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  • WoW: Die komplette Geschichte von Warcraft - Teil 1

    Die Geschichte von Warcraft präsentiert sich als riesiges buntes Helden- und Schlachtenepos mit einer Vielzahl von Figuren und Schauplätzen, bei dem man schnell mal den Faden verliert. Hier haben wir einen zweiteiligen Lore-Crashkurs für euch, damit ihr beim Start von World of Warcraft: Legion garantiert durchblickt!

    Herzlich Willkommen zum ersten Teil unseres Lore-Crashkurses Die komplette Geschichte von Warcraft. Falls ihr diesen Teil schon kennt, findet ihr den zweiten Teil mit den Ereignissen nach der Entstehung des Dunklen Portals auf dieser Seite.

    Gehört ihr auch zu denen, die Sargeras für einen griechischen Bestattungsunternehmer bei Asterix halten oder Cho'gall für einen französischen Maler? Keine Sorge, ihr seid nicht allein, denn die Geschichte von Warcraft ist mittlerweile so umfangreich und verschachtelt, dass selbst Lore-Kenner oder die Erfinder nicht mehr alles überblicken. Der "Red Shirt Guy" Ian Bates ist lebendes Zeugnis dafür. Für WoW-Neulinge ist der Einstieg besonders schwierig wenn sie an allen Ecken und Enden der Welt mit völlig neuen Ereignissen und Personen konfrontiert werden aber die Kerngeschichte nicht kennen. Rund 150.000 Jahre umfasst die populäre Fantasy-Saga mittlerweile, und damit ihr beim Start von World of Warcraft: Legion endlich mal durchblickt wer da was aus welchen Motiven anstellt, machen wir mit euch in dieser zweiteiligen Artikelserie einen Lore-Crashkurs. Gerade Legion mit seinen bereits vorangekündigten Hauptfiguren, Schauplätzen, Dungeons und Raids wird definitiv mehr Spaß machen wenn ihr die historischen Zusammenhänge kennt.

    Basierend auf dem "World of Warcraft: The Roleplaying Game Corebook" von Chris Metzen fassen wir die wesentlichen geschichtlichen Ereignisse in Azeroth bis zum Erscheinen von World of Warcraft übersichtlich zusammen. Was danach kommt erfahrt ihr durch das Spiel selbst. Das Jahr 0 bezieht sich hier auf den Zeitpunkt der sogenannten ersten Invasion, als die Horde das Dunkle Portal zum ersten Mal durchschreitet. Alles klar soweit? Ok, dann kann's losgehen!

    Der Ursprung der Brennenden Legion

          

    Der Titanenkrieger Sargeras als er noch für das Gute kämpfte und im Universum kräftig aufräumte Der Titanenkrieger Sargeras als er noch für das Gute kämpfte und im Universum kräftig aufräumte Quelle: Blizzard Nach seiner Entstehung durch den "Urknall" machten sich die göttlichen Titanen daran, Ordnung und Leben zu den verschiedenen Welten des noch jungen, chaotischen Universums zu bringen. Im wirbelnden Nether, einer astralen Dimension chaotischer Magie, lauert jedoch auch eine unendliche Zahl von dämonischen Wesen, deren einziges Ziel es ist, Leben zu zerstören und die freigesetzte Lebensenergie zu verschlingen.

    Das Pantheon der Titanen erwählte daher Sargeras, seinen ersten Krieger, zum Beschützer gegen diese Bedrohungen. Sargeras suchte und vernichtete über viele Jahrtausende hinweg erfolgreich alle Widersacher. Die Verworfenheit und Boshaftigkeit, die ihm dabei ständig begegnete, stürzte ihn jedoch in eine tiefe Depression und Sinnkrise. Er begann an der Vision der Titanen von einem geordneten Universum zu zweifeln und kam zu dem Schluss, dass nur Chaos und Zerstörung die einzig absoluten Konstanten sein können. Schließlich verfiel er dem Wahnsinn und sagte sich von seinen Brüdern los. Er beschloss, das Werk der Titanen ungeschehen zu machen und stellte eine unaufhaltsame Armee auf, die Brennende Legion.

    Als Befehlshaber für seine "Armee der Finsternis" lockte Sargeras zwei Helden mit Versprechungen unermesslicher Macht auf seine Seite: Kil'jaeden und Archimonde, zwei zauberbegabte Eredar. Einzig der Eredar Velen konnte dank der Naaru, eine Spezies von Lichtwesen, Sargeras' verderblichem Einfluss widerstehen und floh mit seinen Anhängern vom Planeten Argus nach Draenor, der Heimat der Orcs.

