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  • WoW: Warlords of Draenor: Blizzard ist Schuld am Niedergang, nicht wir!

    WoW: Warlords of Draenor: Blizzard ist Schuld am Niedergang, nicht wir! (1) Quelle: Blizzard

    Die Spieler sind selber Schuld daran, was aus World of Warcraft geworden ist? Da hat unser Chef vor ein paar Wochen aber Unfug erzählt, meint unser freier Autor Dirk Walbrühl! Er sieht das komplett anders - und schreibt hier eine Gegendarstellung als Kolumne. Schuld sei nämlich nur einer: Blizzard höchstpersönlich!

    Nach der Kolumne von unserem Chefredakteur Dirk "Wir Spieler haben WoW ruiniert - und nicht Blizzard!" und diesem Reddit-Beitrag (ist nur einer von vielen) muss ich jetzt auch Mal meinen Senf dazugeben - und mir reicht's, ehrlich gesagt. Wer immer auch sagt, dass wir Spieler und Fans Schuld daran sind, dass WoW zu dem geworden ist, was es ist: Sorry, das ist Quatsch. Es gibt nur einen, der für World of Warcraft verantwortlich ist und das ist Blizzard. Aber eines nach dem Anderen ...

    Jetzt reicht's! Wir sollen wirklich selbst an der Langeweile Schuld sein? Jetzt reicht's! Wir sollen wirklich selbst an der Langeweile Schuld sein? Quelle: Blizzard Machen die Spieler Blizzards Visionen kaputt?
    Ich habe World of Warcraft seit der Beta von Classic begleitet und alle seine Höhen und Tiefen erlebt. Aber so sehr wie zum Ende von Warlords of Draenor habe ich mich noch nie in Azeroth gelangweilt. Und das soll ausgerechnet an uns Spielern liegen? Als ob wir uns den total verqueren Zeitreise-Plot gewünsch hätten - von wegen! Oder Schmalspur-Housing mit Minispielchen? Nicht wirklich. Wobei, teilweise stimmt das Argument leider schon. Immerhin hat Blizzard auf Spielerdruck reagiert und Archimonde kurzfristig als neuen Endboss der Erweiterung eingebaut - und das kostete Entwicklungszeit. Auch die Umsetzung der Garnison hat Warlords of Draenor um einen ganzen Schlachtzug gekürzt. Klar, jedes Entwicklerteam versucht natürlich, auf die Fans einzugehen und einen Kompromiss zwischen eigenen Visionen und den Spielerwünschen zu finden. Seit Warlords of Draenor frage ich mich jedoch, ob bei Blizzards Visionen für World of Warcraft einfach die Luft raus ist. Dass Garnisons-Minispielchen auf Dauer langweilen und ein weiterer Orc als Endboss nicht gerade auf Gegenliebe stößt, hätte man sich auch ohne Spieler-Feedback denken können.

    Und noch in einem zweiten Punkt stimme ich mit Dirks Kolumne gar nicht überein: World of Warcraft sei aufgrund unseres Feedbacks und unserer Wünsche immer einfacher geworden? Moment Mal, wer ist überhaupt "wir"? Von "den Fans" und ihren Wünschen zu sprechen, ist zu einfach. Die Spielerbasis von World of Warcraft ist zu unterschiedlich und reicht von Auktionshaus-Unternehmern über Hardcore-Raider bis hin zu Haustierkampf-Fans. Blizzards Problem besteht eher darin, all diese Wünsche unter einen Hut zu bringen. Und eine respektable Menge von Spielern wünscht sich durchaus Ecken und Kanten, wie der mittlerweile geschlossene Privatserver Nostalrius beweist. Auch sind Komfort (wie etwa der Teleport in einen Dungeon), Zugänglichkeit (etwa bessere Tutorials) und Vereinfachung von Mechaniken (neue Talentbäume, weniger Fähigkeiten) völlig verschiedene Dinge, die man wohldosiert einsetzen muss. In meinen Augen hat Blizzard es einfach überall übertrieben und damit aus einem Spiel mit Ecken und Kanten ein glattgebügeltes Multiplayer-Rollenspiel gemacht, das immer weniger echtes Rollenspiel-Flair besitzt. Und daran soll ich schuld sein?

