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  • WoW: Test - Legion erfüllt die hohen Erwartungen - unser erstes Langzeitfazit
    Quelle: Blizzard

    WoW: Test - Legion erfüllt die hohen Erwartungen - unser erstes Langzeitfazit

    WoW Legion im Test: Die sechste WoW-Erweiterung Legion ist knapp zwei Monate alt. Wir ziehen ein erstes Fazit in unserem Legion-Test und fassen zusammen, warum das neue WoW-Addon die hohen Erwartungen erfüllt und immer noch motiviert.

    Selten war der Spruch "Totgesagte leben länger" passender als beim Werdegang von World of Warcraft. Wie oft haben selbsternannte Untergangspropheten schon vom Tod des MMO-Dinos gesprochen, um dann mit jeder Erweiterung eines Besseren belehrt zu werden. Klar, "toter" als in Warlords of Draenor war WoW dennoch nie zuvor,Der Artikel erschien bereits in buffed-Magazin Ausgabe 56 denn die Content-Dürre zehrte extrem an den Nerven und vergraulte zumindest zeitweise ziemlich viele Fans, was sich auch an den Abo-Zahlen bemerkbar machte. Die lagen zuletzt bei 5,5 Millionen Spielern - im Bereich der Online-Rollenspiele ist das noch immer unerreicht, für WoW jedoch offensichtlich schon eine miese Bilanz. Inzwischen gibt Entwickler Blizzard gar keine Zahlen mehr raus, auch wenn die Spieleranzahl mit dem Legion-Release sicherlich wie bei jeder Erweiterung wieder stark angestiegen ist. In einem Interview war letztens von wieder über zehn Millionen Spielern zu lesen - doch Blizzard dementierte die Angaben und erklärte, dass diese Aussagen so nie getroffen worden seien. Wenn sich tatsächlich wieder mehr als zehn Millionen Spieler in WoW tummeln, bleiben die Rückkehrer dieses Mal in Azeroth?

    WoW Legion im Test: Zurück nach Azeroth

          

    Das lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt natürlich noch nicht genau sagen, aber die Chancen stehen gut, dass die Langzeitmotivation bleibt. Die Story von Legion ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Die Spieler sind zurück in Azeroth, denn die Entwickler haben sich glücklicherweise dazu Ein Dämonenjäger in World of Warcraft "Ich will auch mal Illidan sein!" Das geht in Legion mit der Klasse Dämonenjäger zumindest fast. Optisch kommt ihr dem Protagonisten sehr nah. Quelle: buffed entschieden, die Zeitreise-Parallelwelten-Gedöns-Story von Draenor schnell wieder zu vergessen und die Handlung von Legion wieder ins "Hier und Jetzt" der World of Warcraft zu verlegen. Die Geschichte knüpft nahtlos an die letzten Ereignisse von Draenor an und stimmt uns mit einem in typischer Blizzard-Manier perfekt inszenierten Cinematic auf die Geschehnisse auf dem neuen Kontinent Die Verheerten Inseln ein. Draenor-Fiesling Gul'dan öffnete ein Portal, durch das die Brennende Legion in Azeroth einfällt - und nun liegt es an Allianz und Horde, in Zusammenarbeit gegen die übermächtige Bedrohung vorzugehen.

    Das ist ein konsequenter Schritt, denn seien wir mal ehrlich, die Feindseligkeiten zwischen den Fraktionen sind eigentlich schon seit Wrath of the Lich King nur noch Makulatur. Natürlich schwelen weiterhin Konflikte zwischen den neuen Anführern von Horde und Allianz, dennoch stellt sich schnell heraus, dass nur eine Zusammenarbeit die Welt vor dem Untergang retten wird. Ein weiteres Plus für die Bindung der Spieler an die Story ist die Reaktivierung einer der berühmtesten Protagonisten der WoW-Geschichte: Illidan Sturmgrimm, der in Legion "back for good" ist.

    WoW Legion im Test: Invasion der Dämonenjäger

          

    World of Warcraft: Legion Schon die Einstimmung auf Legion war dank der coolen Dämoneninvasionen in Azeroth erstklassig inszeniert. Und gute Belohnungen gab es auch. Quelle: buffed Doch nicht nur Illidan, seines Zeichens Dämonenjäger, sondern auch seine Anhänger, die Illidari, schließen sich Horde und Allianz an. Seit dem Add-on The Burning Crusade forderten Spieler immer wieder die Einführung der Heldenklasse und knapp zehn Jahre später erfüllt Blizzard endlich diesen Wunsch. Aber für eine neue Klasse ist es schließlich nie zu spät, auch wenn das zumindest in den Anfangstagen immer zu einer Verschiebung des Balancings führt. Aber wahrscheinlich muss das irgendwie so sein - die neue Klasse soll ja schließlich auch viele Spieler begeistern. Und Spaß macht der Dämonenjäger auf jeden Fall.

