• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • WoW: Die komplette Geschichte von Warcraft - Teil 2

    Die Geschichte von Warcraft präsentiert sich als riesiges buntes Helden- und Schlachtenepos mit einer Vielzahl von Figuren und Schauplätzen, bei dem man schnell mal den Faden verliert. Hier haben wir einen zweiteiligen Lore-Crashkurs für euch, damit ihr beim Start von World of Warcraft: Legion garantiert durchblickt!

    Herzlich Willkommen zum zweiten Teil unseres Lore-Crashkurses Die komplette Geschichte von Warcraft. Falls ihr den ersten Teil mit der Einleitung und den Ereignissen vor der ersten Invasion der Horde auf Azeroth verpasst habt, schaut mal hier rein.

    Basierend auf dem "World of Warcraft: The Roleplaying Game Corebook" von Chris Metzen fassen wir in unserer zweiteiligen Artikelserie die wesentlichen geschichtlichen Ereignisse in Azeroth bis zum Erscheinen von World of Warcraft übersichtlich zusammen. Was danach kommt erfahrt ihr durch das Spiel selbst. Das Jahr 0 bezieht sich hier auf den Zeitpunkt der sogenannten ersten Invasion, als die Horde das Dunkle Portal zum ersten Mal durchschreitet. Teil 2 beginnt genau an dieser Stelle und beschreibt die turbulenten Kriegszeiten bis zur Entstehung der Untoten Geißel und der Besteigung des Frostthrons durch Arthas. Dieser schicksalhafte Moment markiert das Ende der Warcraft 3-Erweiterung "The Frozen Throne" und den Beginn von World of Warcraft. Viel Spaß bei der Lektüre!

    Das Jahr 0: Die blutrünstige Horde betritt Azeroth

          

    Das Dunkle Portal ist das Einfallstor der blutrünstigen Horde nach Azeroth Das Dunkle Portal ist das Einfallstor der blutrünstigen Horde nach Azeroth Quelle: Blizzard Auf der Suche nach einem geeigneten Platz für eine Basis durchschreiten Orc-Späher das Dunkle Portal. Im Schwarzen Morast, der heute als Verwüstete Lande beziehungsweise Sümpfe des Elends bekannt ist, beginnen sie mit dem Bau eines Außenpostens.

    1. Jahr: Der Erste Krieg

          

    Die später als Erster Krieg bezeichnete Invasion der Horde beginnt. Sichtlich überrascht von der Stärke des Widerstandes der Menschen werden die Orcs während der ersten Angriffe oft vernichtend zurückgeschlagen. Gul'dans magische Schilde können eine Zerschlagung der Invasion jedoch verhindern, und so kann sich die Horde immer wieder neu formieren.

    2. Jahr: Der Blutpakt

          

    Kriegshäuptling Blackhand Kriegshäuptling Blackhand Quelle: Blizzard Der skrupellose Diktator Blackhand vom Blackrock Clan wird auf Betreiben von Gul'dan zum neuen Kriegshäuptling ernannt. Der zweiköpfige, ebenfalls berüchtigte Ogermagier Cho'gall wird Gul'dans persönlicher Assistent bei der Manipulation der Horde. Die durch neue Kampfeslust und Siegeswillen gestärkte Horde beginnt, das Königreich Azeroth Stück für Stück zu unterwerfen.

    Während der Blutpakt-Zeremonie auf dem Thron von Kil'jaeden verweigern zwei durch Ner'zhul gewarnte Orc-Anführer das Trinken von Mannoroths verseuchtem Blut: Orgrim Doomhammer vom Blackrock Clan und Durotan vom Frostwolf Clan. Beide planen, den Verräter Gul'dan für seine Freveltaten zur Rechenschaft zu ziehen. Bevor es dazu kommen kann, fällt Durotan jedoch durch die Hand von Gul'dans Spionen. Die Meuchelmörder überlassen Durotans Sohn den Elementen. Eine Menschenkarawane unter dem Kommando von Aedelas Blackmoore entdeckt den kleinen Orc und rettet ihm das Leben. Bei Blackmoore wächst er als Sklave auf und bekommt den Namen Thrall.

    3. Jahr: Garona und Khadgar

          

    Garona und Medivh Garona und Medivh Quelle: Blizzard Gul'dans Spionin und Assassine Garona Halforcen - halb Orc, halb Draenei - wird als Botschafterin zu Azeroth eingesetzt. In Karazhan, der Wirkungsstätte von Medivh, trifft sie auf dessen Lehrling Khadgar und gewinnt sein Vertrauen. Khadgar erfährt durch Garona vom Dunklen Portal und dass Medivh die Orcs nach Azeroth gebracht hatte. In einer Audienz zwischen Garona, Khadgar, Lord Anduin Lothar und Llane Wrynn, der jetzt König ist, wird Lothar über Medivhs Korruption unterrichtet. Lothar, einst Medivhs Pfleger und bester Freund, zieht mit Khadgar, Garona und einer Truppe nach Karazhan, um dem Leben des von Sargeras besessenen Wächter ein Ende zu bereiten. Im folgenden Kampf wird Medivh getötet und der Geist Sargeras' in den Nether verbannt. Medivhs Geist jedoch gelingt es zu entkommen, und so wird Karazhan nach seinem Tod ein verfluchter Ort inmitten des Gebirgspasses der Totenwinde.