    Kil'jaedens Aufgabe war fortan, weitere Völker zu korrumpieren und für die Legion zu gewinnen. Zu diesem Zweck rekrutierte er die Nathrezim, eine vom Schreckenslord Tichondrius dem Verfinsterer angeführte Rasse vampirischer Dämonen. Die ideale Elitetruppe fand Kil'jaeden in den abgrundtief bösen Grubenlords und deren barbarischen Anführer Mannoroth. Archimonde wurde mit der Aufstellung der Armeen betraut, und nachdem diese bereit standen, führte Sargeras die Truppen auf ihren unheiligen Kreuzzug in die Weiten des Grossen Dunklen Jenseits. Bis auf den heutigen Tag ist nicht bekannt, wie viele Welten bereits niedergebrannt wurden.

    Vor 147.000 Jahren: Die Entstehung von Azeroth

          

    Die Titanen bemerkten nichts von Sargeras' Vernichtungsfeldzug und zogen weiter von Welt zu Welt, um ihnen Form und Ordnung zu geben. Auf ihrer Reise kamen sie schließlich zu einer kleinen Welt, die ihre Bewohner später Azeroth nennen sollten. Hier begegneten sie einer Anzahl feindseliger Elementarwesen, die Alte Götter genannte Wesen verehren. Besorgt angesichts des bösen Charakters der Alten Götter schickte das Pantheon seine Truppen aus, um die Elementargeister und ihre dunklen Meister zu beseitigen. Nachdem die Gefahr gebannt war, setzten die Titanen ihre Arbeit fort und gaben den Vorfahren der Zwerge und Menschen - die Irdenen (Earthen) und die Meeresriesen - die Fähigkeit, ihnen bei der Neugestaltung der Welt zu helfen.

    Vor 65.000 Jahren: Der Brunnen der Ewigkeit und die Drachen

          

    Die fünf Drachenaspekte im Clinch (in World of Warcraft: Cataclysm) Die fünf Drachenaspekte im Clinch (in World of Warcraft: Cataclysm) Quelle: Blizzard Viele tausend Jahre bewegten und formten die Titanen die Erde bis schließlich ein perfekter Kontinent übrig bleibt – Kalimdor, das "Land des ewigen Sternenlichts". Im Zentrum dieses Kontinents erschufen die Titanen einen See flimmernder Energien, den sie den Brunnen der Ewigkeit nannten und welcher der Quell jeden Lebens und aller Magie auf Azeroth war. Bevor die Titanen weiterzogen, spendeten sie fünf Auserwählten des Drachenvolkes von Kalimdor einen Teil ihrer Macht damit sie Azeroth beschützen: Alexstrasza die Lebensbinderin, Malygos der Zauberwirker, Ysera die Träumerin, Nozdormu der Zeitlose und Neltharion der Erdwächter. Es dauerte jedoch nicht lange bis Sargeras von der Existenz der neuen Welt erfuhr.

    Vor 14.000 Jahren: Die Sternstunde der Nachtelfen

          

    Ein primitiver Stamm nachtaktiver Humanoider wurde von den Energien des Brunnens der Ewigkeit angezogen und ließ sich an seinen Ufern nieder. Seine kosmischen Energien machten den Stamm im Laufe der Zeit stark, weise und so gut wie unsterblich – das Volk der Kaldorei ("Kinder der Sterne") oder Nachtelfen, wie sie später genannt werden sollten, war geboren. Sie begannen mit dem Bau gewaltiger Bauwerke und Tempel rund um den See herum. Während ihrer Expansion auf dem Kontinent lernte die junge Zivilisation eine Reihe mächtiger Wesen wie beispielsweise die uralten Drachen oder Cenarius, einen Halbgott aus den unberührten Urwäldern, kennen. Der großherzige Cenarius fand Gefallen an den Nachtelfen und lehrte sie vieles über die natürliche Welt. Durch ihn entwickelten die Kaldorei eine starke Verbundenheit mit den Wäldern und lebten fortan in einem harmonischen Gleichgewicht mit der Natur.

    Vor 13.500 Jahren: Azshara und die Quel'dorei

          

    Königin Azshara bevor sie eine Naga wurde Königin Azshara bevor sie eine Naga wurde Quelle: Blizzard Azshara, die begabte und wunderschöne Königin der Nachtelfen, residierte mit ihren bevorzugten Untertanen, den Quel'dorei oder "Hochwohlgeborenen", in einem riesigen, Ehrfurcht gebietenden Palast am Ufer des Sees. Obwohl sie von ihrem Volk geliebt wurde, waren die hochnäsigen Quel'dorei bei den eifersüchtigen Massen insgeheim verhasst. Die Hochwohlgeborenen fingen auf Geheiß ihrer Königin an, die Geheimnisse des Brunnens zu studieren. Mit der Zeit fanden sie eine Möglichkeit, seine kosmischen Energien zu manipulieren und zu kontrollieren. Cenarius und viele der weisen Gelehrten der Nachtelfen mahnten unablässig, dass das Spielen mit dieser Form primitiver Magie nur zur Katastrophe führen konnte, doch Azshara und ihre Anhänger erforschten ihre neu gewonnenen Fähigkeiten unbekümmert weiter.