    Als Tank oder Nahkampf-Schadensausteiler ist er eine Bereicherung für die Klassenriege von WoW und hat sich schnell einen Platz in Raid-Gruppen gesichert. Klar, manche Spieler hätten sich lieber eine neue Fernkampf-Profession gewünscht, aber man kann es nie allen recht machen. Super ist, dass der Dämonenjäger direkt auf Stufe 98 ins Spiel startet und so direkt in den neuen Gebieten mitmischt. Denn dort gibt es viel zu entdecken und zu erleben.

    WoW Legion im Test: Straffe Inszenierung

          

    Sicherlich erfindet auch Legion das WoW-Rad nicht neu und neben den richtig guten Story-Missionen gibt's wie immer auch langweilige Standardkost der Marke "Bring mir zehn Bärenfelle". Trotzdem legt Blizzard in Legion noch mal eine Schippe drauf. Schon in Warlords of Draenor World of Warcraft: Legion Die Artefaktwaffen sind eine echte Motivationsquelle. Jede Aufgabe und jedes Fitzelchen Artefaktmacht bringt uns letztendlich weiter. Quelle: buffed waren die Gebiete durchweg gut entworfen und die Quests führten elegant durch jeder Winkel der Welt.

    In Legion kommen noch zusätzlich auf die Klassen zugeschnittene Aufgaben dazu, die gelöst werden wollen, bevor es so richtig losgeht. Das ist auch den neuen Artefaktwaffen und den Ordenshallen geschuldet, die beide zentrale Elemente der Erweiterung sind. Bevor etwa der Schatten-Priester in die Ordenshalle darf, sind also einige Aufgaben zu erledigen und die Artefaktwaffe zu besorgen.

    Das fördert die Immersion und sorgt zusätzlich für eine tolle Atmosphäre. Sicherlich sind wir am Ende der Questreihe der Anführer aller Priester - wie auch alle anderen Spieler derselben Klasse in Legion - aber toll fühlt sich das allemal an. Doch auch abseits der gut erzählten Klassen-Quests bietet Legion eine Menge - auch viele Zwischensequenzen. Nicht nur Priester, Magier und Co. bekommen eigene Aufgabenreihen, auch Handwerker freuen sich über lange Quest-Ketten. Obendrauf kommt dann noch die Kampagne der Ordenshalle, die zwingend abgeschlossen werden muss, um das volle Potenzial der Artefaktwaffe auszuschöpfen.

    Gerade in den ersten Wochen der Erweiterung bekam man oft den Eindruck, völlig mit spannenden Aufgaben zugeballert zu werden. Wo soll man da nur anfangen? Was als Nächstes erledigen? Für die meisten Spieler sicherlich ein willkommenes Gefühl nach der Flaute, die in Draenor zuletzt über ein Jahr lang den Spielalltag bestimmte.

    WoW Legion im Test: Eine neue Welt

    Der Weg bis zur neuen Maximalstufe ist vollgepackt mit Abenteuern und den für Blizzard typischen humorvollen Aufgaben. Ein Beispiel: Einmal World of Warcraft: Legion Weltbosse, die ihrem Namen alle Ehre machen. Jede Woche wechseln sich die neuen Weltbosse auf den Verheerten Inseln ab. Unbedingt machen! Quelle: buffed begleiten wir eine ältere Tauren-Lady im Hochberg zu ihrem Zuhause. Nur blöd, dass die Dame ziemlich mürrisch ist und sich buchstäblich in Zeitlupe bewegt. Für den typischen WoW-Helden geht das natürlich nicht schnell genug und wir eilen voraus. Entfernen wir uns aber auch nur einen Meter aus ihrem Radius, bleibt sie nicht nur stehen, sie fängt auch an, auf die ungeduldige Jugend zu schimpfen. Also trotten wir zurück und bekommen vom Spiel eine Lektion in Sachen Geduld erteilt. Diese kleinen Details, die einen als Spieler zur Selbstreflexion zwingen, machen die Welt von Legion so großartig. Die neuen Gebiete sind wunderschön geworden und voller Leben. Obwohl sie kleiner wirken als noch in Warlords of Draenor scheint die Quest-Dichte gleichgeblieben zu sein. Dass es wie lange vor dem Release angekündigt keine Fluglizenz gibt, stört nicht, da die Flugpunkte immer gut verteilt sind und wir auf den Wegen schnell vorankommen. Einzig in Suramar, der Stadt im gleichnamigen Stufe-110-Gebiet, fällt die Orientierung in den verschlungenen Gängen und Etagen voller (meist) tödlicher Aufpasser-Fallen oft nicht ganz so leicht. Nach einiger Eingewöhnung klappt aber auch das.

