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  • WoW-Guide: Haustierkampf für jedermann - der Weg auf Stufe 25

    Ihr wollt in WoW mit Haustierkämpfen beginnen und braucht Unterstützung? Kein Problem, wir haben alle wichtigen Infos für euch in diesem WoW-Pet-Guide zusammengefasst.

    Ihr wollt in eurer WoW-Garnison endlich die Menagerie freischalten, habt aber kein Team von Stufe-25-Pets, mit dem ihr alle Gegner in eurer Garnison besiegen könnt? Habt keine Scheu, wir erklären euch im nachfolgenden Haustier-Guide, wie ihr eine Anzahl Begleiter auf Stufe 25 bringt!

    Bevor ihr euch mit den Veteranen im PvP messen oder euch mit den Meisterzähmern um Bonusbeutel und Tapferkeitspunkte prügeln dürft, braucht ihr ein schlagkräftiges Team. Außerdem müsst ihr eine lange Haustier-Questreihe absolvieren, mit der ihr nach und nach alle Aspekte der Haustierkämpfe freischaltet. Klingt nach viel Arbeit, einen Weg daran vorbei existiert jedoch leider nicht.

    Ab zum Lehrer!
    Ihr könnt nicht einfach in die Welt rausgehen, den erstbesten Gegner herausfordern und ihm eure bereits gesammelten Haustiere um die Ohren pfeffern. Haustierkämpfe müsst ihr wie einen Beruf erlernen. Zum Glück braucht man später keine Materialien zu sammeln oder den Haustierkampf an sich in der Stufe steigern, aber die Grundausbildung muss absolviert werden.

    Als Hordler geht man dafür am besten nach Orgrimmar. Dort findet ihr gleich zwei Kampfhaustiertrainer: Matty steht im Tal der Geister bei den Goblins (Koordinaten: 38, 79), Varzok in der Nähe des Flugmeisters auf dem Hochplateau in der Mitte der Stadt (52,59). Spieler der Allianz gehen nach Sturmwind zu Marlene Trichdie (68,25). Zwar gibt es auch vereinzelt Trainer in den Startgebieten der verschiedenen Völker, die sind aber oft gut versteckt.

    Alle Lehrer bringen einem für einen kleinen Obolus von zehn Goldstücken die Fähigkeit bei, an den Haustierkämpfen teilzunehmen. Zudem erhaltet ihr bei den Lehrern in den Hauptstädten auch gleich die ersten Quests, mit denen ihr unter anderem euer Team freischalten könnt. Denn zum Einstieg darf man nur ein Haustier nutzen!

    Noch ein Tipp: Falls ihr noch kein einziges Haustier besitzen, könnt ihr eines bei eurem Lehrer erwerben. Welches der im Angebot hat, hängt vom gespielten Volk ab. Wenn ihr bereits mehrere Twinks habt, könnt ihr den Lehrer mehrfach aufsuchen und so verschiedene Pets bekommen. Worgen bekommen zum Beispiel einen Raben, Goblins einen Krebs.

    Die Wahl des ersten Tiers
    Glaubt uns: Je weniger Haustiere ihr zunächst besitzt, desto leichter fällt jetzt die Wahl des ersten zu trainierenden Haustiers. Natürlich könnt ihr euch jederzeit für einen neuen Mini-Gladiator entscheiden, es wäre jedoch schade, wenn ihr bereits Erfahrung mit dem alten Exemplar gesammelt habt. Der neue Liebling beginnt nämlich wieder bei null. Zudem ist es sinnvoll, für die Zukunft zu planen. Während die ersten Quest-Gegner noch keine Herausforderung darstellen, warten später knackige Widersacher auf euren treuen Begleiter. Haben ihr dann drei Haustiere trainiert, die eher schwach gegen den Feind sind, müsst ihr mühevoll ein neues Pet nachtrainieren, das der Herausforderung gewachsen ist.

