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  • buffed-Kolumne: Ist WoW zu schwer oder zu leicht geworden?

    Mit Begeisterung diskutieren WoW-Spieler regelmäßig den Schwierigkeitsgrad von World of Warcraft. Manchen ist WoW zu schwer, manchen zu leicht. Zuletzt äußerte sich Blizzard-Boss Mike Morhaime und gab bekannt: Das zu komplizierte Cataclysm-Endgame sei mitverantwortlich für den jüngsten Spieler-Rückgang. buffed-Redakteur David Bergmann schreibt über den Unterschied zwischen leicht und zugänglich.

    David Bergmanns persönliche Meinung zum Schwierigkeitsgrad von WoW David Bergmanns persönliche Meinung zum Schwierigkeitsgrad von WoW Quelle: Buffed Ist das Cataclysm-Endgame wirklich zu schwer? Das zumindest glaubt das Entwickler-Team hinter World of Warcraft, wenn man nach den Aussagen von Blizzard-Boss Mike Morhaime geht. Der nannte das "schwierigere" Endgame der aktuellen WoW-Erweiterung Cataclysm nämlich als eine der Ursachen für den aktuellen Trend rückläufiger Spielerzahlen. Bei WoW-Fans rief diese Ankündigung gemischte Reaktionen hervor – von "endlich wird's leichter" bis "absolut lachhaft, einfacher geht's ja gar nicht mehr". Wobei zu beachten ist, dass sich die Entwickler-Schlussfolgerung vermutlich vor allem auf das erste Raid-Tier von Cataclysm bezieht, das viele Spieler zunächst abschreckte, und weniger auf die Feuerlande. Doch wie hat sich der Schwierigkeitsgrad von World of Warcraft denn nun entwickelt über die letzten Jahre?

    Kritiker, die WoW heutzutage zu leicht bis absolut lachhaft finden, verweisen gerne auf die Epochen von Classic-WoW sowie The Burning Crusade als "goldene Zeiten". Aber war das Endgame damals wirklich schwerer? Am Geschmolzenen Kern, dem ersten WoW-Schlachtzug, bissen sich viele Raid-Gruppen monatelang die Zähne aus. Das Gleiche gilt für den Pechschwingenhort und erst recht für Ahn'Qiraj oder das Ur-Naxxramas. Zwischen Boss-Kills verging spürbar mehr Zeit als heutzutage, und weit weniger Spieler bekamen die Bosse überhaupt zu Gesicht – das ist unbestritten. Aber sind wir mal ehrlich – mit dem Design der Kämpfe hatte das nicht viel zu tun.

    Taktik-Leichtgewichte
    WoW-Raid im Pechschwingenhort: Organisation oftmals komplizierter als Taktik WoW-Raid im Pechschwingenhort: Organisation oftmals komplizierter als Taktik Quelle: Buffed Gerade die Bosse aus dem Geschmolzenen Kern und aus dem Pechschwingenhort sehen im Vergleich zu aktuellen Raid-Begegnungen aus wie echte Langweiler. Viele Bosse hatten nicht viel mehr auf dem Kasten als eine Schlüssel-Fähigkeit – oftmals war die Raid-Organisation deutlich komplizierter als die eigentliche Taktik. Heiler-Rotationen bei Magmadar etwa, ebenso die Add-Kontrolle bei Garr und vor allem bei Majordomus Exekutus. Allesamt Kämpfe, bei denen uns nach heutigen Standards weit mehr als nur die Füße einschlafen würden. Die Endbosse der Classic-Raids waren zugegebenermaßen deutlich knackiger, und vor allem mit Naxxramas kam dann auch endlich wortwörtlich mehr Bewegung in die Kämpfe.

    Trotzdem: Geprägt war das Endgame damals primär von der Schwierigkeit, 40 Spieler zu koordinieren sowie von suboptimal ausgestatteten und gespielten Charakteren, da längst nicht jeder Endgame-Spieler Attribut-Gewichtungen überdachte oder Rotationen auswendig lernte, groß über Talentverteilungen nachdachte oder sich überhaupt für Verzauberungen interessierte. Kurzum: Wir wussten einfach allesamt weit weniger über das Spiel, über die Mechaniken im Hintergrund und über unsere Klassen. Bei meinem ersten Ausflug in den Geschmolzenen Kern trugen nicht wenige Spieler – mich eingeschlossen – die Karotte am Stiel. Wer sorgte sich schon um Schmuckstücke? Hinzu kam, dass WoW für viele Spieler der Einstieg ins MMO-Genre war – Raid-Erfahrungen aus anderen Online-Rollenspielen waren in vielen Raid-Gruppen eher Ausnahme als Regel.

    Raids waren zudem einem kleinen Teil der Spielerschaft vorbehalten. Dieser genoss zwar seine Sonderstellung – dafür schauten aber viele WoW-Fans in die Röhre, die sich gerne an Schlachtzügen beteiligt hätten, jedoch an der Einstiegshürde scheiterten. Selbiges gilt für The Burning Crusade. Es tummelten sich von Haus aus weniger Spieler überhaupt in Raid-Instanzen. Erst Wrath of the Lich King machte das Raid-Endgame für eine deutlich größere Menge an Spielern zugänglich. Und das nicht nur, weil die Dungeons – wie im Nachhinein auch die Entwickler eingestehen mussten – teilweise deutlich leichter waren, sondern vor allem durch die Einführung des 10-Spieler-Modus für alle Raid-Instanzen.