    WoW Legion im Test: Wo geht's denn hier zum Loot

          

    In den früheren Erweiterungen war der Weg auf Maximalstufe für die meisten Spieler nur eine nervige Hürde, um endlich die "Questerei" hinter sich zu lassen und in den richtigen Endcontent zu starten: Dungeons, Raids und PvP. Das ist größtenteils auch in Legion so, nur mit dem Unterschied, dass die Aufgaben dank der neuen Welt-Quests niemals ausgehen - und es auch sehr sinnvoll ist, diese täglich abzuschließen. In diesem Punkt haben sich die Entwickler spürbar an Diablo 3 orientiert. Dort motivieren täglich wechselnde World of Warcraft: Legion Welt-Quests sind die neuen täglichen Aufgaben. Für den Abschluss der täglichen Abgesandten-Mission bekommt ihr nicht nur einen stattlichen Ruf-Zuwachs, sondern mit etwas Glück auch ein richtig gutes Item! In der Belohnungstruhe kann sogar ein Legendary sein. Quelle: buffed Aufgaben in verschiedenen Gebieten schließlich auch schon seit Jahren die Spieler zum Weitermachen. Warum soll das also nicht auch in WoW klappen?

    Bei uns in der Redaktion funktioniert das tatsächlich hervorragend und selbst wenn kaum Zeit zum Spielen ist, die Welt-Quests des Tages für eine Fraktion schließt jeder gerne ab. Dafür gibt's nämlich nicht nur den wichtigen Ruf, sondern auch nach Abschluss der sogenannten Abgesandten-Quests eine Bonustruhe als Belohnung - und da kann mit viel Glück sogar ein legendäres Item enthalten sein. Die Welt-Quests sind eine tolle Möglichkeit, den eigenen Helden zu verbessern. Das kommt vor allem den Nicht-Raidern zugute, denn alle Items, die es als Belohnung aus den Aufgaben gibt, haben eine Chance, aufgewertet zu werden. Zudem lockt wöchentlich ein Welt-Boss mit toller Beute, die von der Gegenstandsstufe her auf dem Niveau des Raids Smaragdgrüner Alptraum im normalen Modus ist. Apropos Endgame? Was hat sich getan im Hamsterrad von World of Warcraft?

    WoW Legion im Test: Hans im Glück

          

    Auf dem Maximal-Level angekommen, ist es seit jeher die Aufgabe eines jeden guten Helden-Papas - oder einer -Mama, den liebgewonnenen Tausendsassa mit den besten erdenklichen Gegenständen auszustatten. Das ging in World of Warcraft fast immer ausschließlich in den Schlachtzügen. Auch in Legion sind die Schlachtzüge wieder ein Thema. Kurz nach dem Release öffnete Der Smaragdgrüne Alptraum seine World of Warcraft: Legion Der erste Raid ist erschienen. Die Bosse haben interessante Mechaniken, die im LFR für Chaos sorgen. Quelle: buffed Pforten im normalen und heroischen Modus. Nur eine Woche später stand en dann auch der LFR- sowie der mythische Modus zu Verfügung. Die insgesamt sieben Bosse schienen aber nicht sonderlich schwer zu sein, denn nur 24 Stunden nach der Freischaltung des mythischen Schwierigkeitsgrades hatte eine russische Gilde den Raid bereits bezwungen. Dass es so schnell ging, liegt auch an der veränderten Item-Progression in WoW: Legion. War es früher noch notwendig, sukzessive durch das Spielen der verschiedenen Raid-Stufen - also LFR, Normal, Heroisch und dann Mythisch - schrittweise seine Ausrüstung immer weiter zu verbessern, ist das durch Drop-Glück, Welt-Quests und besonders die neuen Mythic-Dungeons nicht mehr zwingend notwendig. Weil alle Gegenstände die Chance haben, in einer verbesserten Version als Kriegsgeschmiedet oder sogar Titanengeschmiedet zu droppen, kann es tatsächlich passieren, dass Spieler in der freien Spielwelt beim Questen ein Ausrüstungsteil bekommen, das ihr aktuelles Item-Level bei weitem übersteigt - einfach so.

