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  • WoW: Zeitwandern ist des Spielers Frust - ein Kommentar

    Vor einigen Monaten führte Blizzard Wochenend-Events ein, die uns Woche für Woche zu anderen Aktivitäten in WoW verleiten sollen, etwa zu PvP oder Haustierkämpfen. Oder aber sie sollen uns zurück in alte TBC- und WotLK-Instanzen locken, um Erinnerungen an die gute, alte Zeit wieder aufleben zu lassen. Klappt irgendwie nur bedingt ...

    Man sagt, es dauert circa sieben Jahre, bis ein menschlicher Körper sämtliche Zellen durch neue ersetzt hat. Unterm Strich, heißt es da weiter, wäre man nach spätestens sieben Jahren so gesehen ein neuer Mensch. Schon interessant, immerhin könnte man es sich leicht machen und aufgrund dieser These sämtliche charakterlichen Veränderungen erklären, die man zu Lebzeiten durchläuft. Etwa warum ein 18-Jähriger anders denkt und agiert als ein 25- oder 32-Jähriger.

    Es könnte auch erklären, warum wir World of Warcraft heute mit anderen Augen sehen als noch vor zehn Jahren. Womöglich weil wir WoW tatsächlich mit einem völlig neuen Paar Glubscher betrachten!? Klingt ein wenig nach Schwachsinn, ist es vielleicht auch, immerhin hab ich die Zeilen aus einer Serie (Fortitude, sehr empfehlenswert übrigens, aber nix zum nebenbei Snacken ^^) geklaut. Dennoch empfinde ich den Ansatz an sich als interessant und als Intro für diese Kolumne erschien er mit als äußerst ­passend. Aufmerksame MMORE-Leser werden die folgenden Zeilen wahrscheinlich wiedererkennen, doch ich dachte mir, als kleiner niedergeschriebener Gedankengang zum Thema Zeitwanderungen sind die immer noch gut, gerade im Hinblick auf das momentan laufende Event und den Artikel meines Kollegen Dirk.

    In Gedanken versunken

          

    Ich habe mir Zeitwanderungen zwar als Thema herausgepickt, aber anders als es einige jetzt wahrscheinlich erwarten, will ich mich über dieses Feature gar nicht so richtig auslassen - dafür sehe ich keinen echten Grund. Vielmehr möchte ich, auf hoffentlich nachvollziehbare Weise, erläutern, warum ich Retro-Content dieser Art persönlich nichts abgewinnen kann, wobei "nichts" eher "nur sehr wenig" heißen sollte. Prinzipiell finde ich es aus der Sicht eines Entwicklers durchaus nachvollziehbar, wenn man tonnenweise existente Inhalte mittels einfacher Kniffe wiederbeleben oder frisch halten möchte, anstatt dermaßen viel Entwicklungs- und Design-Arbeit im Halbjahrestakt "wegschmeißen" zu müssen.
    Oh Ragnaros - zeitlich begrenzte Events wie der Jubiläums-LFR-Modus für den Geschmolzenen Kern sind ab und zu ganz lustig, aber einfach nicht dasselbe wie damals. Oh Ragnaros - zeitlich begrenzte Events wie der Jubiläums-LFR-Modus für den Geschmolzenen Kern sind ab und zu ganz lustig, aber einfach nicht dasselbe wie damals. Quelle: buffed Und ja, auch ich freue mich über jeden eingestaubten Schlachtzug, den Blizzard mit ein paar neuen Haustieren wieder interessant macht. Oder über zeitlich begrenzte Events wie den Geschmolzenen Kern zum 10-jährigen WoW-Jubiläum. OK, jetzt vielleicht nicht speziell den MC ... aber ihr wisst, worauf ich hinaus will. Das Verhältnis muss nur stimmen! Bekomme ich zum Start einer Erweiterung zehn Dungeons serviert, unter denen sich eine (ordentlich) überholte Classic- oder TBC-Instanz befindet, die zudem vernünftig in den aktuellen Handlungsstrang eingeflochten ist, bin ich der Letzte, der sich darüber aufregt. Denn selbst wenn mir dieser eine Dungeon nicht zusagt, habe ich immer noch neun weitere zur Auswahl. Kippt jedoch ebenjenes Verhältnis – und wenn auch nur gefühlt –, wird's unangenehm und gegen den faden Beigeschmack kommt auch die teuerste Dr. Best nicht an.