    Gleichzeitig aber wuchs eben auch das Wissen der Community ständig an. Das Einstudieren von Taktiken und vermeintlich optimaler Talentverteilung wurde zur Pflichtübung. Raiden ohne Verzauberungen oder Juwelen? Unvorstellbar. Die Bosskämpfe wurden derweil aber stetig komplexer. Gefechte, die viel Bewegung erfordern, komplizierte Debuff-Mechaniken, das Steuern von Fahrzeugen oder von NPC-Figuren ... rein auf die Mechaniken heruntergebrochen liegen Welten zwischen dem Classic-Endgame und WotLK-Instanzen wie Ulduar oder der Eiskronenzitadelle. Kurzum: Raid-Instanzen wurden über die Jahre zugänglicher. Regelmäßig raiden zu können ist längst nicht mehr so besonders wie früher.

    Leichter geworden sind Raids meiner Meinung nach allerdings nicht. Das Kampf-Design wurde konstant anspruchsvoller und fordernder. Wer Herausforderungen sucht, der findet sie nach wie vor. Inzwischen nur eben im heroischen Modus statt im Einheits-Schwierigkeitsgrad. Dass sich über die Aufteilung zwischen normalem und heroischem Modus vortrefflich streiten lässt, ist übrigens unbestritten, aber nicht Thema dieses Artikels.

    Cataclysm – das Ende der Welt?
    Erfolgserlebnisse wie beim Sieg über Ur-Ragnaros schmälert das Modell von normalem und heroischen Modus. Erfolgserlebnisse wie beim Sieg über Ur-Ragnaros schmälert das Modell von normalem und heroischen Modus. Quelle: Buffed Aber was ist denn nun mit Cataclysm? Ist die neueste WoW-Erweiterung wirklich viel zu leicht? Nein – ich behaupte, das Cataclysm-Endgame war anfangs tatsächlich zu schwer. Die Einstiegs-Bosse des ersten Raid-Tiers im Pechschwingenabstieg und in der Bastion des Zwielichts waren zu hart angelegt. Für geübte Raider, die sich vielleicht sogar bis vor Cataclysm-Release mit regelmäßigen Besuchen in der Eiskronenzitadelle im Training hielten, war das sicherlich kein Problem. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass Gelegenheits-Raider oder komplette Neueinsteiger schnell überfordert sind, wenn sie etwa beim Omnotron-Verteidigungssystem mit verschiedensten Verhaltensweisen, Bewegungsmustern und Fähigkeits-Kombinationen konfrontiert werden. Cataclysm führt Spieler nicht ans Endgame heran, Cataclysm wirft sie direkt ins kalte Wasser. Der Erweiterung fehlt ein leichter Einstiegs-Raid wie Karazhan aus The Burning Crusade oder Naxxramas aus Wrath of the Lich King. Das dürfte bei Mists of Pandaria wieder anders werden. Hier denken die Entwickler vielleicht auch noch einmal darüber nach, ob sie das erste Raid-Tier wirklich wieder mit drei Instanzen füllen wollen. Denn das erste Cataclysm-Tier war meiner Meinung nach auch zu vollgestopft mit Bossen.

    Etwas anders sieht's da bei den Fünfer-Dungeons aus. Bei denen war zum Start des Cataclysm-Endgames meiner Meinung nach eher die Spielzeit das Problem als der Schwierigkeitsgrad der Begegnungen. Gesund dosierte Instanzen wie der Steinerne Kern wechselten sich mit abendfüllenden Ausflügen in den Todesminen ab – das Einreihen in die Warteschlange mutete an wie ein Glücksspiel. Als einzige Lösung blieb den Entwicklern die Nerf-Keule, die viele Instanzen leider jeglichen spielerischen Reiz nahm. Mein Wunsch für Mists of Pandaria: Grundsätzlich eher kleinere Fünfer-Dungeons, dafür wieder mehr Mut beim Schwierigkeitsgrad.

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist zudem hausgemacht: Guides, Boss-Mods, Kill-Videos – die praktischen Helferlein sind seit WotLK so leicht verfügbar wie nie. Freilich werden sie nicht von jedem Spieler genutzt, aber von vielen. Das geht für mich auch vollkommen in Ordnung. Jeder kann WoW spielen, wie er möchte. Und ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, einen kompletten Raid aufstellen zu wollen, der sich Taktiken bereitwillig völlig selbstständig erwartet. Nur: Wer mit Lösungen spielt, sollte sich überlegen, wie lautstark er dem Spiel noch fehlende Herausforderungen vorwerfen kann. Ich spiele Adventures schließlich auch nicht erst nach dem Stöbern in einer Komplettlösung und fordere dann kniffligere Rätsel. Bei Computerspielen entscheidet man eben oft selbst, wie groß die Herausforderung ausfällt – das gilt auch für MMOs.