    Vor Medivhs Tod versucht der vorgewarnte Gul'dan noch schnell an den Lageplan für das Grab von Sargeras zu kommen und dringt hastig in dessen Geist ein. Just in dem Moment als Medivh durch die Hand von Lothar stirbt, ist er tief in dessen Gedanken unterwegs und wird infolgedessen in ein Koma gestürzt.

    4. Jahr: Die Entstehung der Todesritter

          

    Teron Gorefiend, der erste Todesritter Teron Gorefiend, der erste Todesritter Quelle: Blizzard Nachdem Gul'dan beseitigt ist, ist es für Orgrim Doomhammer ein Leichtes, die geplante Ermorderung des korrupten Blackhand durchzuführen. Nach Blackhands Tod wird Doomhammer der neue Kriegshäuptling der Horde und vernichtet die meisten der Hexenmeister und dunklen Magier. Bei einem anschließenden Angriff auf Stormwind fällt ihm außerdem Garona Halforcen in die Hände, von der er die Preisgabe des Aufenthaltsortes von Gul'dans Schattenrat erzwingt, um die - in seinen Augen - Quelle allen Übels auszulöschen. Die Menschen verlieren derweil ihre letzte Bastion Stormwind an die Orcs und fliehen ins nördliche Lordaeron. Diese Niederlage markiert das Ende des Ersten Krieges.

    Als Gul'dan aus dem Koma erwacht, erfährt er, dass der neue Kriegshäuptling den Schattenrat vernichtet hat. Um seine Haut zu retten, verspricht er Doomhammer eine Armee von mächtigen Totenbeschwörern zu erschaffen, die ihm loyal zur Seite stehen wird. Obwohl ihm sein Gefühl sagt, dass er es eines Tages bereuen wird Gul'dan am Leben zu lassen, willigt Doomhammer ein. Gul'dan erschafft zusammen mit Cho'gall und anderen Magiern die erste als Todesritter bekannte Elite-Truppe aus den Leichen gefallener Ritter von Stormwind. Der erste Todesritter ist Teron Gorefiend.

    5. Jahr: Der Orden der Silbernen Hand

          

    Uther Lightbringer, Erster Paladin und Anführer des Ordens der Silbernen Hand Uther Lightbringer, Erster Paladin und Anführer des Ordens der Silbernen Hand Quelle: Blizzard Nach dem Fall von Stormwind im Ersten Krieg gelangt der Erzbischof Alonsus Faol zu der Erkenntnis, dass Glaube allein im Kampf gegen das Böse manchmal nicht ausreicht. Er beschließt, einen neuen Orden ins Leben zu rufen, der den Feind auch mit militärischer Macht zu bekämpfen weiß. Der Orden der Silbernen Hand wird in Stratholme gegründet, und Uther Lightbringer, ein Schüler Faols, zu dessen Ersten Paladin berufen.

    Die Völker der Menschen, Zwerge und Hochelfen formen eine Allianz, um die Orcs ein für alle Mal zu verjagen. Unter Orgrim Doomhammer bringt die Horde deshalb weitere Streitkräfte nach Azeroth und rüstet sich für einen zweiten Krieg. Der normalerweise mit eiserner Faust regierende Kriegshäuptling erweist sich dabei als geschickter Diplomat und schließt ein Bündnis mit den Goblins und Trollen von Azeroth.

    6. Jahr: Der Zweite Krieg

          

    Der Zweite Krieg beginnt als die Horde mit den neuen Verbündeten Richtung Norden nach Lordaeron, dem Zufluchtsort der Allianz, zieht. Nach ihrer Ankunft starten sie einen Großangriff auf das Reich und zerstören dabei große Teile von Quel'Thalas, der Heimat der Hochelfen.

    Die unguten Vorahnungen Doomhammers bezüglich Gul'dan sollten sich nun bestätigen: Immer noch besessen von dem Wunsch das Grab von Sargeras zu finden setzen sich Gul'dans Stormreaver Clan, Cho'galls Twilight's Hammer Clan und weitere Anhänger Gul'dans von der Horde ab und segeln Richtung Süden zum Mahlstrom. Jetzt, wo plötzlich fast die Hälfte seiner stehenden Truppen verschwunden war, ist Doomhammer gezwungen, die Verfolgung des Betrügers aufzunehmen. Das wiederum gibt der Allianz genügend Zeit, sich neu zu formieren.

    WoW Legion: Das Grab von Sargeras WoW Legion: Das Grab von Sargeras Quelle: Blizzard Gul'dan kann das Grab finden und es mit Hilfe seiner magischen Kräfte vom Boden des Ozeans heben. Als er es öffnet, findet er in seinem Innern jedoch keine göttliche Macht vor, sondern nur einen Schwarm entfesselter Dämonen, die ihn auf der Stelle zerreißen. Die verbleibenden Verbündeten und Cho'gall fallen schließlich der Rache Doomhammers zum Opfer. Gul'dans Erinnerungen überleben durch die Hexenmeistermagie in seinem Schädel und in den Runen an der Wand des Grabes.

