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  • World of Warships: Zerstörer-Guide - schnell, unsichtbar und tödlich
    Quelle: Wargaming

    World of Warships: Zerstörer-Guide - schnell, unsichtbar und tödlich

    Die Zerstörer in World of Warships sind die schnellsten Schiffe mit den besten Tarnwerten. Wir wollen euch in diesem Guide erklären, wie ihr die kleinen Flitzer am Besten einsetzt. Denn mit dem richtigen Kapitän an Bord, haben sie das Potenzial, ein komplettes Gefecht für sich zu entscheiden.

    Die Schurken der sieben Weltmeere! Wer eine Rollenbeschreibung für die Zerstörer nach der altbewährten MMORPG-Einteilung sucht, der würde diese wohl am ehesten als Schleicher-Klasse beschreiben.Wer gerne aus dem "Schatten" heraus über seine Gegner herfällt, der wird mit der Zerstörer-Klasse in World of Warships eine Menge Spaß haben. Inzwischen sind drei Reihen von Zerstörern im Spiel vertreten. Die Zerstörer der Vereinigten Staaten von Amerika, Japan und Russlands unterscheiden sich dabei in einigen Aspekten relativ stark. Mit dem vorliegenden Guide wollen wir angehenden Kapitänen einige Ratschläge mit auf den Weg geben und unsere Typenberatung erklärt, welche Zerstörer die für euch passenden sind.

    Weitere Guides zu World of Warships findet ihr unserer Guide-Übersicht. Oder ihr schaut direkt in die Guides zu Kreuzern, Schlachtschiffen oder Flugzeugträgern. Auch zu den wichtigsten Mods, den Gewerteten Gefechten oder den Kapitänsfertigkeiten haben wir die passenden Guides.

    Update: Der folgende Zerstörer-Guide ist auf dem aktuellen Stand von Patch 6.4 und wird von uns regelmäßig aktualisiert und an sämtliche Änderungen in World of Warships angepasst.

    World of Warships: Allgemeine Ratschläge für Zerstörer-Kapitäne

          

    Als Kommandant eines Zerstörers müsst ihr stets das Meer, die gegnerischen Schiffe und auch den Himmel im Blick behalten. Die große Stärke ist neben der Wendigkeit und Geschwindigkeit ganz klar die gute Tarnung auf hoher See. Entsprechend wichtig ist es, sich von Kreuzern und Flugzeugen, die das eigene Schiff aufdecken und schnell aus dem Spiel nehmen können, möglichst fernzuhalten.Die diversen größeren und kleineren Inseln nutzt man dabei als zusätzliche Deckung, um sich an den ahnungslosen Feind heranzuschleichen. Im Notfall gibt es auch immer World of Warships: Der Nebelwerfer ist ein überlebenswichtiges Hilfsmittel für alle Zerstörer in World of Warships und kann auch zum Schutz der eigenen Flotte eingesetzt werden. World of Warships: Der Nebelwerfer ist ein überlebenswichtiges Hilfsmittel für alle Zerstörer in World of Warships und kann auch zum Schutz der eigenen Flotte eingesetzt werden. Quelle: buffed noch die Nebelwerfer an Bord, welche euch kurzfristig wieder Schutz gewähren können. Doch Obacht, wer nicht aufpasst, der ist auch schnell Fischfutter, denn eure Zerstörer verfügen nur über wenig Strukturpunkte und können nachdem sie aufgedeckt wurden sehr schnell ausgeschaltet werden. Obendrein wissen die meisten Spieler welche Gefahr Zerstörer darstellen und werden ihre Geschütze entsprechend direkt in eure Richtung drehen, sobald ihr sichtbar werdet.