    Das kann man gut finden oder nicht. Manche Spieler beschweren sich in den Foren lautstark darüber, dass einige eben so viel Glück haben, deswegen besser ausgerüstet sind und schneller in die höchsten Schwierigkeitsgrade vorstoßen können als andere. Und zwar ohne etwas dafür "geleistet" zu haben. Unserer Erfahrung nach ist das Glück aber natürlich nichts, worauf man sich verlässt. Eine weit bessere Möglichkeit zum World of Warcraft: Legion Bei dieser Rätsel-Quest müsst ihr euch synchron zur Luftblase bewegen, um ein Item zu erreichen. Quelle: buffed Ausrüsten des Helden sind da schon die neuen Mythic-Dungeons. Mittels Schlüsselstein werden wie in Diablo 3 die Dungeons stufenweise aufgewertet und somit immer schwerer. Je härter der Dungeon, desto besser natürlich die Belohnung. Mit dem System war es innerhalb von wenigen Wochen möglich, die neben den Legendarys beste Ausrüstung in Legion zu ergattern. Für Vielspieler ist der wilde Ritt somit schneller wieder vorbei als für Gelegenheitsspieler. Hardcore-Zocker rennen am Tag unzählige Male durch Mythic+ Dungeons und sind fix auf Item-Level 870 und mehr. Normalspieler werden dafür noch mehrere Monate brauchen. Legion sorgt aber bei beiden Spielergruppen für jede Menge Langzeitmotivation.

    Die Vielspieler powern ihre mythischen Dungeons immer weiter hoch - nicht unbedingt wegen des Loots, sondern um der Welt zu zeigen, dass sie es schaffen. Die Casuals freuen sich dagegen über eine Möglichkeit, auch in einer kleinen Gilde mit wenigen Leuten lohnenswerte Instanzen zu machen, die sie sogar an den eigenen Anspruch anpassen dürfen. Gut gemacht Blizzard!

    Die beste Erweiterung seit The Burning Crusade?

          

    Das ist aber nicht das einzige, was Blizzard gelungen ist. In den Foren und auch bei uns auf der Webseite ist die Stimmung in der Community überwiegend positiv. Klar, dass war sie auch zum Start von Warlords of Draenor - da wussten die Spieler aber noch nicht, dass es nur noch einen World of Warcraft: Legion Mit Legion hat Blizzard auch das Handwerks-Interface aufgeräumt. Zudem gibt es jetzt verschiedene Rangstufen für Rezepte, die die benötigten Materialien sukzessive verringern. Quelle: buffed Content-Patch für die komplette Erweiterung geben wird. Bei Legion ist das anders. Schon jetzt haben wir Update 7.1 bekommen - Karazhan ist zurück, in der kommenden Woche kommt ein neuer Mini-Schlachtzug, später dann die Nachtfestung und mit Patch 7.2 sogar ein weiterer großer Raid. Sprich, die Stimmung ist auch deshalb schon besser, weil die Spieler sich auf die neuen Inhalte freuen können. Viele Spieler sprechen von der besten Erweiterung seit The Burning Crusade - und das will was heißen. Gilt das 2007 erschienene Add-on doch als Höhepunkt der WoW-Geschichte. Kann Legion das tatsächlich noch toppen? Wir in der Redaktion denken, ja. Lange hat uns keine WoW-Erweiterung mehr so sehr begeistert.

    Es gibt so viel zu tun und zu entdecken. Das erste Mal seit The Burning Crusade oder Wrath of the Lich King haben wir das Gefühl, dass Entwickler Blizzard wieder richtig viel Herzblut investiert und auf die Spieler hört. Schauen wir uns etwa die geheimen Skins für die Artefaktwaffen an. Da sind World of Warcraft: Legion Blizzard hat geheime Skins für die Artefaktwaffen versteckt. Das hier ist der besondere Skin für den Dolch der Schatten-Priester. Quelle: buffed viele Aufgaben so gut versteckt, dass die Community wieder etwas zum gemeinsamen Entdecken hat. Gemeinsam sind sie auch in der neuen "alten" Hauptstadt Dalaran unterwegs. Auch die Welt fühlt sich wieder lebendig an, denn durch die Welt-Quests findet man auch in den entlegensten Winkeln der Verheerten Inseln immer wieder Mitspieler. Die neuen Mythic+ Dungeons animieren die Community ebenfalls dazu, wieder mehr miteinander zu kommunizieren - über den Dungeonfinder lassen sich diese Instanzen nämlich nicht betreten. Da ist Gruppensuche von Hand gefragt. Legion bringt das MMO-Gefühl in die World of Warcraft zurück. Sicherlich fühlt sich WoW nicht mehr an wie zu Classic-Zeiten - die Welt hat sich eben auch weitergedreht. Aber mit Legion gelingt Blizzard der Spagat zwischen Casual- und Hardcore-Spielern. Deshalb ist und bleibt World of Warcraft auch mit Legion weiterhin der unangefochtene Primus im MMO-Genre.