    Jeder Spieler ist selber Schuld an der Flaute?!
    Der Reddit-Post von User Luckshott geht noch einen Schritt weiter und wird dabei persönlich: Der aktuelle "Zustand" von World of Warcraft sei voll in Ordnung. Azeroth biete nach wie vor genügend Spielinhalte, um auf Dauer unterhaltsam zu sein. Wer diese nicht annimmt, sei selber Schuld. Spieler, die sich aktuell langweilen, seien in ihrer eigenen Nostalgie gefangen. Blizzard sei kein Babysitter und jeder für seinen eigenen Spaß verantwortlich.

    Das Ende von Nostalrius. Nostalige oder guter Content? Aus Nostalrius Server war es brechend voll. Quelle: Blizzard Gut, die Argumentation klingt erstmal solide. Natürlich ist es richtig, dass jeder Spieler für seinen eigenen Spaß verantwortlich ist. Wenn ich keine Lust auf World of Warcraft habe, logge ich auch nicht ein, sondern spiele Alternativen oder mache etwas offline. Doch das machen aktuell einfach zu viele Fans: Die zuletzt veröffentlichten Spielerzahlen von World of Warcraft sprechen Bände. Sind die nun alle selber Schuld? Sehen sie die vielen Spielangebote in Azeroth vor lauter Nostalgie nur nicht? Das ist natürlich Unsinn, denn der Content selber ist das Problem. An dieser Stelle müssen wir natürlich ein wenig konkreter werden:

    Beispiel Nummer 1: Dungeons: Instanzen waren früher das Herzstück von World of Warcraft. Heute sind sie selbst für Casual-Spieler zu langweilig. Das liegt einerseits an den bequemen Komfortfunktionen wie dem automatischen Teleport zum Eingang. Schlüsselquests gibt es auch nicht mehr. Vor allem aber liegt das am Aufbau der Dungeons: Ein einziger Schlauchweg zu den Bossen damit sich auch der planloseste Levelboost-Paladin nur ja nicht verlaufen kann. Dazu dann belanglose Trashgruppen und Bosse, die man auch ohne Taktik und in blauer Ausrüstung noch erledigen kann. Haben die Fans die Dungeons so gewollt? Nein, das hat Blizzard einfach so gemacht. Und Blizzard hat auch entschieden, dass seit Beginn von Warlords of Draenor keine neuen Dungeons dazugekommen sind, so wie das in früheren Addons häufig der Fall war.
    Weckt mich wieder, wenn Legion live geht, ja? Das denken jedenfalls viele Spieler. Weckt mich wieder, wenn Legion live geht, ja? Das denken jedenfalls viele Spieler. Quelle: Blizzard
    Beispiel Nummer 2: Schlachtzüge: Wie Dirk in seiner Kolumne richtig schreibt, waren Schlachtzüge früher bockschwer. Auch am Ende von Wrath of the Lich King hatte noch bei weitem nicht jeder Spieler den Lichkönig in die Knie gezwungen. Der Titel Königsmörder bedeutete etwas. Und heute? Dank LFR und Gruppensuche-Tool kann jeder Archimonde auch dann umhauen, wenn er sich dabei ein Wurstbrot schmiert. "Ja, aber der Mythic-Modus ..." - kommt mir bloß nicht damit. Nachdem ich Archimonde in drei Schwierigkeitsgraden umgeboxt habe, habe ich überhaupt keine Lust auf ein viertes Mal. Ist das meine Schuld? Vielleicht. Aber wer hat sich dieses System der ewigen Content-Verwurstung überhaupt ausgedacht? Blizzard!