    Wer kämpft, muss seine besiegten Tiere irgendwann wiederbeleben. Doch wie genau geht das?
1. Im Wildtierführer: Öffnet das Haustierfenster, ihr findet rechts oben die Funktion 'Haustiere beleben'. Damit heilt ihr alle Haustiere (auch die, die nicht im Team sind) auf 100 Prozent. Besitzt eine Abklingzeit von acht Minuten.
2. Stallmeister: In nahezu jedem Gebiet von WoW gibt
es einen Stallmeister. Sucht ihr den auf, können Sie Ihre Haustiere für zehn Silber heilen.
3. Bandagen: Wem das Gerenne zu doof ist, der nutzt Kampfhaustierbandagen. Die haben denselben Effekt wie der Stallmeister oder der Button im Wildtierführer, sind jedoch nur aus Belohnungsbeuteln für Haustier-Quests erhältlich. Herstellen dürft ihr diese Verbände nicht. Hebt die Bandagen auf, solange Sie die Haustier-Questreihe noch nicht abgeschlossen haben, auch wenn ihr schon mehrere Stapel davon besitzt. Es könnte sein, dass Sie sie bald brauchen. Vor allem beim Nachtrainieren verbrauchen Sie viele Bandagen Wer kämpft, muss seine besiegten Tiere irgendwann wiederbeleben. Doch wie genau geht das? 1. Im Wildtierführer: Öffnet das Haustierfenster, ihr findet rechts oben die Funktion "Haustiere beleben". Damit heilt ihr alle Haustiere (auch die, die nicht im Team sind) auf 100 Prozent. Besitzt eine Abklingzeit von acht Minuten. 2. Stallmeister: In nahezu jedem Gebiet von WoW gibt es einen Stallmeister. Sucht ihr den auf, können Sie Ihre Haustiere für zehn Silber heilen. 3. Bandagen: Wem das Gerenne zu doof ist, der nutzt Kampfhaustierbandagen. Die haben denselben Effekt wie der Stallmeister oder der Button im Wildtierführer, sind jedoch nur aus Belohnungsbeuteln für Haustier-Quests erhältlich. Herstellen dürft ihr diese Verbände nicht. Hebt die Bandagen auf, solange Sie die Haustier-Questreihe noch nicht abgeschlossen haben, auch wenn ihr schon mehrere Stapel davon besitzt. Es könnte sein, dass Sie sie bald brauchen. Vor allem beim Nachtrainieren verbrauchen Sie viele Bandagen Quelle: buffed Mittel zum Zweck
    Zu Beginn eurer Karriere geht es vor allem darum, das erste Team auf Level 25 zu bringen. Das wiederum öffnet euch mehrere Optionen, um eine schlagkräftige Truppe aufzubauen. So können ihr zum Beispiel wilde Haustiere fangen, die Level 23 sind. Die letzten Stufen Training sind dann ein Klacks. Doch das ist Zukunftsmusik. Im Fokus steht der Level-Prozess des ersten Teams. Und hier empfehlen wir eine Auswahl folgender Tierchen.

    1. Ein mechanisches Tier:

    Als erstes Teammitglied solltet ihr ein mechanisches Tier (kurz: Mech) wählen. Diese verfügen über Attacken des namensgebenden Typs, die wiederum Extraschaden gegen Wildtiere verursachen. Wildtiere sind neben Kleintieren der häufigste Haustiertyp im Spiel. Entsprechend oft trifft man auf Wildtiere bei Zähmern oder in der Wildnis. Müsst ihr zudem einen Begleiter nachtrainieren, weil eure aktuellen zu schwach sind, könnt ihr mit einem halbwegs trainierten Mech auch gegen höherstufige wilde Pets antreten.

    Das wiederum bringt mehr Erfahrung für das Team. Welches mechanische Tier man wählt, ist relativ egal. Wer jedoch einen Sohn des Animus besitzt, trainiert direkt eines der stärksten Haustiere überhaupt. Den Sohn bekommt ihr für ein paar tausend Goldstücke im Auktionshaus oder mit viel Glück im Schlachtzug-Browser, wenn ihr den dunklen Animus besiegt.

    Wichtig: Kauft ihr ein Exemplar, muss es Stufe 1 haben, sofern ihr noch kein einziges Begleiterchen gelevelt habt! Ihr dürft nur den Umgang mit jenen Haustieren erlernen, die auf einer Stufe sind, die ihr bereits mit einem Haustier erreicht habt - und als Neuling ist das Level 1.