    World of Warcraft (PC)

    Spielspaß
    92 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Super Story, die mit vertonten Zwischensequenzen der Welt Leben einhaucht
    Viele neue Quests, die sehr humorvoll inszeniert sind
    neue Dungeons und bislang ein neuer Raid
    ein neuer Kontinent mit fünf großen Gebieten
    Welt-Quests bieten täglich eine neue motivierende Aufgabe
    Mythic+ Dungeons bieten Langzeitmotivation für kleien Gilden
    Item-Progression bevorzugt Spieler, die einfach Glück haben
    Ruf-Beschränkungen bei Handwerks-Quests wie etwa für den Ingenieur
    Generell einige unlukrative Berufe

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    • Silarwen
      03.11.2016 09:32 Uhr
      buffed-TEAM
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      Akarios
      am 04. November 2016
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      Melden
      ich feinde es ganz gut so,das von der Legion nicht zuviel zu sehen ist,wurde man doch in WoD von der eisernen Horde überschwämt,klar ein bisschen mehr dürfte schon sein,aber weniger ist manchmal mehr .
      ZAM
      am 03. November 2016
      buffed-TEAM
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      Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.

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      Vielen Dank für Euer Verständnis
      Aranshi
      am 03. November 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Kein Monat vergeht ohne einen neuen WoW Legion-Test. Wann ist Legion rausgekommen? September?
      Kann man meiner Meinung nach auch nicht als Langzeittest betiteln.
      ZAM
      am 03. November 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Release war am 30. August, 2 Monate sind schon ein Langzeittest, selbst für ein MMORPG.
      Silarwen
      am 03. November 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Das ist der erste Test auf buffed.de
      HugoBoss24
      am 02. November 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Das einzige was ich wirklich irgendwie als negativ beschreiben kann ist für mich die Story. Den Suramarstrang habe ich heute fertig gemacht soweit er freigeschaltet wurde bisher und den fand ich ganz gut obwohl ich das Gebiet selber blöd finde. Aber mir fehlt im Ganzen Addon bisher die Legion Story. Kommt mir nicht vor wie eine Bedrohung bisher.
      Lokhi_KdV
      am 03. November 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Stimmt. Für ne apokalytische Invasion ist in der Welt von Legion viel zu viel Blumenpflückstimmung.
      Cyone
      am 02. November 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Bin jetzt lvl 105 und was ich bisher von Legion gesehen habe, enttäuscht mich eher. Die Quests und die Optik sind wieder gut, aber das gesamt Paket ist bisher das schlechteste von WoW.
      Der Einstieg war mit meinem Main-Jäger einfach, mein Twink Schami hat sich so durchgestorben um seine Artefaktwaffe zu holen. Beide sind am Ende nicht nur Helden, sondern die Obersten ihres Orden, WTF? Geht's noch? Was sind wir dann im nächsten Addon? Götter oder Titanen?
      Ordenshallen wieder mit Missionen. Das schlechteste von Draenor gleich mitgenommen. Grmpf.
      Und danke, das ich mit der einen Hälfte meiner Twinks direkt in die Ordenhalle kommen kann, mein Jäger darf sich immer erst mal auf den Flieger setzen. Warum nicht fair ein Port für alle.
      Twinken ist mir gründlich vergangen. Ich habe gerne alle mal ausprobiert und nachgezogen, auch um alle Berufe zu haben (die Preise im AH sind mittlerweile auch auf RP Servern Mondpreise, da ist da notwendig). Aberr jetzt muß ich weiß der Himmel was machen um an die Rezepte zu kommen. Dickes Minus.
      Dungeons? Hab ich mal 3 gemacht. Jeweils ein Teil bekommen plus 35 Artefaktmacht. Das wäre ok, wenn ich nicht 45 min dafür warten müßte. So aber lohnt sich nicht mal das anmelden. Schade.
      Alles in allem bin ich ziemlich enttäuscht von Legion. Ab Pandaria gings immer weiter abwärts.
      hockomat
      am 02. November 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Du weißt aber schon das auch beim hinter in dalaran nen Adler steht der dich Instant in die orsensgalle bringt? Rechts auf krasus landeplatz steht nen taure vor der zerbrochenen Säule den anschnacken und schwups biste in der ordenshalle
      Checker7777
      am 02. November 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich meine es liegt nach BC und WotLK auf dem dritten Platz, denn leider werden nicht alle Spieler in den Genuss des ganzen Contents kommen können und das ist meine Hauptkritik.
      Man darf sich schon die Frage als Käufer des Addons stellen, warum Blizz es einer bestimmt nicht kleinen Gruppe von Spielern vorenthält z.B. Karazhan auch auf heroisch oder normal zu erleben oder warum viele Spielinhalte auch wenn sie nicht lebenswichtig wären, nur in mythischen Dungeons zu erleben sind? Auch die meisten Erfolge sind mythic vorbehalten.Warum?