    Vom Gähn-Twinken, der Nullnummer von Patch 6.1 und Ashran-PvP fange ich jetzt gar nicht erst an. Und dazu haben die Entwickler trotz aufgestocktem Designerteam auch noch die Nerven, seit fast einem Jahr keinen neuen Content herauszubringen? Tja, da hat die Jukebox und Twitter-Anbindung wohl nicht viel zum langanhaltenden Spielvergnügen beigetragen. Zugegeben, Zeitwanderung ist ein schönes Konzept und Haustierkämpfe machen mir auch Spaß, aber Schuld an der allgemeinen Langeweile bin nicht ich als Spieler, sondern Blizzard als Firma. Schließlich ist World of Warcraft kein Sandbox-Rollenspiel, sondern wie ein Themenpark aufgebaut und diesen Park bestücken und betreuen nun Mal nicht die Spieler, sondern die Entwickler. Punkt.

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  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von KalmTraveler
    Mein Krieger Tank macht Hero innis mittlerweile Solo und genau da liegt das problem. Das ist ein MMO in dem jeder…
    Von Annovella
    Definitiv nicht. Onlinegames spiele ich seit 1998 und mit Ausnahme von den AddOns Cata und MoP, zu dessen Zeiten ich…
    Von Kellner38
    @Arrclyde Natürlich spricht er für diesen Teil der Spielergemeinschaft. Habe auch nichts anderes behauptet, nur hat er…

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    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
    • DirkWalbruehl
      16.05.2016 13:38 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      KalmTraveler
      am 27. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Mein Krieger Tank macht Hero innis mittlerweile Solo und genau da liegt das problem. Das ist ein MMO in dem jeder "Mächtig" genug ist um nicht mehr an andere Spieler gebunden zu sein. Ein Hexer aus meiner Gilde hat neulich Kormrok Normal solo gekillt, das darf nicht sein!

      Ich vermisse das alte "Wir laufen jetzt gemeinsam zum Scharlachroten Kloster" Feeling, gemeinsam war damals das stichwort mittlerweile ist es wohl eher Singleplayer Garni zehn mal goldcap -.-

      WoW ist so Kaputt wie noch nie und Ich denke da werden mir auch einige zustimmen das Blizzard mit Legion so ziemlich die letzten Asse aus dem Ärmel schüttelt, wenn legion flopt wars das, ich meine womit wollen Sie denn Dämonenjäger und Artefaktwaffen dann noch topen?

      Die Schuld liegt sicherlich bei beiden Parteien, Zum einen bei Blizzard immer alles für alle zugänglich machen zu wollen (Atiesh zb. hat leute vor mir knien lassen, den 0815 Ring den jeder **** hat kann das nicht von sich behaupten)
      Und dann natürlich bei den Spielern die wegen jeden schmu rum jammern... mimimi ich arbeitevollzeit oder mimimi ich bin hausfrau ich habe keine zeit um Gold zu farmen, Alles schon gehört.
      Würde mich sowieso mal interessieren wie jeder auf die Idee kommt immer alles haben zu wollen und überall teilnehmen zu dürfen. Im echten leben geht man auch nicht einfach zum Bundespräsidenten und "fordert einen Beamten Job ein" Jeder ist für sein leben und seine Zeiteinteilung selbst verantwortlich wenns nicht passt muss man selbst schauen wie man seinen lebenstil seinen geschmack anpassen.

      Ich raide seit CL und habe die hfc 13/13 noch vor den nerfs gecleared bin aber auch der meinung den Casuals den LFR zu gönnen immerhin zahlen die 99% die Server. Meine 25 Mann truppe wird das denke ich nicht finanzieren können. Was mich aber ärger ist nicht das der LFR so leicht ist, nein es ist viel mehr eine verpasste chance den Spielern etwas beizubringen der LFR hätte zu einem Tollen "Raid Training" werden können.

      Es gibt hier sovieles anzusprechen aber ich denke das währe noch nichtmal förderlich immerhin ist WoW ein Spiel welches sich mit den Jahren immer weiterentwickelt, dazu gehört es auch nunmal auf die schanuze zu fallen. Allerdings sollten sich einige WoW spieler im klaren sein dass das eigene verhalten auch auswirkungen hat.