    Verbesserungen

    Wer seine Überlebenschance verbessern will, der kann die Sichtbarkeitswerte durch einen gut ausgebildeten Kapitän, die kaufbare Tarnung und Schiffsverbesserungen im Spiel weiter senken. Die Tarnung kostet im Spiel pro Runde 8.000 Credits und sollte World of Warships: Eine hilfreiche Fertigkeit für hochstufige Kapitäne bei Zerstörer ist der Tarnungsmeister, welche eure Sichtbarkeit nochmals deutlich reduziert. World of Warships: Eine hilfreiche Fertigkeit für hochstufige Kapitäne bei Zerstörer ist der Tarnungsmeister, welche eure Sichtbarkeit nochmals deutlich reduziert. Quelle: buffed in jedem Fall genutzt werden. Bis zum Tier 5-Skill Tarnungsmeister des Kapitäns, welcher die Sichtbarkeit weiter reduziert, ist es nämlich ein sehr langer Weg. Euer Überleben hängt zusätzlich davon ab, wann und wie ihr eure Nebelwerfer und Motorboosts einsetzt. Vergesst dabei nicht, dass diese nicht unendlich nutzbar sind und sie eine lange Abklingzeit aufweisen, setzt sie daher Weise und mit Bedacht ein. Durch die Kapitänsfertigkeit Inspekteur bekommt ihr noch eine zusätzliche Ladung der beiden Verbrauchsgüter spendiert.

    Vorsichtig spielen

    Für Zerstörer ist der erste Skillpunkt des Kapitäns auch gleichzeitig einer der wichtigsten überhaupt. Mit dem Situationsbewusstsein erfahrt ihr direkt, via Symbol, wenn euch ein gegnerisches Schiff aufgedeckt hat. Jetzt heißt es vorsichtig sein und bei World of Warships: Der Tarnanstrich kostet pro Match 8.000 Credits, lohnt sich aber für jeden Zerstörer im Spiel, da die Sichtbarkeit um acht Prozent reduziert wird. World of Warships: Der Tarnanstrich kostet pro Match 8.000 Credits, lohnt sich aber für jeden Zerstörer im Spiel, da die Sichtbarkeit um acht Prozent reduziert wird. Quelle: buffed Bedarf direkt handeln. Als Zerstörer habt ihr nur sehr wenige Strukturpunkte und verliert obendrein schnell euren Antrieb oder die Lenkung. Entsprechend wichtig ist es, dass ihr euch bereit haltet auf alles zu reagieren. Zündet notfalls euren Nebelwerfer und den Motorboost oder setzt zu schnellen Ausweichmanövern an. Doch Achtung, der Geschwindigkeitsboost erhöht eure Sichtbarkeit, gleiches gilt auch für das Abfeuern eurer Artillerie. Gerade japanische Zerstörer sollten also in der Regel eher die Nebelwerfer einsetzen und nicht das Feuer selbst eröffnen, sondern stattdessen das Weite suchen und schnell wieder aus dem Sichtbereich des Gegners verschwinden.

    Schnell unterwegs

    Ein weiterer großer Vorteil der kleinen Zerstörer ist ihre enorm hohe Geschwindigkeit. Damit entkommt ihr bei drohender Gefahr nahezu jedem anderen Schiff, wogegen euch so schnell kein Ziel davon fährt. Aber auch hier unterscheiden sich die Schiff der einzelnen Nationen stark voneinander. Während die russischen Zerstörer auf hohem Tier die schnellsten Schiffe im Spiel sind und selbst andere Modelle der gleichen Klasse World of Warships: Mit enorm hoher Geschwindigkeit pflügen die kleinen Zerstörer durch das Wasser. World of Warships: Mit enorm hoher Geschwindigkeit pflügen die kleinen Zerstörer durch das Wasser. Quelle: buffed locker hinter sich lassen, müssen sich besonders die Zerstörer der US Navy teilweise strecken, um mit einigen japanischen Kreuzern mithalten zu können. Nichtsdestotrotz solltet ihr eure Geschwindigkeit ausspielen. Schnelle Positionswechsel und flottes Umfahren der feindlichen Flotte, nur um dann von hinten anzugreifen oder ungeschützte Träger zu versenken, liegen nicht nur im Bereich des Möglichen, sondern gehören zu den Grundaufgaben eines Zerstörers.

    Verbesserte Verbrauchsgüter

    Wenn die InGame-Währung bei euch etwas lockerer sitzt, könnt ihr auch die zweite Stufe der Verbrauchsgüter World of Warships: Die zweite Version der Verbrauchsmaterialen zu wählen macht bei Zerstörern durchaus Sinn, da die Abklingkeit dadurch deutlich reduziert wird. Allerdings geht der Einsatz schnell ins Geld! World of Warships: Die zweite Version der Verbrauchsmaterialen zu wählen macht bei Zerstörern durchaus Sinn, da die Abklingkeit dadurch deutlich reduziert wird. Allerdings geht der Einsatz schnell ins Geld! Quelle: buffed einbauen, somit könnt ihr euch bereits früher wieder mit Nebelwänden schützen oder einen ausgefallenen Motor reparieren. Besonders bei Zerstörern sollte man sich den Einsatz der Premium-Verbrauchsgüter der zweiten Stufe also gut überlegen und ggf. auch wirklich nutzen. Wahlweise können diese für jeweils 15 Dublonen (für echtes Geld) oder für 22.500 Credits erworben werden. Denkt aber daran, dass diese nach jeden Match neu gekauft werden müssen und somit auf den Geldbeutel schlagen können.