    Was einmal war, das ist nicht mehr

          

    Zu besagten Zeitwanderungen habe ich gar kein Verhältnis – und wenn, dann nur ein gespaltenes. Das liegt aber nicht am Feature an sich. Es liegt ganz einfach daran, dass ich mit vielen Momenten in WoW besondere Erinnerungen verknüpfe. Wie mit Songs, Filmen, Büchern oder extraordinär blöden Witzen. Ich weiß noch genau, welches Lied im Player lief, als es mit der ersten großen Liebe vorbei war. Oder als das Krankenhaus nachts um 04:30 auf meinem Handy anrief, um mich davon in Kenntnis zu setzen, dass mein Großvater soeben seinen letzten Atemzug getan hat. Als mir mein erstes Piercing gestochen oder die erste Tinte unter die Haut gejagt wurde.

    Mit Videospielen im Speziellen verbinde ich ganze Lebensabschnitte, vom Kindergarten bis heute, und allein aus beruflicher Sicht hat kein anderes Stück Software auch nur annähernd so einen starken Einfluss auf mein Leben gehabt, wie World of Warcraft. Schon allein weil - so plump das jetzt auch klingen mag - dieses Spiel meine Eintrittskarte in den Spielejournalismus war; hätte mir vor knapp acht Jahren jemand erzählt, ich würde mit WoW mal meine Brötchen verdienen, hätte ich schallend gelacht. Und denke ich dann an meine Azeroth'sche Entjungferung in The Burning Crusade zurück, schwelge ich automatisch in Erinnerungen: Meinen ersten Instanzbesuch und damit meine ersten Schritte im WoW-Gruppenspiel überhaupt habe ich seinerzeit im Blutkessel hinter mich gebracht. Crowd-Control, Aggro-Management, LoS und weiß der Geier … das alles war Neuland für mich.
    Karazhans Bosskämpfe waren, wie die gesamte Raid-Instanz an sich, legendär. Kara als Timewalker-Raid? Ein absoluter Alptraum! Karazhans Bosskämpfe waren, wie die gesamte Raid-Instanz an sich, legendär. Kara als Timewalker-Raid? Ein absoluter Alptraum! Quelle: Blizzard
    Mit Karazhan als Raid-Feuerprobe war ich kurz darauf plötzlich Teil des Schlachtzug-Stamms, der sich – am Ende erfolgreich – mit Lady Vashj herumschlagen durfte. Im Gegenzug haben wir uns, wenn es mal wieder richtig "gut" lief, mitunter auch um die vier Stunden im Schattenlabyrinth Die Zerschmetterten Hallen inmitten des Höllenfeuerbollwerks waren auf heroisch eine der mit Abstand härtesten Instanzen in ganz TBC Die Zerschmetterten Hallen inmitten des Höllenfeuerbollwerks waren auf heroisch eine der mit Abstand härtesten Instanzen in ganz TBC Quelle: Blizzard vergnügt, uns am Time-Run in den Zerschmetterten Hallen versucht oder unser Glück auf der Jagd nach dem Rabenfürsten herausgefordert. Und wenn dann immer noch irgendwer zwei Abzeichen der Gerechtigkeit brauchte, haben wir uns anschließend eben noch durch irgendeine andere Instanz bemüht, für die wir an dem Tag noch keine ID hatten. Dass wir währenddessen miteinander im TS rumlungerten und Blödsinn laberten, war selbstverständlich und spätestens nach dem ersten richtig großen Gildentreffen, mit mehr als 30 Leuten am Campingplatz, war die Gemeinschaft eine ganz besonders eingeschworene und ist es zu Teilen bis heute noch.

    Heute ist aber nicht "vor vielen Jahren"!

          

    Auf was ich hinaus will, ist, dass die tollen Erinnerungen, die man selbst Jahre später immer und immer wieder hervorkramt, ja schon irgendwie auf einem Stück Programmcode basieren, in ihrer Gesamtheit aber so viel mehr sind als das! Wir erinnern uns (meist) im Guten daran, weil in genau diesen Momenten einfach alles gepasst hat: die Leute, die Atmosphäre, der richtige oder falsche Spruch zur richtigen oder eben falschen Zeit. Ich weiß noch heute, mit wem ich Tag für Tag, Abend für Abend durch die Scherbenwelt gezogen bin, mit wem ich auf Nordend die Erfolge für den roten Protodrachen absolviert und an wessen Seite ich Naxxramas nur wenige Wochen später jubelnd als ‚Unverwüstlicher' verlassen habe (kurz nachdem mein Antlitz im RL beinahe von ein paar herabstürzenden Regalen zertrümmert und zerschnitten worden wäre … aber das ist eine andere Geschichte).