    Unklar ist mir auch, warum so viele Spieler den Schwierigkeitsgrad neuer Raid-Instanzen an den Leistungen einer Handvoll Elite-Gilden messen, die in wenigen Tagen mehr Zeit mit den neuen Inhalten verbringen als die meisten anderen Gilden in einem Monat. Wie schnell Paragon, Blood Legion & Co die Inhalte durchspielen, ist mir für meinen persönlichen Spielspaß völlig egal. Entscheidend ist doch einzig und allein, wie lange ich beschäftigt bin und wie der Schwierigkeitsgrad zu meinem Raid-Fortschritt passt. Ich für meinen Teil habe da aktuell kaum Grund zum Klagen und finde das Raid-Endgame aus Cataclysm nach den Start-Schwierigkeiten und abgesehen von gelegentlichen Balancing-Schwierigkeiten zwischen 10-Spieler- und 25-Spieler-Raids sehr gelungen. Zumal die Kampf-Mechaniken im Verlauf der letzten Jahre immer ausgefeilter wurden. Viele der aktuellen Boss-Gefechte gehören für mich zu den besten und unterhaltsamsten der letzten Jahre. Wie sieht's bei Euch aus?

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von szene333
    @ Sakatoro Ich wollte eigentlich selbst etwas zu dem Thema schreiben. Aber Dein Post gibt genau das wieder.
    Von Raileko
    Wotlk. ziiiimmm lvl 80. und am selben tag noch ICC raiden..WTF? Naxx...Ulduar...PDK? egal...Kein wunder das sich alle…
    Von Sakatoro91
    Wow war wirklich ein klasse spiel... Aber es wurde nach und nach kaputt gepatcht. Ich hab wow von der erste stunde…

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
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    • Launethil
      23.11.2011 18:01 Uhr
      Autor
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      szene333
      am 12. Dezember 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @ Sakatoro

      Ich wollte eigentlich selbst etwas zu dem Thema schreiben. Aber Dein Post gibt genau das wieder.

      Sakatoro91
      am 09. Dezember 2011
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Melden
      Wow war wirklich ein klasse spiel... Aber es wurde nach und nach kaputt gepatcht.

      Ich hab wow von der erste stunde gespielt..classic, bc, wotlk und auch cata..
      Aber mit cataclysm hab ich wow entgültig aufgehört.

      Es gibt soo unglaublich viele dinge wodurch blizzard das spiel zerstört (hat).

      Wow ist nicht umbedingt zu leicht oder zu schwer. Das ganze raiden wurde nur in cata ( und teileweiße bereits in wotlk ) total FALSCH! umgesetzt.

      Früher war es so, gerade zu classic, das es für jeden spieler genügend raidcontend gab.

      Ich habe zu classic aktiv geraidet ( 2-3 die woche) bin aber mit meiner gilde nicht weiter als zum 2ten boss in bwl gekommen. Das lang daran, dass dieser für damalige verhältinisse sehr schwer war, und dass meine gilde aus spaß geraidet hat. Nicht mit erfolgsdruck.

      Ich habe zu classic NIE bwl gecleart. aq40 den ersten boss mal "angeschaut" und naxx keinen fuß reingesetzt.

      Das war okay, denn ich hatte mir es auch nicht erspielt.

      Früher musste man sich erst blau equipen um mc mitzugehn. War man sogut wie voll t1 durfte man mit bwl ...usw.

      Wotlk. ziiiimmm lvl 80. und am selben tag noch ICC raiden..WTF? Naxx...Ulduar...PDK? egal...Kein wunder das sich alle beschweren das es keinen contend gibt wenn die hälfte aller spieler alles auslässt um lieber direkt zum endboss geht und besserer gear bekommt...

      Und diese ganzen ololololo der boss ist zu schwer flames...lächerlich. Anfang von Cata z.b ( die ersten 1-2wochen) als alle frisch 85 waren, waren die heros wirklich schwer teilweiße...ganz ehrlich das war klasse!

      Klar hab ich viele bosse nicht geschafft und bin unglaublich oft gewipet. NAUND? Das ist fun, man wird gefordert, holt alles aus einem char raus und gut is.

      Wer nicht in der lage ist die bosse zu besiegen hat auch kein recht auf das gear...!


      Und von Pvp will ich garnicht reden.... Das ist einfach nurnoch LÄCHERLICH geworden.

      Zu bc hat das noch wirklich spaß gemacht. Bgs und Arena. Perfekt. Wotlk war ein deutlicher schritt zurück..
      Hab dort aber noch fleißig mitgespielt und auch meinen Arenameister geschafft. Aber Cataclysm Pvp war einfach nurnoch FACEROLLEN!!!!

      Naja schwer zu erklären was alles falsch läuft.

      Bizzard weiß selber nichtmehr was sie tun...Zeigt auch die Aussage bzgl. des Spielerrückgangs. Daran wäre ja angeblich die Weltwirtschaftskrise schuld...es könnten sich viele spieler wow nicht mehr leisten.

      so ein schwachsinn..........