    2. Eine Allzweckwaffe

    Da ihr zu Beginn kaum über Alternativen verfügt, sobald ihr auf Schwierigkeiten bei einem Trainer trefft, lohnt ein möglichst flexibles Haustier mit einem breiten Spektrum an Angriffstypen. Hier sticht mit der Netherrochenlarve ein fliegendes Tier heraus. Die Larve ist das einzige Haustier im Spiel, das über sechs verschiedene Angriffstypen verfügt. Größter Nachteil: Auf Level 25 werdet ihr sie kaum im PvP oder PvE einsetzen. Für das erste Team aber, ist die fliegende Flunder eine erstklassige Wahl.

    Praktischerweise bekommt ihr die Netherrochenlarve sehr leicht. Man braucht nur einen ehrfürchtigen Ruf bei der Himmelswache der Sha'tari. "Leicht zu bekommen?", ruft ihr jetzt vielleicht erstaunt aus? Keine Sorge: Die Netherrochenlarve ist handelbar. Fragt einen Mitspieler, der den nötigen Ruf hat, ob er euch ein Exemplar für rund 30 Gold beim Händler kauft. Im Auktionshaus stehen die Larven ebenfalls häufig drin, natürlich zu entsprechend höheren Preisen.

    3. Ein Drachentöter

    Neben Wild- und Kleintieren trefft ihr während der Haustier-Questreihe häufig auf Drachkin und Mechanische Haustiere. Beide Typen lassen sich mit einer Netherrochenlarve plus einem Mechanischen Tier im Regelfall nicht abdecken. In der Praxis erweisen sich die feindlichen Drachkin jedoch als wesentlich gefährlicher als die Mechs, weshalb wir empfehlen, ein humanoides Pet ins Team aufzunehmen. Dieser Typ verfügt über Angriffe, die effektiv gegen Drachkin sind.

    Da wir den Götzen des Anubisath für diverse Aktionen empfehlen, solltet ihr euch vielleicht gleich zu Beginn ein Exemplar dieser Gattung besorgen. Entweder man vertraut auf sein Glück, besucht Ahn'Qiraj im 40-Spieler-Modus und haut dort Imperator Vek'lor um oder man kauft den Götzen für mehrere tausend Goldstücke im Auktionshaus.

    Die sparsame Alternative: der Herold der Flamme. Dieses Haustier gibt es im Geschmolzenen Kern, im Auktionshaus jedoch ist dieser auch für wenig Gold zu haben. Zudem besitzt er neben humanoiden Angriffen auch elementare Attacken, ist also auch stark gegen mechanische Widersacher. Auf dem Maximallevel gehört der Herold jedoch nicht zu den mächtigsten Humanoiden.

    Auf in den Kampf

    Zu Beginn dürft ihr nur ein Haustier in euer Team packen. Wählt das mechanische Haustier als Starter. Jetzt widmet ihr euch den ersten Quests, die sehr einfach sind. Ihr erlernt die Grundlagen der Haustierkämpfe: Herausfordern, kämpfen, Attacken einsetzen und Level-Aufstiege der Haustiere. Erreicht euer erster Kämpfer Level 3, dürft ihr ein zweites ins Team aufnehmen. Hat man einen Level-5-Begleiter, wird der dritte und letzte Teamplatz freigeschaltet. Ab diesem Punkt geht es richtig los.

    Die ersten Trainer für die Horde WoW-Haustier-Guide: In Windeseile auf Stufe 25!  (13) WoW-Haustier-Guide: In Windeseile auf Stufe 25! (13) Quelle: buffed

    Die Horde startet Ihre Quest-Reihe bei Vazrok in Orgrimmar. Vazrok gibt euch die Quest "Zunta, der Tierzähmer". Diese erste Aufgabe führt euch zu sechs Trainern, die so leicht zu schlagen sind, dass wir auf ausführliche Tipps verzichten. Macht euch am besten mit den Fähigkeiten eures Teams vertraut und probiert etwas herum. Falls das Teamlevel mal nicht reicht, um einen der Trainer zu besiegen, bekämpft einige der wilden Haustiere im jeweiligen Gebiet. Das eine oder andere könnt ihr dabei sogar fangen.