    Teamplay

    Vergessen solltet ihr bei alledem auch nicht, dass ihr für euer Team extrem wichtig seid. Das bedeutet, dass ihr möglichst nicht nur auf eure eigenen Kills bzw. Abschüsse achten solltet. Zerstörer können ungesehen Capture-Punkte einnehmen, weshalb sie für eben diese Rolle prädestiniert sind, auch aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit. Auch die Aufklärung ist eine eurer Aufgaben, könnt ihr doch ungesehen gegnerische Schiffe aufdecken und somit Ziele für eure restlichen Teamgefährten anbieten. Ebenso ist es wichtig zu wissen, welche Flottenteile sich wo bewegen. Zusammen mit Flugzeugträgern seid ihr als Kapitän eines Zerstörers also auch dafür eingeteilt. Das Leben eines Zerstörer-Kapitäns ist also abwechslungsreich und eine gute Spielweise sind für den Sieg des eigenen Teams extrem wichtig.

    World of Warships: Typenberatung - Die verschiedenen Nationen

          

    Als vollständige Tech-Trees sind aktuell die Zerstörer der Japaner, Amerikaner und Russen im Spiel anzutreffen, Letztere wurden erst kürzlich in das Spiel aufgenommen und die Zerstörer der USA wurden teils stark überarbeitet. Wir wollen euch zu Beginn einen kurzen Überblick über die verschiedenen Nationen geben, ehe wir euch erklären, wie ihr das Maximum aus den jeweiligen Zerstörern herausholen könnt.

    Japanische Zerstörer

    Wer primär auf Tarnung setzen möchte, keinen Wert auf Kämpfe mit Artillerie legt und stattdessen nur auf viele Torpedos mit hoher Reichweite steht, der sollte sich die japanischen Zerstörer in den Hafen stellen. Die Geschütztürme der japanischen Zerstörer verfügen nur über eine geringe Reichweite und richten wenig Schaden an, außerdem dauert die 180-Grad Drehung der Türme relativ lange. Die große Stärke ist die gute Tarnung, gepaart mit mächtigen Torpedowerfern.
    Fazit: Somit sind die japanischen Zerstörer die idealen Torpedoboote in World of Warships und für alle geeignet, die primär aus dem Nichts heraus mit Torpedos zuschlagen wollen und gerne Aufklärer spielen, sich aber von Artillerieduellen lieber fernhalten.

    Amerikanische Zerstörer

    Die amerikanischen Zerstörer sind durch die letzten Änderungen zu einer Mischung aus Torpedo- und Kanonenboot geworden. Bis zur Einführung der russischen Zerstörer war die große Stärke der US-Schiffe eher die Artillerie und nur sekundär die Torpedobewaffnung. Doch inzwischen haben World of Warships: Zerstörer der USA verfügen über schnell feuernde Geschütze, die besonders für die Jagd auf japanische Zerstörer geeignet sind. World of Warships: Zerstörer der USA verfügen über schnell feuernde Geschütze, die besonders für die Jagd auf japanische Zerstörer geeignet sind. Quelle: buffed viele Schiffe ein Update bei den Torpedos spendiert bekommen. Womit zumindest einige der Modelle im US-Zerstörerbaum nun eine gute Mischung aus beiden Welten darstellen. Auch die Feuergeschwindigkeit der Hauptartillerie erhielt ein Upgrade bei einigen der kleinen Flitzern. Die Spielweise für Kapitäne der US-Zerstörer ist also nicht nur auf deren Torpedowerfer ausgelegt, sie können mit ihren Kanonen auch auf die Jagd nach japanischen Zerstörern gehen. Grundsätzlich ist es aber deutlich schwieriger ungesehen Torpedos abzufeuern, als dies bei den Japanern der Fall ist.
    Fazit: Für alle die nach einer gelungenen Mischung aus Artillerie- und Torpedoschiffen suchen. Ihr müsst mit US-Zerstörern keine gegnerischen Zerstörer fürchten, sondern macht eher Jagd auf diese. Dafür ist die Torpedoreichweite gegenüber den Japanern geringer und das ungesehene abfeuern dieser gestaltet sich oft schwierig. Ihr müsst also ein höheres Risiko eingehen.

