unter Überlebensfähigkeit angezeigt) deutlich schwächer ist als die der anderen Kreuzer auf ihr Tier. Nur die Strukturpunkte sind n bisschen üppiger.

      Beispiel T8 (alle Werte ohne Erweiterung):

      New Orleans
      Panzerung: 13-127mm
      Struktur: 30500

      Mogami
      Panzerung: 25-140mm
      Struktur: 35500

      Admiral Hipper
      Panzerung: 20-80mm
      Struktur: 37300

      Wie man sieht ist die maximale Panzerung erheblich dünner als die der Vergelichsschiffe. Besonders die Zitadelle der Mogami (65-140mm) ist erheblich besser gepanzert als die der Hipper (20-80mm). Im vergleich zur New Orleans, ist zu vermuten das die Panzerung von der NO an einigen stellen erheblich besser ist aber auch deutliche schwächen aufweißt.
      Oder mache ich hier ein Denkfehler? Ist die Panzerung von den Deutschen einfach besser verteilt? Da alle Werte vom Ingame Client sind (mit besagten Mod) könnte ich ja davon ausgehen das sie stimmen.
      Storyteller
      am 06. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Big
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Panzerungsdicke ist nicht alles. Auch welcher Stahl verwendet wird könnte eine Rolle spielen. Ob WG das allerdings in die Berechnungen mit einfließen lässt .......... k.A.
      Eisenprinz
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also die Panzerungswerte waren ab 5.0.1(ohne Mods) sichtbar, die von den Deutschen kann man logischer weise nur mit den Mod sehen.

      ZITAT:
      "Diesen Platz werden die mit 100%er Sicherheit meiden, um keine schlafenden Hunde in der Community zu wecken. "

      Wenn sie dorthin einladen gibts Bretzeln.
      Aber ich denke das ist ersmal unwahrscheinlich.
      Storyteller
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wow, wusste ich noch gar nicht, dass sie die Panzerungswerte wieder sichtbar gemacht haben. Oder ist das nur dank des Mods der Fall? Hab's mir auch gerade mal angesehen und wenn dem so ist, sind die deutschen Kreuzer signifikant schlechter gepanzert als vergleichbare Kreuzer der Amerikaner und Japaner.

      Ich hake da mal nach.
      Blutzicke
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      "Hier in Deutschland fällt mir nur das U-Boot in Laboe an der Ostsee ein."

      Diesen Platz werden die mit 100%er Sicherheit meiden, um keine schlafenden Hunde in der Community zu wecken.
      VincentVega23
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Schöner Artikel, der die Vorfreude auf die deutschen Kreuzer schürt. Ist auch okay, dass die Dickschiffe erst nächstes Jahr kommen sollen. So kann man sich einen Baum nach dem anderen erschließen.
      AGXX2
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das Video von Admiral Hipper ist klasse schade das der Kommentator nur Müll redet. Denn man kann mit den Kapitänskill die Reichweiter der Hauptbatterie nicht weiter um 20% erhöhen da diese 203mm groß ist und der Skill nur bei Max 155mm wirkt.
      AGXX2
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Besser nicht neuer Monitor ist Teuer.
      Storyteller
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "Nur Müll" bei einer falschen Aussage? Naja, nicht gleich übertreiben. Vor allem, der, der nicht schon mal ne Falschaussage zu irgendeinem Game getätigt hat, werfe den ersten Stein.
      Blutzicke
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      "Die Kanonen sind recht durchschlagskräftig und im 1:1-Artilleriekampf gegen andere Kreuzer ist man dank dieses Aspekts und der etwas stärkeren Panzerung überlegen."

      Naja, wo soll man denn diesen Vorteil ausnutzen? Wenn das wieder so wird wie bei der Tirpitz: etwas mehr Durchschlag bei AP und dafür schwacher He-Damage, dann ist das imo eher von Nachteil. Als Kreuzerkapitän spielt man doch eh meist HE. Zerstörer versenkt man mit HE, um Overpen und RNG-Lotto zu vermeiden. Bei Trägern nimmt man auch HE, um diese am Brennen zuhalten bzw. Flugzeugstarts zu unterdrücken. Schlachtschiffe nervt man mit HE mit den daraus entstehenden Bränden und richtige Attacken werden mit Torpedo-Hit-and-Run-Taktik ausgeführt. Den Kreuzerduellen - wo dieser AP-Durchschlag evtl. Sinn ergeben würde - geht man gewöhnlich aus dem Weg bzw. überläßt diese den eigenen Schlachtschiffen, da Waffen-, Panzerungs- und Mobilitätsgleichheit in der Regel auch gleichzeitig die Gefahr eines für einen selber sehr verlustreichen Kampfes einschließt, bei dem man letztlich nur mäßig Punkte rausholen kann.