      Ich freue mich jetzt erstmal wieder auf Legion, ohne meine CM Teleports und ohne Flugmounts, Dalaran ist endlich auch wieder eine gemischte hauptstadt was sicherlich wieder für viel spaß sorgen wird.

      Wenn Blizzard schon so geil auf das itemlevel ist warum Skalieren 5 man Dungeons nicht mit dem Itemlevel?
      Dungeons währen dann auch in 6 Monaten mit Raidgear noch anspruchsvoll und wenn man sagen wir mal für 200 Runs einen Erfolg mit Mountbelohnung einführt währe auch die Motivation noch da und 200 Runs in 2 Jahren finde ich nicht vi
      Veloziraptor91
      am 18. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Zu dem Thema gibt es ein schönes Video von Kungen.
      https://www.youtube.com/watch?v=9MNFWhCw8dg
      Annovella
      am 20. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "aber mit ziemlicher Sicherheit besser als du."
      Definitiv nicht.
      ZITAT:
      "Der spielt auf einem Level auf dem du nie spielen wirst."
      Onlinegames spiele ich seit 1998 und mit Ausnahme von den AddOns Cata und MoP, zu dessen Zeiten ich nicht aktiv irgendwelche Game gespielt habe, war ich immer auf einem spielerisch deutlich höherem Niveau als er.

      Der Rest ist typisches Geweine, wie man es in Foren und insbesondere hier auf Buffed im Kommentarbereich so hat. Und nur weil du seinen Aussagen zustimmst, heißt es nicht, dass er recht hat.

      Diese Troll-Kiddi-Diskussion bin ich leid. Wer irgend ein Mist über WoW erzählt soll sich verziehen und in eine Ecke heulen gehen. Einfach unglaublich, wie viele ehemalige WoW Spieler es gibt, die zu WoW-Ex-Spieler-Süchtlingen degeneriert sind. Wenn ich kein Bock mehr auf was hab, weil es "aus meiner Sicht" doof, langweilig oder was auch immer ist, dann verschwende ich nicht weiter meine Zeit mit dem Thema.


      Und ja, Kungen ist schlecht und eine Lachnummer. Als Fan bekommt man wohl nicht so viel mit als ein Spieler, der Kontakt zu der Raidgilde hatte.
      Kellner38
      am 19. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @Arrclyde
      Natürlich spricht er für diesen Teil der Spielergemeinschaft. Habe auch nichts anderes behauptet, nur hat er aus meiner Sicht recht. Aus Annovellas Sicht nicht. Ist jedem selbst überlassen, was er zu WoW zu sagen hat, aber jemanden als schlechten Spieler oder als Witz abzustempeln nur weil er nicht der eigenen Meinung ist, ist lächerlich.

      Nebenbei spielen Progressgilden auch nicht mehr als normale Casuals, wenn nicht sogar weniger. Zu Anfang des Addons spielen sie natürlich schnell auf Max und raiden dann 8 Stunden oder mehr am Tag. Nach 1er Woche ist die Instanz aber clear und dann wird abgefarmt. Und da es nunmal sonst nichts zu tun gibt wird auch nur mehr zu Raids eingeloggt. Eben im Vergleich zu früher weniger gespielt, weil weniger zu tun.

      Und das Aussagen wie "der LFR und Fliegen die soziale Komponenten des Spiels großteils entfernt haben" keine Meinungen sondern Fakten sind liegt auf der Hand. Es ist nunmal so, dass diese FEatures das Spiel grundlegend verändert haben. Für einige zum positiven, für mich zum negativen. Man kann es jetzt gut finden weniger Zeit zu investieren für Dinge wie Farmen, Quests, Gruppen suchen, zum Dungeon zu laufen oder auch schlecht.

