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  • WoW Warlords of Draenor: Schlachten und geschlachtet werden auf der PvP-Insel Ashran

    Seit kurzem können sich Spieler auf dem Betaserver zu WoW: Warlords of Draenor in die Schlacht um Ashran stürzen. Die PvP-Insel bringt Massenschlachten und das alte Classic-Alterac-Feeling zurück, bedarf jedoch noch einiger Überarbeitung.

    Mit WoW: Warlords of Draenor spendiert Blizzard den PvP-Spielern auf Level 100 eine große Zone, um sich Tag und Nacht austoben zu können. Auf der PvP-Insel Ashran herrscht immer eine Schlacht. Die Insel liegt abseits vom Rest Draenors vor der Küste des Tanaandschungels, dort sollen sich in Zukunft auch die Hauptstädte von Allianz und Horde auf Draenor befinden.

    Bisher war die Insel zwar freigeschaltet, NPCs und Gebäude fehlten aber teilweise noch. Nun hat Blizzard der Insel Leben eingehaucht und wir konnten uns endlich austoben. Die ersten Schlachten erinnerten uns dabei stark an vergangene Zeiten im Alteractal. Wir erzählen euch, was wir während unserer Auseinandersetzungen erlebt haben.

    Damals im Alteractal
    Die Schlacht um das Alteractal zu Classic-Zeiten war kein Vergleich zu heute. Im heutigen Alteractal versuchen beide Fraktionen meist so schnell wie möglich ans Ende der Karte zu reiten, um den Anführer der Fraktion zu besiegen. Türme oder Friedhöfe einzunehmen ist dabei meist gar nicht nötig und es gibt sogar einen Erfolg, wenn ihr die Schlacht in weniger als sechs Minuten gewinnt. Wenn es doch einmal zu einem längeren Kampf kommt, geht dieser auch kaum länger als eine halbe Stunde, da irgendwann die Verstärkungs-Punkte gegen null gehen. Das Alterac in Classic-Zeiten konnte gerne mal mehrere Tage gehen. Damals gab es keine Verstärkungen und das Spiel war erst dann zu Ende, wenn der gegnerische Fraktionsanführer besiegt war.

    Man konnte sich bei weitem nicht so schnell vorkämpfen wie heutzutage, da viel mehr NPCs vorhanden waren, die einem das Leben schwer machten. Sogar vor Friedhöfen standen teilweise mächtige Troll-Elite-Gegner, die vor der Eroberung des Friedhofs besiegt werden mussten. Beim Besiegen von Spielern und NPCs sammelte man Rüstungsteile und Blut ein. Mit genug Blut konnten mächtige Kreaturen wie Lokholar den Eislord, die Sturmlanzenwidder oder Druiden herbeirufen.

    Der Kampf um Ashran
    Diese mächtigen Einheiten können heute immer noch beschworen werden, fegen jedoch nicht mehr durch die Gegnermassen wie früher. Ashran erinnert sehr an die vergangenen Alteractal-Zeiten, da auch auf der neuen Insel große Spielermassen aufeinanderstoßen und NPCs an ihrer Seite kämpfen. So ganz kommt Ashran aber nicht an den Klassiker heran. Die Karte der neuen PvP-Zone ist nicht so groß wie die des Alteractals, sondern kommt eher den Proportionen von Insel der Eroberung nahe. Durch ein Portal in der Hauptstadt gelangt ihr in ein kleines Gebiet vor dem Kampfgebiet.

    Auf dem Schlachtfeld selbst erwartet euch ähnlich wie auf anderen Schlachtfeldern Türme und Basen, die ihr einnehmt, wenn ihr die Stellung lange genug halten könnt. Ähnlich wie im Alteractal oder auf Insel der Eroberung verfügen beide Fraktionen einen Ressourcenzähler. Wann immer eine Fraktion nur noch 100 Ressourcen hat, wird ein Champion herbeigerufen der die Fraktion im Kampf unterstützt. In den Kampf um Ashran prallen beide Seiten immer wieder auf den engen Wegen aufeinander und es entstehen Massenschlachten. Jedoch könnt ihr auch abseits der Schlacht Quests erledigen und eure Fraktion unterstützen, indem ihr Artefakte sammelt.

    Ein großes Zergfest
    Auf den ersten Blick ist die Schlacht um Ashran ganz nett, teilweise aber auch eine Enttäuschung. 90 Prozent des Kampfes findet auf dem engen Weg statt, der die Horde- und Allianzbasis miteinander verbindet. Je nachdem welcher Strom an Spielern sich schneller durchgezergt hat, entscheidet die Schlacht für sich. Dabei kämpft ihr oftmals mehr gegen die Scharen an NPCs die nicht gerade wenig aushalten und des Öfteren unangreifbar sind, weil sie ständig "Entkommen".

    Neben dem großen Zerg in der Mitte der Karte haben Spieler die Möglichkeit weitere Gebiete zu erkunden, wobei die Fülle an Aktivitäten bisher zu wünschen übrig lässt. Zu so einem frühen Zeitpunkt der Beta sollte man jedoch nicht zu viel erwarten, wir sind uns sicher, dass die Entwickler von Blizzard noch einiges hinzufügen wird, um die Schlacht spannender zu gestalten.