    Die hochmütige und selbstverliebte Oberschicht wurde nach dem Anwachsen ihrer Macht durch die arkane Magie zunehmend geringschätziger und grausamer gegenüber den anderen Nachtelfen und zog sich immer mehr zurück. Ein junger, mutiger Gelehrter namens Malfurion Stormrage, der die Wirkung des Brunnens ausgiebig studiert hatte, kam zu der Überzeugung, dass eine schreckliche Macht die Hochwohlgeborenen und seine geliebte Königin verdarb. Er konnte das Ausmaß des Bösen zwar nicht erfassen, spürte aber dass das Leben der Nachtelfen bald nie mehr so sein würde wie früher.

    Vor 10.250 Jahren: Sargeras entdeckt Azeroth

          

    Die unbekümmerte Anwendung der Magie durch die Quel'dorei sendete Schockwellen vom Brunnen der Ewigkeit durch das Grosse Dunkle Jenseits und erregte die Aufmerksamkeit von Sargeras, dem Verwüster der Welten. Sargeras wollte sich die grenzenlose Energie des Brunnens unbedingt einverleiben und machte sich mit einem gewaltigen Dämonenheer zur ahnungslosen Welt Azeroth auf. Die Dämonen konnten Azeroth jedoch nicht ohne fremde Hilfe aus der Dimension des Dunklen Jenseits heraus betreten, und so begann Sargeras, Azshara und ihre Untertanen zu manipulieren. Als Gegenleistung für die Erschaffung eines Portals nach Azeroth versprach er ihnen mehr Macht, und die mittlerweile völlig verdorbenen Quel'dorei folgten Sargeras' Plan bereitwillig.

    Vor 10.000 Jahren: Die erste Invasion der Legion auf Azeroth

          

    Die Brennende Legion begann durch das von den Quel'dorei erschaffene Portal in der Tiefe des Brunnens mit der katastrophalen Invasion von Azeroth, die den Brunnen der Ewigkeit und die Nachtelfen-Zivilisation für immer auszulöschen drohte.

    Vor 9.999 Jahren: Malfurion Stormrage rettet die Welt

          

    Malfurion Stormrage, der Erste Druide Malfurion Stormrage, der Erste Druide Quelle: Blizzard Es war nun an Malfurion, den Widerstand gegen die Invasoren zu organisieren und die Nachtelfen zu retten. Verbündete fand er in Halbgott Cenarius und Priesterin Tyrande Whisperwind. Auch seinen Bruder Illidan, der selbst die magischen Künste praktizierte und von den stärkenden Energien des Brunnens abhängig geworden war, konnte er schließlich überzeugen, von seiner gefährlichen Besessenheit zu lassen. Als die Armee aufgestellt war begann ein verwegener Kampf gegen die Eindringlinge, und es wurde schnell klar, dass die zahlenmäßig endlose Legion nicht allein durch Kampfkraft besiegt werden konnte.

    Malfurion war überzeugt, dass der Brunnen der Ewigkeit die einzige Verbindung der Dämonen mit Azeroth darstellt und plädierte für dessen Zerstörung. Seine Gefährten, die um die Bedeutung des Brunnens für die Nachtelfen wussten, zögerten zunächst, willigten aber schließlich ein. Nur Illidan, immer noch süchtig und durch die Beziehung seines Bruders zu Tyrande gekränkt, schlug sich trotz der drohenden Gefahr auf die Seite von Azshara und verriet seinen Bruder. Während der Kampf zwischen Malfurions Verbündeten und der gewarnten Azshara tobte, kam Illidan aus dem Schatten am Ufer des Sees, um etwas von dem heiligen Wasser für sich zu stehlen. Der Kampf im Tempel gipfelte schließlich in einer Explosion des instabilen Portals im Brunnen, die eine katastrophale Kette von Ereignissen in Gang setzte. Die Schockwelle erschütterte die Welt Azeroth bis ins Mark und zerstörte fast achtzig Prozent der Landmasse von Kalimdor. Zurück blieben eine Handvoll Kontinente, die nun ein tosendes Meer umgab, und in der Mitte des neuen Meeres, wo sich einst der Brunnen der Ewigkeit befand, herrschte fortan ein ewig tobender Sturm über einem gigantischen Wirbel, der heutige Mahlstrom.