      Nur wer behauptet:
      keine Gruppenquests
      keine Gruppensuche
      kein World PVP
      Überfliegen der Welt
      Integration des LFR und LFG
      Berufe zerstören (jeder kann alles)

      haben die soziale Komponente gefördert hat, und das ist keine subjektive Meinung, einfach unrecht
      Arrclyde
      am 19. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Ob du das nun so hören willst oder nicht, nur weil du totalen Spaß hast, müssen andere den auch haben? Dürfen die nicht das Spiel kritisieren? Jedem schmeckt was anderes, verurteilst du auch Leute die Burger nicht mögen, weil du sie liebst? "


      Da hast du sicher recht. Nur sprechen Typen wie Kugen eher für die "pro- oder Core-Gamer" und die sind nunmal nicht die Mehrheit, oder gar viele. Ehrlich gesagt sind Leute wie Kugen eher die absolute Minderheit. Also ist die Sache mit "Recht hat er mit seinem Video" auch höchst subjektiv. Für die einen mag das stimmen, für den überwiegenden Großteil der Spieler wohl eher nicht. Und solange Viel- und Intensiv-Spieler nicht auch viel mehr zahlen als der "gemeine Casual" ist Blizzard besser beraten NICHT auf solche "Profis" zu hören.
      Kellner38
      am 19. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      sorry Annovella, aber was du von dir gibst wird immer lächerlicher. Anfangs war ich ja noch gespannt, was das so wird mit deinen Aussagen, aber mittlerweile weiß ich, dass du ziemlich wenig Ahnung hast. Kungen als schlechten Spieler zu bezeichnen ist der erste Witz. Er ist sicher nicht so gut wie damals Muqq oder Buzz, aber mit ziemlicher Sicherheit besser als du. Er hat jeden Raid als MT der besten Gilde der Welt gespielt, er kann nicht schlecht sein. Ahnung hat er bestimmt auch, zumindest vom Endgame und den alten, sowie neuen Addons. Der spielt auf einem Level auf dem du nie spielen wirst. Dann noch auf einen schlechten Spieler schließen weil er Paint nicht deinen Wünschen entsprechend benutzt, ich meine WTF??

      Was ich aus dem Video raushöre ist, dass er seine eigene Sicht auf die Dinge hat und zu 90% hat er mit seinen Aussagen recht. Ob du das nun so hören willst oder nicht, nur weil du totalen Spaß hast, müssen andere den auch haben? Dürfen die nicht das Spiel kritisieren? Jedem schmeckt was anderes, verurteilst du auch Leute die Burger nicht mögen, weil du sie liebst?

      Lass jedem seine Meinung haben und verurteile keine Leute. Kungen wird immer mehr Ahnung als du haben und as I said, das ist seine persönliche Meinung! Ich teile sie mit ihm.
      Annovella
      am 18. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Der Typ ist so arrogant. Und unter dem größeren Bekanntenkreis zählt er allgemein als schlechter Spieler. Erkennt man auch daran, dass er unfähig ist Paint zu nutzen. Und was er sagt ist auch nicht (komplett) wahr. Fliegen hat einiges zerstört und auch LFG/R, aber es hat dafür gesorgt, dass mehr Leute sich für das Spiel angesprochen gefühlt haben, weil dadurch gewisse Dinge schneller zu erreichen waren (z.B. eine Instanzgruppe finden). Während man damals min. 2 Std gebraucht hat um überhaupt am Instanzeneingang mit einer vollen Gruppen zu sein, ging dies nun plötzlich schneller: So konnten auch Casuals spielen.
      Was er über das Endgame redet ist auch quatsch. Das ist aus seiner Sicht vielleicht so, weil er sonst nichts anderes macht, aber im Endcontent gibt es noch andere Dinge. PvP im Allgemeinen ist etwas, was kein Ende nimmt, mittlerweile gibt es Erfolgssystem, das spontane Twinken funktioniert besser (dank LFGs) und man kann Ruf farmen. Damals bestand ein Teil des Endgames darin, irgendwelche Mats zu farmen, heute farmt man dafür Tapferkeitspunkte o.ä. - Aber ich will ihn mal sehen, wie er innerhalb einer Woche sämtlichen Ruf farmt usw.
      Und Zugangsquests und Bedingungen für Raids klingen vielleicht für einige ganz nett, aber viele heulten schon beim Pfadfinder(fürs Fliegen) herum. Und wenn man nun mit jedem Char jeden Ruf usw. freischalten müsste, um in Raidinstanz XY zu kommen, würde das Twinken im Endcontent komplett sterben.