    Die erlittenen Verluste zwingen Doomhammer zum Rückzug in seine Festung bei der Blackrockspitze. Dort kommt es zur großen, finalen Schlacht des Zweiten Krieges, in der Anduin Lothar durch die Hand von Doomhammer fällt. Trotz Lothars Tod lässt sich die Allianz jedoch nicht einschüchtern und treibt die Horde unter dem Paladin General Turalyon schließlich bis ans Dunkle Portal zurück und zerstört es. Die in Azeroth verbliebenen Orcs werden von der Allianz in Gefangenenlagern interniert. Der Zweite Krieg ist zu Ende.

    7. Jahr: Die Scherbenwelt und der erste Lichkönig

          

    Kil'jaeden, der sich nach dem Fall von Shattrath zurückgezogen hatte, ist nach dem zweiten Versagen der Horde bei der Eroberung Azeroths rasend vor Wut und beschließt, die Dinge wieder selbst in die Hand zu nehmen. Letzten Endes brachte der unbändige Freiheitsdrang der Orcs seine Pläne zum Scheitern, und so fasst er einen neuen heimtückischen Plan: Warum nicht mit Hilfe der Nathrezim (Schreckenslords) eine Armee von versklavten Untoten aufstellen, die durch einen einzigen verschlagenen Geist kontrolliert werden?

    Die Scherbenwelt Die Scherbenwelt Quelle: Blizzard Die Konsequenzen für die Horde nach diesem Rückschlag waren absehbar, und so sucht Ner'zhul nach einem Weg, einer möglichen Bestrafung durch Kil'jaeden zu entgehen. Unter dem Vorwand neue Welten zum Plündern zu erschließen überredet er die Clans, ihm bei der Suche nach vier mächtigen Artefakten auf Azeroth zu helfen: das Buch von Medivh, der Schädel von Gul'dan, das juwelenverzierte Zepter von Sargeras und das Auge von Dalaran. Das Zepter wurde von Sargeras einst zur Öffnung von Portalen in neue Welten verwendet, aber jetzt da dieser verbannt war, brauchte Ner'zhul zusätzlich das Buch von Medivh als Anleitung, den Schädel von Gul'dan als Energiequelle und das Auge von Dalaran zur Sicherung des Planeten. Ner'zhul fand nur drei der Artefakte mit Ausnahme des Auges, und so kam was kommen musste als er versuchte mehrere Dimensionsportale auf Draenor zu öffnen: Der Planet wird in einer gigantischen Explosion in Teile zerrissen, die anschließend als heutige Scherbenwelt im wirbelnden Nether treiben.

    Warcraft 3: Der erste Lichkönig Ner'zhul, eingeschlossen in seinem 'Frostthron' Warcraft 3: Der erste Lichkönig Ner'zhul, eingeschlossen in seinem "Frostthron" Quelle: Blizzard Als Ner'zhul und seine Gefolgsleute durch eines der Portale fliehen wollen, werden sie von Kil'jaeden überrascht und gefangen genommen. Kil'jaedens Bestrafung für den abtrünnigen Ner'zhul ist fürchterlich: Er quält den Körper des Schamanen bis nur noch dessen geschundene Seele übrig bleibt. Schließlich stellt der Dämon Ner'zhuls kläglichen Überresten ein letztes Ultimatum: Entweder dient er ihm als Befehlshaber über eine Armee von Untoten oder er wird für alle Ewigkeit Höllenqualen leiden. Ner'zhul bleibt keine andere Wahl als abermals einzuwilligen. Um einem weiteren Doppelspiel Ner'zhuls vorzubeugen, entscheidet sich Kil'jaeden ihm keinen neuen Körper zu geben sondern stattdessen seinen Geist durch Magie an eine alte Rüstung und die mächtige Runenklinge Frostmourne zu binden. Anschließend versiegelt Kil'jaeden Rüstung und Klinge in einem speziell gearbeiteten Eisblock aus den entlegenen Teilen des wirbelnden Nethers und wirft ihn über Azeroth ab. Bei seinem Aufschlag in der Region des Eiskronegletschers auf dem Kontinent Northrend wird der Kristall jedoch beschädigt und zu einem rissigen "Frostthron" deformiert. So wartet dort nun der Lichkönig auf weitere Befehle der Legion und der rachsüchtige Geist von Ner'zhul auf die Stunde der Vergeltung.

    10. Jahr: Der Krieg der Spinne und der Kult der Verdammten

          

    Neruber-König Anub'arak Neruber-König Anub'arak Quelle: Blizzard Die Aufgabe des Lichkönigs Ner'zhul ist, mit Hilfe einer Armee von Untoten Azeroth für eine neue Invasion der Brennenden Legion zu schwächen. Um ihn dabei zu überwachen werden die Nathrezim mit ihrem Anführer Tichondrius geschickt. In seinem Eisgefängnis ist Ner'zhuls Bewusstsein zwischenzeitlich gewaltig expandiert, und die neu gewonnenen psychischen und nekromantischen Kräfte erlauben es ihm, in jede Lebensform einzudringen und zu einem untoten Leben wiederzuerwecken. Ausgehend vom Frostthron verbreitet er die Seuche des Untodes über ganz Northrend, und je mehr Seelen ihr zum Opfer fallen, desto schneller wächst seine Macht. Einzig die spinnenartigen Neruber sind immun gegen die Seuche, und so muss Ner'zhul in einen Krieg gegen sie ziehen, um aus den Gefallenen weitere Untote erschaffen zu können. Schließlich fallen auch das Neruberreich Azjol-Nerub und sein König Anub'arak im sogenannten Krieg der Spinne.