    Die ersten Trainer im Überblick:
    • 1: Zunta in Durotar (43,28): Kleintier (Stufe 2) Wildtier (Stufe 2)
    • 2: Dagra im Nördlichen Brachland (58,53): Wildtier (3), Wildtier (3), Kleintier (3)
    • 3: Analyn im Eschental (20,29): Fliegend (5), Kleintier (5), Aquatisch (5)
    • 4: Zonya im Steinkrallengebirge (60,71):Wildtier (7), Kleintier (7), Wildtier (7)
    • 5: Merda in Desolace (57,48): Elementar (9), Aquatisch (9), Kleintier (9)
    • 6: Kassandra im südlichen Brachland (39,79): Mechanisch (11), Mechanisch (11), Mechanisch (11)


    Die ersten Trainer für die Allianz WoW-Haustier-Guide: In Windeseile auf Stufe 25!  (14) WoW-Haustier-Guide: In Windeseile auf Stufe 25! (14) Quelle: buffed

    Für Allianzler startet die Quest-Reihe bei Marlene Trichdie in Sturmwind (69,25). Sie gibt euch die Start-Quest "Julia, die Tierzähmerin". Genau wie die Quests der Horde sind auch die ersten Aufgaben der Allianz schnell erledigt. Bei Bedarf trainiert ihr euer Team an wilden Haustieren im jeweiligen Gebiet, was dank des Mechs kein Problem sein dürfte.

    Die ersten Trainer im Überblick:
    • 1: Julia im Wald von Elwynn (41,83): Wildtier (2), Wildtier (2)
    • 2: Mac Donald in Westfall (60,18): Fliegend (3), Mechanisch (3), Kleintier (3)
    • 3: Lindsay im Rotkammgebirge (33,52): Kleintier (5), Kleintier (5), Kleintier (5)
    • 4: Eric Davidson im Dämmerwald (20,44): Wildtier (7), Wildtier (7), Wildtier (7)
    • 5: Steven Lisbane im nördlichen Schlingendorntal (46,40): Wildtier (9), Wildtier (9), Magisch (9)
    • 6: Bill Schildbuckel im Südlichen Schlingendorntal (51,73): Fliegend (11), Humanoid (11), Fliegend (11)


    Zusammenführung der Quest-Reihe
    Habt ihr die ersten Trainer eurer Fraktion besiegt, erhaltet ihr zwei Quests gleichzeitig: "Kampfhaustiertrainer: Östliche Königreiche" und "Kampfhaustiertrainer: Kalimdor".

    Für beide Aufträge sollt ihr je fünf Zähmer besiegen, die mit wesentlich stärkeren Haustieren in den Kampf ziehen als die bisherigen Gegner. Habt ihr unsere empfohlene Kombination gewählt (Götze des Anubisath, Sohn des Animus, Netherrochenlarve), bekommt ihr nur selten Probleme.

    Welche der zwei Quest-Reihen man zuerst erledigt, spielt keine Rolle. Allerdings braucht ihr je einen Charakter der Horde und einen Helden der Allianz. Die Trainer sind nämlich wählerisch, was ihre Opponenten angeht: Die Zähmer auf Kalimdor kämpfen nur mit Horde-Charakteren, die in den Östlichen Königreichen nur mit jenen der Allianz. Die Meistertierzähmer machen dann keinen Unterschied zwischen Freund und Feind.

    Kalimdor
    WoW-Haustier-Guide: In Windeseile auf Stufe 25!  (10) WoW-Haustier-Guide: In Windeseile auf Stufe 25! (10) Quelle: buffed

    7: Gluk der Verräter: Feralas: 59,49
    • Drachkin (13)
    • Wildtier (13)
    • Kleintier (13)


    In Kalimdor beginnt ihr die Route mit Gluck dem Verräter. Der steht mit Feralas zwar etwas abseits, dafür könnt ihr euch im späteren Verlauf der Quest-Reihe nach und nach gen Norden vorarbeiten. Zudem besitzt Gluk die Haustiere mit der niedrigsten Stufe aller fünf Quest-Gegner. Der Oger startet mit seinem Drachkin. Setzt ihr euer Haustier mit einem humanoiden Angriff ein, ist der Feendrache kein Problem.

    Nutzt ihr einen anderen Angriffstyp, sorgt dafür, dass ihr ihn möglichst direkt von 25 Prozent Gesundheit auf 0 Prozent befördert. Schafft man das nicht, wirkt der Drache LEBENSTAUSCH, wodurch die Lebenspunkte beider Kämpfer auf eine Stufe gesetzt werden. Ist der Drachkin geschafft, sind das Rehkitz (mit Wildtierattacken zerfetzen) und die Schlange keine Herausforderung mehr. Die Schlange fällt eurem mechanischen Haustier binnen weniger Runden zum Opfer.