    Abseits des Zergs
    Die Insel hat elf kleinere Gebiete in denen sich Oger, Elementare und andere Mobs befinden. Diese lassen, je nachdem wie stark sie sind, Artefakte fallen. Artefakte werden dazu benötigt die mächtigen Einheiten für eure Seite zu beschwören, oder um zum Beispiel Portale in die verschiedenen Gebiete von Ashran frei zu schalten. Wenn ihr jedoch von einem Spieler besiegt werdet, verliert ihr sofort alle gesammelten Artefakte.

    Starke NPCs können jedoch nicht nur durch angesammelte Artefakte herbeigerufen werden: Besiegt ihr zum Beispiel die Diener des Ogeranführers, schlägt dieser sich auf eure Seite, was ein großer Vorteil sein kann. Das gibt dem Kampf einen netten Aspekt: Der Großteil der Spieler treibt die Schlacht um die Gebiete und Ressourcen voran, während andere dazu beitragen, ihrer Seite andere Vorteile zu erspielen, indem sie Monster erledigen. Neben Artefakten könnt ihr übrigens spezielle Bücher finden, die eine klassenspezifische Fähigkeit freischalten, oder eine eurer Attacken verstärken. Diese Verbesserungen sind jedoch nur aktiv, wenn ihr euch auf Ashran aufhaltet. Die Insel wurde angekündigt als Mischung aus Zeitloser Insel und PvP-Gebiet. Um mehr Zeitloses-Insel-Feeling zu vermitteln, müssen jedoch noch einige Quests und seltene Gegner eingeführt werden.

    07:27
    WoW Warlords of Draenor: Garnisons-Außenposten im Beta-Video
    Spielecover zu World of Warcraft: Warlords of Draenor
    World of Warcraft: Warlords of Draenor
  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Arrclyde
    @Klos: Du vergisst nur das ein bestimmtes Spiel die Klientel eine ganzen Generation an Spielern angezogen hat die mit…
    Von ayanamiie
    ja allerdings gibt das neue pvpm system ja keine 103std kämpfe zu wegen der versorung die mit jedem tod weniger wird…
    Von Variolus
    Das alte Alterac... Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da hat man irgendwann, nach stundenlangem Zerg ausgelogt.…

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    • SGlanzer
      27.07.2014 19:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Variolus
      am 27. Juli 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Das alte Alterac... Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da hat man irgendwann, nach stundenlangem Zerg ausgelogt. Am nächsten Abend stellte man sich brav in die Reihe vor dem Portal und fand sich relativ schnell wieder im Gefecht. Schnell sieht man den ersten Bekannten und innerhalb eines kurzen Gesprächs weiß man, es ist immer noch das selbe Gefecht wie gestern: "waren fast in ihrer base, da haben sie die reiter gerufen..." Brutaler Rückschlag, so kurz vorm Erfolg. Auf meinem Server gab es dann immer welche, die die bereits laufende Gefechtszeit weitergetragen haben, wenn sie aufhören mussten. War relativ verlässlich und die längste Schlacht, die ich stückchenweise erlebte, lief rund 103 Stunden...

      Allerdings hoffe ich jetzt nicht, dass es irgendwelche Raremobs dort gibt, denn sowas zieht vor allem PvEler an und ich bin für eine strikte Trennung von PvE und PvP. Aber als PvEler wird man immer wieder genötigt, PvP zu machen (Erfolge? Geh in ein bestimmtes BG und mach dort irgendeinen Unsinn, der das Spielerlebnis der PvPler stört, legendärer [PvE!-]Umhang? Mach PvP!). MMn der vollkommen falsche Weg das PvP zu beleben. Es sollte so gestalltet werden, dass es von sich aus die Spieler anzieht. Als Alternative zum PvE, weil es Spaß macht, wenn man eine faire Chance auch als nicht optimal equipter Anfänger hat.
      ayanamiie
      am 27. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ja allerdings gibt das neue pvpm system ja keine 103std kämpfe zu wegen der versorung die mit jedem tod weniger wird irgendwann verliert immer jemand nach 30-40min
      myxir21
      am 27. Juli 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Hmm versuchen wohl aufgrund des enorm erfolgreichen PVP Modell von TESO auch eine Scheibe abzukriegen.

      ob es was wird bezweifle ich, das Problem ist nicht etwa das Szenario selber, sondern die Spieler selbst. WoW Spieler können sich nicht gemeinsam für eine höhere Sache einsetzen. Das Gilden und Lootdenken verhindert das.
      Arrclyde
      am 28. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Klos:
      Du vergisst nur das ein bestimmtes Spiel die Klientel eine ganzen Generation an Spielern angezogen hat die mit ihr aufgewachsen sind und das ein bestimmtes anderes, neueres Spiel wohl sehr viele Spieler bekommen hat welche mit dem ersten genannten aufgewachsen sind.

      Klartext: Nicht alle Spieler in WOW sind Vollpfosten. Nur hat ein Spiel viele Anhänger ist die Chance größer auf eben diese Negativbeispiele zu treffen, bzw. das dieses Spiel eben proportional mehr "Vollpfosten" beherrbergt als andere.