    Nachdem Northrend unter Kontrolle ist, greift Ner'zhul nach Azeroth, um eine dunkle Seele zu finden, die seinem Ruf folgen würde. Kel'Thuzad, ein ehrgeiziger wie skrupelloser Magier und führendes Mitglied des Rats von Dalaran, ist bereit ihm zu dienen. Kel'Thuzad soll die Seuche des Untodes über Lordaeron bringen. Er gründet den Kult der Verdammten, der den Lichkönig als Gott verehrt und in die Totenbeschwörung eingeweiht wird, um die untoten Armeen zu unterstützen.

    16. Jahr: Thralls Flucht

          

    Thrall, Erzschamane und Kriegshäuptling der Kalimdor-Horde Thrall, Erzschamane und Kriegshäuptling der Kalimdor-Horde Quelle: Blizzard Der junge Thrall, der einst von Aedelas Blackmoore gefunden wurde, wächst als dessen Sklave auf und entpuppt sich als äußerst talentierter Gladiator und hochintelligenter Schüler. Blackmoore auf der anderen Seite entwickelt sich wegen der Arenaerfolge seines Zöglings und der riesigen Wetteinnahmen zu einem geldgierigen Trunkenbold. Eines Tages, als er wieder für seinen Herrn in den Ring steigen soll, kommt er in einem Kampf gegen wilde Bestien und einen Oger fast zu Tode und wird dafür von Blackmoore und anderen, die deshalb hohe Wetten verloren hatten, bewußtlos geschlagen. Nachdem Thrall wieder genesen ist, fasst er den Entschluss aus Durnholde zu fliehen und seine orkischen Brüder zu finden. Der Ausbruch gelingt, und schon bald hört er vom einzigen noch freien Warsong Clan und dessen wilden Anführer Grom Hellscream.

    23. Jahr: Thrall, der Schamane

          

    Nachdem Thrall Hellscream gefunden hat, stößt er schließlich auch auf den Frostwolf Clan seines verstorbenen Vaters Durotan, den der Scharfseher Drek'Thar jetzt anführte. Von Drek'Thar wird Thrall im alten Weg der Geister unterrichtet und am Ende seiner Ausbildung von den Elementargeistern als erster neuer Schamane seit der Korruption der Horde durch die Legion akzeptiert. Im weiteren Verlauf kommt es zur Zusammenkunft mit Orgrim Doomhammer, um die internierten Orcs aus den Lagern und Durnholde, Thralls einstigem Gefängnis, zu befreien.

    24. Jahr: Thrall, der Kriegshäuptling

          

    Bei der Befreiung eines Lagers wird Doomhammer getötet. Kurz vor seinem Ableben übergibt er seine schwarze Rüstung und seinen legendären Kriegshammer, den Doomhammer, an Thrall und ernennt ihn zum neuen Kriegshäuptling. Thrall führt als neues Oberhaupt die Orcs wieder in die schamanistische Kultur ihrer Vorfahren ein und reformiert die Horde.

    25. Jahr: Die Untote Geißel und der Dritte Krieg

          

    Kel'Thuzad, Erzlich und rechte Hand des ersten Lichkönigs Kel'Thuzad, Erzlich und rechte Hand des ersten Lichkönigs Quelle: Blizzard Die Seuche des Untodes bricht über Lordaeron herein. Ner'zhul füllt seine Seuchen-Energien in tragbare Kessel und befiehlt Kel'Thuzad, diese nach Lordaeron zu bringen, wo sie in den vom Kult der Verdammten beherrschten Dörfern als Seuchengeneratoren versteckt werden. Der Plan geht auf. Nach und nach werden die Bürger des Königreiches verseucht und stehen als untote Zombies wieder auf. Die wachsende Armee des Lichkönigs erhält den Namen "Untote Geißel".

    Trotz seiner ungeheuren Macht und Herrschaft über die Untoten sehnt sich Ner'zhul danach, seinem Eisgefängnis und Kil'jaeden zu entfliehen. Außerdem war klar, dass die Dämonen ihn aufgrund seiner großen Macht vernichten würden sobald er seine Mission erfüllt hatte. Wenn es ihm gelänge einen Wirtskörper zu finden, würde er ihn übernehmen und dem Frostthron entkommen können. Und so schickt Ner'zhul sein gigantisches Bewusstsein abermals auf die Reise. Er sollte schon sehr bald fündig werden.