      Ich finde es ist der falsche Weg etwas exclusiv zu halten um so zu hoffen ein Addon künstlich für eine bestimmte Spielerschaft zu hypen. Versteht mich nicht falsch, wenn ich möchte kann ich auch mythic gehen aber allein schon die Tatsache mir dann immer manuell ne Gruppe zu suchen oder am besten selbst eine zu erstellen nervt etwas.

      Zudem ist es nunmal auch so das immer mehr Spieler die Ungeduld plagt und oftmals schnell rumgenörgelt und gepöbelt wird, wenn es nicht so läuft wie derjenige es sich vorstellt. Die mythic Dungeons sind im Grunde das was früher die hc Innis waren jo würde ich unterschreiben, nur warum nennt man diese dann jetzt mythic und schafft die Feuerprobe ab? Eventuell weil ein Großteil der Community rumgeheult hatte diesbezüglich? Naja jetzt sieht man ja was dabei rumgekommen ist...jetzt schauen wohl noch viel mehr Spieler in die Röhre, allein schon deshalb weil sie erstmal auch den oftmals geforderten GS haben müssen (den den die Spieler beim Einladen fordern).
      Das ganze wird sicherlich mit steigendem Equip derer die jetzt sagen wir mal 850 oder 860 fordern irgendwann bei 870 oder 880 liegen allein schon aus Gründen der Bequemlichkeit und weil man so noch schneller "durchrushen" kann.

      Dann die Berufe...je mehr man sich damit beschäftigt umso mehr bekommt man den Durchblick, das es nur ganz wenige Berufe letzlich schaffen werden als Goldverdienmöglichkeit auch über den Start des Addons zu fungieren. So zähle ich die Sammelberufe zu den Gewinnern mit einem kleinen Abzug bei den Lederern (wird sich jedoch relativieren, wenn man Fliegen kann) und bei den Hauptberufen führen deutlich die Alchemisten und Juweliere, weil man es wie in der Vergangenheit wie so oft nicht geschafft hat die Kosten für die Herstellung von Rüstungen in einem erträglichen Maß zu halten und es sich derzeit kaum lohnt etwas herzustellen und zu tragen, wenn man ohne großen Aufwand fast jeden Tag bei den Weltquests besseres oder aber passenderes Equip bekommen kann.
      Vorbei die Tage wo man sich die Werte hat umschmieden können. Auch so ein Fehler wie ich finde, denn so werden herzustellendes Equip noch teurer.
      In dem Zuge muss man auch die Rüstmeister der jeweiligen Fraktionen mal hinterfragen, denn diese bieten bei erreichen eines Rufes von mindestens Respektvoll doch allen ernstes noch 820er Klamotten an??? Wer braucht sowas dann noch?

      Ich war zu Begin euphorisch, doch mittlerweile sehe ich das ganze Addon doch etwas nüchterne
      k1sure
      am 04. November 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      " Sorry Ted45 aber zu BC gab es nicht die Horden von Spielern, die heutzutage allein oder nur zu zweit durch WoW wandern. Früher war man so gut wie immer Teil einer Gilde und auch wenn Raidinstanzen nicht von allen gecleart werden konnten, so war es dennoch so das damals viel mehr Leute SSC (trotz Zugangsquest) sehen konnten als dies heute mit der Neuauflage von Karazhan der Fall sein wird. "