    Azshara und die Hochwohlgeborenen wurden nach der Explosion in die Tiefe des Ozeans gezogen. Doch während sie ertranken wurden sie von den Alten Göttern durch einen Fluch in Naga verwandelt und mussten fortan auf dem Meeresgrund ihr Dasein fristen. In der Stadt Nazjatar residierte Azshara fortan als Königin über die Verfluchten. Andere Überlebende der Quel'dorei ereilte ein nicht minder grausames Schicksal – sie wurden von Sargeras in Satyrn verwandelt.

    Vor 9.998 Jahren: Die neue Heimat Hyjal und der Smaragdgrüne Traum

          

    Der Weltbaum Nordrassil wird am Berg Hyjal gepflanzt Der Weltbaum Nordrassil wird am Berg Hyjal gepflanzt Quelle: Blizzard Die wenigen Überlebenden der Explosion, darunter Malfurion, Tyrande und Cenarius, aber auch viele Hochwohlgeborene, drängten sich auf behelfsmäßigen Flössen zusammen und ruderten langsam der einzigen sichtbaren Landmasse entgegen. Die neue Heimat wurde der heilige Berg Hyjal, doch auch jemand anderes hatte dessen Gipfel bereits erreicht. Entsetzt mussten die Neuankömmlinge feststellen, dass Illidan in seinem wahnsinnigen Begehren die Ströme der Magie in der Welt zu erhalten, den Bergsee mit dem zuvor gestohlenen Wasser aus dem Brunnen der Ewigkeit verdorben hatte.

    Malfurion beschloß, ein für alle Mal mit seinem machtgierigen Bruder abzurechnen und sperrte ihn mit Hilfe von Cenarius in eine große unterirdische Kammer unter dem Berg Hyjal, auf dass er bis ans Ende der Zeit angekettet und machtlos bleiben sollte. Die drei Drachen Alexstrasza die Rote, Ysera die Grüne und Nozdormu der Bronzene pflanzten indes den Weltbaum Nordrassil über dem neuen Brunnen, um ihn zu verstecken und weiterem Unheil durch die Legion vorzubeugen. Ysera die Träumerin, belegte den Weltbaum mit einem Zauber, der ihn mit ihrem Reich verbindet. Aus dieser Smaragdgrüner Traum genannten Geisterwelt heraus regelte Ysera das Auf und Ab der Natur und den evolutionären Weg der Welt. Die Druiden der Nachtelfen, unter anderem Malfurion, waren fortan als Teil eines mystischen Pakts mit den Drachen mit dem Traum verbunden. Sie willigten selbstlos ein, zu dessen Erfüllung Jahrhunderte am Stück zu schlafen, damit ihre Seelen auf den unendlichen Traumpfaden von Yseras Reich wandeln können.

    Vor 9.900 Jahren: Die Trennung der Elfen

          

    Kael'thas Sunstrider, der Popstar unter den Hochelfen (später: Blutelfen) Kael'thas Sunstrider, der Popstar unter den Hochelfen (später: Blutelfen) Quelle: Blizzard Die überlebenden Kaldorei – jetzt offiziell Nachtelfen genannt – schworen sich, nie wieder arkane Magie zu praktizieren und begannen unter den Augen des wachsamen Cenarius das Studium der uralten Druidenkünste, mit denen sie die verwüstete Erde heilen und ihre geliebten Wälder wieder aufforsten konnten. Im Lauf der Jahrhunderte erlebte die Gesellschaft der Nachtelfen unter der gütigen Führerschaft der Druiden eine neue Blüte und expandierte über den gesamten neuen Wald, den sie Ashenvale nennen. Eine Ära beispiellosen Friedens und der Ruhe unter den Sternen brach an.

    Viele der ursprünglichen Hochwohlgeborenen blieben allerdings unzufrieden und litten unter dem Verlust ihrer geliebten Magie. Nach einem Disput mit Malfurion über deren Verbot entfesselten der Anführer der Hochwohlgeborenen, Dath'Remar, und seine Anhänger einen schrecklichen magischen Sturm über Ashenvale. Als Strafe für diese Freveltat wurden die Unverbesserlichen schließlich des Landes verwiesen. Diese waren allerdings froh, dass sie ihren konservativen Vettern endlich den Rücken kehren konnten und stachen in See, um eine neue Heimat zu finden wo sie ihre geliebte Magie ungehindert ausüben konnten.