      Grüße

      Sakatoro


      Raileko
      am 11. Dezember 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Wotlk. ziiiimmm lvl 80. und am selben tag noch ICC raiden..WTF? Naxx...Ulduar...PDK? egal...Kein wunder das sich alle beschweren das es keinen contend gibt wenn die hälfte aller spieler alles auslässt um lieber direkt zum endboss geht und besserer gear bekommt...

      der abschnitt triffts vollkommen..danke!
      Pöserpursche
      am 09. Dezember 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich habe in ALLEN Addons sowie Vanilla Heiler, Tank und DD gespielt, je nachdem, was gebraucht wurde. Mit Hilfe von ein paar guten Freunden und meinem Bruder, bauten wir unsere eigene Raid Gilde auf.
      In allen Instanzen, Raids war ich Raidleiter, recht erfolgreich. Es war ein Traum, der wahr wurde. Wenn man genug Zeit hatte oder sich genug mit WoW beschäftigte, fesselte es einen einfach und je mehr Zeit man in einen Charakter steckte, umso besser konnte man ihn spielen (behaupte sogar mal in BC "der Charakte fühlte sich auf eine bestimmte Art an")
      Auf einem Server kannte man sich, wusste, wen man meiden soll, wusste, wer die "ULTRA HAMMER KRASSEN PRO`s" waren und konnte sich mit seiner eigenen Gesellschaft messen. Das Eifern nach Spaß und Items und guten freundlichen Bündnissen, FREUNDEN sowie der immer mehr wachsende zusammenhalt innerhalb der eigenen Gilde wuchs. Alles mit viel Zeit und Arbeit. WoW spielte sich auch sehr viel Abseits des Spiels ab. War auch leichter.

      -

      Mit Cata hab ich viel mehr mit meinem Main zu tun gehabt, um im "Flow" (Tank) zu bleiben, das ich mich nicht mehr zum Raidleiter abgestellt habe, obwohl zwei komplette 10er Raids auf meine Tanks gewartet haben, die sich neu orientierten.
      Schon die Taktiken der Bosse ... Omnitron hc so als Beispiel... Bei sowas konnte ich keine Übersicht mehr halten, zu aufgebläht. Aus nem simplen Hack n Slay wurde nun sowas ... Rotas : Viel zu aufgebläht, schon beim 4.0 Patch, war ich etwas enttäuscht von meinem DK Tank. (Aktiv arbeiten das kein schaden reinkommt: so n MÜLL)

      Dann diese ganzen Stats... Meisterschaft... Ja was n scheiß.
      Item Upgrades... freun sich viele über meinetwegen 100 mehr Meisterschaft oder 30 mehr Stärke wenn man das item austauscht, umschmieden anderst Sockeln (ich finds easy wenn man weiß wie) wegen minimal mehr Boost. Solche Upgrades waren in allen anderen Addons MEGA Upgrades.

      -

      Wie dem auch sei, ich hab WoW geliebt und wer hier meint, WoW sei zu leicht was zB die Raids angeht, von dem will ich einen Link:
      Das ihr Sinestra HC gelegt habt.

      PRE NERF

      MfG Basti
      Grandorg22
      am 09. Dezember 2011
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      Am Anfang von Cata waren die heros in der Tat ein klein Ticken zu schwer angesiedelt. Das hatte man unteranderem an dem Manahaushalt der Heiler sehen können. Wirklich alle Heiler in meiner alten Gilde (und des war ne gute Gilde) hatten anfangs sehr große Probleme gehabt mit dem Mana auszukommen in der Heros. Und nich nur die Heiler waren davon betroffen, sonder auch die DD´s. ich als Magier war nach jeder Trashgruppe am saufen gewesen. Dan waren da noch die Genickbrecher DM und wie se nich alle hießen die anfangs 4 Std+ gedauert hatten, weil man entweder 5x an der selben Trashgruppe oder 7x am Boss gewiped ist.

      Mittlerweile sind aber alls Instanzen wieder so einfach das nich mal mehr im Ansatz eine schwierigkeit vorhanden ist. Die 3 neuen 5er Inis die mit 4.3 dazu gekommen sind, sind einfach nur noch nen Witz gewesen. Auf PTR waren sie ein bisschen schwer wegen den Item-Begrenzung und der Ahnunglosigkeit der Bossfähigkeiten gewesen. Doch jetzt sind se einfach nu noch ein abgefarme sonders gleichen. Ich hatte dort mein Wochencap an Punkte am ersten tag so schnell gehabt das es mir erst 2Tage später wie ich wieder eingeloggt bin aufgefallen ist.