    Ein Prophet taucht auf. Medivh ist angesichts der neuen Bedrohung von seiner Mutter Aegwynn mit Hilfe der ihr noch verbliebenen magischen Kräften wiederbelebt worden. Er warnt Thrall und König Terenas von Lordaeron vor der aufziehenden Apokalypse und rät ihnen, Richtung Westen nach Kalimdor zu fliehen. Thrall schenkt seinen Worten Glauben und zieht mit den Orcs übers Meer nach Durotar. König Terenas und Erzmagier Antonidas von Dalaran aber schlagen sie in den Wind und jagen den vermeintlich Verrückten fort. Auch Arthas, dem jungen Sohn von König Terenas, widerstrebt es in seiner Eigenschaft als Paladin seine Leute im Stich zu lassen, sollte sich die Prophezeiung als richtig erweisen. Einzig Jaina Proudmoore, eine Schülerin von Antonidas, spürt dass der Prophet eventuell Recht haben könnte.

    Als die ersten Untoten in Lordaeron eindringen, untersuchen Uther Lightbringer und die Paladine des Ordens der Silbernen Hand die infizierten Regionen und versuchen, die Seuche zum Stillstand zu bringen. Da sie keinen Erfolg haben nimmt Prinz Arthas, wie der Lichkönig es geplant hatte, den Kampf gegen die Untote Geißel auf. Es gelingt Arthas, Kel'Thuzad zu stellen und zu töten aber mit jedem Toten wächst auch die Armee der Untoten. Frustriert von dem scheinbar unbezwingbaren Feind ergreift Arthas zunehmend extremere Maßnahmen und ordnet schließlich die Tötung und Verbrennung aller Einwohner von Stratholme an, um deren Untod zu verhindern. Arthas' Paladin-Freunde warnen, dass er im Begriff ist, seine Menschlichkeit zu verlieren.

    Arthas Menethil, kurz bevor er seinen Vater König Terenas ermordet Arthas Menethil, kurz bevor er seinen Vater König Terenas ermordet Quelle: Blizzard Arthas kann Northrend als Quelle der Seuche ausmachen. Dort angekommen trifft er auf seinen Freund Muradin Bronzebeard, Bruder des Zwergenkönigs Magni. Muradin führt ihn zu einer legendären Waffe, die Hoffnung im Kampf gegen die Geißel verspricht: Frostmourne. Als Arthas die Runenklinge ergreift, verliert er seine Seele und die schicksalhafte Verwandlung in den mächtigsten Todesritter des Lichkönigs beginnt. Die unheilige Transformation ist abgeschlossen als er mit der verfluchten Waffe den Schreckenslord Mal'ganis, einen von Ner'zhuls gefährlichsten Bewachern, beseitigt. Vollständig von Ner'zhul besessen, zieht Arthas mit der Geißel nach Lordaeron und ermordet seinen Vater, König Terenas.

    Die Seuche breitet sich unter Ner'zhuls neuem Champion in Windeseile über Lordaeron aus, und selbst der mächtige Paladin Uther fällt bei Andorhal durch die Hände seines einstigen Schülers. Auf Befehl des Schreckenslords Tichondrius soll Arthas als Nächstes nach Quel'Thalas ziehen, um Kel'Thuzad wiederzubeleben. Dieser soll Archimonde mit Hilfe des Sonnenbrunnens nach Azeroth beschwören. Die Hochelfen haben nicht den Hauch einer Chance und werden von der untoten Armee niedergewalzt. Die Hauptstadt Silvermoon City wird eingenommen und der Sonnenbrunnen zur Wiederbelebung Kel'Thuzads in der Gestalt eines Lichs entweiht. Ner'zhuls Diener nehmen anschließend Dalaran ein, um das Zauberbuchs von Medivh zu besorgen, das Kel'Thuzad für die Beschwörung Archimondes benötigt. Schließlich werden der Dämon und seine Heerschar nach Dalaran beschworen. Der Dritte Krieg beginnt.

    Grom Hellscream in Ashenvale Grom Hellscream in Ashenvale Quelle: Blizzard Auf der Flucht vor den Untoten und den Dämonen der Brennenden Legion setzen sowohl die Streitkräfte der Horde als auch der Allianz nach Westen auf den Kontinent Kalimdor über. Dort angekommen wird Grom Hellscreams Warsong Clan zum Holz sammeln nach Ashenvale geschickt und zieht dabei unabsichtlich den Zorn der einheimischen Nachtelfen-Wächter auf sich. Es kommt zu Kämpfen. Grom kann die Nachtelfen erfolgreich in Schach halten, und so rufen diese den Halbgott Cenarius zu Hilfe. Grubenlord Mannoroth, der Thralls Orcs nach Kalimdor gefolgt war, spürt dass Cenarius die Pläne der Legion durchkreuzen könnte und ersinnt einen Plan: Hellscream soll den mächtigen Halbgott aus dem Weg räumen. Zu diesem Zweck verseucht der Grubenlord eine Wasserquelle in der Nähe des Camps mit seinem dämonischen Blut, das Grom und sein Clan trotz aller Bedenken trinken. In der anschliessenden Schlacht können die gestärkten Orcs Cenarius zwar töten, werden aber durch den Fluch des Blutes abermals an die Legion gebunden.