    Vor 4.000 Jahren: Die Hochelfen und das Königreich Quel'Thalas

          

    Nach Jahren des Nomadenlebens landeten die abtrünnigen Quel'dorei schließlich an der Küste des östlichen Landes, das die Menschen Lordaeron nennen. Hier gründeten sie ein eigenes magisches Königreich namens Quel'Thalas und erschufen – ebenfalls mit einer Phiole gestohlenen, heiligen Brunnenwassers, die sich im Besitz von Dath'Remar befand – eine neue Quelle arkaner Magie, den Sonnenbrunnen. Sie schworen der nächtlichen Lebensweise und Mondanbetung der Nachtelfen ab und wurden von nun an nur noch "Hochelfen" genannt. Beim Aufbau ihres Königreiches wurden die Hochelfen einzig von den in der Nähe ansässigen Waldtrollen von Zul'Aman gestört, mit denen sie fortan in einem offenen Krieg lebten.

    Vor 2.800 Jahren: Die Trollkriege

          

    Waldtroll-Boss Zul'jin vor den Toren von Zul'Aman Waldtroll-Boss Zul'jin vor den Toren von Zul'Aman Quelle: Blizzard Von den Amani-Trollen bedroht wurden auch die weiter südlich lebenden Menschenstämme. Um der Gefahr einer Niederlage zu entgegnen, unterwarf der Anführer des Arathi-Stammes und spätere König Thoradin verschiedene andere Menschenstämme und vereinigte sie zum ersten Menschen-Königreich Arathor. Bei einem Großangriff durch die Amani-Trolle stellten die Hochelfen fest, dass sie Verbündete brauchen, um zu überleben. Sie schickten Botschafter zu Stromgarde, der Hauptstadt von Arathor, um König Thoradin um Unterstützung zu bitten. Der willigte unter der Bedingung ein, dass die Hochelfen 100 Menschen in der Kunst der Magie unterrichten. Mit der militärischen Schlagkraft der Armeen von Stromgarde, den Magiern der Hochelfen und den neuen Magiern der Menschen gelang schließlich ein sicherer Sieg über die Waldtrolle. Dieser erste große kriegerische Konflikt in den Östlichen Königreichen ging später unter der Bezeichnung "Die Trollkriege" in die Geschichte ein.

    Vor 2.700 Jahren: Dalaran

          

    Dalaran, die Metropole der Magier Dalaran, die Metropole der Magier Quelle: Blizzard Der Umgang mit arkaner Magie stieg, wie einst den Quel'dorei, auch den jungen Menschenmagiern schnell zu Kopf. In der Hoffnung, die neuen Kräfte ohne die strengen Regeln von Stromgarde nutzen und erforschen zu können, zogen viele der Praktizierenden in die Stadt Dalaran. Mit der Zeit strömten immer mehr Anhänger in die neue Metropole des Arkanen, um ihre Künste auszubauen und zu verfeinern. Und es kam natürlich wie es kommen musste: Alte, längst vergessene Bekannte wurden aufmerksam und tauchten wieder rauf.

    Um der herbei beschworenen Dämonen in und um Dalaran Herr zu werden, und aus Angst vor Strafmaßnahmen seitens Stromgarde, wendeten sich die führenden Magier an die Hochelfen. Der Elfenrat befand, dass man die augenblickliche Lage unter Kontrolle bringen könne, aber eine permanente Lösung musste her. Die Anführer von Dalaran und der Rat von Silbermond a.k.a Der Silberne Zirkel gründeten für die zukünftige Aufgabe einen Geheimbund mit dem Namen Orden von Tirisfal. Aus seiner Mitte würde jeweils ein Wächter von Tirisfal bestimmt werden, der mit den Kräften des Sonnenbrunnens und denen anderer Magier ausgestattet in geheimer Mission die Welt Azeroth bereisen und vor weiteren Übergriffen durch die Brennende Legion beschützen sollte. Die prominentesten Wächter, die der Bund hervorbrachte, sind Aegwynn und ihr Sohn Medivh.

    Unter den wachsamen Augen des Ordens wurde Dalaran zum Zentrum für alle Studierenden der Magie im Land. Die führenden Magier von Dalaran gründeten eine Sekte mit dem Namen Kirin Tor, die mit der Erforschung und Katalogisierung aller zu jener Zeit bekannten Zauber, Artefakte und magischen Gegenstände beauftragt war.

    Vor 2.500 Jahren: Die Zwerge und Khaz Modan

          

    Die vor vielen tausend Jahren bei der Erschaffung von Azeroth von den Titanen "rekrutierten" Helfer zogen sich während der Explosion des Brunnens der Ewigkeit in die schützende Erde zurück, und die unterirdischen Titanenstädte Uldaman (im Ödland), Uldum (in Tanaris) und Ulduar (in Northrend) dienten ihnen dabei als Zufluchtsorte. Jetzt erwachten einige von ihnen aus dem Schlaf und kehrten ohne ihre alte Macht und Unsterblichkeit in humanoider Gestalt als Zwerge an die Oberfläche zurück. Diese ersten Ironforge-Zwerge, die sich ihrer Herkunft nicht bewusst waren, nennen ihre neue Zivilisation Khaz Modan.