      Ihr könnt aufhören so zu tun als ob die Grenzen zwischen den Spielen so klar definiert sind, Sie sind verschwommen.
      Klos
      am 27. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich glaube, dass müssen sie nicht wirklich tun. Ihr Steckenpferd war und ist PvE. Wow wird nie einen mit GW2 oder TESO vergleichbaren PvP-Teil bekommen. Das geht auch schlicht nicht. GW2 und TESO waren von Anfang an als Spiel mit hohen PvP-Anteil geplant. Wow hatte zu Anfang überhaupt keinen PvP-Anteil. Man konnte sich kloppen, aber es brachte rein gar nichts. Weder war die Umgebung darauf ausgelegt, noch gab es irgendwelche Skills, Items oder Ränge zu erarbeiten.

      @Derulu: er mag sich zwar ungeschickt und auch abwertend ausgedrückt haben, doch die Grundaussage, nämlich, dass bestimmte Spiele auch ein bestimmtes Clientel anziehen ist richtig. Und somit gibt es freilich auch Spiele, wo das allgemeine Publikum einer großen Massenschlacht eher zugetan ist. Das macht das eine Publikum nicht automatisch über das andere erhaben. Jeder sollte sich halt dort dazugesellen, wo das Publikum am ehersten die eigenen Vorlieben teilt.
      milosmalley
      am 27. Juli 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Oder er versucht sich in Ironie - das mit dem enorm erfolgreichen PVP Modell in ESO hat ihn verraten ^^
      Derulu
      am 27. Juli 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 11x gebufft
      Ja...die WoW-Spieler sind ja auch der Bodensatz der MMO-Spieler, während die TESO-Spieler der Hochadel sind

      Dein zweiter Absatz deutet sehr stark darauf hin, dass du tatsächlich in diese Richtung denkst...
      RusokPvP
      am 27. Juli 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Hehe.. der Artikel macht ja richtig "Lust" auf Ashran.
      Ich find es nur doof, dass sie die Pläne verworfen haben, wieder 2 Hauptstädte einzuführen
      und alles nach Ashran verlagern.
      Das habe ich schon bei der Legendary-Quest kritsiert, wo man die beiden BG's gewinnen muss.
      (Wieso gewinnen? Es hätte ja gereicht, wenn man gesagt hätte, 1x abgeschlossen)
      PvP und PvE sollte voneinander getrennt werden.

      Vielleicht wurde dazu schon was angekündigt oder so, aber ich hoffe dann wenigstens, dass man seine Garnison als "Hauptstadt" nehmen kann, indem dort Bank, Autkionator und diverse Portal irgendwo hin sind.

      Ansonsten finde ich die Idee von Ashran supi. Open PvP ist sowieso voll mein DIng, wobei ich das dann doch noch wirklich "open" angehen werde. :p
      Cloudsbrother
      am 27. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich hab mir gestern die boni der Gebäude noch einmal angesehen und da gibt es, wie von Derulu bereits gesagt,die Möglichkeit Portale zu erstellen. Und wenn ich mich nicht total verlesen habe, werden mit den drei Ausbaustufen immer mehr Portale innerhalb von Draenor freigegeben.

      Eines nach Sturmwind/Orgrimmar sollte es spätestens ab der zweiten Garnisonsstufe geben. Zumindest gab es bei mir einen castenden Npc der mir vorschwärmt wie toll doch die Magie ist und das man damit ein Portal nach Sturmwind machen kann.
      Das Portal hab ich nicht gesehen, was bedeuten kann das es nur n komischer Text ist, oder das es aufgrund des Beta-statusses einfach nicht da war.

      Bin dennoch zuversichtlich das wir unsere eigene Garnison als Hauptstadt nutzen können, in der wir allerdings meist allein sein werden.
      Derulu
      am 27. Juli 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Loremässig ist die Garnison die Hauptstadt, spielmechanisch sind es die Stützpunkte ausserhalb von Ashran.
      In der Garnison hast du, wenn du den Magierturm (großer Bauplatz) bauen solltest Portale (zB. in den Ashranstützpunkt), eine Bank kannst du in der Garnison bauen (mit dem Storehouse, das einen kleinen Bauplatz verbraucht). Es verbraucht halt alles Bauplätze (von denen du 3 kleine, 2 mittlere und 2 große hast, wenn deine Garnison Tier 3, die höchste Ausbaustufe hat).
      Wenn du zB. auf einen deiner 3 kleinen Bauplätze (die für 7 Herstellberufsgebäude, das Storehouse und das "Salvage", das "Müll" in wertvolle Ressorcen verwandelt, geeignet sind) eine Ingenieurhütte baust, dann hast du auch einen Auktionator
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World of Warcraft: Warlords of Draenor
WoW Warlords of Draenor: Schlachten und geschlachtet werden auf der PvP-Insel Ashran
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http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Warlords-of-Draenor-Spiel-42978/Specials/WoW-Warlords-of-Draenor-Ashran-1130009/
27.07.2014
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