    Russische Zerstörer

    Erst kürzlich wurden die russischen Zerstörer, nebst den deutschen Kreuzern, in World of Warships hinzugefügt. Diese haben die US-Modelle als Kanonenboote praktisch abgelöst, auch wenn die Amerikaner keine Abschwächung in Sachen Artillerie erhalten hatten, ganz i World of Warships: Russische Zerstörer besitzen eine Artillerie fast auf Kreuzer-Niveau. World of Warships: Russische Zerstörer besitzen eine Artillerie fast auf Kreuzer-Niveau. Quelle: buffed m Gegenteil. Dennoch verfügen die russischen Modelle oftmals über noch stärkere Artillerie, sowie häufig eine höhere Endgeschwindigkeit auf See. Die Zerstörer der sowjetischen Marine setzen primär auf ihre Kanonen und können Torpedos nur im Notfall oder Ausnahmesituationen einsetzen, da deren Reichweite bei den meisten Schiffen zu gering für den Alltagseinsatz ausfällt. Die große Stärke liegt auf der hohen Feuerrate, einer guten Reichweite der Kanonen, gepaart mit immenser Geschwindigkeit und ordentlichen Tarnwerten. Wer es bevorzugt, aus dem Schatten heraus in kurzen Abständen zu feuern, viele Gegner in Brand zu stecken und auf Zerstörerjagd zu gehen, der wird eine Menge Spaß mit den russischen Zerstörern haben.
    Fazit: Die Kanonenboote unter den Zerstörer, gehen fast schon als leichte Kreuzer durch. Extrem schnell, wendig und die meisten Strukturpunkte aller Zerstörer. Die Artillerie feuert weit und schnell. Dafür sind eure Torpedos aber nur im Notfall und Nahkampf nutzbar, da deren Reichweite extrem kurz ausfällt.

    World of Warships: Japanische Zerstörer - Torpedowunder

          

    World of Warships: Die japanischen Zerstörer setzen voll auf ihre starken Torpedos World of Warships: Die japanischen Zerstörer setzen voll auf ihre starken Torpedos Quelle: buffed
    Das Vorgehen und Spielgefühl der japanischen Zerstörer erlernt man bereits von Beginn an. Fällt doch die Reichweite der Torpedos von Anfang an relativ hoch aus. Mit 7 und 8 Kilometern erhält man bereits recht mächtige Varianten. Bereits auf Tier IV und Tier V sind mit Isokaze und Minekaze zwei richtig spaßige und gute Schiffe in der Zerstörerlinie vorhanden. Die Minekaze hat zwar ihre Torpedos mit 10 Kilometer-Reichweite inzwischen via Patch einbüßen müssen, dennoch bleibt das Schiff auch weiterhin recht stark.

    Low-Tier

    Zum Karrierebeginn ist die Lücke zwischen Torpedoreichweite und Sichtbarkeit bzw. Aufdeckung des eigenen Schiffes noch sehr gering. Das heißt, dass man genau darauf achten muss, wann das Ziel in Reichweite gelangt und auf welchem Kurs sich dieses befindet. Unter Umständen sollte man also bei Bedarf lieber etwas näher ran, ansonsten läuft man Gefahr das die eigenen Torpedos kurz vor dem Ziel auslaufen.