    Vor 1.050 Jahren: Aegwynn und das Grab des Sargeras

          

    Aegwynns Kampf gegen den Avatar von Sargeras in Northrend Aegwynns Kampf gegen den Avatar von Sargeras in Northrend Quelle: Blizzard Aegwynn, eine mächtige Zauberin und Wächterin von Tirisfal zu dieser Zeit, reiste nach Northrend, um eine Gruppe von Dämonen zu bekämpfen, die dort im Auftrag des dunklen Titans Sargeras Drachen auflauerten. Nachdem sie die Abgesandten der Brennenden Legion mit Hilfe der Drachen eingeäschert hatte, stieg der wütende Sargeras beziehungsweise dessen Avatar höchstpersönlich aus dem Staub auf. Im folgenden Kampf besiegten Aegwynn und die Drachen den Herrn der Legion und versiegelten seine sterblichen Überreste im Grab des Sargeras in der Nähe des Mahlstroms auf den Broken Isles, auf dass er nie wieder durch die Mächte der Unterwelt wiederbelebt werden könne. Was Aegwynn nicht ahnen konnte ist, dass Sargeras' Dämonenseele kurz vor dem Tod seines Avatars in ihren Körper eindrang und fortan die Ereignisse für seine zukünftige Rache manipulieren würde.

    Vor 100 Jahren: Draenor

          

    Ner'zhul - Erzschamane, Kriegshäuptling von Draenor und später der erste Lichkönig Ner'zhul - Erzschamane, Kriegshäuptling von Draenor und später der erste Lichkönig Quelle: Blizzard Nach ihrer Flucht von Argus vor vielen tausend Jahren fanden der Prophet Velen und seine Anhänger, die Draenei, Zuflucht auf einer Welt, die sie Draenor tauften. Hier lebten sie fortan mit den Ureinwohnern, den Orcs, in Frieden zusammen. Der Frieden sollte jedoch ein jähes Ende finden als Kil'jaeden nach der fehlgeschlagenen ersten Invasion von Azeroth auf die Welt Draenor aufmerksam wird. Kil'jaedens Agent Talgath, einst ein Freund Velens und jetzt im Dienste des Dämonen, hatte die Zuflucht der Draenei nach langer Suche schließlich ausfindig machen können. Bei genauerer Untersuchung der Welt stieß Kil'jaeden auch auf die kräftigen, schamanistischen Orcs, deren Potential ihn stark beeindruckte. Dieses Volk schien genau das zu sein, wonach er gesucht hatte.

    Wie zuvor Azshara korrumpierte Kil'jaeden jetzt den mächtigen Ahnenschamanen der Orcs, Ner'zhul. Er machte Ner'zhul glauben, dass die Draenei Kriegspläne gegen die Orcs schmieden, und führte ihn in die dunkle Hexenmeistermagie ein, damit sie die vermeintlichen Feinde beseitigen können. In kürzester Zeit regierten dunkle Magie und Blutdurst unter den Orcs, und die friedlichen schamanistischen Elementargeister verweigerten ihnen fortan ihre Macht. Die Kriege gegen die ahnungslosen Draenei begannen.

    Vor 46 Jahren: Gul'dan

          

    Ehrgeizig und skrupellos: Hexenmeister Gul'dan Ehrgeizig und skrupellos: Hexenmeister Gul'dan Quelle: Blizzard Bei einer Reise zum heiligen "Berg der Geister" Oshu'gun, das einst das gestrandete Naaru-Raumschiff der Draenei-Flüchtlinge war und jetzt Pilgerstätte der Orcs zur Kommunikation mit den Geistern ihrer Vorfahren ist, erfuhr Ner'zhul die Wahrheit über Kil'jaeden und seine finsteren Pläne. Beim Versuch, das bisher Geschehene rückgängig zu machen wurde Ner'zhul von Kil'jaeden entmachtet und durch seinen ersten Schüler, den machtgierigen und selbstsüchtigen Hexenmeister Gul'dan, ersetzt.

    Vor 45 Jahren: Die Geburt von Medivh

          

    Unter dem Einfluss von Sargeras' Dämonenseele war Aegwynn arrogant und selbstgefällig geworden und setzte sich als vermeintlicher "Triumphator über das ultimative Böse" vom Orden von Tirisfal ab, um den nächsten Wächter selbst bestimmen zu können. Als Erzeuger und Vater ihres künftigen Erben erwählte sie Nielas Aran, den Hofmagier und Thronberater von Stormwind. Im Herbst des Jahres gebar sie einen Sohn und taufte ihn auf den Namen Medivh ("Hüter der Geheimnisse"). Aegwynn gab ihr gesamtes Wissen und ihre Macht an ihn weiter. Wenn er die körperliche Reife für dieses Geschenk erreicht hatte, sollte es in ihm erwachen. Schließlich zog sie sich zurück und ließ den Sohn in der Obhut des Vaters in Stormwind, nicht ahnend, dass der böse Geist von Sargeras bereits in ihn übergegangen war.