    8: Grazzel der Große: Düstermarschen: 54,74
    • Drachkin (14)
    • Drachkin (14)
    • Drachkin (14)


    Der Goblin setzt nur den Typ Drachkin ein. Alle drei Mini-Drachen haben leichte Variationen in der Attackenauswahl, doch jeglicher ausgeteilter Schaden bleibt vom Typ Drachkin. Mit humanoiden Attacken macht ihr hier kurzen Prozess, da die Drachkin des Trainers zudem über recht geringe Lebenspunktwerte verfügen. Habt ihr keine humanoiden Angriffe im Arsenal, taugt auch ein untoter Begleiter als Konter. Dieser Typ kassiert von Drachkinangriffen weniger Schaden.

    9: Kela Grimmtotem: Tausend Nadeln: 32,33
    • Wildtier (15)
    • Kleintier (15)
    • Kleintier (15)

    Bei Kela Grimmtotem reichen im Normalfall zwei Haustiere aus, um den Sieg zu erringen. Selbst dann, wenn diese keine Wildtier- oder mechanischen Angriffe beherrschen, stellen einen der Käfer, Ebenenschreiter und die Ratte vor keinerlei Probleme. Mit einem untoten Kämpfer solltet ihr jedoch nicht anmarschieren, sonst wird selbst die sonst harmlose Kela gefährlich.

    10: Zoltan: Teufelswald: 40,57
    • Magisch (16)
    • Mechanisch (16)
    • Magisch (16)

    In diesem Kampf haben Trainer mit einem Drachkin leichtes Spiel, denn die Gefahr geht in diesem Kampf von den magischen Viechern aus, die Zoltan in den Kampf führt. Vor allem METEORSCHLAG von Ultramus, einem Höllchen, haut extrem viel Schaden raus. Fies: Ultramus verfügt auch über einen humanoiden Angriff, der Ihrem Drachkin stark zusetzt. Der Kampf gegen Zoltan gehört zu den härteren, wenn ihr keinen Drachkin im Team habt. Leider hilft hier auch die von uns empfohlene Netherrochenlarve wenig, da sie dem Typ "Fliegend" angehört und Extraschaden von Magieattacken kassiert.

    11: Elena Flatterflug: Mondlichtung: 46,60
    • Magisch (17)
    • Fliegend (17)
    • Drachkin (17)


    Elena führt ein sehr ausgewogenes Team in den Kampf, das muss euch jedoch nicht erschrecken. Bis auf Leuchtfeuer, die magische Lampe, ist keiner ihrer Begleiter eine Gefahr. Und die blöde Lampe nervt eher, als dass sie gefährlich wird. Spielt ihr mit unserem empfohlenen Team, setzt ihr die Netherrochenlarve gegen die feindliche Motte ein. Den Drachkin verhaut ihr mit dem Götzen des Anubisath. Die Lampe schließlich setzt dauernd ERLEUCHTEN ein. Das senkt die Trefferchance eures Teams für zwei Runden um 50 Prozent. Klingt blöd, aber der beste Tipp ist, auf Glück zu hoffen. Setzt möglichst Attacken ein, die eine hohe Trefferchance besitzen, und verzichtet auf jegliche Fähigkeiten, die von Natur aus zwar viel Schaden verursachen, aber seltener treffen.

    12: Die eiskalte Trixxy: Winterquell: 66,65
    • Fliegend (19)
    • Wildtier (19)
    • Drachkin (19)


    Sind alle fünf Tierzähmer besiegt, dürft ihr während der folgenden Quest gegen den Meistertierzähmer von Kalimdor antreten. Die eiskalte Trixxy dürfen auch wieder beide Fraktionen herausfordern, ein Horde-Charakter ist nicht nötig. Trixxy ist zwar ein Meisterzierzähmer, habt ihr jedoch drei Mini-Gladiatoren auf Level 19, stellt euch die Goblin-Dame vor keine Probleme - zumindest, solange ihr bestmöglich kontert. Gegen das Wildtier führt man natürlich ein Tier mit mechanischen Angriffen in den Kampf. Blizzy, eine Eule, überstehen viele Mechs gleich auch noch. Aber aufgepasst bei Trixxy's Drachkin. Das Biest teilt ausschließlich magischen Schaden aus, noch dazu mit KRAFTSOG eine extrem große Summe auf einen Schlag. Die von uns so gelobte Netherrochenlarve ist hier ruck, zuck besiegt, da fliegende Haustiere von magischen Angriffen Extraschaden kassieren. Ein humanoider Begleiter ist die bessere Wahl.