    Kurze Zeit später erscheint der Prophet Medivh wieder. Thrall und Jaina Proudmoore, die gerade in den Vorbereitungen für einen Krieg gegeneinander waren, werden von Medivh ermahnt: Nur, wenn sie ihre Streitigkeiten jetzt beilegen und eine Allianz gegen die Brennende Legion schmieden, werden sie eine Chance haben zu überleben. Schließlich gibt sich der Prophet Thrall, Jaina, Malfurion Stormrage und Tyrande Whisperwind als der Wächter von Tirisfal zu erkennen, der einst die Brennende Legion nach Azeroth brachte und für das Geschehene verantwortlich ist.

    Déjà-vu in Warlords of Draenor: Grom Hellscream tötet Grubenlord Mannoroth Déjà-vu in Warlords of Draenor: Grom Hellscream tötet Grubenlord Mannoroth Quelle: Blizzard Thrall erfährt was mit seinem Freund Grom geschehen war und verbündet sich mit Jaina Proudmoores Expedition, um dessen Leben zu retten. Der korrumpierte Warsong Clan wird besiegt, Grom befreit und von seinem Wahnsinn geheilt. Der Fluch des Blutes lastete jedoch immer noch auf ihm. Mannoroth beschließt nun beide – Thrall und Grom – endgültig aus dem Weg zu räumen und lockt sie in einen Krater. In dem folgenden epischen Kampf fällt der mächtige Grubenlord schließlich durch die Hand seines Schülers Grom Hellscream, der sich in letzter Sekunde den Verlockungen des Dämons widersetzen kann und die Orcs von ihrem Blutfluch befreit. Als die dämonischen Feuer aus dem aufgeschlitzten Körper Mannoroths herausbrechen wird Grom unglücklicherweise tödlich verwundet und stirbt in den Armen seines Freundes Thrall.

    Archimondes Ende am Berg Hyjal Archimondes Ende am Berg Hyjal Quelle: Blizzard Überzeugt, dass jetzt tatsächlich nur noch eine Orc-Menschen-Allianz Rettung bringen kann, ziehen Thrall, Jaina und Tyrande mit ihren Truppen zum Weltbaum Nordrassil mit dem darunter liegenden neuen Brunnen der Ewigkeit, um ihn vor dem bevorstehenden Angriff der Legion zu verteidigen. In der folgenden Schlacht am Berg Hyjal versagt ihre letzte Verteidigungslinie, doch just in dem Moment als Archimonde den Weltbaum erklimmen will, erscheint der Erzdruide Malfurion Stormrage und ruft mit dem Horn des Cenarius die Geister des Waldes herbei. Die Geister umkreisen den Dämon, dringen in ihn ein und vernichten ihn in einer gewaltigen Explosion. Der Dritte Krieg ist zu Ende und Medivh zieht sich zurück, überzeugt, zumindest einen Teil seiner ungeheuren Schuld beglichen zu haben.

    Jaina Proudmoore, Herrscherin über Dalaran und Erzmagierin der Kirin Tor Jaina Proudmoore, Herrscherin über Dalaran und Erzmagierin der Kirin Tor Quelle: Blizzard Bei der Vernichtung Archimondes wurde auch der Quell der Nachtelfenmacht durch die gewaltige Schockwelle zerstört, und so schließen sie sich der Allianz an. Thrall und seine Horde ziehen sich nach Durotar in die Wüste Kalimdors zurück. Jaina führt die Allianz auf eine Insel östlich der Küste von Kalimdor, auf der sie ihre neue Heimat Theramore gründen.

    Während des Dritten Krieges war Illidan von Tyrande aus seinem Gefängnis befreit worden, um den Nachtelfen im Kampf gegen die zurückgekehrte Brennende Legion zu helfen. Bei einer Schlacht in Felwood kommt es zu einem schicksalhaften Zusammentreffen mit Arthas. Nach einem unentschiedenen Kampf erzählt Arthas Illidan vom Schädel von Gul'dan, der, wenn er zerstört würde, den Fluch vom Wald nehmen würde. Obwohl er Arthas nicht traute, konnte er der Aussicht auf soviel Macht nicht widerstehen und bemächtigt sich des Schädels nach einem heftigen Kampf mit dessen Dämonenwachen. Der Preis für das Artefakt jedoch ist hoch, denn danach wird Illidan unter dessen Einfluss selbst zu einem Dämon. Sein Bruder Malfurion verbannt ihn daraufhin aus der Gemeinschaft der Nachtelfen.

    Kil'jaeden, dem der Lichkönig mittlerweile viel zu mächtig geworden war, erinnert sich an Illidans frühere Beziehung zur Legion und tritt mit ihm in Verbindung. Er macht ihm ein Angebot, dem er nicht widerstehen kann: Als Gegenleistung für die Beseitigung des Lichkönigs sollte er wahre Macht und einen Platz unten den verbliebenen Fürsten der Legion erhalten. Illidan willigt ohne zu Zögern ein und schmiedet einen Plan. Durch den Schädel von Gul'dan kommt er an die in ihm gespeicherten Erinnerungen des Hexenmeisters und das Wissen um weitere mächtige Artefakte: Das Auge von Sargeras aus dem Grab des Titans sollte ihm als Waffe zur Vernichtung des Frostthrons dienen.