    Vor 40 Jahren: Die blutrünstige Horde

          

    Die ursprünglich schamanistischen Orcs auf der wilden Welt Draenor werden das Opfer der Legion Die ursprünglich schamanistischen Orcs auf der wilden Welt Draenor werden das Opfer der Legion Quelle: Blizzard Gul'dan reorganisierte die Orc-Clans in eine einzige Zerstörungsmaschinerie und gründete den geheimen Schattenrat, um deren Zusammenhalt zu sichern. Als die Zeit gekommen war, verabreichte der Schattenrat den Clans das Blut von Mannoroth, dem General der Brennenden Legion, und zog sich in den Schwarzen Tempel zurück, um die Vernichtung der Draenei und die Unterwerfung der anderen Rassen von Draenor zu überwachen. Der Blutpakt mit Mannoroth markierte die Geburtsstunde der blutrünstigen Horde, die fortan im Namen der Brennenden Legion weitere Welten erobern sollte.

    Vor 30 Jahren: Sargeras' Rache

          

    Medivh verlebte in Stormwind eine glückliche Kindheit mit seinen Freunden Prinz Llane Wrynn und Anduin Lothar. Am Vorabend seines 14. Geburtstages erwachte in Medivh die Macht, die seine Mutter Aegwynn an ihn weitergegeben hatte. Als sich die ungeheuren Kräfte urplötzlich in dem Jungen entfalteten, brach er zusammen und fiel kurz darauf für über 20 Jahre in ein tiefes Koma – verursacht durch den Dämon Sargeras. Während der vor sich hin dämmernde Medivh von seinem Freund Lothar und den Geistlichen der Abtei von Northshire gepflegt wurde, ergreift Sargeras' Geist vollends Besitz von dem Jungen.

    Vor 19 Jahren: Die Flucht der Draenei

          

    Die außerordentlich magiebegabten Draenei sind die nicht korrumpierten Eredar vom Planeten Argus Die außerordentlich magiebegabten Draenei sind die nicht korrumpierten Eredar vom Planeten Argus Quelle: Blizzard Der Vernichtungsfeldzug gegen die Draenei gipfelte in der Invasion von Shattrath, der Hauptstadt der Draenei. Trotz heftigster Gegenwehr fiel die Stadt, und die wenigen überlebenden Draenei des Krieges fliehen unter der Führung von Velen in die Zangarmarschen, um sich dort zu verstecken. Später, als nach der Öffnung des Dunklen Portals die sogenannten Blutelfen unter Kael'thas Sunstrider die Festung der Stürme im Nethersturm zu erobern drohten, flohen sie im 28. Jahr der Zeitrechnung von dort mit dem Raumschiff Exodar auf der Suche nach Verbündeten und bruchlandeten auf der Azurmythosinsel an der Westküste Kalimdors. Kil'jaeden indes glaubte, mit dem Fall von Shattrath über die abtrünnigen Draenei gesiegt zu haben und zog sich vorerst zurück. Nachdem die blutrünstige Horde alle Rassen auf Draenor unterworfen und das Land mit ihrer dunklen Magie verdorben hatte, verfiel sie in Anarchie und selbstzerstörerische Clankriege.

    Vor 5 Jahren: Das Dunkle Portal

          

    Der von Sargeras besessene Medivh bereitet der Legion den Weg nach Azeroth Der von Sargeras besessene Medivh bereitet der Legion den Weg nach Azeroth Quelle: Blizzard Als Medivh aus dem langen Koma erwachte ist er ein erwachsener junger Mann. Unter der Maske der Verstellung versicherte er dem Hof und seiner Mutter Aegwynn, das es ihm wieder gut ginge. Tatsächlich aber beherrschte Sargeras' Geist jetzt seine Gedanken und Gefühle, und er würde mit Medivhs Hilfe die nächste Invasion von Azeroth vorbereiten. Zu diesem Zweck sendete der Dämon Visionen von einem übernahmereifen Azeroth an den Hexenmeister Gul'dan und brachte ihn mit Medivh in Verbindung. Medivh versprach Gul'dan gottgleiche Macht, die im Grab von Sargeras eingeschlossen sei, wenn er ihm beim Öffnen eines Portals nach Draenor und bei der Eroberung von Azeroth helfen würde. Sargeras' wirkliches Motiv war dabei natürlich die Inbesitznahme seines ursprünglichen Körpers, der von Aegwynn im Grab des Sargeras auf den Broken Isles versiegelt worden war. Gul'dan willigte ein, und mit Hilfe des Schattenrates fingen die beiden an, ein Portal zwischen Azeroth und Draenor zu errichten, das später als das Dunkle Portal bezeichnet werden würde.