      Für MISTS of Pandaria erhoff ich mir das sie es so angleichen wie es zu mitte BC war. Etwas Schwierigkeit gepaart mit schnellen Erfolg.
      Raileko
      am 06. Dezember 2011
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      Melden
      die Aufteilung zwischen normalem und heroischem Modus sind nicht Thema dieses Artikels...
      meiner ansicht nach kann man die frage ob wow zu schwer/leicht geworden ist ohne dieses thema nicht analysieren. ich versuchs mal aus meiner sicht, habe zu bc angefangen und empfinde diese zeit als die beste, die es in wow gab (kann über classic nichts sagen)
      man kann mehrere teilaspekte betrachten, die sich entweder zum guten oder zum schlechten gewandt haben:
      - raid/gruppenorganisation: wie schon von ein paar vorpostern erwähnt war es vorallem zu classic, aber auch noch zu bc zeiten schwierig, eine gruppe aufzubauen. dies erforderte zwar mehr zeit, klassenverständnis für setupaufbau, kontakt zu mitspielern auf dem eigenen server. aber wer hat denn gesagt, dass das etwas schlechtes wäre? ja, zeit ist relativ, wenn man einmal den dreh raushat konnte man in bc beim stand 2.4 locker ne rnd gruppe aufbauen, der es mit richtiger einteilung und disziplin möglich war, gruul/maggi schnell zu legen. der kontakt zu mitspielern auf eigenen servern wird heutzutage immer mehr von blizzard zerstört, sei es durch die servertransfers/raid-/gruppenfinder. ich habe in wotlk eine zeit gehabt, in der ich ohne die in bc geknüpften kontakte nicht weitergespielt hätte...
      - (raid-)inischwierigkeit: es war zwar schon anfang bc so, dass man zuerst inis gehen sollte, ruf farmen, heros und dann erst raids, aber der großteil der spieler von damals, die ich kennenlernte haben sich nie beschwert. das hatte zwar zur folge, dass man weniger equipte 70er twinks hatte aber seinen main spielen gelernt hat. wer mehr zeit investiert hat, hatte dann auch dementsprechend mehr höherstufige chars was anderen mitspielern auch auffiel. in bc hat mir am meisten der übergang der schwierigkeitsgrade gefallen: um kara zu können sollte jeder der gruppe in heros equip geholt haben, gruul/maggi ohne karaequip war schon knackig, aber mit wenig equip war ssc/tk und vorallem bt/mt unmöglich. deshalb musste eine gilde/raidgruppe stufe für stufe klettern, auch wenn schon die finale ini draussen war musste man halt erst vorher die anderen inis besuchen um equip dafür zu sammeln. bei meiner gilde war es so, dass bt/mt schon auf den servern waren, wir jedoch erst den sprung von gruul/maggi zu ssc/tk geschafft haben und keiner hat sich beschwert, dass wir noch nicht bt/mt konnten. diese geduld bzw das warten auf equip ist heute verloren gegangen, weshalb blizzard mit ausnahme vom catabeginn damit umsich schmiss...leicht angefangen hat das zu bc zeiten schon, als die markenhändler eingeführt wurden, was sich im nachhinein als stich ins wowherz entpuppte...
      meiner ansicht nach ist die unterscheidung zwischen normal und hero im raidbereich ein weiterer fehlgriff gewesen. man wollte den casuals(ZU DENEN ICH AUCH GEHÖRE) entgegenkommen, damit sie alle instanzbereiche sehn können, der heromode war für engagiertere gruppen gedacht, jedoch ist das manchen casuals nicht genug und deshalb wollen sie auch das schwerere sehen
      Raileko
      am 06. Dezember 2011
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      ...was nicht für sie geplant war. schade dass blizzard nicht kompromissbereit war und deshalb meiner ansicht nach zu stark auf die casuals einging...
      - balance: was soll man da noch sagen...wer die zeiten erlebt hat, die ich erlebt habe, kann mir wohl beipflichten, dass spieler, die ihre klasse spielen konnten und sich auch außerhalb des spiels damit beschäftigte, konnte damit punkten. wer allgemein in raids unterwegs war bekam auch ein gefühl für movement, wodurch nachfolgende raidinstanzen gefühlt immer leichter wurden. die heutigen "movementkrüppel" können meiner ansicht nach nur "noobs" sein (nicht böse gemeint),die noch keinerlei erfahrung haben. damals ging man noch mehr auf diese leute ein und half ihnen sich zu verbessern um den raid voran zu bringen, heute wird gildenhopping großgeschrieben dagegen...
      zwar waren damals shadows/retris/diszis noch unterlegen, aber dafür haben diese klassen dem raid etwas besonderes gebracht. mit dem pre-wotlk patch 2.9 wurden diese klassen zwar gepusht, aber irgendwie war die ganze balance zerstört, was mit der dk einführung weiterging...
      - endgame zu schwer?: naja, das kann man schnell beantworten, wenn man derzeit auf wowprogress.com mal vorbeischaut: gerade haben 4000 gilden in der ersten raidid des LETZTEN raidpatches in cata die ini im normalmode clear...muss man mehr sagen? klar, darunter ist ein teil highendgilden, aber auch leicht überdurchschnittliche gilden. ohne den hc content zu beurteilen geht mir das einfach zu schnell...früher in bc haben wir an einem abend eine ini besucht und dort wenn es gut lief 2 neue bosse gelegt und davor halt die, die wir schon ein- zweimal down hatten...und wie gesagt: KEINER HAT SICH BESCHWERT... firelands, naja der nerfpatch kam zu früh > iteminflation > alles leicht down,sogar hc mit ausnahme raggi, wobei ich dann den sprung von den anderen hc bossen zu raggi zu heavy finde..

      alles in allem verurteile ich blizzard, weil sie nie die richtige balance finden werden(man könnte ja auch mal mit highendspielern zusammenarbeiten und auswerten), weil sie immer weiter items inflatieren (ka obs das wort gibt) werden, weil sie immer mehr das spiel vereinfachen und anspruchsloser machen (auch wenn sie sich mit der umgestaltung zb viel mühe gegeben haben: wer geht da beim leveln noch hin wenns erbstücke und inifinder gibt?), weil sie zu eigenen gunsten (kosten von transfers) die servercommunity zerstören...
      gibt bestimmt noch viel was ich anführen könnte, wer lust drüber zu diskutieren hat kann antworten, bin bei dem thema feuer und flamme weils mich einfach nur noch aufregt...
      mfg haydn
      Arnuwanda
      am 02. Dezember 2011
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      Ich hatte rund für 1/2 Jahre aufgehört WoWo zu spielen. Der Grund ist nicht so einfach.
      Die Gilde mit welcher ich in WotLk raidete hat sich aufgelöst. Ein weiterer Grund war, dass es für einen Casual-Spieler einen enormen Aufwand war die Startrüstung für Raids innert nützlicher Frist zu farmen. Weiter war die Inflation der Rüstungsteile im AH exoprtitant. Auch sind die Inis eine Qual und machen einfach keinen Spass, das gleiche gilt für die Raidbosse. Ich betone dabei, sie sind nicht schwerer als WotLk zu beginn, aber eben eine Qual. Der 2. Boss in der Schwarzfeldhöle ist nur Ätzend, dicht gefolgt vom 4. Boss in Grim Bartol (der kann beim Fehlen von bestimmten Klassen gar nicht gelegt werden!) Beim Steinernen Kern war es der 3. boss, Bei Tol'vir der erste usw.
      Das erachte ich als schlechtes Spieldesign. Da der Dugeonbrowser noch die Vorliebe hatte, die beiden Shitt-Inis immer wieder zu bringen, sage ich dazu nein danke.
      Imbaprogamer1987
      am 09. Dezember 2011
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      Lern richtig spielen oder lass es bleiben,nur weil man sich etwas bewegen muss,ist es noch lange nicht unschaffbar
      LoveThisGame
      am 05. Dezember 2011
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      dazu sag ich nur learn to play !!! und zwar in jeder hinsicht !!!