      Aber wie gesagt: Typisch Kungen. Der Typ ist ein Witz (unter den Kennern). Und die schlechte Bewertung sagt auch alles aus.

      Ich fand Classic, TBC und WotLk richtig gut, Cata und MoP habe ich weniger gespielt aus privaten Gründen, ansonsten hätte ich daran auch Spaß gehabt. Gerade CM war für mich interessant. In WoD fing ich dann wieder mehr an - und ich bin immer noch glücklich.
      Fradi
      am 18. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      wer monatlich für ein abo bezahlt will ja am ende auch was für sein geld geboten bekommen, somit ist blizzard alleine verantwortlich den spieler bei laune zu halten und wenn ich hier schon höre das WoD seit ner gefühlten ewigkeit keinen neuen content bekommen hat, dann liegt das problem ja nicht am spieler sondern am anbieter...

      naja mal schauen was euch in Legion erwartet aber ich bin mir sicher wenn es wieder so ablaufen wird wie in WoD werden am ende die spielerzahlen noch geringer sein als sie jetzt schon sind.
      Cajus
      am 18. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nach meiner Meinung ist Blizzard auch zum größten Teil selbst Schuld, da WOW viel zu Raidlastig geworden ist. Es gibt einfach nebenher zu wenig zu tun bzw. zu wenig was die Spieler fordert. In Legion wird es doch auch wieder so werden wie in WOD. Drei Tage leveln, kurz die Dungeon abrushen, paar Items von den Weltenbossen kassieren und ab in die Raidinstanzen. Obwohl ich nur Random Raide, tue ich das gern und werde auch von Stammgruppen oft wieder eingeladen, weil ich eben nicht abhaue, wenn ich "mein" Item habe. Nur nach fast einem Jahr wird halt das Raiden einfach langweilig bzw. hat man dann auch die Twinks ausgestattet und dann? Ich habe vor drei Wochen einen neuen Char angefangen, um noch mal in den alten Gebieten zu questen, irgendwann bin ich Abends dann am PC fast eingeschlafen. WOW ist zwar eine riesige Spielwelt geworden im Laufe der Jahre aber was nutzen die meisten denn davon? Die Garni und die Höllenfeuerzitadelle.
      Nach meiner Meinung sollte Blizz lieber seine Energie in ein WOW 2 stecken, mit den Stammspielern, die jetzt noch dabei sind, ließe sich da bestimmt was vernünftiges machen ( auch in ökonomischer Hinsicht).
      Kev_S
      am 18. Mai 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Es ist einfach zu einfach geworden. Man kann sich zu leicht aus der Affäre ziehen. Ist der Ruf erst ruiniert, man zum nächsten Server zieht. Man kann sich so oft wie man möchte wie ein kompletter Vollars** aufführen und wenn man dann über den Dungeonbrowser in der nächsten Instanz landet kann man mit Wildfremden genau das gleiche wieder machen.
      Ist man nur am Loot vom ersten Boss interessiert, leavt man einfach nachdem dieser liegt - warum auch weiter helfen, man kann viel leichter wieder woanders weiter machen.
      Und genau das ist der Nährboden für Trolle und der Grund für den Verfall der Community.