    Den zweiten Teil der kompletten Geschichte von Warcraft mit den Ereignissen nach der Entstehung des Dunklen Portals lest ihr hier.


    Mehr Infos, Specials und Videos zu WoW findet ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

    01:19:39
    WoW: Legion-Addon-Ankündigung im kompletten Livestream anschauen
    • Nobbie
      08.09.2015 06:38 Uhr
      Autor
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      Geroniax
      am 08. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Zum Punkt "Die Flucht der Draenei nach Azeroth (vor 19 Jahren)"

      Dieser Teil passt mal garnicht zusammen. Die Draenei flohen vor den Blutelfen, ja, aber diese kamen erst später zur Scherbenwelt. Lady Vashj war es die Keal'Thas zu ihrem Miester, Illidan, brachte in dem sie ihn aus dem gefängnis der Menschen befreite und ein Portal in die Scherbenwelt öffnete. Illidan befand sich in der Scherbenwelt weil er es verkackt hat den Lichkönig zu töten, was bedeutet das die Geißel zu dem Zeitpunkt schon vorhanden war und die Geißel entstand nach dem Krieg gegen die Orcs.

      Also das mit den Draenei passt hinten wie vorne nicht.
      ItsNobbie
      am 08. September 2015
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich habe die entsprechende Stelle jetzt etwas ergänzt.
      Geroniax
      am 08. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "Später" ist ja schön, aber das passierte nicht 19 Jahre vor der öffnung des Portals. Würde den Teil dann evtl. ändern oder weglassen und zum entsprechendem Zeitpunkt im Teil 2 oder ggf. 3 vermerken
      ItsNobbie
      am 08. September 2015
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Jein. Der ausschlaggebende Grund für die Flucht von Draenor war ihre nahezu vollständige Auslöschung durch Kil'jaedens Teufelsorcs. Kael'thas und die Blutelfen spielten dann auch noch mit rein, aber ihr Motiv war die Kraftquelle der Festung der Stürme. Als die Blultelfen diese vollständig belagern konnten (und damit eine Flucht der Draenei unmöglich machten), kamen die fluchtbereiten Draenei aus ihrem Versteck, erorberten den Exodar genannten Teil (das Raumschiff) zurück und flohen damit nach Azeroth. Um das Ganze nicht unnötig zu verkomplizieren habe ich mich hier aufs Wesentliche beschränkt. Und ja, die Flucht kam später, aber das ist auch so in dem Absatz vermerkt. Der Illidan-Teil kommt übrigens im 2. Teil der Serie.

      ZITAT:
      "Später, als die sogenannten Blutelfen unter Kael'thas Sunstrider die Festung der Stürme im Nethersturm zu erobern drohten, flohen sie von dort mit dem Raumschiff Exodar auf der Suche nach Verbündeten und bruchlandeten auf der Azurmythosinsel an der Westküste Kalimdors."
      Slyver89
      am 07. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Hä? Im Grab von Sargeras ist doch nur ein Avatar von Sargeras eingeschlossen, warum sollte auf einmal (am Ende des Artikels erwähnt) dieser sein echter Körper sein? Ebenfalls wurde die Zerstörung der Scherbenwelt durch das Töten des dort innewohnenden alten Gottes und die reise von Kaelthas in die Scherbenwelt komplett Ignoriert und lässt die meisten Leser des Artikels ein großes ? über dem Kopf entstehen.
      Derulu
      am 07. September 2015
      Moderator
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      ZITAT:
      "ebenfalls wurde die Zerstörung der Scherbenwelt durch das Töten des dort innewohnenden alten Gottes"


      Draenor wurde zur Scherbenwelt, weil Ner'zhul zu vieler Portale ähnlich dem Dunklen Portal geöffnet hat, was der Planet , nicht ausgehalten hat, nicht weil da ein Alter Gott getötet wurde
      ItsNobbie
      am 07. September 2015
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Mit "Körper" von Sargeras ist hier freilich der zuvor erwähnte Avatar gemeint. Draenor wurde durch das Öffnen mehrerer Dimensionsportale durch Ner'zhul geschreddert (in die heutige Scherbenwelt). Das fand im "verflixten" 7. Jahr statt und ist Thema des 2. Teils dieser Artikelserie (siehe die Einleitung des Artikels). Dasselbe gilt für Kael'thas' Reise in die Scherbenwelt im 28. Jahr. Stay tuned for Mittwoch.
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World of Warcraft
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