      sobald mal nen 5er boss einen tick anspruch hat is es gleich schlechtes spieldesign, ich lach mich tot !!! der endboss in grim batol war sehr wohl mit jeder kombi pre nerf legbar, nur brauchte es halt etwas skill !!! wenn man das nicht hat braucht man sich nicht wundern wenn einem die etwas anspruchsvolleren hero bosse zu schwer sind !!!

      und nochmal learn to play !!!
      Nelinius
      am 29. November 2011
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      Guten Tag erstmal

      Manche Aussagen hier sind vollkommen leichtfertig geschrieben warum manche Spieler aufgehört haben liegt nicht weil die Raids oder sonst was schwer waren oder nicht. Ich habe auch hero geraidet zu cata zeiten und mir wurde es immer zu leicht gemacht an den items zu kommen da die items nur nachgeschmiessen werden.schaut euch doch nur mal bei den elite raidgilden an wieviel leute da schon aufgehört haben seid maerz und april. meiner meinung nach immer nur einfacher wird und kaum noch richtige arbeit in den raids erfordert bringt mir persönlich nichts weil ich eben die herausforderung liebe.zum thema classic Herr Beitragersteller hast du da schon geraidet nach meiner schlussfolgerung kaum die bosse hatten wohl nicht viele faehigkeiten aber versuch mal zu mit rein lvl 60 spieler damals ohne cc garr zu machen da machte es bumm und es war ein wipe also in den heutigen raid heisst es sofort cc nicht benötig in hero inis schon gar nicht wenn man da als spieler einen sagt mach den mal zum sheep oder sonst was da sagen die meisten dann nur zieh zusammen und wir bomben weil man eben kein cc mehr braucht und das spielerische können von manchen gelegenheitsspieler es echt ueberfordert cc zu machen miner meinung nach wurde die mechanik von gewisse spielmechaniken rausgenommen.
      Arnuwanda
      am 02. Dezember 2011
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      Nun ja, für den Durchschnittspieler waren die abläufe der Bosskämpfe eher intreansparent, deshalb empfand ich es als grottenschlecht gemacht.
      Nelinius
      am 29. November 2011
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      Nein ich meinte das einige der sehr guten Spieler aufgehört haben die sehr erfolgreich geraidet haben weil manche meinen hier kommentare abzugeben das es den zu schwer wurde wenn man nach ca 2-3 monate den hm modus clear hat fuer solche spieler nicht herausfordernt ergo sucht man sich andere anreize die es aber in wow nicht mehr gibt seit geraumer zeit,da das spiel immer einfacher wird weil eben zuviele spieler rumheulen wie schwer es doch ist kommt spaetestens 1 monate die nerf keule und macht es wieder kaputt so ist meine meinung eben.grade wenn man es schwerer hat an den epics zu kommen fand ich persönlich besser anstatt schon nach 2 -3 wochen komplett epic zu sein.
      Wenn ich bedenke wie wir damals mc oder bwl gegangen sind und nach monate noch nicht man das set komplett hatten weil eben der boss es nicht dropte fand ich es spassiger immer noch darein zu gehen um es zu bekommen grad das t2 vom pala sah richtig geil aus und mir fehlte damals die armschiene und die hose weil eben ragnaros nie die hose dropte wenn ich mal in der liste an erste stelle dafuer war.
      Hallöle
      am 29. November 2011
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      ich versuche mal zu verstehen was du meinst.......

      so wie du schreibst haben ne menge elitegildenspieler seit april mit wow aufgehört weil sie den kompletten content im harmode ( nehm nicht an das harcoresuperzocker dem normalmode auch nur ne sekunde lang aufmerksamkeit schenken bei dem pillepalle easy etc. ) bis zum überdruss durchgespielt
      ( im märz-april )haben, und ihnen die sache dabei viel zu einfach gemacht wurde sowie die items nur so nachgeschmissen wurden.....

      und da diese superzocker nun aber auch gar nichts mehr herausfordern konnte
      ( weder twinks leveln, nackig + solo die instanzen auf hero abfarmen ) haben sie nunmehr ihre accounts aufgelöst

      weil was son richtig harter zocker ist der will sich jeden tag stundenlang in schweiss blut und tränen auflösen, in wow sich so richtig auspowern und auf keinen fall mal erfolgreich sein in dem spiel weil sonst hat er ja morgen keine herausforerung mehr.......