    Östliche Königreiche WoW-Haustier-Guide: In Windeseile auf Stufe 25!  (9) WoW-Haustier-Guide: In Windeseile auf Stufe 25! (9) Quelle: buffed

    13: David Kosse: Hinterland: 62,54
    • Wildtier (13)
    • Magisch (13)
    • Kleintier (13)


    In den Östlichen Königreichen startet ihr im Norden bei David Kosse. Dieser Zähmer ist etwas schwierig zu finden, da er sich auf der Straße um die von uns genannten Koordinaten herum bewegt. Fliegt den Weg einfach ab, dann begegnet ihr dem Untoten. Denkt daran, dass nur Allianz-Charaktere diesen und die folgenden Trainer herausfordern dürfen. David Kosse hat zwar ein ausgewogenes Team, doch das ist ziemlich harmlos, sofern euer Team ebenfalls etwa Stufe 13 besitzt. Ein Mech und ein Wildtier reichen meistens, um den Kampf für sich zu entscheiden.

    14: Deiza Seuchenhorn
    Östliche Pestländer: 67,52

    • Wildtier (14)
    • Wildtier (14)
    • Untot (14)


    Deiza gehört zu den leichtesten Aufgaben, wenn ihr unserem Rat gefolgt seid und einen mechanischen Begleiter trainiert. Die zwei Wildtiere zerlegt ein Mech binnen weniger Runden. Zudem sind die Biester auch noch harmlos und teilen kaum Schaden aus. Das dritte Haustier, ein untotes Reh, arbeitet mit Schaden-über-Zeit-Effekten (DoTs) und leichter Heilung. Mit einem Kleintierangriff in petto, kommt die gegnerische Heilung jedoch nicht gegen den ausgeteilten Schaden an. Alternativ helfen Schilde oder Sandsturm. Das minimiert den DoT-Schaden des Rehs, wodurch es sich nicht mehr heilen kann.

    15: Kortas Düsterhammer
    Sengende Schlucht: 36,28

    • 3x Drachkin (15)

    Kortas Düsterhammer setzt zwar ausschließlich auf Drachkin, die haben es aber durchaus in sich. Der Smaragdgrüne Welpling ist die härteste Nuss. Er reduziert euren ausgeteilten Schaden, teilt ordentlich aus und kann sich per SMARAGDGRÜNEM TRAUM auch noch über mehrere Runden gewaltig heilen. Euer Ziel ist es, gegen das grüne Schuppentier mit humanoiden Angriffen vorzugehen, sodass die Heilung nicht ausreicht. Oder ihr nutzt einen Burst-Angriff, um dem Drachen mit einem Schlag möglichst viele Lebenspunkte zu klauen, sobald er einschläft, um sich zu heilen. Die beiden übrigen Drachkin sind vor allem auf Schaden ausgelegt. Humanoide Attacken sind natürlich ideal, doch auch Ihre anderen Haustiere auf Level 15 schlagen diese Biester problemlos.

    16: Everessa
    Sümpfe des Elends: 77,42

    • Wildtier (16)
    • Aquatisch (16)
    • Fliegend (16)


    Einer der leichtesten Kämpfe auf eurem Weg zum Haustierruhm. Die Kröte ist anfällig gegen Angriffe vom Typ Fliegend. Da Everessa aber eher schwach ist, besiegt man sie auch mit nahezu jedem anderen Tier. Auch die Motte stellt euch vor keine Herausforderung, wenn ihr magische Attacken ausführt. Kämpft ihr mit der Netherrochenlarve, zerlegt diese sowohl die Kröte als auch die Motte im Alleingang. Selbst wenn nicht, sollte man nach dem Ableben des Flatterviehs noch genug Gesundheitspunkte im Team besitzen, um die Motte endgültig zu vernichten und die darauf folgende Schlange zu bekämpfen. Obwohl das Gift der Schlange effektiv gegen mechanische Kämpfer ist, setzt hier voll auf euren Mech. Der teilt dank mechanischer Angriffe wesentlich mehr Schaden aus als die Schlange mit ihrem Gift sowie ihren Wildtierangriffen.