    Ganz abgesehen davon war World of Warcraft damals schon allein aus mechanischer Sicht ein völlig anderes Spiel. Die Art der Gegnerkon­trolle, Gruppen aus acht oder mehr Mobs waren in den Zerschmetterten Hallen an der Tagesordnung und absolut tödlich - heute lachen wir darüber, während wir die Mobs einfach wegbomben. Gruppen aus acht oder mehr Mobs waren in den Zerschmetterten Hallen an der Tagesordnung und absolut tödlich - heute lachen wir darüber, während wir die Mobs einfach wegbomben. Quelle: buffed die Wertigkeit eines epischen Items, ein grundlegend differentes Talentsystem … von Zeitwanderungen zu erwarten, sie würden uns exakt dasselbe Gefühl vermitteln wie damals, wäre schlicht und ergreifend naiv, wenn nicht sogar dämlich. Es macht nunmal einen gehörigen Unterscheid, ob ich eine Eiskältefalle aus sicherer Entfernung direkt unter einen Mob schleudere, ohne dadurch die Gruppe zu pullen oder ob ich eine Falle vor mir ablege, der Tank die Gruppe pullt und ich einen bestimmten Feind anballern muss, damit er in meine Richtung läuft und somit volle Kanne auf meine Tretmine latscht.

    Leben und leben lassen

          

    Blizzard weiß das selbst und betonte schon im Vorfeld der Event-Einführung, dass es nie Sinn und Zweck der Timewalker-Geschichte sein sollte, die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. Wenn mich mein erster und damit letzter Zeitwanderungs-Ausflug aber direkt in die Zerschmetterten Hallen führt, der Tank dabei ungelogen die halbe Instanz zusammenzieht und der gesamte Haufen an veralteten Modellen in einer Handvoll Sekunden kaputtgebombt ist - wie soll ich da auch nur ansatzweise so etwas wie nostalgische Gefühle entwickeln? Wenn einer der anspruchsvollsten Dungeons aller Zeiten nurmehr eine spielgewordene Farce darstellt?

    03:12
    World of Warcraft - Cinematic Trailer
    • Maroonaar Google+
      03.10.2015 01:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Grados
      am 05. Oktober 2015
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      Ich finde die Idee der Zeitwanderungsdungeons ja nicht schlecht. Aber vom Schwierigkeitsgrad ist es so dermaßen einfach, dass es besser wäre die Zeitwanderung bleiben zu lassen, meiner Meinung nach.
      zampata
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Mich nerven die Zeitwanderungsdungeons auch total. Also ja es ist toll mal Abwechslung zu haben aber so wie Blizzard die Zeitwanderungsdungeons gebaut hat sind sie einfach nur eine andere Form des LFRs.
      3 Tasten drücken und dann AFK sein langt für ein sauberes durchkommen.

      Es ist einfach vieeeel zu leicht. Wenn man die Dungeons früher in BC als Neuling erlebt hatte dann hatte man die einfach als Verhältnissmässig viel schwerer erlebt. Man musste damals CC beherrschen und konnte nicht einfach alles zusammen ziehen und webbomben.
      Dadurch dass die einzige Taktik heutzutage auf Zusammenziehen und Wegbombne besteht nervt es sogar in diese Dungeons rein zu gehen. Es wirkt einfach so als würde man die Dungeons für 70er heute mit 5 100er machen. Ein Heiler in einer Zeitwanderungsdungeons kann beispielsweise nicht oom gehen.
      lumigla
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich finde es klasse, dass es am Wochenende die Möglichkeit gibt, mittels Zeitwandern die alten Inis wieder zu besuchen. Und ich finde auch klasse, dass man vorher nicht weiß, welche Ini das wird.
      Das damit alte Zeiten nicht wieder aufleben, ist klar. Den Anspruch habe ich auch gar nicht. Ich freue mich einfach, wenn ich mal wieder durch die alten Inis ziehen kann.
      Man wird zu keinem Zeitpunkt gezwungen das zu machen, sondern man hat einfach nur die Möglichkeit. Ich finde das klasse. Und wer es nicht mag, lässt es halt.
      fraudani
      am 03. Oktober 2015
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      In Bezug auf die Spieler finde ich diese Zeitwanderungen prima. Aktuelle Dungeons: ein Spieler kennt sich nicht aus, tankt noch nicht so lange oder macht einfach so einen Fehler, Folge: dickes Gemotze, nervige Belehrungen (statt konstruktiver Tipps) oder gar ein Kick. Auf jeden Fall kein Spaß. Selbst wenn kein "Noob" in der Gruppe ist, wird gemotzt und es gilt hektisches "gogogo".