      Entweder müsste Fehlverhalten stärker geahndet werden, oder generell der Aufwand erhöht werden, sodass Trolle sich garnicht erst die Mühe machen um mitgenommen zu werden.
      lecitron
      am 18. Mai 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      genau dieses verhalten is eben nur möglich weil es des tool gibt , und mann nich mehr so wie früher auf gilden und zusammenhalt angewiesen ist.
      lecitron
      am 18. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      meiner meinung nach war früher die gemeinschaft besser , jeder half jedem so gut es ging und wenn du das gear hattst das gerade so eben für nen raid langte wurdeste auch mitgenommen. heute wenn du net nen gs von 10 punkten über dem was im raid droppt anhast , musste sehr oft ausen bleiben. damit hast du als raidanfänger sehr wenig chancen um vorwärts zu kommen. und ich denke auch blizz versucht den wünschen der spielermehrheit nachzukommen, und lässt dabei diejenigen auf der strecke die seit classic dabei sind
      Trisea
      am 18. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Stimme dir bei dem Raid verhalten vieler ......Mitnahme von Spielern..... (auch in Gilden) absolut zu!
      Da frag man sich einfach, warum glauben solche Spieler, geht man denn in einen Raid ?!
      Meistens um seine Ausrüstung zu verbessern und nicht um zum 100er mal die Bosse zu legen ...so interessant sind die dann auch nicht mehr bzw. die Bosse begrüßen so Dauerraider (die so Raids nur noch durchrauschen wollen ...warum auch immer) ja dann schon fast per Handschlag......ach du schon wieder
      Mickel
      am 18. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich kenne solche Praktiken schon seit WotLK, seit der Einführung des Gearscores egal ob von Blizz selbst oder über Tools wurde man bei Randomraids aussortiert. In einer anständigen Gilde hat man solche Probleme auch heute nicht.
      Arrclyde
      am 18. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Natürlich ist Blizzard daran schuld. Allerdings denken die mehr darüber nach wie sie mit viel weniger Aufwand mehr Geld aus jedem Spieler quetschen können. Das geht natürlich sehr auf kosten der Inhalte. Dungeons werden in der Vielfalt immer weniger genau so wie raids. Und dabei werden die aber auch immer kürzer und Schlauchartiger. Dailyquests abgeschafft und durch 5 Apexis-grinds ersetzt, dazu noch schöne Missionen in einen "Browser" (aka Commandtable) verpacken die automatisch ablaufen ohne das man selber was tun kann oder muss.

      Sorry, das alles auf diverse Komfortfunktionen zu schieben ist nicht nur "zu leicht gemacht" sondern auch komplett falsch. Es wurde schon mehrfach gesagt und widerlegt das der LFR oder der LFD an irgendetwas schuld ist... außer vielleicht das mal mehr Leute den aktuellen Raid von innen sehen. Und wer den LFR nicht mag, der muss ihn nicht nutzen. Na gut.... man kann sich alternativ dazu auch gerne weitere Gründe einreden nur damit man sagen kann "ich mag den LFR nicht muss ihn aber nutzen weil ich sonst meine Marken nicht voll kriege." Also wenn man schon so weit ist hat man mit dem Spiel ein ganz anderes Problem... und sollte sich Hilfe suchen. Die normalen Menschen nutzen Dinge die sie nicht nicht mögen einfach NICHT. Und im Fall von WOD eben das ganze Spiel nicht und kündigen.

      Der Fall ist ganz klar: Die Spieler wissen was sie wollen und was sie nicht wollen, Blizzard ist nur nicht dazu in der Lage die richtigen Schlüsse zu ziehen und schießt in so vielerlei Hinsicht über das Ziel meilenweit hinaus. Ja, es ist Blizzards alleinige Schuld. Wer sich auf seinem Ruhm ausruht und meint er kann sich alles erlauben und die Kunden kaufen es sowieso, der hat es irgendwie nicht wirklich besser verdient.
      Geige
      am 18. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ein wunderebarer Blick auf Classic und TBC.
      Es war nicht alles besser, es fühlte sich nur so an:

      https://www.youtube.com/watch?v=2saAgaJ6p54
      https://www.youtube.com/watch?v=AISl3XjG9sw
      Annovella
      am 18. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Haha perfekt zusammen gefasst. Gerade das mit dem Rank 14 xD
      Euzone
      am 18. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das Problem liegt zum großteil beim lvln nur bei den Erbstücken. Die habe das ganze kaputt gemacht. Männ hätte es z.b. so machen können, dass wenn man ein char auf höchstlvl hat, automatisch ein acc. weiter 10% XP Buff freigeschaltet wird. Aber durch die Erbstücke ist man zu übermächtigt. Spielt doch mal ein Twink ohne erbstücke...., klar ist das nicht mehr so schwer wie früher, man braucht ja auch nicht mehr mana etc. groß reggen, haber es ist dann zumindest kein durch gerushe mehr. und wenn alle ohne erbstücke in einer inni gehen, macht es auch wieder mehr spaß, weil man von den drop auch was gebrauchen kann. Den grp finder tool finde ich gut, wenn der teleport zum dungeon abgeschafft wird.
      Golddieb
      am 17. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "... der planloseste Levelboost-Paladin"? Ist das etwa ein Angriff auf den Paladin??? Ich werd dir gleich heimleuten... Unverschämtheit...

      Verschiedene Schwierigkeitsgrade vs Stärkungsbuff. Ich weiß nicht, für was ich mich entscheiden würde. In ICC hat das damals eigentlich gut funktioniert. Ich weiß nicht, ob ein RAID so bockschwer sein muss, dass der RAID schon am Trash wiped. Sowas hält heute niemanden mehr im Spiel. Es ist unglaublich schwer die richtige Balance zu finden und die Spieler nicht zu frusten. Und warum die Dungeons keinen Spaß machen? Nicht weil sie zu leicht sind, sondern weil da nur unbrauchbarer Müll droppt. Es gibt ja keine Marken mehr, wie damals, als man noch Arka/Bota/Mecha gerannt ist. Ist Blizzard selbst Schuld. Sie geben mir keinen Grund mehr, durch Dungeons zu laufen. Dungeons sind nicht zu leicht. Wenn man sie in der Levelphase spielt, dann sind auch nicht alle gleichgut ausgerüstet und dann muss das direkt schaffbar sein. Das empfinden vielleicht viele als zu leicht.

      Das was Blizzard bringt ist alles sehr solide mit ein paar Aussetzern und den Blizzard typischen Methoden. Ich weiß auch nicht, ob man einfach sagen kann, dass denen nichts neues mehr einfällt. Das tut es bestimmt. Aber nicht alle neuen Ideen sind auch umsetzbar. Raumschiffe in WoW integrieren inkl. Weltraumkampf mit Orcs und so? Na ich weiß nicht. WoW bietet immer noch das größte Spielerlebnis im MMORPG Bereich. Nirgendwo anders kann man sich derart gut "beschäftigen".

      Was mir persönlich ein bisschen missfällt, sind die Streichungen von Fähigkeiten, sodass man seine Klasse mit nem Gamepad spielen könnte. Genau diese Vereinfachung mag ich nicht. Das Gegner einfacher zu besiegen sind würde ich dagegen nicht behaupten. Die RAREs in Pandaria waren alle herausfordernd und in Classic hat man solche Gegner vergebens gesucht.
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1195407
World of Warcraft: Warlords of Draenor
WoW: Warlords of Draenor: Blizzard ist Schuld am Niedergang, nicht wir!
Die Spieler sind selber Schuld daran, was aus World of Warcraft geworden ist? Da hat unser Chef vor ein paar Wochen aber Unfug erzählt, meint unser freier Autor Dirk Walbrühl! Er sieht das komplett anders - und schreibt hier eine Gegendarstellung als Kolumne. Schuld sei nämlich nur einer: Blizzard höchstpersönlich!
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Warlords-of-Draenor-Spiel-42978/Kolumnen/Blizzard-Schuld-1195407/
16.05.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/11/wow-zwerg-krieger-axt-troll-buffed_b2teaser_169.jpg
kolumnen