    Mid-Tier

    Auf Tier VI erwartet einen mit der Mutsuki nun der erste japanische Zerstörer mit 10 Kilometer Reichweite bei den Torpedos. Das macht das Leben auf See zwar einfacher, bringt aber auch nicht nur Vorteile mit sich. Denn die Torpedos mit hoher Reichweite sind deutlich langsamer als die Variante mit 7 Kilometern beim Vorgängerschiff. Somit ist die Wahrscheinlichkeit auch deutlich größer, dass der Gegner den Kurs währenddessen World of Warships: Gegnerische Schiffe die sich im Kampf befinden und abgelenkt sind, neigen dazu die gefährlichen Torpedos erst zu spät zu bemerken. World of Warships: Gegnerische Schiffe die sich im Kampf befinden und abgelenkt sind, neigen dazu die gefährlichen Torpedos erst zu spät zu bemerken. Quelle: buffed ändert oder Fahrt herausnimmt.Man muss also lernen etwas vorauszuplanen. Beobachtet das Ziel ruhig über einen etwas längeren Zeitraum und sucht euch Schlachtschiffe die alleine unterwegs sind oder die gerne für lange Zeit ohne Kursänderungen auf den Meeren umherschippern. Schiffe die in Kämpfe verwickelt sind und abgelenkt sind, stellen ebenso ein lohnenswertes Ziel dar. Hier solltet ihr aber näher an den Feind herangehen und erst spät eure Torpedos einsetzen. Ist der Gegner nämlich in Kampf verwickelt, wird er auch häufiger Kurs und Geschwindigkeit anpassen als dies im Normalfall geschehen würde.Eine weitere Option bestehen darin, eure Torpedos versetzt abzufeuern. So könnt ihr etwa 1-2 Ladungen (je nach Anzahl der Torpedowerfer auf eurem Schiff) im kleinen Winkel (Taste 3 verändert den Winkel) mit etwas Vorhalten abfeuern. Die letzte Ladung an Torpedos werft ihr dann im großen bzw. breiten Feuerwinkel ab und setzt diese etwas dahinter. Somit besteht eine höhere Chance das Feindschiff mit einigen der Torpedos treffen zu können. Ihr solltet also nicht stur genau auf den angegebenen Vorhaltepunkt zielen bzw. diesen nur als Orientierungspunkt nutzen. Feuert ihr alle eure Torpedos genau via Vorhaltepunkt ab, so trefft ihr nur, wenn der Gegner bis zum Ankommen eurer Aale keinerlei Kurs- oder Geschwindigkeitskorrektur vornimmt.

    High-Tier

    Der Zerstörer auf Tier 10 ist bei den Japanern ein wahrhaftes Highlight. Ein Schiff auf das man sich freuen kann und auf das es sich auch lohnt hinzuarbeiten. Auf den ersten Blick mag sich gegenüber der Kagero auf Tier 9 gar nicht so viel ändern, doch im Detail tut sich dann doch einiges. So verfügt die Shimakaze (Tier 10) über 3x5 Torpedowerfer anstelle von 2x4 Torpedowerfern. Dies sorgt dafür, dass die Shimakaze satte 15 Torpedos World of Warships: Der Tarnanstrich kostet pro Match 8.000 Credits, lohnt sich aber für jeden Zerstörer im Spiel, da die Sichtbarkeit um acht Prozent reduziert wird. World of Warships: Der Tarnanstrich kostet pro Match 8.000 Credits, lohnt sich aber für jeden Zerstörer im Spiel, da die Sichtbarkeit um acht Prozent reduziert wird. Quelle: buffed dem Feind entgegen jagen kann und das wahlweise auf 15 oder 20 Kilometer Entfernung.Nicht umsonst ist die Shimakaze ein gefürchteter Gegner, denn wenn viele Schiffe in einer engen Formation unterwegs sind, freut sich der Zerstörer-Kapitän bereits. Denn selbst wenn einige Schiffe ausweichen, so besteht doch eine hohe Chance das einige der 15 Torpedos das ausgewählte oder ganz andere Ziele am Ende treffen können. Die Shimakaze stellt also sowohl für einzelne Schiffe, als auch für Flottenverbände eine echte Gefahr dar. Aufgrund der hohen Anzahl an Torpedos können mit dem Schiff auch komplette Schiffsgruppen bzw. Vorstöße dieser zum Erlegen gebracht werden.

    Fazit

    Bei den japanischen Zerstörern solltet ihr grundsätzlich auf Modifikationen an den Torpedowerfern setzen, da diese eure Primärwaffe darstellen. Es sollte also alles daran gelegt werden, dass diese Einsatzfähig bleiben und deren Nachladerate beschleunigt wird. Ebenso ist es wie bei allen Zerstörern wichtig, eure Manövrierbarkeit sicherzustellen und die Schadensbegrenzung zu verbessern. Da gerne Motor- und Ruderschäden bei Zerstörern ach einem Treffer am eigenen Schiff auftauchen.