    17: Durin Düsterhammer
    Brennende Steppe: 26,48

    • Fliegend (17)
    • Kleintier (17)
    • Elementar (17)


    Bei diesem Kampf ist euer mechanischer Kämpfer ausnahmsweise nahezu nutzlos. Setzt ihn höchstens gegen Komet, die Motte, ein. Die beiden anderen Haustiere von Durin nutzen Elementar-Angriffe, die den Mech binnen weniger Runden einschmelzen. Trotzdem ist der Kampf keine große Herausforderung. Der Schaden aller drei Widersacher hält sich in Grenzen, sodass ihr mit Standard-Angriffen vorgehen könnt. Konter-Attacken sind natürlich von Vorteil (Wildtier gegen den Käfer, Aquatisch gegen den Krebs), doch nötig sind sie nicht.

    18: Lydia Accoste
    Gebirgspass der Totenwinde: (40,76)

    • Untot (19),
    • Elementar (19)
    • Untot (19)


    Der Meistertierzähmer der Östlichen Königreiche ist, genau wie sein Kalimdor-Pendant, von beiden Fraktionen herausforderbar. Im Gegensatz zu Trixxy solltet ihr bei diesem Zähmer aber unbedingt drei Tiere im Team haben, die Level 19 oder höher sind. Alternativ bringt ihr Kleintierangriffe mit. Denn die Untoten haben die blöde Eigenschaft, nach dem finalen Treffer noch einmal für eine Runde aufzustehen. Lydia bekommt somit zwei Runden geschenkt, die in diesem Kampf schnell das Zünglein an der Waage sein können.

    Ansonsten geht ihr vor wie bisher. Setzt im Idealfall Konter-Angriffe ein, die besonders effektiv gegen die untoten Feinde sind. Ist dies nicht möglich, spielt mit Pets, die keinen Zusatzschaden bei Untoten- und Elementar-Fähigkeiten kassieren. Ein humanoider Begleiter ist in diesem Kampf eine sehr schlechte Wahl, genau wie ein Mech. Haben Sie keine Alternativen, setzt den mechanischen Begleiter gegen die Untoten ein, den humanoiden gegen den laufenden Kürbis. Mit einem Kleintier wie einem Hasen zerlegt ihr Lydias Team mit etwas Glück sogar im Alleingang.

    Eure Haustiere sollten jetzt etwa Level 20 erreicht haben. Ist dem nicht so, trainiert sie in den hochstufigen Gebieten Kalimdors oder der Östlichen Königreiche. Werft dazu einen Blick auf eure zu diesem Zeitpunkt gefangenen Haustiere, denn mit einer breiteren Auswahl an Level-20-Pets sind die folgenden Aufgaben kein Problem.

    Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite: "WoW: Haustierkampf-Guide - Scherbenwelt"

  • World of Warcraft: Warlords of Draenor
    World of Warcraft: Warlords of Draenor
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    13.11.2014
    Leserwertung
     
    Bewerte dieses Spiel!
    Es gibt 1 Kommentar zum Artikel
    Von Mahdi
    Es gibt ein paar Spots wo man gut die Konter-Pets leveln kann. In der Drachenöde am Wyrmesttemple steht ein…

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    • Silarwen
      12.01.2015 16:15 Uhr
      buffed-TEAM
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      Mahdi
      am 12. Januar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Es gibt ein paar Spots wo man gut die Konter-Pets leveln kann.
      In der Drachenöde am Wyrmesttemple steht ein Stallmeister. Ganz in der Nähe spawnen Drachjungtiere relativ schnell. Man kann dort einen Fight nach den anderen machen und seine Pets beim Stallmeister für ein paar Silber heilen lassen. Ähnliches geht Im Tal der ewigen Blüte im Süden an dem Gebäude wo Aki die Auserwählte steht. Dahinter steht ebenfalls ein Stallmeister und drumherum spawnen auch schnell Kampfhaustiere.
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World of Warcraft: Warlords of Draenor
World of Warcraft: Warlords of Draenor - Haustierkampf für jedermann - der Weg zu Stufe 25
Ihr wollt in WoW mit Haustierkämpfen beginnen und braucht Unterstützung? Kein Problem, wir haben alle wichtigen Infos für euch in diesem WoW-Pet-Guide zusammengefasst.
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12.01.2015
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