      Tut mir leid Checker, aber diese Aussage ist einfach nur falsch. Ich habe damals SSC geraidet und beim Thema Zugänglichkeit liegst du total verkehrt. Durch Legion mit seinen 10 Dungeons in 4 Schwierigkeitsstufen, Weltquests, Weltbossen und Raids hast du die mit Abstand größte Palette an Möglichkeiten dich mit Maximalstufe auszurüsten seit WoW Release. Ich weiß nicht, was du in deiner Ingame Zeit tust, aber alleine durch normales Spielen erhöhst du deinen GS auf ein Level, welches für Karazhan mehr als ausreicht.
      Ted45
      am 02. November 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich wollte weder Classic/BC noch wotlk schlecht reden. Ich würde sofort auf Legacy-Servern spielen. Aber du hast mit Zugänglichkeit argumentiert, und zu behaupten eine Instanz (Kara) wäre gleichzusetzen mit zwei ganzen raids in bc (BT und SW), dann tut es mir leid . Du bekommst heute so ziemlich jeden content für einen bruchteil an aufwand zu sehen wie damals. Ich finde das persönlich schlecht. Aber dich scheint selbst der Zugang von heute zu Content und vorallem Endcontent, zu stören... da solltest du, zumindest nicht bei dem Aspekt in diesem Zusammenhang von BC o.Ä. sprechen.

      Was das pvp gear anging: sicher war es möglich an das equip zu kommen, ob nun waffe und/oder schulter, nur war der Aufwand um einiges höher als heute, und wir sind doch gerade beim Thema zugänglichkeit oder?
      Checker7777
      am 02. November 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Sorry Ted45 aber zu BC gab es nicht die Horden von Spielern, die heutzutage allein oder nur zu zweit durch WoW wandern. Früher war man so gut wie immer Teil einer Gilde und auch wenn Raidinstanzen nicht von allen gecleart werden konnten, so war es dennoch so das damals viel mehr Leute SSC (trotz Zugangsquest) sehen konnten als dies heute mit der Neuauflage von Karazhan der Fall sein wird.
      Und wenn du schon über das Rating des PvP sprichst dann sage ich dir, dass sogar ich als absoluter Feind des PvP, damals das Rating hatte um mir die seinerzeit fast schon obligatorischen PvP Waffen zu holen.
      Ted45
      am 02. November 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      ZITAT:
      "Ich meine es liegt nach BC und WotLK auf dem dritten Platz, denn leider werden nicht alle Spieler in den Genuss des ganzen Contents kommen können und das ist meine Hauptkritik.
      Man darf sich schon die Frage als Käufer des Addons stellen, warum Blizz es einer bestimmt nicht kleinen Gruppe von Spielern vorenthält z.B. Karazhan auch auf heroisch oder normal zu erleben oder warum viele Spielinhalte auch wenn sie nicht lebenswichtig wären, nur in mythischen Dungeons zu erleben sind? Auch die meisten Erfolge sind mythic vorbehalten.Warum? "


      jo hast du bc überhaupt gespielt? du beschwerst dich über vorenthalten von content... dir ist bewusst das (und ich persönlich habe es geliebt - es ist einer der hauptargumente für classic,bc,wrath)das in den von dir gennanten Erweiterungen nur ein ganz kleiner (viel viel VIEEEEL kleiner als heute) Prozentsatz von Spielern den gesammten Endconten gesehen hat, oder? Abgesehen von Rating-begrenzungen für PvP-Gear, Attunements(zumindest in BC) usw.

      Eigentlich freut es mich wenn Leute BC/wotlk/classic feiern, aber dann bitte nicht mit so einer argumentation.. das tut ja weh.
      Mikell
      am 02. November 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Nach meiner Meinung schlechter als WoD.

      Story zieht bei weitem nicht so, wie sie es in WoD gemacht hat. Alleine die Opfer, die es in WoD gab, waren besser inziniert als alles in Legion. Dazu war die Bedrohung der Orcs viel besser dargestellt, als die durch die Legion.

      Dazu kommt mir die Legion-Welt wie ein Flikenteppich der Ideen vor. Jedes der levelgebiete ist vollgestopft mit Themen, die Irgendwo mal vorgekommen sind oder gerade "In" sind.
      Alptraum, Dämonen, Naga, Drachen und ne Packung The Avengers (Sturmheim :o )

      Entgegen der Spielerfraktion, die gerne dem Perfektionismus verfällt, hat mir die garnision in WoD viel Spielspass gebracht. Ich habe nach Lust und Laune die Verschiedenen Möglichkeiten genutzt, um mit Twinks/Main abseits der normalen WoW-Mechaniken Spass zu haben.
      In Legion ist die Garnison V0.1 nur noch ein Witz, der ohne den Waffenschrein gar nicht besucht werden würde.

      Weltquests: Sind im Kern Dailys, wo man gleich die Belohnung sieht. Übersichtlich ja, Revolution Nein. Aber sind halt die Eirelegende Wollmilchsau. Geben alles was man brauch......aber auch als einziges.