      komisch nur das die harmode komplett clears zu dem zeitpunkt noch recht übersichtlich waren.....
      Doonna
      am 29. November 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      WoW ist nicht zu schwer oder zu leicht, problem ist alle treiben sich immer in der selben instanz rum, bei BC war das noch total anders, es hatte eine Struktur, so das jeder eine Inze für sich finden konnte und dort langsam voran kam. Als ich Karazhan das erste mal Clear hatte, ich hab meine Gilde so gefeiert wie noch nie, auch wenns keine schwere Ini war war ich stolz drauf, dann gings weiter Gruul Maggi dies das, man kam noch voran, heute überspringst du alles damit jeder auch wirklich jEEEDEr die letze Inze sehen darf. Das macht für mich keinen Sinn. Das ist nun seid Wotlk so und wird wahrscheinlich auch so bleiben. Schade ist das sie 10/25 mode und den hc mode eingeführt haben, sodass man eine Inze bis zum abkotzten zocken muss.
      LoveThisGame
      am 29. November 2011
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      kann dir nur voll und ganz zustimmen !!!

      alle rennen mit den selben items rum über kurz oder lang der einzige unterschied is die farbe !
      Darkworks
      am 28. November 2011
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      Ich sehe einen Grund für die "zu leicht vs. zu schwer"-Diskussion auch in der Entwicklung der Items. Blizzard hat diesen Punkt vor einigen Wochen selbst auf den Tisch gebracht.

      siehe => http://eu.battle.net/wow/de/blog/3258652/Die_gro%C3%9Fe_Gegenstandsquetsche_oder_auch_nicht_von_Pandaria_-04_11_2011#blog

      Wie dem Artikel zu entnehmen ist, sind sich die Game-Designer größtenteils ihrer hausgemachten Probleme bewusst, konnten sich aber noch nicht zu einer klaren Lösung durchringen. Dies ist aus Sicht der Entwickler auch nur allzu verständlich, führen doch selbst kleinste Änderungen an Spielsystem, Bossmechaniken oder sonstigen Spielinhalten selten zu Applaus aus der Community sondern mit erschreckender Regelmässigkeit zu teils gehässigen und beleidigenden Äusserungen ihrer Kunden.

      Natürlich zahlen wir als Kundschaft für ein mehr oder minder einwandfreies Produkt und haben auch Anspruch auf seine "Konsumierbarkeit" - und dass bei einem Spagat zwischen Freizeit-Twink-Spieler und Pro-Gamer nicht Alle wunschlos glücklich bedient werden können, erscheint, mit etwas neutralem Abstand betrachtet, einleuchtend.

      Mir als Durchschnitts-Casual-Zocker reicht der derzeitige Schwierigkeitsgrad (nach dem Nerf) vollkommen, da mir ein Spiel mehr Spass macht, wenn der Stress nicht allzu hoch wird - was sicherlich auch meinem fortschreitendem Alter geschuldet ist.

      Famous last words:
      *Zynismus on* Wem der Hardmode von Ragnaros im 25er (selbstredend incl. Ragnaröstis-Erfolg) also schlichtweg viel zu einfach und anspruchslos ist, der könnte sich a) beim nächsten Versuch mal eine Hand auf den Rücken binden oder sich an b) Mushihimesama Futari bzw. Touhou Danmakufu auf höchster Schwierigkeitsstufe versuchen oder gar c) sich mit wirklich wichtigen Dingen wie RL beschäftigen *Zynismus off*

      So, denke das reicht als ersten Post - gez. Darkworks
      vhhh
      am 28. November 2011
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      Ich spiele schon etwas länger und bin der Ansicht, dass WoW immer leichter ist. Beim Anfang hatte man es besonders schwer, jetzt ist man im nu auf 60 und höher.
      Derulu
      am 29. November 2011
      Moderator
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      so neu waren die Märkte auch nicht...das einzige Land, das seit Classic bisher (bis bald Brasilien kommt) dazu kam war Russland in 2008...alle anderen Länder waren bereits zu Classic Teil der Community
      Gurgol
      am 28. November 2011
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      Ja aber die Steigerung der Spielerzahlen wärend Wotlk kahm nur durch die neuen Märkte in Asien.
      In Europa und Amerika kahmen seit mitte bc kaum noch Spieler dazu. Das sieht man schön das seit damals keine neuen Server mehr geöffnet wurden. (Falls ich das nicht völlig falsch im Kopf habe)
      Derulu
      am 28. November 2011
      Moderator
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      Mein Meinung spiegelt hier gar nichts wieder^^

      Aber es ist wirtschaftlich aber durchaus verständlich, warum diese Schritte in diese Richtung passieren/passiert sind.

