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      08.04.2015 12:40 Uhr
      buffed-TEAM
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      myxir21
      am 09. April 2015
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      Am Endprodukt sieht man allerdings das die Axt nicht wirklich kampftauglich wäre. Zu klobig und zu wenig Wucht. U.a ist die Klinge zu gross und der Schaft zu kurz. Damit kann man nicht wirklich Wucht aufbauen.

      Also viel DPS gibt das nicht^^

      Trotzdem ein schönes Teil. Will auch so was schmieden können. Die Infrastruktur wäre beim Nachbarn vorhanden. Aber mir fehlt der Skill
      Gilion
      am 11. April 2015
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      Handwerklich ist die Waffe schon recht imposant gefertigt, allerdings ist diese eben eher "Gefertigt" statt "Geschmiedet" zumal auch viel Geschweißt und der Axtkopf aus mehreren Teilen statt aus einem Stück gemacht wurde. Allerdings muss man dazu erwähnen das es sich auch um eine Filmwaffe handelt, weswegen diese auch eher leicht und kontrollierbar und weniger schwer und robust gefertigt werden muss, weswegen sie auch weniger "DPS" hat.

      Desweiteren würde ich sagen das die Waffe eher eine zu grosse Wurfaxt ist und weniger eine Nahkampfwaffe, was auch den eher kurzen Schaft erklärt.
      Thekaa
      am 09. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Eine Menge Arbeit, dafür, dass es zur Hälfte gepfuscht wurde.

      Man hätte das Teil sehr wohl aus einem Stück schmieden können, nur hätte es dann noch mehr Zeit in Anspruch genommen und ja, es wäre schwerer geworden, aber bei weitem nicht so schwer wie behauptet, zumal man bei der Gewichtsangabe der Amis immer noch rund 10 Prozent abziehen darf.

      200 amerikanische Pfund sind eben keine 100, sondern nur ~91,1 kg.

      Ansonsten sah das Ding am Ende schon recht nett aus.
      Dietrad
      am 15. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Es ist richtig, dass du den Schmied nicht Pfuscher nanntest, aber dessen Arbeit. Derjenige der Pfusch herstellt ist, wenn auch nur in diesem einen Fall, der Pfuscher, da besteht dann kein echter Unterschied.
      Ein Schwung von oben herab nennt man vielleicht tatsächlich eher einen Hieb, aber es bleibt eine schwingende Bewegung mit all ihren zentrifugalen Implikationen. Bleibt man bei realistsch, d.h. menschlich, einsetzbaren Waffen muss Dir bei der Angabe von 30 kg ein Komma abhanden gekommen sein. 30 kg wären ein absurdes Gewicht, auch ein trainierter Kämpfer würde sich eher selbst zu Boden reißen oder die Beine zerschmettern, wenn er versucht den Hieb abzufangen, sofern er das Teil überhaupt in einer Gefechtsituation nach oben bekäme, mal ganz abgesehen davon, dass man bei einer solchen Menge Stahl ökonomisch wahnsinnig wäre, da nur eine Waffe draus zu machen. Ein Zehntel und noch weniger Gewicht reichte aus, um Waffen zu fertigen, die stählerne Rüstung gefährlich beschädigen können.
      Natürlich kann man noch überlegen wie eine an fantastische orcische Maße angepasste Skalierung aussähen müsste. Ich würde dazu einfach von einer Verdoppelung ausgehen, also Mensch x2 = Orc. Dann wäre man bei einer 3 kg Axt bei 6 kg, auch bei einer Verdreifachung oder gar Vervierfachung immer noch weit entfernt von 30 kg und mehr als das vierfache eines Menschen in einem Orc zu sehen wäre ich nicht mehr bereit, da mag man aber gerne streiten.
      Der erwähnte Zweihänder ist mit den angenommen 5 kg (was eher die maximale Grenze solcher Waffen ist) ebenfalls weit entfernt von dem was rausgekommen wäre, hätte der Schmied den Kopf massiv gestaltet.
      Mein Punkt ist, dass die Entscheidung den Kopf hohl zu lassen eben kein Pfusch ist, sondern sehr klug. Die Waffe massiv zu machen wäre doch erst der Pfusch gewesen, denn das hätte dazu geführt, dass der Gegenstand unhandhabbar geworden wäre, das Ziel sowas wie eine Waffe zu fertigen, wäre verfehlt worden.
      Und natürlich ist das was der Schmied getan hat "schmieden", er hat Teile des Metalls sogar offensichtlich mit einem Hammer bearbeitet, wie nennt man denn sonst diese Metallbearbeitung, wenn nicht schmieden? Eine "definitive" Ablehnung halte ich für unagebracht, ich wiederhole die Frage: was denn sonst? Das deutsche "Schmieden" mag hier zu Spitzfindigkeiten anregen, mit dem englischen "Forge" hätte man einen versöhnlicheren Begriff
      Asmodain
      am 11. April 2015
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      nur weil er bekannt ist heißt es nicht das er gut ist.
      mir geht es nicht darum ob die waffe so machbar ist oder nicht, sondern das es als geschmiedet angepriesen wird was es definitiv nicht ist.
      Derulu
      am 11. April 2015
      Moderator
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      ZITAT:
      "Ach und ich hab den "Schmied" nicht Pfuscher genannt, "