      Dazu wieder der verfluchte Zufall mit den Elenden Aufwertungen. Das war in WoD schon scheisse, und ist es hir auch, das ist ne gute FTP-Mechanik, wo man per schop nochmal was verkaufen kann....
      Generell wird man sowiso so stark mit Items zugeschmissen, das ich mich eh nichtmehr so richtig "freuen" konnte.

      Surama ist interessant gestaltet. Diese Mechaniken sind schon toll und die Stadt mal etwas frisches.
      Passt mir Storytechnisch nur überhapt nicht..... die Legion, die die Stärkste größte und schnellste Invasion gestartet hat, die sogar schon Agenten UNTER der Stadt aht...die ...die verbündet sich? Why?

      Generell habe ich nahezu keine großartige Bedrohung.
      mal abwarten, evt. ist das in 6-8 Monaten dann anders, wenns Addon komplett zuende ist.
      Cajus
      am 02. November 2016
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      Für mich ist Legion mit eins der besten Wow ADD ons. Es gibt einfach wieder mehr Inhalte, als nur Raiden zu gehen, wie in WOD. Vor allem das Questen in Suramar hat mir echt Spaß gemacht, da es etwas schwieriger ist, auch wenn ich manches mal geflucht habe. Bei den Legendarys hab ich bisher kein Glück gehabt, trotz raiden, Myth. Ini und jeden Tag World Quest, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Das einzige was mich stört, ist die Suche nach Gruppen für Myth. Dungeons, da extrem zeitaufwändig. Zumindest die Stufe 0 hätte man im DB implementieren können, damit man wenigstens bestimmte Quests abschließen kann. Habe gestern für Hof der Sterne fast 1,5 Stunden gesucht.
      anyboy
      am 02. November 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ihr löscht einfach so Kommentare, ohne irgend einen Grund zu nennen oder den Verfasser zu benachrichtigen? Das ist selbst für ne Gaming Seite ein verdammt niedriger Anspruch an Transparenz.

      Und das alles nur, weil ich mir eure alten Cata und MoP Tests angeschaut habe, und Vergleiche gezogen habe?

      Sorry, aber die Kommentare hier sollten euch doch schon vor Augen führen, wie voreingenommen ihr seid, wenn es um das Thema WoW geht. Dass ihr jetzt wild durch die Gegend löscht ist schon irgendwie peinlich, hätte ich hier nicht unbedingt erwartet..
      anyboy
      am 03. November 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich sehe schon, so ganz ohne Seitenhieb willst du aus der Nummer hier auch nicht raus Lies dir einfach mal eure letzten Addon Tests durch, vielleicht fällt dir ja ein gemeinsamer Tenor auf. Nicht alles was man für objektiv hält ist es auch
      ZAM
      am 02. November 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Klar, nochmal: Kritik ist absolut kein Problem, so lange sie sachlich bleibt. Nicht alles was man für Kritik hält ist es auch.
      anyboy
      am 02. November 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Danke für die Rückmeldung und das Wiederherstellen. Dass der Ton die Musik macht ist mir durchaus bewusst, allerdings sind kritische Antworten eben auch eine erwartbare Reaktion, wenn der Test überschwänglich positiv ist, und sich einige Spieler deswegen leicht verschaukelt vorkommen. Aktion -> Reaktion.
      ZAM
      am 02. November 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Hi,

      Ich hatte ihn vorhin in der Löschliste gesehen und vermute, der ist leider Kollateralschaden zum Opfer gefallen weil nichts darin zu beanstanden war. Er ist wieder hergestellt.
      Aber trotzdem noch ein Hinweis: Der Ton macht die Musik - möglichst auf Profilierungen, Genöle, Hassposts und Abfälligkeiten bspw. gegenüber einem Autor oder Postverfasser verzichten (das sind nur Beispiele und muss nicht mit dem zuvor gelöschten Beitrag übereinstimmen), wenn Kritik ernst genommen werden soll.

      Gruß
      Taljamin
      am 02. November 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Grüße,

      also ich finde das Addon gut. Es kommt zwar nicht an die BÄÄÄM-Addons B&C und WotLK ran, aber muss sich vor denen auch nicht verstecken. Das einzige, was mir nicht sooo dolle gefällt, ist das Zonen-Design. Die sind zwar alle ok, aber keines dabei, wo ich mir denke "Ja, wie geil ist das denn !?" (wie z.B. Stranglethorn, Nagrand, Grizzlyhügel). Aber vom Gameplay und Gameflow ist es auf jeden Fall das beste Addon seit WotLK.

      Grüße,

      Tal
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