      Ich finde die Nachteile, die man aus Balancegründen für dieses bissel Durchschlag zu erwarten hat, wesentlich entscheidender. Und das bissel mehr Panzerung... auch geschenkt. Ne Schlachtschiffmurmel interessiert sich dafür nicht wirklich. Die lacht über jede Kreuzerpanzerung. Oder es kann sogar passieren, daß man da, wo es vorher nur nen 1000er Overpen-Hit gab, jetzt richtig was einschlägt und sich damit die stärkere Panzerung in WoWS-Schadensberechnung in einen fetten Malus verkehrt.
      Storyteller
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Jo, die Torpedos sind genau bei der Tirpitz nur für absolute Notfälle gut. Mal sehen, ob sie vielleicht noch bis zum 19. Oktober was am Balancing schrauben. Das Feedback wird ja jetzt umfangreicher werden, nachdem die Supertester auch Hand anlegen dürfen.
      Blutzicke
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Und hier die Bestätigung der Befürchtung:
      https://www.youtube.com/watch?v=R3YjsKa-vJM#t=1887
      Die Tier X Hindenburg macht mit 10x HE-Treffern auf 'ner Tier VIII Tirpitz insgesamt ganze 760 Damage... 380 Damage auf nen Zerstörer auf 12km. Und Brände scheint die Hindenburg auch so gut wie nie auszulösen. That's awesome!
      Abgesehen davon sind, wenn man sich die Gefechtsdistanzen auf diesem Tier-Level so anschaut, die 6km Torpedos eigentlich nutz- und witzloser Crap... als Offensivwaffe sind sie jedenfalls nicht zu gebrauchen... bestenfalls max. noch ne Notoption, wenn man gepennt hat und von nem Gegner mal ganz böse im Nahkampf überrascht wird.

      Jepp... ich spiele ganz gern die Atago - als überschweren Zerstörer mit ihren fetten 10km Torpedos auf Schlachtschiffe... Hit&Sink&Run.
      Storyteller
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Grundsätzlich stimme ich dir schon zu, ein schwächerer HE-Schadensausstoß mindert schon die Kampfkraft, vor allem gegen Schlachtschiffe. Dennoch sehe ich mich als Kreuzer-Kommandant sehr häufig anderen Kreuzern gegenüber und bin jedes Mal froh, wenn ich ordentliche Kanonen mit AP-Ammo einsetzen kann. Spiele ja hauptsächlich die japanischen Kreuzer und mit denen teilt man selbst ordentlich Zitadellentreffer aus. Natürlich immer mit dem Risiko, selbst welche zu kassieren. Wenn aber die Panzerung der deutschen Kreuzer in diesem Fall das Risiko deutlich minimiert, bin ich recht dankbar.

      Ohne den genauen Zahlenvergleich zu haben, scheint mir aber der Brand eh das stärkere Mittel gegen Schlachtschiffe zu sein als der reine HE-Schaden. Gerade bei gut gepanzerten BBs kommt mit HE-Granaten in der Summe nicht sooo viel an, oder? Belehrt mich eines Besseren, falls ich falsch liege.
      mootality
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Schöner Artikel, ich hatte mich ja in dem U-Boot direkt mal lang gelegt, man war das eng. Aber es war schön mal die ganzen Gesichter hinter den Artikeln und Videos live zu sehen. Jederzeit wieder. PS: Wargaming Party + Eine Nacht auf einem Weltkriegszerstörer hinterlassen bestimmt ganz besondere Narben.
      Storyteller
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Du warst wohl nicht der Einzige, den es im U-Boot hingehauen hat. Von anderen Gruppen wurde mir Ähnliches berichtet. Von daher, du bist in guter Gesellschaft.

      Apropos Gesellschaft, fand's auch super, euch alle mal in Persona getroffen zu haben.
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 01/2016 PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 XBG Games 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1173344
World of Warships
World of Warships: Angespielt - Deutsche Kreuzer im Chatham Dockyard - jetzt mit Video
Wargaming lud buffed zum Launch-Event im englischen Chatham Dockyard ein. An historischer Stätte hatten wir erstmals Gelegenheit, die deutschen Kreuzer und russischen Zerstörer anzuspielen.
http://www.buffed.de/World-of-Warships-Spiel-42981/Specials/World-of-Warships-Deutsche-Kreuzer-Russische-Zerstoerer-angespielt-Chatham-Dockyard-1173344/
07.10.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/10/WoWS_Chatham_09-buffed_b2teaser_169.JPG
world of warships,wargaming
specials