    26. Jahr: Illidan, Lady Vashj und Kael'thas Sunstrider

          

    Um das Artefakt zu bergen, benötigt Illidan allerdings tatkräftige Unterstützung. Er ruft die Naga, die einstigen Quel'dorei, und ihre Anführerin Lady Vashj, die ehemalige Zofe von Königin Azshara, aus den Tiefen des Ozeans und begibt sich mit ihnen zum Grab des Sargeras. Nach der Bergung des Auges macht sich Illidan nach Dalaran auf, um von dort den Frostthron mit Hilfe des Artefaktes zu schmelzen. Das Ritual wird jedoch von Malfurion Stormrage und Maiev Shadowsong unterbrochen, die Schlimmstes befürchtet hatten und ihm gefolgt waren. Um der Rache Kil'jaedens nach seinem Versagen zu entgehen, flieht Illidan mit den Naga durch ein Portal in die Scherbenwelt, wo er eine sichere Zuflucht zu finden hofft.

    Die Feinde in der Scherbenwelt: Illidan Stormrage, Kael'thas Sunstrider und Lady Vashj Die Feinde in der Scherbenwelt: Illidan Stormrage, Kael'thas Sunstrider und Lady Vashj Quelle: Blizzard Nach der Zerstörung von Quel'Thalas und der Entweihung des Sonnenbrunnens durch die Untote Geißel im Dritten Krieg sind die wenigen überlebenden Hochelfen von der einstigen Quelle ihrer arkanen Macht abgeschnitten. Ratlosigkeit und Verzweiflung machen sich breit, doch in ihrer dunkelster Stunde tritt einer hervor, sein Volk aus der Finsternis in eine sichere Zukunft zu führen – Kael'thas Sunstrider, der letzte Erbe der Krone von Quel'Thalas. In Erinnerung an all diejenigen, die bei der Verteidigung ihrer Heimat gefallen waren, gibt er seinem Volk den neuen Namen Blutelfen und führt es auf der Suche nach einer neuen Bestimmung in die entlegene Scherbenwelt. Dort trifft er auf den gefallenen Nachtelfen Illidan unter dessen Anleitung er und seine Blutelfen den größten Teil ihrer alten Macht wiederherstellen und ihren Durst nach Magie stillen können. Wegen des Missbrauchs dämonischer Energie wenden sich die ehemaligen Verbündeten in der Allianz von Kael'thas und seinem Volk ab. Die auf Azeroth verbliebenen Blutelfen schließen sich deshalb der Horde an. Mit deren Hilfe wollen sie zu ihren Geschwistern in der Scherbenwelt gelangen und dort Kael'thas in die versprochene goldene Zukunft folgen.

    Akama hilft Illidan bei der Vernichtung Magtheridons Akama hilft Illidan bei der Vernichtung Magtheridons Quelle: Blizzard Illidan hatte mit der Scherbenwelt zwar eine Zuflucht gefunden, aber sie war nach der Explosion vom Grubenlord Magtheridon und seinen Höllenorcs und Dämonen eingenommen worden. Zusammen mit seinen neuen Verbündeten Lady Vashj und Kael'thas Sunstrider plant er einen Angriff auf den Schwarzen Tempel, um den Grubenlord zu vernichten. Zu ihnen stößt während des Angriffs noch Akama, der Anführer der sogenannten "zerschlagenen Draenei". Diese waren damals nach ihrer fast vollständigen Ausrottung durch die überall wirkende dunkle Magie mutiert und sinnen ebenfalls auf Rache. Magtheridon wird geschlagen, doch just in dem Moment als Illidan dem Sieg nahe ist, erscheint Kil'jaeden aus Feuern am Himmel, um ihn für sein Versagen und seinen Verrat zu bestrafen. Wie einst Ner'zhul stellt er ihm ein letztes Ultimatum: Er soll den Frostthron zerstören oder seinem ewigen Zorn ausgesetzt sein.

    28. Jahr: Sylvanas, die Verlassenen und der neue Lichkönig

          

    Ner'zhul, dessen Pläne jetzt offensichtlich waren, sah die Rache Kil'jaedens kommen. Zu allem Unglück fängt er ausgerechnet jetzt an, seine Kraft zu verlieren. Als er die Runenklinge Frostmourne aus dem Thron gestoßen hatte, war der eisige Käfig beschädigt worden und seine Macht fing an, wie Blut aus einer offenen Wunde zu laufen. Ner'zhul weiß, dass seine Zeit knapp ist, und so ruft er seinen mächtigsten sterblichen Diener, den Todesritter Arthas, zu Hilfe.