    World of Warships: Russische Zerstörer - starke Artillerie

          

    World of Warships: Die russischen Zerstörer überzeugen durch besonders starke Artillerie. World of Warships: Die russischen Zerstörer überzeugen durch besonders starke Artillerie. Quelle: buffed
    Das Leben der Kommanden der russischen Zerstörer ist zu Beginn nicht gerade einfach. Sitzt man doch in Kanonenbooten die nicht gerade viele Strukturpunkte aufweisen, im Vergleich zu Kreuzern zumindest. Denn die Boote der Russen sind eher als leichte Kreuzer einzustufen. Vergleicht man lediglich die Strukturpunkte unter den Zerstörern, so liegen die Modelle aus Russland allerdings teils deutlich in Führung. Entsprechend ist die Jagd auf Zerstörer, besonders japanische, auch eine der ersten Aufgaben für euch.

    Artillerie statt Torpedos

    Nutzt eure Kanonen so gut wie möglich, greift Feinde an die anderweitig beschäftigt oder abgelenkt sind. Ihr solltet tunlichst nicht zum Primärziel eines Kreuzers, Schlachtschiffes oder auch US-Zerstörers werden, wenn ihr es vermeiden könnt. Nutzt eure Reichweite und Tarnung so gut wie nur World of Warships: Kreuzer sind der natürliche Feind eines jeden Zerstörers. Ihnen solltet ihr tunlichst aus dem Weg gehen. World of Warships: Kreuzer sind der natürliche Feind eines jeden Zerstörers. Ihnen solltet ihr tunlichst aus dem Weg gehen. Quelle: Wargaming irgendwie möglich aus, setzt Gegner in Brand, zieht euch bei Bedarf immer wieder zurück oder stellt das Feuer ein um wieder unsichtbar zu werden.Eure Torpedos haben in der Regel nur 4 Kilometer Reichweite zu Beginn, damit seid ihr sogar den meisten Kreuzern in Sachen Torpedoreichweite unterlegen. Alle deutschen Kreuzer nutzen etwa Varianten mit 6 Kilometer Distanz. Daher müsst ihr eure Torpedos entweder außer Acht lassen oder aber die möglicherweise vorhandene Deckung aus Inseln zu eurem Vorteil nutzen. Schleicht euch an Feinde heran, stoßt mit eurer schnellen Geschwindigkeit hinter einer Insel hervor, werft eure Torpedos ab und verschwindet nach Möglichkeit direkt wieder in Deckung.Mit der Kiew auf Tier 7 könnt ihr bereits eine Menge Spaß haben und auch davor ist das Leben nicht unbedingt schlecht, aber eben auch recht anspruchsvoll. Die Khabarowsk auf Tier 10 ist auch hier jede Mühe und den langen Weg mehr als nur Wert. Nicht wegen der recht langsamen Torpedos mit nun immerhin 10 Kilometern Reichweite, sondern wegen der großartigen Geschütze und der hohen Geschwindigkeit.

    Wichtiger Kapitän

    Für russische Zerstörer sind die maximal mögliche Tarnung und ein hochstufiger Kapitän von enormer Bedeutung. Wer ein russisches Premiumschiff bereits im Besitz hat und dieses häufiger gespielt hatte, etwa die Murmansk, der kann darüber nachdenken diesen Kapitän auf den World of Warships: Eine hilfreiche Fertigkeit für hochstufige Kapitäne bei Zerstörer ist der Tarnungsmeister, welche eure Sichtbarkeit nochmals deutlich reduziert. World of Warships: Eine hilfreiche Fertigkeit für hochstufige Kapitäne bei Zerstörer ist der Tarnungsmeister, welche eure Sichtbarkeit nochmals deutlich reduziert. Quelle: buffed Zerstörer abzuziehen. Die verbesserte Schießausbildung bringt euch nämlich 20% mehr Reichweite bei euren Geschützen und auch der Tarnungsmeister-Skill ist extrem nützlich. Es geht kurz gesagt darum, eure Sichtbarkeit so weit wie möglich zu reduzieren und gleichzeitig die Reichweite eurer Artillerie zu erhöhen. Damit ihr sogar, je nach Schiffsstufe und Kapitän, ungesehen auf gegnerische Schiffe feuern könnt.