      Die "richtige" Casualisierung mit BC und später WotLk hat genau DIE gewünschte Wirkung erzielt :
      - BC kam und man konnte im PvP auch etwas erreichen, wenn man nicht 24/7 online war und es gab plötzlich Raids für die man keine 40 Mann und monatelange Resistenzrüstungsfarmgänge benötigte -> 10,5 Mio Spieler.
      - WotLk kam und plötzlich konnte/durfte JEDER raiden sobald er ein mindestmaß an Equip sein Eigen nennen konnte und in ebenso konnte man "angemessener" und "angenehmer" Zeit auf das Höchstlevel leveln -> 12 Mio Spieler und das ganz am ENDE von WotlK im Sep 2010
      - Cata kam, weiter unten blieb es ähnlich wie zu WotLk, die Raids wurden zum Einstieg allerdings wieder schwerer 8als zu Ende von WotLk), Randomraids waren wieder sehr schwer zu bekommen -> plötzlich nur noch 10 Mio Spieler

      .....um so "casualisierter" (oder: "leichter") das Spiel war/wurde, umso mehr Spieler spielten es, dann wurde es einmalig schwerer (im "Endgame") und 2 Mio sprangen ab...da man dazu noch keine weiteren Zahlen und Erfahrungen hat, schließt man natürlich aus diesen "Trends", dass mit steigender "Schwierigkeit" bzw. "Aufwand" die Spielerzahl abnimmt
      Gurgol
      am 28. November 2011
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      @Derulu

      Ist es denn deiner Meinung nach der richtige Schritt von Blizz das man wegen solchen Spielern ausserhalb von Raids jeglichen Anspruch nimmt?

      Meiner Meinung nach hören viele der Probeaccountbesitzer auf, weil es auf sie den Eindruck macht, dass WoW ein völlig veraltetes single player rp ist.

      WoW classic war damals auch mein erstes MMO. Und doch bin ich irgendwie zurecht gekommen. Es war schon damals für ein MMO extrem einsteigerfreundlich.
      Derulu
      am 28. November 2011
      Moderator
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      Elitegegner (gleichbedeutend mit Gruppenquests) in Zeiten, in denen sich in diesen Gebieten quasi keiner (oder nur vereinzelte) Spieler rumtreiben, wäre Irrsinn (selber Frustrationsgrad wie unten erwähnt), einer der Gründe, warum mit MoP die Gruppenquests völlig rausgenommen werden und durch, im Dungeonfinder auffindbare "Szenarien" ersetzt werden.

      Klar hat jemand etwas davon...der der nicht auf der Höchststufe sein will, so schnell als möglich, der kann sich durch die Geschichte und das Gebiet weiter tragen lassen (ist doch egal ob man EP kriegt, wenn man sowieso der Story wegen levelt), ohne dass dadurch die andere Fraktion (die auf's Höchstlevelrusher, die weder links noch rechts schauen) "aufgehalten" wird.

      Und das mit der Schwierigkeit: es gab bis zu Cata immer wieder Aussagen von Blizzard, dass von den Probeaccountbesitzern viel zu viele wieder aufgehört hätten, noch vor dem "Endlevel" dieser Accounts, weil ihnen das Spiel "zu schwer" gewesen wäre. Man muss dazu bedenken, dass solche Spieler häufig zum ersten Mal mit dem Genre RPG und der darin inzwischen seit Diablo "klassisch" gewordenen Steuerung in Berührung kommen, es keine Speicherpunkte (wie in Offlinespielen) und hier schon viele Eindrücke auf die absoluten Neulinge einprasseln. Da ist ein aus 200m herbeispringender, onehittender Level 5 Mob schnell zu viel des Guten

      Hoss!
      am 28. November 2011
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      Derulu, Schwierigkeit wird nicht nur durch Zeitaufwand erreicht. Wo sind denn Elitegegner, Gruppenquests oder Elitegebiete. Selbst wenn ich auf 0 starte ohne Erbstücke, Gold oder sonstiges ist WOW/BC/WOTL Content das einfachste Spiel unter dieser Sonne. Warum nicht Schwierigkeit rauf wie früher und dafür mehr EP?

      Und wenn du das als Argument aufführst, dass es ja nun mal schneller gehen sollte wegen der neuen Spieler, dann erkläre mir, warum mal das alte Gebiet aufwändig neu gestaltet da man ohnehin viel zu schnell durch ist und Questreiehen / Gebiete nicht mal durchspielen kann ohne schon wieder vom Level zu hoch zu sein - besonders wenn man auch einmal in die jeweilige Instanz gehen möchte? Da hat keiner was von dem neuen Content: weder Neuspieler (die das alte gar nicht kannten) noch alte Spieler.
      Derulu
      am 28. November 2011
      Moderator
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      Und nun stell dir vor du bist ein Neuling, hast die selbe Levelkurve wie Anno dazumal und 85 (nächstes Jahr dann 90) Level vor dir, während dir deine Freunde, die schon länger spielen und wegen denen du hier gelandet bist, etwas vorschwärmen, wie toll es nicht wäre zu raiden und welche Bosse sie nicht diese Woche wieder "legen" würden...
      Relativ motivierend, oder?^^
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World of Warcraft
buffed-Kolumne: Ist WoW zu schwer oder zu leicht geworden?
Mit Begeisterung diskutieren WoW-Spieler regelmäßig den Schwierigkeitsgrad von World of Warcraft. Manchen ist WoW zu schwer, manchen zu leicht. Zuletzt äußerte sich Blizzard-Boss Mike Morhaime und gab bekannt: Das zu komplizierte Cataclysm-Endgame sei mitverantwortlich für den jüngsten Spieler-Rückgang. buffed-Redakteur David Bergmann schreibt über den Unterschied zwischen leicht und zugänglich.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/buffed-Kolumne-Ist-WoW-zu-schwer-oder-zu-leicht-geworden-855871/
23.11.2011
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