      Zeitwanderungen: die Leute grüßen, auf Neulinge wird Rücksicht genommen und Verständnis aufgebracht. Jemand weiß was nicht, macht was falsch, stirbt oder verursacht einen Wipe? Egal, wieder beleben und weiter geht's.

      Jetzt wär es halt nur noch schön, wenn die Leute das Verhalten aus den Zeitwanderungen wieder mit in die aktuellen Dungeons und Raids nehmen würden
      zampata
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Aktuelle Dungeons: ein Spieler kennt sich nicht aus, tankt noch nicht so lange oder macht einfach so einen Fehler"

      Was? Ernsthaft? Wo hast du denn das erlebt? Wann war das ?

      Ich kenne das leider nur so. Aktuelle Dungeons;
      - ein Spieler kennt sich nicht aus -> macht nix gibt eh kein Unterschied
      - ein Tank der mit 0 % Haltbarkeit tankt -> stirbt -> macht nix, tankt halt der Mage weiter

      Oder redest du von aktuellen Mystik Dungeons? Da könnte das noch der Fall sein oder wenn die gesamte Gruppe aus absoluten Anfängern besteht ...


      ZITAT:
      "Jetzt wär es halt nur noch schön, wenn die Leute das Verhalten aus den Zeitwanderungen wieder mit in die aktuellen Dungeons und Raids nehmen würden "

      tun sie doch. Zusammen ziehen & weg bomben.
      PureLoci
      am 03. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Zeitwanderer sind ein nettes Gimmick von Blizzard. Mehr auch nicht. Das bringt mich persönlich aber nicht zu WoW zurück. Denke auch nicht, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass ich nochmal in das Spiel einloggen werde. Dafür frisst mir das Spiel zuviel Zeit. Was ich in den letzten 10 Jahren an Serien, Spielen und auch teilweise Filmen wegen WoW verpasst haben, hole ich gerade nach. Das will ich nicht noch einmal haben. Die WoW-Flamme ist bei mir einfach ausgebrannt. So geht es denke ich den Meisten.
      Geroniax
      am 03. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das gute am heutigem WoW ist doch, das du alles mit 6h Spielzeit in der Woche erreichen kannst.
      Shurchil
      am 03. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Krass. Der Artikel hätte von mir sein können, wenn ich die Fähigkeit des eloquenten Schreibens beherrschen würde.

      Hut ab. Du sprichst mir aus der Seele.
      Nobbie
      am 03. Oktober 2015
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Sehe ich nicht so eng - ich finde es als Nicht-Raider schon cool, einfach mal wieder mit 'ner Level 100-Gruppe in den Schwarzen Morast zu gehen und ggf. ein paar Item-Upgrades einzusacken.
      BlackSun84
      am 03. Oktober 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ich stimme Nico voll zu. Es ist einfach ein Unterschied, ob ich WoW 2007 gespielt habe oder heute die Inhalte nur hochgestuft nochmal erlebe, genau wie es ein Unterschied ist, ob ich eine Serie wie z.B. zuletzt ST-TNG heute schaue oder als älteres Kind gesehen habe. Zeiten ändern sich, wie unser guter Garrosh richtig bemerkt hat. Als Gimmick sind alte Dungeons und Raids mal ganz nett, auch verändert mit neuer Story ist das für mich in Ordnung, aber lediglich hochgestuft sorgt das nicht für eine Aboreaktivierung.
      HugoBoss24
      am 03. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      es sollte nicht als event gelten sondern permanent möglich sein und mit eben speziellen events ab und zu spannender gemacht werden. im moment ist es als dd einfach nervig weil man pro instanz eben stundenlang warten muss und das allein verdirbt mir einfach die lust.
      Vanord
      am 03. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich finde an dem jetzigen Dungen Event nur Panne das man zu 70% immer in die Sklavenunterkünfte kommt und nur eine handvoll Instanzen aus BC dabei sind. Da hat man nach 5x kein Bock mehr drauf. An sich finde ich das ganze OK, obwohl ich das bei den Haustieren falls finde mit dem EP Bonus, denn ohne das Event lohnt es sich nicht Pets zu Leveln.
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http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/Zeitwanderungen-TBC-WotLK-Kolumne-1173253/
03.10.2015
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