    Fazit

    Im Gegensatz zu den japanischen Zerstörern solltet ihr bei den russischen Modellen auf zum Teil andere Verbesserungen setzen. Das heißt, dass ihr primär eure Artillerie schützen und verbessern müsst. Mit Verbesserungen könnt ihr eure Genauigkeit erhöhen, die Reichweite anheben und die Ausfälle reduzieren. Verliert ihr eure Türme oder auch nur einen eurer Türme, so habt ihr bereits für das restliche Match eine deutlich verringerte Schadensquote. Aber auch hier gilt, dass euer Schadensbegrenzungsteam und die verbesserte Ruderstellzeit, sowie ein Schutz von Ruder und Motor sehr wichtig sind. Wenn ihr euch nicht bewegen könnt oder nicht mehr ausweichen könnt, seid ihr selbst im russischen Zerstörer eine leichte Beute für Kreuzer und Schlachtschiffe, sowie Flugzeuge.

    World of Warships: Amerikanische Zerstörer - die Allrounder

          

    World of Warships: Die amerikanischen Zerstörer sind gute Allrounder. World of Warships: Die amerikanischen Zerstörer sind gute Allrounder. Quelle: buffed
    Die Zerstörer aus den USA spielen sich auf den niedrigeren Stufen ähnlich wie die russischen Varianten. Die Stärke liegt hier klar auf der Artillerie, während die Torpedowerfer nur geringe Reichweiten aufweisen können. Bis Tier 7 liegt die Reichweite bei unter 7 Kilometern, meist bei rund 5,5 Kilometern. Da eure Sichtbarkeit allerdings höher ausfällt als die maximale Feuerreichweite eurer Torpedos könnt ihr bis hierhin eure Aale nicht ungesehen auf den Feind loslassen.

    Mut zum Risiko

    Das Leben eines Kapitäns auf einem amerikanischen Zerstörer ist also deutlich gefährlicher. Dafür ist die Artillerie auf Seiten der US-Modelle aber World of Warships: Zerstörer der USA verfügen über schnell feuernde Geschütze, die besonders für die Jagd auf japanische Zerstörer geeignet sind. World of Warships: Zerstörer der USA verfügen über schnell feuernde Geschütze, die besonders für die Jagd auf japanische Zerstörer geeignet sind. Quelle: buffed deutlich stärker einzustufen und kein US-Zerstörer muss sich im Duell vor einem japanischen Zerstörer fürchten, vorausgesetzt man fährt nicht in dessen Torpedoteppich hinein. Der Mut zum Risiko wird also häufiger von euch erwartet und vorausgesetzt werden. Aber auch US-Zerstörer können eine Menge Spaß bereiten, primär nur eben mit der Artillerie oder gefährlicheren Torpedo-Manövern.Wie bei den russischen Modellen gilt auch hier, dass man seine Artillerie verbessern sollte, ebenso die Tarnungswerte, Feuerrate und Reichweite der Kanonen sind ebenfalls ein wichtiges Kriterium für den Erfolg. Auf Tier 10 erwartet euch schließlich mit der Gearing ein ebenfalls sehr gelungener Zerstörer bei den Amerikanern, dessen Torpedos mit 16,5 Kilometern auch eine stattliche Reichweite besitzen.

    Fazit

    Der Vorteil der US-Zerstörer liegt darin, dass ihr nicht ständig auf das Nachladen eurer Torpedos warten müsst wie bei den japanischen Modellen. Auch eure Geschütze sind hilfreich und nützlich im Kampf, ihr seid somit nicht ausschließlich auf die Aale angewiesen. Während Japaner ihre Artillerie nur im Notfall einsetzen werden. Das ungesehene Feuern kann bei den amerikanischen Zerstörern somit eine echte Stärke im Spielverlauf darstellen. Bei der Geschwindigkeit und den Strukturpunkten liegen die russischen Zerstörer aber zum Teil deutlich vor den amerikanischen Gegenstücken.

    Autor: Christian Witte

    Mehr zu diesem Thema findet ihr auf unserer Themenseite zu World of Warships.

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      08.07.2016 11:08 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Nevil Tritum
      am 08. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich bin mal gespannt,als was sich die deutschen zerstörer entpuppen werden
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