      Wäre auch seltsam, ist doch Tony Swatton, einer der bekanntesten (Show-)Schmiede der Welt^^ (unter anderem zeichnet er für die Waffen-, Rüstungen- und Goldschmiedearbeiten zB. in Tribute von Panem-, Fluch der Karibik- oder Blade-Filmen verantwortlich)
      Thekaa
      am 11. April 2015
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      Man merkt, dass ihr alle nicht viel Plan davon habt, wie man solche Waffen in der Realität schmiedet, geschweige denn davon, wie sie ge/benutzt werden.

      Äxte sind nicht, wie gern und spektakulär gezeigt, dazu da, um sie am Ende des Stiles zu greifen und damit raumgreifende Schwünge auszuführen, Streitäxte schon zweimal nicht !

      Äxte dieser Art werden ähnlich einer Sense geführt, also kurz hinter dem Kopf und auf etwa der Hälfte des Schaftes, sodass man zustoßen und "slicen", also seitlich durch einen Körper ziehen kann.

      Ansonsten würden die Äxte viel zu oft stecken bleiben, gerade auf Grund des Gewichtes !

      Hätte man die Axt, also deren Kopf aus einem Stück geschmiedet, läge das Gewicht ohne Schaft und Gedöns bei ca 40 bis 50 kg und wenn man dann bedenkt, dass sie für einen Orc gemacht wäre, dann wäre das auch kein Problem.

      Bei einem Menschen würde man das Blatt dünner und den Kopf generell kürzer gestalten, sodass sie auf 30 kg käme und das ist, für eine Streitaxt und für einen trainierten Kämpfer, kein Problem, eben weil sie nicht geschwungen wird !

      Davon abgesehen würde man das Blatte vermutlich auch nicht massiv gestalten, sondern mit Aussparungen, was das eine oder andere Kilo einsparen würde - 20 kg effektives Kampfgewicht wären sicherlich drin und damit auch zu handhaben.

      Große Zweihandschwerter haben früher auch bis zu 5kg gewogen und diese wurden eben geschwungen.

      Das Ding im Video ist ein reines Schauobjekt und was die genauen Arbeiten angeht, echtes Schmieden sieht schon etwas anders aus, der Rest nennt sich Treiben, Spalten und Kleben, auch wenn es sich blöd anhören mag.

      Ach und ich hab den "Schmied" nicht Pfuscher genannt, sonder die Arbeit als halben Pfusch bezeichnet - kleiner, aber gravierender Unterschied.
      Snoggo
      am 11. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Er hat doch gesagt "a hundred pounds just for this portion." mit dem der Kopf gemeint war.
      Womit er dann wohl doch nicht so viel übertrieben hat.

      Ausgehend von der Dichte von Stahl, sind rund 40 Kg durchaus realistisch für diesen Teil.

      @Asmodain: Was macht er denn, wenn nicht schmieden?
      Er formt Metalle. Anschliessend wird es noch verziert.
      Ich kenne so einige Cosplayer die können verzieren, wenn es aber ums schmieden geht, hält sich deren Kunstfertigkeit arg in Grenzen.
      Asmodain
      am 09. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ok pfuscher ist es mal keiner, aber besonders ist eas auch nicht wirklich. mit geschmiedet hat das ganze wirklich sehr wenig gemeinsam. ne einfache bastelei die auch viele cosplayer hinbekommen würden.
      Dietrad
      am 09. April 2015
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      Der Schmied wird sicher nur übertrieben haben, als er von 91 kg sprach. Zweifelsohne hätte der Schmied die Waffe massiv machen können, sogar aus massiven Gold, wenn er oder Blizzard das gewollt hätten, da bin ich mir sicher, dass er die Fähigkeit dazu hat.
      Die Aufgabe aber war eine echte handhabbare Waffe oder sowas ähnliches zu bauen. Je nachdem wie groß der Kopf ist (so ca. n 3/4-3 Liter), sollte er ihn wirklich aus massiven Stahl hätte machen sollen wäre das irgendwas um 5-15 Kg oder sogar noch mehr geworden! Wer soll das tragen? Wie groß und schwer hätte das Gegengewicht dann sein müssen? Der ganze Gegenstand wäre weit entfernt davon gewesen annähernd sichere Schwünge und Hiebe ausführen zu können oder überhaupt anzuheben.
      Den Schmied deshalb Pfuscher zu nennen finde ich sehr ungerecht, er hat sich klug und umsichtig der Aufgabe angenommen. Ich finde es eher bewundernswert, dass er überhaupt in der Lage war eines dieser absurden Monstren die Warcraft-Designer zu meiner ungeteilten Begeisterung als Waffen entwerfen in die Wirklichkeit zu holen.
      RusokPvP
      am 07. April 2015
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      :O - Das schmied ich mir auch!
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