    Sylvanas Windrunner, Banshee-Königin der Verlassenen Sylvanas Windrunner, Banshee-Königin der Verlassenen Quelle: Blizzard Arthas, mit seinen Armeen bereits in der Mitte von Azeroth angekommen, spürt den schleichenden Verlust ebenfalls, da er über die Runenklinge mit dem Frostthron verbunden ist. Wegen des schwindenden Einflusses über seine Diener verliert er etwa die Hälfte von ihnen an die Rebellin Sylvanas Windrunner, die daraufhin einen Bürgerkrieg in Lordaeron anzettelt. Außerdem gab es noch eine andere Gruppe untoter Widersacher unter dem Kommando der drei Schreckenslords Varimathras, Detheroc und Balnazzar. Vom Lichkönig selbst gerufen, bleibt Arthas jedoch keine Wahl als seine Truppen in den Händen seines Leutnants Kel'Thuzad zurückzulassen während der Bürgerkrieg in den Pestländern eskaliert. Sylvanas und ihre "Verlassene" genannten Rebellen nehmen die Ruinen der einstigen Hauptstadt Lordaerons ein und bauen dort ihre Bastion Undercity auf. Sie geloben, die Untote Geißel zu besiegen und Kel'Thuzad aus dem Land zu vertreiben.

    Der neue Lichkönig Arthas auf dem Frostthron in Northrend Der neue Lichkönig Arthas auf dem Frostthron in Northrend Quelle: Blizzard Geschwächt, aber entschlossen seinen Meister zu retten, kehrt Arthas nach Northrend zurück wo ihn Illidans Naga und die Blutelfen bereits erwarten. Arthas versammelt seine vom wiederbelebten Spinnenlord Anub'arak angeführten nerubischen Alliierten und kann sich bis zum Frostthron durchschlagen. In einem kurzen, furiosen Finale besiegt Arthas Illidan schließlich und steigt die Stufen des Frostthrons hinauf. An der Spitze angekommen, stößt er die Runenklinge mit einem markerschütternden Schrei in den Thron, welcher daraufhin zerspringt und den Helm Ner'zhuls freigibt. Als Arthas den Helm aufsetzt, ist die Verschmelzung von Ner'zhuls und seinem Geist vollendet – der neue Lichkönig ist geboren. Lady Vashj und Kael'thas nehmen den schwer verwundeten Körper Illidans auf und ziehen sich wieder in die Scherbenwelt zurück.

    30. Jahr: Heute

          

    WoW Legion: Karazhan WoW Legion: Khadgar, der neue Prophet Quelle: Blizzard Heute in der World of WarCraft.

    Den ersten Teil der kompletten Geschichte von Warcraft mit der Einleitung und den Ereignissen vor der ersten Invasion der Horde auf Azeroth lest ihr hier.


    Mehr Infos, Specials und Videos zu WoW findet ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

    01:19:39
    WoW: Legion-Addon-Ankündigung im kompletten Livestream anschauen
    • Nobbie
      10.09.2015 10:01 Uhr
      Autor
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Zeru1984
      am 10. September 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Danke für den Artikel, hat mir meine Mittagspause versüßt
      Rasgaar
      am 10. September 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Tolle Zusammenfassung, auch wenn ich den Teil vermisse, in dem Arthas Sylvanas in eine Banshee verwandelt.
      Rasgaar
      am 10. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ja, versteh ich natürlich. Aber wenn schon erwähnt wird, dass Sie eine Rebellion mit Verlassenen auf die Beine stellt und nach Lordaeron zieht, sollte schon vorher mal rasch erwähnt werden, WARUM sie das tut.
      ItsNobbie
      am 10. September 2015
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Danke. Ich musste mich allerdings kurz fassen, sofern das überhaupt möglich ist bei rund 150.000 Jahren Warcraft-Geschichte.
      Geroniax
      am 09. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Lässt sich drüber streiten wer den größeren Fehler begannen hat:

      Illidan, der im Machthunger jeden Verrät und sich der Legion abermals anschließen wollte

      oder

      Malfurion, der verhindert hat das der Lichkönig und damit die Geißel stirbt.
      ItsNobbie
      am 10. September 2015
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Klar, da wurde für WoW Vieles im Zuge der Lore-"Retcons" modifiziert, u.a. um es für das MMO produktionsreif zu machen. War bei Diablo 3 nicht anders.
      Geroniax
      am 10. September 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      finde ich auch besser so. Klar, Illidan ist für viele der Liebling und für genau so viele einfach nur ein Feigling, aber gerade weil die Charaktere so viel schichtig sind mag ich die Story hinter Warcraft. Finde es nur so schade das es in WoW kaum ersichtlich ist. Die Höhlen der Zeit sind ja nicht wirklich genau wenn man mal Stratholme aus WoW mit WC3 vergleicht.
      ItsNobbie
      am 10. September 2015
      Autor
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Die WoW-Macher verzichten ja ganz bewußt auf kleinkarierte Schwarz-Weiß-Malerei, denn auch die echte Welt ist grau.
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 01/2016 PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 play³ 12/2016 Games Aktuell 12/2016 XBG Games 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1170506
World of Warcraft
World of Warcraft: Die komplette Geschichte von Warcraft als Crashkurs - Teil 2
Die Geschichte von Warcraft präsentiert sich als riesiges buntes Helden- und Schlachtenepos mit einer Vielzahl von Figuren und Schauplätzen, bei dem man schnell mal den Faden verliert. Hier haben wir einen zweiteiligen Lore-Crashkurs für euch, damit ihr beim Start von World of Warcraft: Legion garantiert durchblickt!
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/warcraft-geschichte-komplett-special-teil-2-1170506/
10.09.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/09/warcraft_undead_scourge-buffed_b2teaser_169.jpg
world of warcraft,special
specials